Und es enstanden...
- gabor
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Re: Und es enstanden...
Jugendbewegung....schöner Ansatz!
Allerdings der falsche,denn eine solche Art der Bewegung,des Protestes,oder wie immer Du das nennen möchtest....bleibt den kleinen Arschkrampen vorbehalten,bei denen Geld keine Rolle spielt,UND die sich zu Tode langweilen.
Also eine höchst elitäre Jugendbewegung...bei der dann auch noch möglichst viele Risiken von vorn herein ausgeschlossen werden.Und das ist dekadent!
Zumal in solchen Kreisen dann ziemlich bald jeder so aussieht(Stichwort:"Arschgeweih"),und schnell das nächste her muss.
Das Erschreckende ist nur,dass es immer extremer sein muss.Früher reichte ein Ohrring für Jungs,dann kamen die Tattoos,dann Piercings.......und was hat diese "Bewegung"gebracht?
Der vermeintliche Schockeffekt bleibt schon lange aus...und es bleibt bloss zu wünschen,dass irgendwann mal jemand den Trend zum Gehirnabsaugen erfindet.
Immer bereit!
Allerdings der falsche,denn eine solche Art der Bewegung,des Protestes,oder wie immer Du das nennen möchtest....bleibt den kleinen Arschkrampen vorbehalten,bei denen Geld keine Rolle spielt,UND die sich zu Tode langweilen.
Also eine höchst elitäre Jugendbewegung...bei der dann auch noch möglichst viele Risiken von vorn herein ausgeschlossen werden.Und das ist dekadent!
Zumal in solchen Kreisen dann ziemlich bald jeder so aussieht(Stichwort:"Arschgeweih"),und schnell das nächste her muss.
Das Erschreckende ist nur,dass es immer extremer sein muss.Früher reichte ein Ohrring für Jungs,dann kamen die Tattoos,dann Piercings.......und was hat diese "Bewegung"gebracht?
Der vermeintliche Schockeffekt bleibt schon lange aus...und es bleibt bloss zu wünschen,dass irgendwann mal jemand den Trend zum Gehirnabsaugen erfindet.
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
- MrHollywood
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Re: Und es enstanden...
Naja wobei das G-Punkt aufspritzen wohl wie künstliche Brüste ist und vom Gefühl her nicht viel bringt oder? Obwohl? So Noppen im Pimmel?
- gabor
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Re: Und es enstanden...
Aussieht?Du scheinst Augen,welche an Tentakeln sitzen, zu haben!
Es sei denn....es wird derartig aufgespritzt,dass was raushängt...keine schöne Vorstellung!
Immer bereit!
Es sei denn....es wird derartig aufgespritzt,dass was raushängt...keine schöne Vorstellung!
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
- MrHollywood
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Re: Und es enstanden...
Rauchen schadet der Gesundheit.


Re: Und es enstanden...
@Mr.Hollywood:
Ich beantworte dir gerne was ein Donor ist.Und zwar bedeutet das Wort *Donor* Spender.
Es ist so das ich mich entschieden habe,einem Vampyrwesen,wenn er mich auserkoren hat und mit mir in kontakt getreten ist,das ich ihm als Spender (Donor) mein
Blut darreiche.
Gruß
nola-bleir
Ich beantworte dir gerne was ein Donor ist.Und zwar bedeutet das Wort *Donor* Spender.
Es ist so das ich mich entschieden habe,einem Vampyrwesen,wenn er mich auserkoren hat und mit mir in kontakt getreten ist,das ich ihm als Spender (Donor) mein
Blut darreiche.
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- Thefalus
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Re: Und es enstanden...
- Thefalus
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Re: Und es enstanden...
Blutverlust führt erstaunlich schnell zu Schwäche und der Unfähigkeit sich zu wehren. Du kannst nur auf 4-6 ml Blut pro Tag verzichten, sonst bekommst du eine Anämie (Eisenmangel). Bevor du dich also in die Szene begibst, gehe probehalber zum Blutspendedienst. Da holst du dir kein HIV und kannst schon mal testen, wie du dich nach einer Blutabnahme fühlst. Achte auch auf deine seelische Widerstandskraft und die Stärke deines Willens direkt nach der Blutabnahme. Bei manchen wirkt das nämlich wie K.O.-Tropfen.nola-blair hat geschrieben:@Mr.Hollywood:
Ich beantworte dir gerne was ein Donor ist.Und zwar bedeutet das Wort *Donor* Spender.
Es ist so das ich mich entschieden habe,einem Vampyrwesen,wenn er mich auserkoren hat und mit mir in kontakt getreten ist,das ich ihm als Spender (Donor) mein Blut darreiche.
Thefalus
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Re: Und es enstanden...
Also - mit anderen Worten - Teenies!gabor hat geschrieben:....bleibt den kleinen Arschkrampen vorbehalten,bei denen Geld keine Rolle spielt,UND die sich zu Tode langweilen.

Thefalus
Re: Und es enstanden...
@Thefalus:
Ich danke dir für deinen Rat.
Klar muss man vorsichtig sein wenn man das macht,und vor allem darf man den Verstand dabei nicht außer acht lassen.Darum gehe ich ja auch ganz vorsichtig an diese Sache ran,weiß du
.
Ich bedanke mich aber nochmal ganz herzlich bei dir.
Gruß
nola-blair
Ich danke dir für deinen Rat.
Klar muss man vorsichtig sein wenn man das macht,und vor allem darf man den Verstand dabei nicht außer acht lassen.Darum gehe ich ja auch ganz vorsichtig an diese Sache ran,weiß du

Ich bedanke mich aber nochmal ganz herzlich bei dir.
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nola-blair
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Re: Und es enstanden...
Danke. Sei vorsichtig!nola-blair hat geschrieben:@Thefalus:
Ich danke dir für deinen Rat.
Klar muss man vorsichtig sein wenn man das macht,und vor allem darf man den Verstand dabei nicht außer acht lassen.Darum gehe ich ja auch ganz vorsichtig an diese Sache ran,weiß du.
Ich bedanke mich aber nochmal ganz herzlich bei dir.
Thefalus
Re: Und es enstanden...
@ Thefalus:
Bitte.Ja das bin ich,ich verspreche es dir.
Gruß
nola
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Gruß
nola
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Re: Und es enstanden...
Mir gefällt der Denkansatz von Thefalus ziemlich gut! Wobei ich mir einfach nicht (realistisch) vorstellen kann, dass Otherkins nicht in dieselbe
Grube fallen werden, wie es der Feminismus bereits getan hat und es die Schwulenbewegung in Europa langsam aber sicher auch tun wird.
Was passiert, wenn die Tabus gebrochen und die Akzeptanz dann da ist? Ich sage: die Revolution frisst ihre eigenen Kinder. Während Otherkins heute
noch ganz weltoffen, sympathisch, und gutherzig daher kommen, werden auch sie sich irgendwann in der Gesellschaft etabliert haben. Diese Art der
kulturellen Etablierung ist ein ungeschriebenes Gesetz. Waren Frauen der westlichen Gesellschaften allgemein bis ca. 1960 Menschen zweiter Klasse,
sind sie heute mit den Männern so gut wie (Letztes Problem: Schwangerschaft und Arbeitsplatz) praktisch gleichberechtigt.
Trotzdem geht die Protestwelle weiter und die feministische Lobby, die einst für die Rechte der Frauen gekämpft hat, hält weiter am Bild der
weiblichen Opferrolle fest, obwohl sich heute so gut wie keine Frauen westlicher Gesellschaften mehr als solche begreifen. Stattdessen zerstört
diese Haltung des Feminismus langsam aber sicher alles, wofür er fast 100 Jahre lang gekämpft hat.
Die Schwulenbewegung (ja, nur die Schwulen - für Lesben interessiert man sich außerhalb deren Lobby noch nicht wirklich) zeigt mittlerweile
ähnliche Tendenzen. Bis auf die religiös motivierte Gruppe der notorisch Homophoben, ist die westliche Welt nahezu von Schwulenfeindlichkeit
beseitigt. Trotzdem findet deren Lobby immer wieder einen vermeintlichen Grund, um jemanden der Homophobie beschuldigen zu können. Sei
es drum, sich innerhalb der LGBT-Community gegenseitigt als Homo-, Bi-, oder Transphob zu beschuldigen...
Ein Arbeitgeber entlässt einem geouteten Schwulen aus finanziellen Gründen von seinem Arbeitsplatz? Homophobie. Wo sind hier die klaren
Grenzen erkennbar? Überschreitet die Lobby wohlmöglich ihre Kompetenzen? Geht es hier wirklich nur noch um Sexismus - oder doch nur um
das klägliche Aufrechterhalten der ach-so-praktischen Opferrolle? Wer weiß... wer weiß?
Um auf die Otherkins zurück zu kommen, stellen sich bei ihnen irgendwann genau dieselben Fragen. Sind sie dazu in der Lage ihrer Opferrolle
zu entwachsen? Sind sie dazu fähig ihre eigene Identität zu gestalten, ohne dabei notwendig auf Sexualität oder sonstige tabuisierte Themen
zurück zu greifen? Und am aller wichtigsten: können sie ihre Existenz ohne die Diskriminierung anderer gesellschaftlicher Gruppen bewältigen?
Wenn mir die Tendenzen der feministischen und LGBT-Lobbies so ansehe, hege ich da berechtigte Zweifel...
hat eine sehr, sehr lange Geschichte in der Menschheit. Ich glaube, dass sich der Mensch - um Freud widerlegen zu können -
hier von seiner Identität im Allgemeinen trennen muss. Das Zauberwort ist hier mMn Erleuchtung, aber die im Kollektiv
zu erreichen halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Selbstliebe, und um ein positives Lebensgefühl. Otherkins sind dabei bedingt eben etwas extremer als z.B. Transgender.
Was würdest du sagen, wenn du (als einfacheres Beispiel) als Mann in den Körper einer Frau geboren wurdest? Du weißt, dass etwas mit dir nicht stimmt
und du möchtest, um glücklich sein zu können, dein Äußeres deinem Inneren anpassen, wetten dass...? Und echten Otherkins geht es um nichts anderes.
Sie wollen lediglich, dass ihr Äußeres (dazu gehört ein entsprechendes Passing.) mit ihrem Inneren übereinstimmt. Das hat weder was mit Lifestyle, noch mit "Profolierung zu tun...!
Mit anderen Worten: mit Gewaltanwendung kann ich nahezu jeden Menschen davon überzeugen was-auch-immer zu sein.
Das gehört zu Wohlstandsgesellschaften einfach dazu. Irgendwann fressen sie sich gegenseitig auf und das Problem löst sich
von ganz alleine... denn der größte und einzigartigste Reiz von allen ist der Tod des Körpers - ihn gibts im Leben nur einmal!
Grube fallen werden, wie es der Feminismus bereits getan hat und es die Schwulenbewegung in Europa langsam aber sicher auch tun wird.
Was passiert, wenn die Tabus gebrochen und die Akzeptanz dann da ist? Ich sage: die Revolution frisst ihre eigenen Kinder. Während Otherkins heute
noch ganz weltoffen, sympathisch, und gutherzig daher kommen, werden auch sie sich irgendwann in der Gesellschaft etabliert haben. Diese Art der
kulturellen Etablierung ist ein ungeschriebenes Gesetz. Waren Frauen der westlichen Gesellschaften allgemein bis ca. 1960 Menschen zweiter Klasse,
sind sie heute mit den Männern so gut wie (Letztes Problem: Schwangerschaft und Arbeitsplatz) praktisch gleichberechtigt.
Trotzdem geht die Protestwelle weiter und die feministische Lobby, die einst für die Rechte der Frauen gekämpft hat, hält weiter am Bild der
weiblichen Opferrolle fest, obwohl sich heute so gut wie keine Frauen westlicher Gesellschaften mehr als solche begreifen. Stattdessen zerstört
diese Haltung des Feminismus langsam aber sicher alles, wofür er fast 100 Jahre lang gekämpft hat.
Die Schwulenbewegung (ja, nur die Schwulen - für Lesben interessiert man sich außerhalb deren Lobby noch nicht wirklich) zeigt mittlerweile
ähnliche Tendenzen. Bis auf die religiös motivierte Gruppe der notorisch Homophoben, ist die westliche Welt nahezu von Schwulenfeindlichkeit
beseitigt. Trotzdem findet deren Lobby immer wieder einen vermeintlichen Grund, um jemanden der Homophobie beschuldigen zu können. Sei
es drum, sich innerhalb der LGBT-Community gegenseitigt als Homo-, Bi-, oder Transphob zu beschuldigen...
Ein Arbeitgeber entlässt einem geouteten Schwulen aus finanziellen Gründen von seinem Arbeitsplatz? Homophobie. Wo sind hier die klaren
Grenzen erkennbar? Überschreitet die Lobby wohlmöglich ihre Kompetenzen? Geht es hier wirklich nur noch um Sexismus - oder doch nur um
das klägliche Aufrechterhalten der ach-so-praktischen Opferrolle? Wer weiß... wer weiß?

Um auf die Otherkins zurück zu kommen, stellen sich bei ihnen irgendwann genau dieselben Fragen. Sind sie dazu in der Lage ihrer Opferrolle
zu entwachsen? Sind sie dazu fähig ihre eigene Identität zu gestalten, ohne dabei notwendig auf Sexualität oder sonstige tabuisierte Themen
zurück zu greifen? Und am aller wichtigsten: können sie ihre Existenz ohne die Diskriminierung anderer gesellschaftlicher Gruppen bewältigen?
Wenn mir die Tendenzen der feministischen und LGBT-Lobbies so ansehe, hege ich da berechtigte Zweifel...

Sicherlich! Aber ich denke hier steht den Betroffenen ihre Menschlichkeit im Weg. Selbstverwirklichung durch DiskriminierungThefalus hat geschrieben:Es wäre von immenser Bedeutung wenn eine Gruppe junger Menschen vorleben würde, daß Freud sich dahingehend getäuscht hat.
hat eine sehr, sehr lange Geschichte in der Menschheit. Ich glaube, dass sich der Mensch - um Freud widerlegen zu können -
hier von seiner Identität im Allgemeinen trennen muss. Das Zauberwort ist hier mMn Erleuchtung, aber die im Kollektiv
zu erreichen halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Es geht dabei weder um Spaß, noch um Sinn oder Nutzen. Es geht bei Themen, die die Identität betrefen, lediglich um Selbstzufriedenheit,gabor hat geschrieben:Die Frage ist nur,ob diese neuen Glaubenssätze dann auch einen Fortschritt bedeuten...und mit den aktuellen politischen/ethnischen Gegebenheiten konform gehen. [...] Der Spass macht in unserer Gesellschaft keinen Sinn [...] also,was soll das eigentlich?
Selbstliebe, und um ein positives Lebensgefühl. Otherkins sind dabei bedingt eben etwas extremer als z.B. Transgender.
Was würdest du sagen, wenn du (als einfacheres Beispiel) als Mann in den Körper einer Frau geboren wurdest? Du weißt, dass etwas mit dir nicht stimmt
und du möchtest, um glücklich sein zu können, dein Äußeres deinem Inneren anpassen, wetten dass...? Und echten Otherkins geht es um nichts anderes.
Sie wollen lediglich, dass ihr Äußeres (dazu gehört ein entsprechendes Passing.) mit ihrem Inneren übereinstimmt. Das hat weder was mit Lifestyle, noch mit "Profolierung zu tun...!

Genau! Wenn man einem Menschen nur oft genug gegen den Schädel trifft, bricht dieser auf und der Mensch verblutet innerlich daran.MrHollywood hat geschrieben:Jeder kochtz mit heissem Wasser wenn deren Maske schmilzt bleibt´n billiger Normalbürger zurück wie jeder Andere auch. Tjaja so ist das.

Mit anderen Worten: mit Gewaltanwendung kann ich nahezu jeden Menschen davon überzeugen was-auch-immer zu sein.
Das ist eben die Natur der Dekadenz. Wenn man Lüste und Verlangen zu oft und zu schnell befriedigt, stumpft der Reiz ab.gabor hat geschrieben:Das Erschreckende ist nur,dass es immer extremer sein muss.
Das gehört zu Wohlstandsgesellschaften einfach dazu. Irgendwann fressen sie sich gegenseitig auf und das Problem löst sich
von ganz alleine... denn der größte und einzigartigste Reiz von allen ist der Tod des Körpers - ihn gibts im Leben nur einmal!

- gabor
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Re: Und es enstanden...
Mmmmhhh....der Mensch im falschen Körper....soll`s ja geben,ABER wenn es sich um das "falsche" Geschlecht handelt,ist das in meinen Augen nachvollzieh-und behandelbar.
Sollte man dann aber wirklich meinen,der falsche Spezies anzugehören......dann ist das`ne Sache für `nen Seelenklempner,zumal wenn es sich da so um Dinge wie Drachen etc.dreht.Klar ist das eine Suche nach der eigenen Identität....aber eine völlig unsinnige.
Und ausserdem....wieso müssen sich Identitätssuche,und Mediengeilheit immer die Hand geben?
Und hier noch was lustiges....ein Klassiker!
http://www.youtube.com/watch?v=GryQiamGxpY
Immer bereit!
Sollte man dann aber wirklich meinen,der falsche Spezies anzugehören......dann ist das`ne Sache für `nen Seelenklempner,zumal wenn es sich da so um Dinge wie Drachen etc.dreht.Klar ist das eine Suche nach der eigenen Identität....aber eine völlig unsinnige.
Und ausserdem....wieso müssen sich Identitätssuche,und Mediengeilheit immer die Hand geben?
Und hier noch was lustiges....ein Klassiker!
http://www.youtube.com/watch?v=GryQiamGxpY
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Und es enstanden...
@gaor:
Warte noch ein parr Jahre oder vielleicht Jahrzehnte...
Transexuelle galten vor nicht allzulanger Zeit auch als psychisch krank, doch heute wird es akzeptiert und man kann eine Geschlechtsangleichung machen lassen.
Otherkins und Therians werden irgendwann mal gesellschaftlich wahrgenommen und vielleicht auch akzeptiert werden, was ich begrüßen würde.
Alles, was neu ist, ist erst einmal "komisch" und wird als Schwachsinn abgetan. So war es auch bei der Entdeckung, dass die Erde rund ist.
Ich halte es doch für sehr engstirnig zu glauben, oder zu denken, dass Otherkins nicht existieren, nur, weil man es sich nicht vorstellen kann.
Warte noch ein parr Jahre oder vielleicht Jahrzehnte...
Transexuelle galten vor nicht allzulanger Zeit auch als psychisch krank, doch heute wird es akzeptiert und man kann eine Geschlechtsangleichung machen lassen.
Otherkins und Therians werden irgendwann mal gesellschaftlich wahrgenommen und vielleicht auch akzeptiert werden, was ich begrüßen würde.
Alles, was neu ist, ist erst einmal "komisch" und wird als Schwachsinn abgetan. So war es auch bei der Entdeckung, dass die Erde rund ist.
Ich halte es doch für sehr engstirnig zu glauben, oder zu denken, dass Otherkins nicht existieren, nur, weil man es sich nicht vorstellen kann.
Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken.
~Ambrose Bierce, US-Schriftsteller
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- gabor
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Re: Und es enstanden...
Naja....ich halt mich da eben eher an die Natur.Es gibt schwule Störche,Tiere im Allgemeinen neigen nicht zu verklemmter Sexualität,Hund versuchen schonmal`n Karnickel zu vö..ln........ABER ich denke nicht,dass es Elefanten gibt,die sich für Meerschweine halten,und deswegen unglücklich sind.
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- MrHollywood
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Re: Und es enstanden...
Aber das Bild mit dem Elefanten der Angst vor ner Maus hat ist uralt und greifft sicher auf das Thema "Identitätssuche" zurück.
@Daimao.
Also ich habe nie gesagt man sollte dem Menschen "Verstand" einprügeln, ich habe nur erwähnt dass hinter jeder Maske ein Wesen steckt wie alle Anderen auch.
Und meine Meinung ist und bleibet felsenfest: Lieber nen Verrückten der sich für nen Werwolf hält und weiss dass er irgendwie verrückt ist, als nen "Normalen" der sich irgendwann wie ne Bestie benimmt und sich für verrückt hält, ausrastet und mordet. So sehe ich das.
Oder verständlich gesagt: Lieber sich als Beast666 betiteln aber niemandem wirklich etwas tun als ein Pfarrer zu sein und im Keller unschuldige Kinder foltern.
Dass die Findungswelle oft mit Film und Fernsehen konform geht könnte auch am "Augen geöffnet" Effekt liegen. Ich will damit nicht sagen dass es MUSS, aber dass es KANN.
Achja und zum Donor (Danke für die Erklärung). Ich habe mal gehört dass 2cl Blut im Monat sogar ausreichend sind für einen Vampir. Es geht irgendwie um die darin (Im Blut) enthaltene Informationen die der Körper auffrischen muss. Mehr weiss ich nicht dazu.
@Daimao.
Also ich habe nie gesagt man sollte dem Menschen "Verstand" einprügeln, ich habe nur erwähnt dass hinter jeder Maske ein Wesen steckt wie alle Anderen auch.
Und meine Meinung ist und bleibet felsenfest: Lieber nen Verrückten der sich für nen Werwolf hält und weiss dass er irgendwie verrückt ist, als nen "Normalen" der sich irgendwann wie ne Bestie benimmt und sich für verrückt hält, ausrastet und mordet. So sehe ich das.
Oder verständlich gesagt: Lieber sich als Beast666 betiteln aber niemandem wirklich etwas tun als ein Pfarrer zu sein und im Keller unschuldige Kinder foltern.
Dass die Findungswelle oft mit Film und Fernsehen konform geht könnte auch am "Augen geöffnet" Effekt liegen. Ich will damit nicht sagen dass es MUSS, aber dass es KANN.
Achja und zum Donor (Danke für die Erklärung). Ich habe mal gehört dass 2cl Blut im Monat sogar ausreichend sind für einen Vampir. Es geht irgendwie um die darin (Im Blut) enthaltene Informationen die der Körper auffrischen muss. Mehr weiss ich nicht dazu.
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Re: Und es enstanden...
Der Tabubruch und die wörtliche "other skin" ist wohl eher, wenn sie nicht anoperiert werden:MrHollywood hat geschrieben: ... Brüste werden anoperiert da muss nicht mal vorher nen Brustkrebs entfernt worden sein.
http://www.youtube.com/watch?v=VDsnqqtLEbU
LG
Amimatani
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- Wohnort: Blickt man in einen Abgrund, blickt der Abgrund irgendwann zurück.
Re: Und es enstanden...
@Gabor:
Kann deinen Standpunkt absolut nachvollziehen, aber man müsste, wie gesagt, erstmal herausfinden, ob und wie sinnlos
diese Art von "mit sich selbst zurechtkommen" eigentlich ist. Sinnlos ist das Otherkin-Sein ja nur, wenn es wirklich keinen
denkbaren Zweck erfüllt. Wenn sich die Betroffenen durch dessen Akzeptanz besser/glücklicher fühlen, hat es ja schon einen
Sinn. Natürlich muss man eine solche "schwer nachvollziehbare" Identität nicht jedem auf die Nase binden - da stimme ich dir zu!
Macht genau so wenig Sinn, wie andauernd auf die eigene Sexualität ("hab ich heute schon erwähnt, dass ich Hetero bin?") oder
pausenlos auf den gesellschaftlichen Status ("nicht über Geld nachdenken zu müssen ist toll!") hin zu weisen.
Sprich: er denkt im Vergleich zu anderen Tieren darüber nach - das wirft eventuell Fragen auf, über die es nach zu denken gilt.
Ich glaube Machiavelli war es, der mal sagte, dass sich der Mensch durch sein Unausgerichtetsein zwar im Mittelpunkt der Welt
steht - und somit alles machen- und alles werden kann, was er will - aber gleichzeitig nichts wirklich ist.
Das macht sich beim Thema "Identitätsfindung" eben immer wieder bemerkbar - auch wenn's im Vergleich zum restlichen Tierreich unsinnig scheint.
@Synthax:
Sehe ich im prinzip genaus so, muss die Zeit aber noch zeigen.
@MrHollywood:
Hm, dachte ich mir schon, aber ich wollte mit meinem Einwand darauf hinaus, dass man Menschen auf die gleiche Weise solchen Masken
eben auch aufzwingen kann. Man weiß eben nie wirklich, ob der Gegenüber eine Maske trägt (was meistens schon der Fall ist, da geb ich
dir Recht) oder ob man ihm nur eine auf projiziert (a.k.a. der Nachbar, der Nachts arbeiten geht, arbeitet bei der Mafia
)...
@Amimatani:
Ein gutes Beispiel dafür, dass Geschlecht (Gender) eben immer Ansichtssache ist!
Kann deinen Standpunkt absolut nachvollziehen, aber man müsste, wie gesagt, erstmal herausfinden, ob und wie sinnlos
diese Art von "mit sich selbst zurechtkommen" eigentlich ist. Sinnlos ist das Otherkin-Sein ja nur, wenn es wirklich keinen
denkbaren Zweck erfüllt. Wenn sich die Betroffenen durch dessen Akzeptanz besser/glücklicher fühlen, hat es ja schon einen
Sinn. Natürlich muss man eine solche "schwer nachvollziehbare" Identität nicht jedem auf die Nase binden - da stimme ich dir zu!
Macht genau so wenig Sinn, wie andauernd auf die eigene Sexualität ("hab ich heute schon erwähnt, dass ich Hetero bin?") oder
pausenlos auf den gesellschaftlichen Status ("nicht über Geld nachdenken zu müssen ist toll!") hin zu weisen.

Klar, da stimme ich dir zu, aber das Problem, das beim Menschen besteht, ist dass er sich selbst und seiner Identität bewusst ist.gabor hat geschrieben:ABER ich denke nicht,dass es Elefanten gibt,die sich für Meerschweine halten,und deswegen unglücklich sind.
Sprich: er denkt im Vergleich zu anderen Tieren darüber nach - das wirft eventuell Fragen auf, über die es nach zu denken gilt.
Ich glaube Machiavelli war es, der mal sagte, dass sich der Mensch durch sein Unausgerichtetsein zwar im Mittelpunkt der Welt
steht - und somit alles machen- und alles werden kann, was er will - aber gleichzeitig nichts wirklich ist.
Das macht sich beim Thema "Identitätsfindung" eben immer wieder bemerkbar - auch wenn's im Vergleich zum restlichen Tierreich unsinnig scheint.
@Synthax:
Sehe ich im prinzip genaus so, muss die Zeit aber noch zeigen.
@MrHollywood:
Hm, dachte ich mir schon, aber ich wollte mit meinem Einwand darauf hinaus, dass man Menschen auf die gleiche Weise solchen Masken
eben auch aufzwingen kann. Man weiß eben nie wirklich, ob der Gegenüber eine Maske trägt (was meistens schon der Fall ist, da geb ich
dir Recht) oder ob man ihm nur eine auf projiziert (a.k.a. der Nachbar, der Nachts arbeiten geht, arbeitet bei der Mafia

@Amimatani:
Ein gutes Beispiel dafür, dass Geschlecht (Gender) eben immer Ansichtssache ist!
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Re: Und es enstanden...
nola-blair hat geschrieben: ↑9. Sep 2012 10:58
Und zu meinen Fakten:
Es gibt so weiß ich es aus eigener Erfahrung her,das es Clubs gibt wo man Vampyre antrifft.Und zwar in Bochum,Dortmund,Leipzig und an anderen Orten.
Gruß
nola-blair
Einer Disskusion wäre es sehr förderlich wenn du deine Quellen zumindest ansatzweise nennst, du musst jakeine Namen nennen, aber eine ungefähre Richtung würde helfen.
- gabor
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Re: Und es enstanden...
"Leipzig" einfach mal bei Gockel-Maps eingeben, dass sollte für die grobe Richtung langen!
Immer bereit!
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Re: Und es enstanden...
Wenn du gebissen wirst, merkst du schon was abgeht. (spreche aus erfahrung)Suiren hat geschrieben: ↑16. Aug 2023 12:05nola-blair hat geschrieben: ↑9. Sep 2012 10:58
Und zu meinen Fakten:
Es gibt so weiß ich es aus eigener Erfahrung her,das es Clubs gibt wo man Vampyre antrifft.Und zwar in Bochum,Dortmund,Leipzig und an anderen Orten.
Gruß
nola-blair
Einer Disskusion wäre es sehr förderlich wenn du deine Quellen zumindest ansatzweise nennst, du musst jakeine Namen nennen, aber eine ungefähre Richtung würde helfen.
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Re: Und es enstanden...
Nö!
Wirkliche Schmerzen sind das nicht. Man fühlt sich einfach wie`ne nasse Socke.
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Wirkliche Schmerzen sind das nicht. Man fühlt sich einfach wie`ne nasse Socke.
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Re: Und es enstanden...
Warum