Ich denke das Gewissen ist ein Selbsterhaltung- und Gruppenerhaltungssprogrammgabor hat geschrieben:Tiere und Gewissen...so ein Quatsch!Gewissen ist eine Erfindung von uns!Tiere brauchen solche Ausreden nicht!Die tun,was sie für nötig erachten,aber im Gegensatz zu uns,auch nicht mehr!Freundschaft!
Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Moderator: gabor
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
- gabor
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Seh ich nicht so!Gewissen,heisst doch nichts anderes,als das ich mein Tun in den Konsens der momentanen Auffassung von gut und böse,einflechte!Das tun Tiere nicht.Und Tiere haben keine ständig veränderte Auffassung von diesen Dingen!Überreede mal`ne Kuh zu `nem Kreuzzug!Freundschaft!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Lord_Diabolus
Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Nur, wenn der Mensch seine Finger nicht im Spiel hat und sie in ihrem natürlichen Zustand bleiben!Seh ich nicht so!Gewissen,heisst doch nichts anderes,als das ich mein Tun in den Konsens der momentanen Auffassung von gut und böse,einflechte!Das tun Tiere nicht.
Unser alter Hund hatte auch oft ein schlechtes Gewissen.
Das liegt nur daran, dass er mit Menschen aufgewachsen ist.
Sonst: Zustimmung.
Cheers
Diabolus
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
der mensch ist nur ein tier, dass durch einen unglücklichen zufall oder einen dummen scherz gelernt hat, waffen und werkzeuge zu bauen, und welcher denkt, er sei sooo intelligent und toll, obwohl er n riesen vollidiot ist.
schlussendlich kann niemand sagen WIESO der mensch "oben" an der nahrungskette steht, aber so oder so, irgendwas steht immer obendrüber.
der mensch ist ein parasit, nein, schlimmer. ein parasit frisst am wirt, dieser wird schwach, gut, aber ein parasit tötet seinen wirt nicht, bevor er sich nicht vermehrt hat - so würde er aussterben. der mensch... der mensch frisst alles, wie eine drecks heuschrecke, dann zieht er weiter und frisst nochmal und immer weiter, bis nichts mehr da ist - und dann wird er aussterben. der mensch ist ein vernichter, nein, er ist DER vernichter, er gehört ausgelöscht - und zwar bevor er alles andere auslöscht. aber ja, anscheinend hat der mensch das auch schon begriffen, und ist glücklicherweise so klug, sich nun ENDLICH langsam zu vernichten. nagut, zu wenig schnell meiner meinung nach, aber immerhin, es ist ein anfang.
und damit nicht nochmal so ein fehler entstehen kann sollte dieser mensch gleich alles andere mitvernichten. klar, wiedersprüchlich, man muss den mensch vernichten, da er anderes vernichtet, aber dann auch alles mitvernichten? da steht man an einem dilemma. aber wenn nicht der mensch, wird etwas anderes zum vernichter werden, und es geht immer so weiter. da ich aber der meinung bin, de rmensch gehört vernichtet, und mir alles andere au net besonders wichtig is, kann von mir aus die ganze welt draufgehen, das isses wert.
bei all dem scheiss den der mensch abzieht, welcher netmal tieren einfallen würde (steht der mensch sogar UNTER den tieren?), nennt mir einen grund, der den menschen besser macht als ein tier
edit:
gewissen... wieso sollten das tiere nicht haben? dass kann niemand zu 100% sagen. nur weil wir DENKEN wir sind besser und wir sind die einzigen mit einem gewissen, heisst das nicht, dass es so ist. wenn ein hund einen hund tötet, wieso sollte es ihm nicht leid tun? schonmal mit nem hund geredet, nachdem dieser einen anderen umgebracht hat?
schlussendlich kann niemand sagen WIESO der mensch "oben" an der nahrungskette steht, aber so oder so, irgendwas steht immer obendrüber.
der mensch ist ein parasit, nein, schlimmer. ein parasit frisst am wirt, dieser wird schwach, gut, aber ein parasit tötet seinen wirt nicht, bevor er sich nicht vermehrt hat - so würde er aussterben. der mensch... der mensch frisst alles, wie eine drecks heuschrecke, dann zieht er weiter und frisst nochmal und immer weiter, bis nichts mehr da ist - und dann wird er aussterben. der mensch ist ein vernichter, nein, er ist DER vernichter, er gehört ausgelöscht - und zwar bevor er alles andere auslöscht. aber ja, anscheinend hat der mensch das auch schon begriffen, und ist glücklicherweise so klug, sich nun ENDLICH langsam zu vernichten. nagut, zu wenig schnell meiner meinung nach, aber immerhin, es ist ein anfang.
und damit nicht nochmal so ein fehler entstehen kann sollte dieser mensch gleich alles andere mitvernichten. klar, wiedersprüchlich, man muss den mensch vernichten, da er anderes vernichtet, aber dann auch alles mitvernichten? da steht man an einem dilemma. aber wenn nicht der mensch, wird etwas anderes zum vernichter werden, und es geht immer so weiter. da ich aber der meinung bin, de rmensch gehört vernichtet, und mir alles andere au net besonders wichtig is, kann von mir aus die ganze welt draufgehen, das isses wert.
bei all dem scheiss den der mensch abzieht, welcher netmal tieren einfallen würde (steht der mensch sogar UNTER den tieren?), nennt mir einen grund, der den menschen besser macht als ein tier
edit:
gewissen... wieso sollten das tiere nicht haben? dass kann niemand zu 100% sagen. nur weil wir DENKEN wir sind besser und wir sind die einzigen mit einem gewissen, heisst das nicht, dass es so ist. wenn ein hund einen hund tötet, wieso sollte es ihm nicht leid tun? schonmal mit nem hund geredet, nachdem dieser einen anderen umgebracht hat?
Mein Schicksal ist mein Verhängnis,
Leben um zu sterben,
Gefangen in meiner Bestimmung,
Voll der Qual, das Ende zu kennen,
Das Ende der Bestimmung,
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-Von Slavik
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Ich liebe solche Texte wie den deinen Von Slavik.
Die Welt ist nur schlecht, der Mensch nicht besser als der Dreck unter den Pfoten einer Sumpfkatze.
Sei ehrlich, nicht zu mir, sondern zu dir selbst. Wie oft hast du schon versucht die Menschen die du so verabscheust zu verbessern? Die Welt zu verbessern. Bist du bereit zu verzichten? Bist du bereit "wie ein Tier" zu leben? Nach dem fressen und gefressen werden Prinzip?
Bist du bereit die Zivilisation zu verlassen? Alleine in der Wildnis zu leben? Dir dein Essen selber zu jagen? Zu sterben wenn ein anderer Jäger schneller oder stärker ist als du? Zu sterben an kleinen Verletzungen? Andere Menschen nur zu treffen, wenn es entweder um Paarung oder um Revierkampf geht?
Nein, das bist du nicht, sonst wärst du wohl kaum hier. Und wenn du nicht bereit bist diesen Schritt zu gehen, warum sollten es die anderen dann tun? Einer muss den Anfang machen.
Die Welt ist nur schlecht, der Mensch nicht besser als der Dreck unter den Pfoten einer Sumpfkatze.
Sei ehrlich, nicht zu mir, sondern zu dir selbst. Wie oft hast du schon versucht die Menschen die du so verabscheust zu verbessern? Die Welt zu verbessern. Bist du bereit zu verzichten? Bist du bereit "wie ein Tier" zu leben? Nach dem fressen und gefressen werden Prinzip?
Bist du bereit die Zivilisation zu verlassen? Alleine in der Wildnis zu leben? Dir dein Essen selber zu jagen? Zu sterben wenn ein anderer Jäger schneller oder stärker ist als du? Zu sterben an kleinen Verletzungen? Andere Menschen nur zu treffen, wenn es entweder um Paarung oder um Revierkampf geht?
Nein, das bist du nicht, sonst wärst du wohl kaum hier. Und wenn du nicht bereit bist diesen Schritt zu gehen, warum sollten es die anderen dann tun? Einer muss den Anfang machen.
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
ich sag ja net verbesser soll man sie, ich sage auslöschen soll man sie.
verbessern kann man eh nix, also, einfach auf den untergang warten basta.
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Oh ja, das ist das beste, wenn was nicht funktioniert einfach zerstören.
Also weg mit all den Kranken und körperlich oder geistig eingeschränkten.
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
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Zuletzt geändert von Ich am 19. Mär 2012 04:07, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Ich denke da in erster Linie an das Geld, welches Tiere nicht kennen. Profitgier ist die Wurzel des Übels. Ohne Geld wäre der Mensch nicht so sehr bestrebt gegen die Natur vorzugehen. Ich glaube was den Mensch vom Tier unterscheidet ist das Geld. Und das Geld wird uns alle noch umbringen oder aber wir nutzen es endlich für etwas Gescheites.
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Für was den?Und das Geld wird uns alle noch umbringen oder aber wir nutzen es endlich für etwas Gescheites.
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Indem wir einfach gescheite Dinge damit kaufen...wer Geld für Mist ausgibt schädigt sich und Andere...zumindest sollte sich der gewissenlose Konsum in Grenzen halten. Wenn ich für´s Geld förderliche Dinge kaufe, wird auch die Natur des Menschen gefördert ist ja klar. Kaufe ich nur Gennahrung oder Fleisch aus Massentierhaltung, weil ich vielleicht zusätzlich noch Geld für ein radikales Computerspiel spare, dann ist ja klar, was ich damit fördere.Vamp hat geschrieben:Für was den?Und das Geld wird uns alle noch umbringen oder aber wir nutzen es endlich für etwas Gescheites.
Habe ich aber einen Stromanbieter der Strom aus erneuerbaren Energien produziert und spare auf einen Abenteuerurlaub, der von einem Teil des Erlöses vorraussichtlich die heimische Flora und Fauna erhält, sieht die Sache wiederum etwas anders aus...
Jedoch muss man da aufpassen und immer mit der Habgier der Menschen rechnen. Warum zum Beispiel sind die Produkte in den Bioshops so verdammt teuer? Ganz einfach weil die Leute so "dämlich" sind und mit rechtem Gewissen die Dinge kaufen und dabei denken Sie würden nun gutes tun, aber vermutlich auch nur irgendein Schwein da oben füttern, der sich vielleicht sogar noch für einen Samariter hält...man muss einfach mit offenen Augen durch die Welt gehen, dann findet man schon den rechten Weg und der ist leichter als man denkt, weil die Menschheit halt doch nicht so dämlich ist, wie oft in hysterischen Höhepunkten behauptet wird.
"Tu was du willst, aber schade keine Anderen" ist halt auch so eine gewisse Regel die man überdenken muss, da man indirekt ganz gewaltigen Schaden anrichten kann. Man muss schon ganz schön aufpassen, will man sich dieser Regel gewiss sein, dass man sie einhält. Man sollte diese Sache infach nicht so ernst nehmen und auch daran denken dass Andere genauso manchmal Mist bauen. Man kann es nicht jedem Recht machen und ich finde diese Regel etwas ähm streng.
Besser würde sie klingen "Tu was du willst, aber übertreib´s einfach nicht und bedenke dass jeder mal bisschen Mist baut und sollen die Anderen nicht so flennen wenn´s die mal bisschen erwischt"
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
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Zuletzt geändert von Ich am 19. Mär 2012 04:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Ich denke mal dass dieses "Tu was du willst..." wieder eine ziemlich menschliche Regel ist, die ihn wieder mal vom Tier unterscheidet. In manchen Dingen muss man nunmal ein Auge zudrücken wenn´s um die Menschheit an sich geht...ich kann nicht ein Kind vom Auto überfahren lassen, nur weil ich sonst ne Oma über den Hauffen rennen muss und ihr bei einer Rettungsaktion schaden würde...ich finde diese Regel sehr einschränkend und kann nichts oder nur wenig mit ihr anfangen. Nicht dass ich jetzt aus unerfindlichen Gründen dagegen ankämpfe, weil ich ein reines Gewissen oder so brauche. Das ist es wirklich nicht, aber ich finde das ein gutes Beispiel für Vermenschlichung. Ich finde diese Regel sehr gut wenn sich *hüstel* Andere daran halten heheheIch hat geschrieben:"Tue, was Du willst, aber schade keinem anderen" ist so gesehen auch Quark, da man die komplizierten Auswirkungen seiner Taten gar nicht einschätzen kann (man erinnere sich an die Chaos-Theorie)...
Aber was hat das jetzt genau mit diesem Thema zu tun?
Obwohl es um einiges besser klingt wie "Es ist gottes Wille" oder so. Das auf jeden Fall.
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
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Zuletzt geändert von Ich am 19. Mär 2012 04:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Ja,klar,das Geld ist schuld....und wer hats erfunden...
Ne,ich denke das Streben nach Macht,und die Gier ,sind der entscheidende Faktor.
Also die Viecher sind auch mal gierig,und natürlich gibt es bei Herdentieren auch`ne Hirarchie......aber bei denen ist irgendwann mal Schluss!
Der Pavian-Chef(wie komm ich jetzt auf Pavian...?)würde sicher nicht irgendwann anfangen die Hyänen zu versklaven....
Und ein Marder im Hühnerstall....klar,der tickt ab,und wird gierig,sprich:macht mehr tot,als er fressen kann.....aber erst WIR geben ihm die Möglichkeit dazu......
Freundschaft!
P.S.:Da kommt mir ein Gedanke...der Herr La Vey...der war doch Dompteur...kein guter,aber auf jeden Fall kannte er sich zwangsläufig mit Tieren aus.....Tu was Du willst....tierisch,oder?,und nun noch der Zusatz von "Ich":aber schade keinem anderen.
Gut bei Räubern..die müssen ja,aber eben nie mehr,als sie brauchen.
Wenn man sich so die letzten Urvölker ansieht....die machen das ja auch noch so,und fahren ganz gut damit.
Fazit:Zurück zu den Wurzeln!.....Wer kommt mit?
Freundschaft!
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Also die Viecher sind auch mal gierig,und natürlich gibt es bei Herdentieren auch`ne Hirarchie......aber bei denen ist irgendwann mal Schluss!
Der Pavian-Chef(wie komm ich jetzt auf Pavian...?)würde sicher nicht irgendwann anfangen die Hyänen zu versklaven....
Und ein Marder im Hühnerstall....klar,der tickt ab,und wird gierig,sprich:macht mehr tot,als er fressen kann.....aber erst WIR geben ihm die Möglichkeit dazu......
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P.S.:Da kommt mir ein Gedanke...der Herr La Vey...der war doch Dompteur...kein guter,aber auf jeden Fall kannte er sich zwangsläufig mit Tieren aus.....Tu was Du willst....tierisch,oder?,und nun noch der Zusatz von "Ich":aber schade keinem anderen.
Gut bei Räubern..die müssen ja,aber eben nie mehr,als sie brauchen.
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Dann bist Du wohl doch erblindet!
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Zuletzt geändert von Ich am 19. Mär 2012 04:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Ich sprach auch als Geld im Sinne einer menschlichen Pranke, Waffe usw...Im Grunde ist aus dem Speer eine Münze geworden. Missbrauch.
Man denkt eine Münze ist schön klein und Rund, kann aber gefährlich werden, nicht nur, wenn man Sie in eine Armbrust spannt.

Und seht euch mal diesen 2-deutigen muskulösen Schimpansen an...sieht goldig aus. Kann aber auch sein, dass er Anderen was wegfrisst
Er hortet kleine runde Früchte (Münzen). Und so kauft er sich indirekt die Weibchen ein und kann sich fortpflanzen...heute ist das beim Menschen nicht Anders. Den Krieg kennen auch die Tiere...seht euch mal das Zeichen für Zinsen an?
Ist ein Speer und ein Zeichen für Wachstum. Aus dem Speer ist Geld geworden. Und die Weibchen sind immer noch meinstens bei dem, der den Speer am Weitesten wirft hehehe
...also: NICHTS UNERSCHEIDET DEN MENSCHEN VOM TIER
wenn man es grundsätzlich sieht.
HAHAHA! Ich denke gerade daran, warum Frauen so gerne orakelnd in die Zukunft blicken
...man möchte wohl wissen wo der speer des Mannes denn wohl wirklich einschlägt...aber wisst ihr was? Ich finde das nicht schlimm. Bringt es uns Männer doch dazu mal zu arbeiten und Arbeit bekommt mal wieder einen Sinn. Aber bloss nicht verherrlichen gelle? Sonst artet´s vielleicht in ein Schlachtfeld aus.
Da kenn ich so Energievampirspezialisten die sich auf der Arbeit den Arsch aufreissen und die Schuld auch noch Frau und Kind geben.
Man denkt eine Münze ist schön klein und Rund, kann aber gefährlich werden, nicht nur, wenn man Sie in eine Armbrust spannt.

Und seht euch mal diesen 2-deutigen muskulösen Schimpansen an...sieht goldig aus. Kann aber auch sein, dass er Anderen was wegfrisst
Ist ein Speer und ein Zeichen für Wachstum. Aus dem Speer ist Geld geworden. Und die Weibchen sind immer noch meinstens bei dem, der den Speer am Weitesten wirft hehehe
HAHAHA! Ich denke gerade daran, warum Frauen so gerne orakelnd in die Zukunft blicken
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Ich sehe den Unterschied darin, dass der Mensch fortgeschrittener und intelligenter als jede Tierart auf Erden ist.
Bitte hierbei Intelligenz nicht mit Vernunft vergleichen! Sicher gibt es verschiedenen Arten von Intelligenz (Emotionale Intelligenz usw.)
Ehrlich gesagt, glaube ich nicht das irgendeine Tierart die Welt besser gestalten würde als der Mensch. Auch Affen würden eine Tat wiederholen wenn das Belohnungszentrum im Gehirn stimuliert wird, so ist die Natur.
Dabei hat die menschliche Rasse die Möglichkeit (vom denken her) sich psychisch selbst weiterzuentwickeln damit sie das nächste Millennium überleben kann.
Bitte hierbei Intelligenz nicht mit Vernunft vergleichen! Sicher gibt es verschiedenen Arten von Intelligenz (Emotionale Intelligenz usw.)
Ehrlich gesagt, glaube ich nicht das irgendeine Tierart die Welt besser gestalten würde als der Mensch. Auch Affen würden eine Tat wiederholen wenn das Belohnungszentrum im Gehirn stimuliert wird, so ist die Natur.
Dabei hat die menschliche Rasse die Möglichkeit (vom denken her) sich psychisch selbst weiterzuentwickeln damit sie das nächste Millennium überleben kann.
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Zuletzt geändert von Ich am 19. Mär 2012 04:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Der Mensch erschafft sich selber ein sinnloses dickes Fell.Ich hat geschrieben:Der Mensch ist vielleicht evolutionär weiter fortgeschritten (zur Intelligenz: siehe auch Seite 1), aber trotzdem definitiv ein "weiter fortgeschrittenes" Tier...
Sorry...
Das 'Denken' an sich, je nachdem, wie man es diesbezüglich genau definiert, basiert vielfach auf Gefühlen, diese wiederum auf... usw. ...
Fällt jemandem vielleicht noch ein Unterschied ein?
- gabor
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Du hast es so gewollt!Wir sind wesentlich weinerlicher als Tiere!Ich bin jedesmal erstaunt,was die Viecher so abkönnen!Jeder Mensch würde schreiend am Boden liegen,die machene infach weiter...
Und Tiere haben nicht so arge Probleme mit ihrer Psyche.....ausser sie haben direkten Kontakt zu Menschen.Da rastet dann auch ein Delphin mal aus.....
Freundschaft!
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Re: Was unterscheidet den Mensch vom Tier - eine Abhandlung
Genau das habe ich ja auch gemeint. Deswegen verstecken sich so viele Menschen hinter einer dicken Schale.gabor hat geschrieben:Du hast es so gewollt!Wir sind wesentlich weinerlicher als Tiere!Ich bin jedesmal erstaunt,was die Viecher so abkönnen!Jeder Mensch würde schreiend am Boden liegen,die machene infach weiter...
Und Tiere haben nicht so arge Probleme mit ihrer Psyche.....ausser sie haben direkten Kontakt zu Menschen.Da rastet dann auch ein Delphin mal aus.....
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Zuletzt geändert von Ich am 19. Mär 2012 04:09, insgesamt 1-mal geändert.
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