Was ist mit bedingungsloser Liebe? Ist sie nicht Selbstlos?
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Moderator: gabor



Was ist den das Perfekte theoretische Bild der Eigenschaften?flame hat geschrieben: Klar gibt es sowas wie "Liebe" und "Selbstlosigkeit" auch im wirklichen Leben, allerdings steckt dort nicht mehr viel vom perfektem theoretischem Bild dieser Eigenschaft drinne.
Ganz deiner Meinung! o.O Der Gründer einer theoretischen Meinung desssen ich mich anschließe.Ich hat geschrieben:Nein, gab und gibt es meiner Meinung nach nicht (siehe auch die Seiten davor)!Ragog hat geschrieben:hmm
Gibt es denn wirklich jemanden auf der Welt (in dieser Zeitepoche) der wirklich was macht ohne einen Nutzen (egal welcher Art) daraus zu ziehen?
Das ist schon von Natur aus (auch im Unterbewußtsein) in uns verankert.


Das sage ich doch!Und wenn ich meinen Partner akzeptiere wie er ist und mehr als glücklich mit ihm bin, kann es dann nicht bedinungslos sein?
Dies alles kannst Du auf Liebe zu gewissen Idealen zurückführen.Treue,Loyalität,Aufrichtigkeit,Wahrhaftigkeit...al das nur zum,wenn auch nicht bewussten, Eigennutz?
Der Versuch, die eigenen Kinder zu beschützen - Liebe. Oder besser gesagt:Was bringt eine Katze dazu,sich zum Schutze ihres Wurfes einem Rottweiler zu stellen?
....bringt es im Grunde genommen kurz und knapp auf den Punkt.Die Katze würde es wohl nicht tun wenns nicht ihre eigenen Jungen wären.
Sie versucht es aber, weil es ihre Kinder sind und sie diese Beschützen MUSS (von den Instinkten abhängig). Das ist keinesfalls selbstlos.Aber die Katze handelt ja dann doch selbstlos(der Kampf kann nicht gewonnen werden)und irrational(die Lütten sind der Nachtisch).
Habe ich doch bereits gesagt: Befriedigung des eigenen Gewissens.Und das es im Leben selten ist,das Dir jemand hilft,ohne an eine Gegenleistung zu denken...recht hast Du,aber es kommt vor.


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liebe ist, wenn das hirn einem menschen was von wegen gefühlen vorspielt, worauf glücksgefühle ausgelöst werden. bis auf diese glücksgefühle ist liebe vollkommen selbstzerstörerisch.Nicht mal das...manchmal nur um über die Selbstversklavung lachen zu können...weil in einer Beziehung ist es wenigstens zu einem Bruchteil wahrscheinlich für seine Anhänglichkeit auch mal etwas zurückzubekommen. Ausser die Partnerin ist wirklich die TotaleVonSlavik hat geschrieben: ...und all das für n paar glücksgefühle?!
Im Grunde genommen stimmt das nicht.man gibt seine freiheit auf, man opfert sich jemandem auf, man wird angreiffbar, man offenbart schwächen, man kann nachlässig werden etc...
Wenn Du Liebesbeziehung mit materiellen Geschenken asoziierst, teilen sich hier unsere Meinungen gewaltig.man beschenckt den geliebten/geliebte mit geld, kleidern, essen, schmuck - obwohl man all das geld auch für sich brauchen könnte
Ich war nie ein Freund von religiösen Hochzeitsfeiern, daher kann ich Dir versichern, dass ich dies niemals sagen werde, selbst wenn ich es irgendwann so meine.man "schwört" dem geliebten/geliebte "ewige treue", und gibt so seine freiheit auf, und dass, obwohl man nicht weiss, was in jahren kommt, oder wem man in jahren über den weg läuft
Ich sag es mal aus satanischer Sicht:man gibt dem geliebten/geliebte alles was man kann, auch wenn man es a) selber brauchen kann, b) man dadurch ausgenützt werden kann
Es muss auch Schwarz und Weiß geben, nicht nur Grauzonen.man sagt (sich selbst und anderen), dass der/die geliebte für einen alles ist und erschafft sich dadurch einen neuen, extremen schwachpunkt (psychisch vorallem)
Wenn Du das wirklich tust: Selbst Schuld.man gibt alles auf, was dem/der geliebten nicht passt, um ihm/ihr zu gefallen, um es spätestens dann zu bereuen und mit nichts mehr dazustehen wenn man verlassen wird
VETO!man stellt sich darauf ein, jetzt ewig mit dem partner zusammenzzusein und ihn ewig zu lieben, obwohl KEINE beziehung ewig haltet, und so verstärkt man nur den schmerz den die trennung gibt
Ein "paar" Glücksgefühle?...und all das für n paar glücksgefühle?!
