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Samstag, 25. September 2010
The Starchild Skull: Vortrag über neuste Untersuchungsergebnisse eines möglichen Alienschädels in Zürich am 12. Oktober 2010
Zürich/ Schweiz - Von einigen Forschern wird er als einer der außergewöhnlichsten Funde auf dem Gebiet der Präastronautik, Ufologie, Archäologie und Anthropologie bezeichnet, während Kritiker darin lediglich eine deformierte Laune der Natur sehen: Die Rede ist vom sogenannten Starchild-Skull - einem Schädel, der von einigen Forschern als Schädel eines Außerirdischen gedeutet wird. Zum ersten Mal präsentiert der Amerikaner Lloyd Pye die neusten Forschungs-Ergebnisse rund um den Schädel auf einem Vortrag in Schweiz.
Der in den 1930er Jahren in einem Tunnel einer verlassenen Mine rund 200 Meilen südwestlich von Chihuahua in Mexiko gefundene Schädel weist im Vergleich zu einem “normalen” menschlichen Schädel einige anatomische Besonderheiten auf. So verfügt er durch seine verlängerte hintere Wölbung über ein deutlich größeres Schädelvolumen. Auch die flache, ovale Form der Augenhöhlen trägt zu einem fremdartigen Aussehen bei.
Auf der offiziellen Webseite des Starchild-Projekts "starchildproject.com" gibt es einen Überblick über die wichtigsten Merkmale: So verfügt der Schädel zwar über eine annähernd doppelt so geringe Dicke und wiegt zur Hälfte weniger als ein vergleichbarer menschlicher Schädelknochen, dennoch soll seine Struktur jeden sonstigen irdischen Knochen an Stärke übertreffen. Bei einer genaueren Betrachtung fanden sich im Knochen ungewöhnliche Fasern, die keinem menschlichen oder tierischen Knochen zu Eigen sind. Auch ein vorhandener rötlicher Rückstand konnte bislang noch nicht identifiziert werden. Gemäß Radiokarbonmethode (C14) ist der Schädel um die 900 Jahre alt.
Eine DNA-Entnahme im Jahr 2003 war zwar erfolgreich, konnte aber nur mitochondriale DNA zu Tage fördern. Dadurch konnte bewiesen werden, dass die Mutter eindeutig menschlichen Ursprungs gewesen sein musste, da diese nur durch die Mutter vererbt wird. Bemühungen, die nukleare DNA zu bergen, welche Rückschlüsse auf die väterliche Genlinie zulassen würden, brachten damals noch keinen Erfolg.
Doch nun verkündet Lloyd Pye, der Leiter des "Starchild-Projektes", dass es durch die neuartige "Shotgun"-Methode nicht nur gelungen sei, eine Probe nuklearer DNA zu bergen, sondern, dass auch der Nachweis des “außerirdischen” väterlichen Ursprungs in greifbare Nähe gerückt sei.
Ein Genetiker habe bereits erste Teilvergleiche mit den Nukleotidsequenzen anderer Lebewesen durchgeführt. Ein Teil der nuklearen DNA habe sich so auf seinen (zu erwartenden) menschlichen Ursprung zurückführen lassen, während sich zu anderen Teilsträngen überhaupt keine signifikanten Übereinstimmungen bzw. Ähnlichkeiten zu anderen irdischen Lebewesen ergeben haben. D.h., dass das Erbgut des Vaters definitiv nicht in der Datenbank des "National Institute of Health" (NIH) in Maryland zu finden sei. Die NIH ist die weltgrößte Datenbank mit Erbgutinformationen vieler Spezies von Viren, Bakterien, Krustentieren, Fischen bis zu aller Arten von Tieren und Pflanzen, inklusive Primaten und Menschen.
Kritiker vermuten als Erklärung für den Starchild-Schädels natürliche Fehlbildungen in Folge von Progerie oder, wie auf der linken Abbildung, von Hydrocephalus | Copyright: Public Domain
Diese Resultate der DNA-Analyse wurden mehrere Male wiederholt und verifiziert. Die Stränge der Starchild-DNA mit über 3000 Basenpaaren stimmen mit nichts in der NIH-Datenbank überein! Der Schlussfolgerung eines außerirdischen Ursprungs liegt somit für Forscher wie Pye nahe. Der Genetiker will in den nächsten Monaten das komplette Genom des Starchild-Skulls bestimmen.
Schon jetzt sieht Lloyd Pye sieht den Alien-Schädel schon in den Geschichtsbüchern angekommen, betont aber, dass erst noch weitere Prüfungen und Abgleichungen vorgenommen werden müssen.
Am Dienstag 12. Oktober 19:30 Uhr wird Lloyd Pye im Auftrag von http://www.uforum.ch um 19:30 Uhr im Hotel Four-Points by Sheraton im Sihlcity in Zürich einen öffentlichen Vortrag halten und die neuesten Resultate der DNA-Analyse des Schädels des Sternenkindes präsentieren. Der Eintritt kostet CHF 25,- (Schüler, Studenten, Senioren CHF 15,-)