
Es gibt da ja Odin´s Speer Gungnir...und bei diesem Speer heisst es, es war der erste geworfene Speer in einer Schlacht und alle Männer, über deren Köpfe der Speer fliegt sind dem Tode geweiht...und das ist ja auch irgendwie realistisch. Denn so weit wie der Speer fliegt so viel Kraft haben die Kämpfer mindestens. Die Männer also über deren Köpfe der erste Speer fliegt bekommen die ganze geballte Kraft einer Armee zu spüren.
Also ist es gut die besten und todesmutigsten Krieger in die forderste Reihe zu stellen, denn ansonsten fliehen die Krieger wie Memmen und ziehen die Kampfmoral in die untersten Gefilde.
Aber was nutzt uns das im Alltag?...ganz einfach! Gungnir macht klar, dass wir zwar in die Zukuft schauen können aber uns nur die Ziele vornehmen sollten, die wir auch erreichen können, für die wir genug Kraft haben.
Es nutzt nichts für einen Traum Energie zu opfern und einem Traum hinterherzurennen. Denn wir brauchen die Energie für naheliegende Ziele. Eben die Ziele ausschalten die wir mit einem Speer erreichen können. Nicht zu weit denken, sondern so weit, wie es möglich ist. Den Horizont nicht mit Drogen oder Alkohol erweitern, sondern die eigentlichen Ziele kennen und die Front dort verstärken. (Klingt bisschen Kriegstreiberisch ich weiss)
Oder zumindest Fantasie von Realität unterscheiden können, damit die Energie richtig gelenkt wird.
Ich sollte Odin´s Speer zu einer Tarotkarte machen hehehe
Es gibt ja auch Jagdgöttinnen wenn ein weiblich engagiertes Wesen eine Gungnirähnliche Kraft anrufen möchte



