Kun - eine kleine Übung

Magie, Dämonologie, Traumdeutung, Tarot, Astrologie

Moderator: cool_orb

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Dark Lord

Kun - eine kleine Übung

Beitrag von Dark Lord »

-.- war eig. ne blöde Frage von mir XD.....

Dann würde ich sehr gerne ein paar Übungen reinstellen die mir sehr geholfen haben zu verstehen das ich der Schöpfer meines Universums bin. :chaos:

Theorie
  • Kun - Erde

Ebene 1


  • Als Beobachter der Inhalte meines Geistes (Gedanken, Gefühle, Emotionen Empfindungen, Assoziationen) bin Ich mehr als die Inhalte meines Geistes!
    Zeuge-Sein:: Beobachten, Wahrnehmen.
    Der Prozess der Disidentifizierung als erster Schritt in Richtung eines Quantenbewusstseins. (Synonyme: Selbstreflexion (Philosophie/Meditation), Disidentifikation (Psychosynthese), Selbstbeobachtung (Gurdjieff)/ Achtsamkeit (Za-Zen).

    Lerne, wie du deine innere Erfahrung beobachten kannst anstatt mit ihr zu verschmelzen oder von ihr aufgezehrt zu werden.
Praxis:


Disidentifikation, Zeuge-Sein schafft die Freiheit, eine Emotion zu erfahren oder nicht zu erfahren - Freie Wahl.

Gedanken werden definiert als Wellen (Vritti) des Geistes. Eine Gedankenwelle taucht auf, bleibt einen Augenblick im Geist und klingt dann wieder ab. Darauf folgt eine weitere Welle.

1. Schließe sanft die Augen und beobachte deine Gedanken. Achte darauf, dass es dort, wo ein Gedanke abtaucht, einen Raum gibt, bevor der nächste Gedanke auftaucht. Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit in dem Raum zwischen den beiden Gedanken.

2.Ähnlich wie 1. Doch frage dich und beobachte: "Woher kommt dieser Gedanke?" Achte auf den Raum vor dem Gedanken.

3. Wenn ein Gedanke auftaucht, frage dich: "Für wen taucht dieser Gedanke auf?" Auf die Antwort: "Für mich", stelle die zweite Frage: "Wer ist dieses Ich?" Achte auf das Heben und Senken des Atems, während du auf das Heben und Senken der Gedanken achtest.

Wenn wir uns mit jedem Gedanken identifizieren, fahren wir in einer emotionalen Achterbahn. Durch das Zeuge-Sein nehmen wir immer mehr Unruhe aus unserer täglichen Erfahrungen heraus.

4. Wenn ein Gedanke auftaucht, frage: "Wer bezeugt?" Antwort: "Das tue Ich."

5.Wenn ein Gedanke auftaucht, mache ihn zu einem Objekt und beobachte ihn. Mache die Gedankenwelle zu einem Gedankenteilchen und beobachte es. Tue dies mit jeder Art von Erfahrung. Sei Zeuge!

Quelle: Frank Lerch - Nichtworks

Ich werde hier alle 10 Stufen, mit der Auflösung am Ende, reinstellen. Viel Spaß beim Üben! :peace:
Zuletzt geändert von Dark Lord am 23. Sep 2008 16:33, insgesamt 1-mal geändert.
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evoi
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Beitrag von evoi »

hab das mal von Pranayama geteilt..

Ähm.. Dark Lord .. siehe auch undefineds://daemonenforum.com/das-quanten-trigrammaton-t2706.html
Es gibt Tage da bin ich nicht in der Stimmung angehimmelt zu werden.
Dark Lord

Beitrag von Dark Lord »

Aso hier! ^^...

Wie ich sehe bist du früher auf die Idee gekommen. Naja ich werde versuchen deine Angaben mit weiteren Übungen zu ergänzen ;)
Dark Lord

Beitrag von Dark Lord »

Jo....da ich Krank zu hause bin, habe ich jetzt Zeit um die Übungen einzutragen.

Ich werde einfach weiter schreiben, wo Evoi aufgehört hat.

Theorie

  • Tui - Lust


Ebene 5


Jenseits des Raumaspekts des Beweusstseins.
Damit etwas (Gedanken, Gefühle, etx.) existieren kann, muss es einen Raum geben, in dem es existieren kann.
Da DU der Schöpfer deiner Erfahnrungen bist, musst du auch den Raum erschaffen haben, in dem diese Erfahrungen existieren.
DU bist der Schöpfer des Hintergrundes, vor dem die Dinge existieren. Und DU bist der Schöpfer des Raums, der existieren muss, bevor die Dinge darin existieren können. Entdecke wieder den Raum, die Leere vor den Dingen. Die Möglichkeit, Dinge immer als frisch, wie beim ersten Mal zu sehen,vor jeder Beurteilung. Das ist der Geist des Anfänger, die Praxis des Zen-Geistes.

Die Wirklichkeit besteht aus einem Raum voll pulsierender Felder. Es geht darum, diesen Raum überall wahrzunehmen und dadurch die physischen Grnezen (Stofflichkeit, Zeit) durchlässig zu machen für einen Kontext, der unsere Freiheit vergrößert. Alles, was existiert, hat einen Kontext im Raum.
Wenn du im Alltag von einer Situation oder Person verunsichert wirst, übersiehst du einfach den Raum, in dem es geschieht, und das entsprechende Ereignis wird zu einem festen Teilchen, zu Masse. Das Anerkennen und Wahrnehmen des Raumaspekts gibt dir die Freiheit der ersten vier Ebenen auch in der äußeren Welt.
Tui bedeutet Freude, Lust. Zu erkennen, dass du mit einem Menschen einen Raum teilst, ist Freude

Praxis
  • 1. Wiederhole Übung 1. von Ebene 3.

    2. Richte deine Aufmerksamkeit auf den Raum am Ende eines Wortes, eines Satzes, einer Stimme oder eines Geräusches.

    3.
    3.1. Lasse die Augen zufallen, sehe den Raum.
    3.2. Öffne die Augen und sehe die stofflichen Dinge.
    3.3. Während du die äußeren Formen ansiehst, halte einen Teil der Aufmerksamkeit auf den Raum gerichtet. Schließe eine Sekunde lang die Augen, sehe den Raum.
    Und wenn deine Augen offen sind, sehe die äußere Welt.

    4. Betrachte einen Gedanken, eine Emotion, ein Ding, als ob du es das erste Mal sehen würdest.

    5. "Stelle dir deinen Körper als leeren Raum vor" (Singh)

    6. Verschmelzender Raum.
    6.1 Achte auf den Raum zu deiner Linken.
    6.2. Achte auf den Raum zu deiner Rechten.
    6.3 Achte auf den Raum unter dir.
    6.4 Achte auf den Raum über dir.
    6.5. Achte auf den Raum vor dir.
    6.6. Achte auf den Raum hinter dir.
    6.7. Achte auf den Raum außerhalb deines Körpers.
    6.8.Achte auf den Raum in deinem Körper.
    6.9. Sehe, dass der innere Raum und der äußere Raum derselbe Raum ist. Viel Spaß!
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therion
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Beitrag von therion »

besorg dir mal den II. teil von dem ding. black light pleasures....da wirds erst richtig interessant.


gruß

t.
Langweilt mich nicht!
Dark Lord

Beitrag von Dark Lord »

Ich blutiger Anfänger doch nicht?! ^^...da spiele ich lieber ein wenig noch mit meinem Universum bevor ich die große Orchestra leite.