Konzentration
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Jolanda
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Konzentration
Hi ich bin neu hier und hoffe im richtigen Forum gelandet.Ich beschäftige mich schon länger mit Magie und habe da ein kleines Problem.Also immer wenn ich versuche mich auf einen gewissen Punkt zu konzentrieren reicht das leiseste Geräusch aus um mich abzulenken.Auch schweifen meine Gedanken immer wieder ab.Giebt es einen Trick oder etwas das ich es schaffe meine ganzen Gedanken auf nur einen Punkt zu konzentrieren.Des weiteren bekomme ich jedesmal wenn ich das vorhabe Herzrasen so als ob ich was verbotenes tun würde und es dauert ewig den wieder unter Kontrolle zu bekommen.Wäre nett wenn mir jemand helfen könnte und Danke im vorraus.
- Ischade
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Re: Konzentration
Glaubst Du denn innerlich, dass Du etwas Verbotenes tust? (christliche Erziehung etc.?)
Ansonsten … Du bist nervös (Herzklopfen) weil es nicht klappt und weil Du nervös bist, klappt es dann auch nicht. Aber ich würde erstmal gar nicht mit Magie anfangen. Versuch erstmal so was wie Autogenes Training oder andere Entspannungsmöglichkeiten bevor Du wieder mit Meditation anfängst.
Ansonsten … Du bist nervös (Herzklopfen) weil es nicht klappt und weil Du nervös bist, klappt es dann auch nicht. Aber ich würde erstmal gar nicht mit Magie anfangen. Versuch erstmal so was wie Autogenes Training oder andere Entspannungsmöglichkeiten bevor Du wieder mit Meditation anfängst.
"Die Moral ist immer die Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen." (Oscar Wilde)
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Jolanda
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Re: Konzentration
Nein ich denke nicht ist warscheinlich nur die aufregung.Ja warscheinlich hast du recht.Danke sehr
- khezef
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Re: Konzentration
Hallo Jolanda,
Freut mich, dass du hergefunden hast. Ich denke, du bist hier richtig, in solchen Belangen sollte man dir helfen können.
So, zurück zu Jolandas Problem. Ich packe dir hier ein paar Links rein, das sind Übungen, mit denen du deinem Konzentrations- und Gedankenproblem beikommen kannst:
ftopic1430.html
post118151.html?hilit=gedankenkontrolle#p118151
post119134.html?hilit=konzentration#p119134
Das sind alles kleinere Übungen, um deinen Gedankenfluss besser kontrollieren zu können und deine Konzentration zu fokusieren. Es wird etwas Zeit brauchen, aber du wirst sehen, dass es sich rentiert.
Zu deinem Problem mit dem Herzklopfen kann ich nur sagen, dass Aufregung, besonders in den Anfangsphasen, auch dazugehören kann. Es komplett abzulegen ist zwar die Idealvorstellung vieler Magier und das geht auch durchaus, aber wo bliebe denn dann der Spaß?
Nein, ernsthaft, etwas Herzklopfen ist zu beginn völlig normal, ich weiß noch wie ich das erste Mal ans KBPR heranging, da war es nicht anders. Du gewöhnst dich mit der Zeit an solche Operationen und wirst in diesen Momenten oft selbst auch ruhiger, wenn sich dein Verstand auf das, was vor dir liegt, einstellt. In meinen Augen kein Grund, es herbeizwingen zu wollen.
Was du machen kannst, ist aber vor dem Ritual dich zu entspannen. Es ist oben in der Linkliste auch eine Entspannungsübung dabei, ich kann dir aber per PN auch noch eine aus meinem Fundus zukommen lassen, wenn gewünscht. Wenn du entspannt und in Ruhe ins Ritual hineingehst, dann kommt auch das Herzrasen runter und wird eher zu einem aufgeregten Klopfen, als würdest du zu einer ersten Verabredung mit einem hübschen Kerl gehen.
Ich hoffe, ich konnte dir soweit helfen.
Khezef
Freut mich, dass du hergefunden hast. Ich denke, du bist hier richtig, in solchen Belangen sollte man dir helfen können.
Wieso denn nicht? Auch Meditation, autogenes Training und sogar Essen können magisch seinAber ich würde erstmal gar nicht mit Magie anfangen
So, zurück zu Jolandas Problem. Ich packe dir hier ein paar Links rein, das sind Übungen, mit denen du deinem Konzentrations- und Gedankenproblem beikommen kannst:
ftopic1430.html
post118151.html?hilit=gedankenkontrolle#p118151
post119134.html?hilit=konzentration#p119134
Das sind alles kleinere Übungen, um deinen Gedankenfluss besser kontrollieren zu können und deine Konzentration zu fokusieren. Es wird etwas Zeit brauchen, aber du wirst sehen, dass es sich rentiert.
Zu deinem Problem mit dem Herzklopfen kann ich nur sagen, dass Aufregung, besonders in den Anfangsphasen, auch dazugehören kann. Es komplett abzulegen ist zwar die Idealvorstellung vieler Magier und das geht auch durchaus, aber wo bliebe denn dann der Spaß?
Nein, ernsthaft, etwas Herzklopfen ist zu beginn völlig normal, ich weiß noch wie ich das erste Mal ans KBPR heranging, da war es nicht anders. Du gewöhnst dich mit der Zeit an solche Operationen und wirst in diesen Momenten oft selbst auch ruhiger, wenn sich dein Verstand auf das, was vor dir liegt, einstellt. In meinen Augen kein Grund, es herbeizwingen zu wollen.
Was du machen kannst, ist aber vor dem Ritual dich zu entspannen. Es ist oben in der Linkliste auch eine Entspannungsübung dabei, ich kann dir aber per PN auch noch eine aus meinem Fundus zukommen lassen, wenn gewünscht. Wenn du entspannt und in Ruhe ins Ritual hineingehst, dann kommt auch das Herzrasen runter und wird eher zu einem aufgeregten Klopfen, als würdest du zu einer ersten Verabredung mit einem hübschen Kerl gehen.
Ich hoffe, ich konnte dir soweit helfen.
Khezef
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MagierKris
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Re: Konzentration
Hallo,
also das mit der Konzentration, kann, und muss man üben.
Bei der Sache mit dem Herz rasen, ist die Frage:
Was machst du denn da wenn du Herz rasen bekommst?
Herzlichst,
Kris
also das mit der Konzentration, kann, und muss man üben.
Bei der Sache mit dem Herz rasen, ist die Frage:
Was machst du denn da wenn du Herz rasen bekommst?
Herzlichst,
Kris
- Tsaphyre
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Re: Konzentration
Hallo Jolanda,
hier mal eine andere Perspektive auf Konzentration und Meditation. Meiner Meinung nach ist es Schwachsinn, einen Punkt anzustarren, um damit Konzentration zu lernen. Konzentration ist etwas sehr Natürliches, was Du sofort hast, wenn Du Dich mit etwas beschäftigst, was Dich wahnsinnig interessiert. Wenn man einen spannenden Film guckt, lenkt einen kein leises Geräusch mehr ab, wenn man ein gutes Buch liest, dann konzentriert man sich über Stunden auf die Geschichte und ist ganz darin versunken. Und ganz natürlich auch z.B. beim Lesen: Man schaut zwischendurch auf, holt sich etwas zu trinken oder zu essen, geht auf die Toilette, wechselt die Position vom inzwischen unbequem gewordenen Sitzen ins Liegen usw. Und das alles stört nicht die Konzentration beim Lesen, sondern es ermöglicht sie.
Ich persönlich ärgere mich manchmal darüber, daß in der Magierszene die Behauptung aufgestellt wird, man müsse sich so und so lange auf einen Punkt konzentrieren können, sich am besten dabei gar nicht bewegen, nicht denken, nicht fühlen, am besten irgendwie gar nix - Stillstand. Wenn man noch das Ziel formulieren würde, zu einem Punkt zu werden, zu fühlen, zu denken, zu erleben wie ein Punkt, dann könnte ich darin Sinn und Magie erkennen. Aber der Versuch zu starren und sich von nichts ablenken zu lassen, auch nicht von seinen eigenen Gedanken und Gefühlen, darin erschließt sich für mich kein magischer Sinn.
Magie ist faszinierend, aufregend, voller Bewegung und Veränderung. Es geht dabei sogar allermeistens um Veränderung! Entweder möchte man sich selbst verändern, seine Einstellungen, sein Verhalten oder man möchte eine Situation verändern, etwas im Außen. Konzentration und Stille haben nichts mit absoluter Unbeweglichkeit zu tun. Wenn Du ganz still und ruhig wirst - z.B. in einer Entspannung - dann bewegt sich in Dir sehr viel, Dein Körper ist ständig in Bewegung. Wobei ich natürlich nicht das Erlebnis von Ruhe und Stille an sich verleugne oder schlecht heiße, es ist ein wundervoller Zustand, der je nach Verfassung Entspannung, sogar Erschöpfung, manchmal aber auch unglaublich viel Kraft und Spannung beinhalten kann.
Langer Rede kurzer Sinn: Wenn Du lernen willst, Dich zu konzentrieren, dann suche Dir etwas aus, was Dich interessiert, was für Dich spannend ist. Ich habe diese Form der Meditation z.B. sehr gerne mit Dingen aus der Natur gemacht. Mit einem Stein, der besonders schön ist, mit einem Blatt oder einer Blume, einem Stück Holz. Du kannst aber auch x-beliebige andere Dinge aussuchen, die Dir gefallen. Die Konzentration liegt darin, sich mit etwas intensiv zu beschäftigen. Und intensive Beschäftigung heißt nicht, daß man sich nicht kratzt, nicht blinzelt oder nicht mal kurz zur Seite guckt, wenn im Augenwinkel ein Mäuschen vorbeihuscht. Wenn man da nicht hinguckt, könnte man möglicherweise sogar die Magie des Moments verpassen!
Ziegengruß von Tsaphyre Ziegenfuß *mehehe*
hier mal eine andere Perspektive auf Konzentration und Meditation. Meiner Meinung nach ist es Schwachsinn, einen Punkt anzustarren, um damit Konzentration zu lernen. Konzentration ist etwas sehr Natürliches, was Du sofort hast, wenn Du Dich mit etwas beschäftigst, was Dich wahnsinnig interessiert. Wenn man einen spannenden Film guckt, lenkt einen kein leises Geräusch mehr ab, wenn man ein gutes Buch liest, dann konzentriert man sich über Stunden auf die Geschichte und ist ganz darin versunken. Und ganz natürlich auch z.B. beim Lesen: Man schaut zwischendurch auf, holt sich etwas zu trinken oder zu essen, geht auf die Toilette, wechselt die Position vom inzwischen unbequem gewordenen Sitzen ins Liegen usw. Und das alles stört nicht die Konzentration beim Lesen, sondern es ermöglicht sie.
Ich persönlich ärgere mich manchmal darüber, daß in der Magierszene die Behauptung aufgestellt wird, man müsse sich so und so lange auf einen Punkt konzentrieren können, sich am besten dabei gar nicht bewegen, nicht denken, nicht fühlen, am besten irgendwie gar nix - Stillstand. Wenn man noch das Ziel formulieren würde, zu einem Punkt zu werden, zu fühlen, zu denken, zu erleben wie ein Punkt, dann könnte ich darin Sinn und Magie erkennen. Aber der Versuch zu starren und sich von nichts ablenken zu lassen, auch nicht von seinen eigenen Gedanken und Gefühlen, darin erschließt sich für mich kein magischer Sinn.
Magie ist faszinierend, aufregend, voller Bewegung und Veränderung. Es geht dabei sogar allermeistens um Veränderung! Entweder möchte man sich selbst verändern, seine Einstellungen, sein Verhalten oder man möchte eine Situation verändern, etwas im Außen. Konzentration und Stille haben nichts mit absoluter Unbeweglichkeit zu tun. Wenn Du ganz still und ruhig wirst - z.B. in einer Entspannung - dann bewegt sich in Dir sehr viel, Dein Körper ist ständig in Bewegung. Wobei ich natürlich nicht das Erlebnis von Ruhe und Stille an sich verleugne oder schlecht heiße, es ist ein wundervoller Zustand, der je nach Verfassung Entspannung, sogar Erschöpfung, manchmal aber auch unglaublich viel Kraft und Spannung beinhalten kann.
Langer Rede kurzer Sinn: Wenn Du lernen willst, Dich zu konzentrieren, dann suche Dir etwas aus, was Dich interessiert, was für Dich spannend ist. Ich habe diese Form der Meditation z.B. sehr gerne mit Dingen aus der Natur gemacht. Mit einem Stein, der besonders schön ist, mit einem Blatt oder einer Blume, einem Stück Holz. Du kannst aber auch x-beliebige andere Dinge aussuchen, die Dir gefallen. Die Konzentration liegt darin, sich mit etwas intensiv zu beschäftigen. Und intensive Beschäftigung heißt nicht, daß man sich nicht kratzt, nicht blinzelt oder nicht mal kurz zur Seite guckt, wenn im Augenwinkel ein Mäuschen vorbeihuscht. Wenn man da nicht hinguckt, könnte man möglicherweise sogar die Magie des Moments verpassen!
Ziegengruß von Tsaphyre Ziegenfuß *mehehe*
- Thefalus
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Re: Konzentration
Die Theorie, daß Konzentration und Meditation etwas mit Magie zu tun haben könnte, wurde vornehmlich durch Aleister Crowley propagiert. Zu einer gewissen (Anfänger-) Zeit war Crowley sogar fest davon überzeugt, daß die betrügerischen und verlogenen Behauptungen des "Vaters des Yoga" Patanjali tatsächlich wahr wären. In dieser Zeit glaubte Crowley, daß man Yoga und Magie gleich setzen könne. Crowley schrieb damals entsprechend: ". . . the exaltation of the mind by means of magickal practices leads (as one may say, in spite of itself) to the same results as occur in straightforward Yoga."
Später erkannte Crowley dann, daß Yoga eine Disziplin der religiösen Mystik ist - und mit Magie nichts zu tun hat. Die großspurigen Behauptungen über magische Ergebnisse Patanjalis erwiesen sich zunehmend als falsch, die Yogi erwiesen sich als Priester und Mönche, nicht als Magier. Crowley war enttäuscht, aber auch wütend über den Betrug und er ließ Yoga fallen wie eine heiße Kartoffel. Für Crowley wurde "Konzentration" nun zu etwas völlig Anderem, nämlich zu einer assoziierten Gruppe von dem Objekt des Willens zugeordneten Aspekten. Statt sich also auf einen Punkt zu konzentrieren, bewegte sich Crowley nun in einer Art "Cloud" bedeutungsähnlicher Begriffe und Objekte um die Verwirklichung seines Willens zu erlangen. Inspiriert war diese Idee übrigens durch die Konsonanten-Gruppen arabischer und hebräischer Sprache, die, wenn vertauscht, immer um ein Sinnbild kreisen. Man muß in diesen Sprachen nämlich nur die Konsonanten eines Wortes vertauschen, um den tieferen Sinngehalt eines Begriffes zu begreifen. Sehr praktisch.
Zu Zeiten des IOT kam dann doch wieder die Konzentration auf einen Punkt auf. Man nannte das die "Vigilie" und starrte auf Reißzwecken an der Wand, später auf sich drehende Waschmaschinentrommeln und dann auf das weiße Rauschen von Fernsehern. Alles in der Hoffnung nicht dabei einzuschlafen und durch die erlebte Trance Magie zu erlangen. Soweit ich weiß haben die wenigen Erfolgreichen so etwas wie Halluzinationen erlebt, aber mal wieder von Magie keine Spur.
Ich hatte mal geschrieben: "Der Schlüssel für einen eigenen passenden Angang an Magie heißt: "Tu das Ungewöhnliche, das Unerwartete, das Unmögliche!" und dafür braucht man keine Selbstüberwindung, keine Konzentration, kein Yoga, keine Meditation. Nur Gefühl, Spontaneität und Lebenskraft. Magie ist nämlich eine äusserst positive dynamische Lebensauffassung, keine arschverklemmte Leistungsakademie.
Thefalus
Später erkannte Crowley dann, daß Yoga eine Disziplin der religiösen Mystik ist - und mit Magie nichts zu tun hat. Die großspurigen Behauptungen über magische Ergebnisse Patanjalis erwiesen sich zunehmend als falsch, die Yogi erwiesen sich als Priester und Mönche, nicht als Magier. Crowley war enttäuscht, aber auch wütend über den Betrug und er ließ Yoga fallen wie eine heiße Kartoffel. Für Crowley wurde "Konzentration" nun zu etwas völlig Anderem, nämlich zu einer assoziierten Gruppe von dem Objekt des Willens zugeordneten Aspekten. Statt sich also auf einen Punkt zu konzentrieren, bewegte sich Crowley nun in einer Art "Cloud" bedeutungsähnlicher Begriffe und Objekte um die Verwirklichung seines Willens zu erlangen. Inspiriert war diese Idee übrigens durch die Konsonanten-Gruppen arabischer und hebräischer Sprache, die, wenn vertauscht, immer um ein Sinnbild kreisen. Man muß in diesen Sprachen nämlich nur die Konsonanten eines Wortes vertauschen, um den tieferen Sinngehalt eines Begriffes zu begreifen. Sehr praktisch.
Zu Zeiten des IOT kam dann doch wieder die Konzentration auf einen Punkt auf. Man nannte das die "Vigilie" und starrte auf Reißzwecken an der Wand, später auf sich drehende Waschmaschinentrommeln und dann auf das weiße Rauschen von Fernsehern. Alles in der Hoffnung nicht dabei einzuschlafen und durch die erlebte Trance Magie zu erlangen. Soweit ich weiß haben die wenigen Erfolgreichen so etwas wie Halluzinationen erlebt, aber mal wieder von Magie keine Spur.
Ich hatte mal geschrieben: "Der Schlüssel für einen eigenen passenden Angang an Magie heißt: "Tu das Ungewöhnliche, das Unerwartete, das Unmögliche!" und dafür braucht man keine Selbstüberwindung, keine Konzentration, kein Yoga, keine Meditation. Nur Gefühl, Spontaneität und Lebenskraft. Magie ist nämlich eine äusserst positive dynamische Lebensauffassung, keine arschverklemmte Leistungsakademie.
Thefalus
- Ischade
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Re: Konzentration
Ich meinte wegen ihres Herzklüpfens wegen, ist es vielleicht leichter für sie, sich zu konzentrieren, wenn sie es nicht sofort mit Magie verbindet. Später wird sich das natürlich ändern, da gebe ich Dir vollkommen Recht. Es gibt kaum etwas, das man nicht mit Magie verbinden könntekhezef hat geschrieben:Wieso denn nicht? Auch Meditation, autogenes Training und sogar Essen können magisch seinAber ich würde erstmal gar nicht mit Magie anfangen![]()
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Devilgirl666
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Re: Konzentration
Vielen lieben Dank für eure Antworten....ich denke ich werde von jedem etwas nehmen und mir dann dann beste raussuchen und ich glaube ich kann mich eher auf ein Bild oder ein Blatt konzentrieren als zum Beispiel stundenlang an eine leere Wand zu starren.
- khezef
- Moderator

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Re: Konzentration
Jolanda oder Devilgirl? 
- Ischade
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Re: Konzentration
Na anscheinend *Schultern zuck*
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Shaddai
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Re: Konzentration
Ich persönlich schließe mich der Meinung an, dass "Energie der Aufmerksamkeit folgt".
Das bedeutet, wenn ich mich auf etwas spezielles konzentriere (ob durch Meditation, starren, oder auch ekstatische Trance meine Konzentration bündel), so stelle ich einen Kontakt damit her. Von daher sehe ich dies als sehr wichtige und zu entwickelnde Fähigkeit in der magischen Praxis an, an der man, um Resultate zu erzielen, nicht vorbei kommt.
Dies ist ja auch einer der Hintergründe des Liber MMM, dass der Novize lernt seine Aufmerksamkeit zu bündeln und sich nicht von anderen Dingen ablenken lässt (was einen Streueffekt gegenüber der Aufmerksamkeit=Energie mit sich bringt). Es gab hierzu schon "Initiationen", in der jemand unter anderem einfach längere Zeit stillsitzen musste. Das ist natürlich ein Angang und jeder soll gucken, ob es für ihn nicht einen besseren gibt. Wie immer fließen viele Flüsse nach R'lyeh.
Unterm Strich ist das auch das Prinzip, was hinter den ganzen visuellen östlichen Meditationsformen steckt. Es geht immer darum seine Aufmerksamkeit auf etwas ganz spezielles zu richten. Ob Yoga nun Magie ist, das will ich mal dahingestellt lassen. Jedoch sind die Prinzipien in meinen Augen oft die gleichen. Auch das Doppelspaltexperiment hat schon gezeigt, dass bewusste Aufmerksamkeit bestimmte Dinge beeinflussen. Dies nun in magischen Kontext zu setzen klingt vielleicht weit hergeholt und jeder soll für sich entscheiden, ob es da evtl. einen Zusammenhang gibt. Meine persönliche Meinung ist, dass man durchaus die Kreistänze ums Feuer in etwa mit heutigen Einrichtungen wie CERN vergleichen kann.
Aber zurück zum Thema: Meiner Meinung nach ist die Ausrichtung des Bewusstseins (was sehr eng mit den Begriffen "Aufmerksamkeit" oder "Konzentration" in Verbindung steht) für den Erfolg magischer Operationen unheimlich wichtig und sollte daher gut trainiert werden.
Effekte wie "Herzrasen" oder ähnliches würde ich persönlich jetzt auch eher in den psychosomatischen Bereich einordnen, gerade weil du schon schreibst, als ob du etwas Verbotenes tun würdest. Um das Beispiel aufzugreifen: Was ist denn daran falsch/verboten, sich eine halbe Stunde eine Reißzwecke anzustarren?
Ich gebe der ollen Ziege Recht, wenn sie sagt, dass das ihrer Meinung nicht viel bringt (in praktischer magischer Hinsicht). ;o)
Es ist natürlich ein Weg zu lernen, sich zu konzentrieren. Aber das wäre meiner Meinung nach nur der erste Schritt. Die Fähigkeit sich stundenlang in den Anblick einer Steckdose fallen zu lassen bringt einen da nicht weiter. Kann man auch magisch gesehen nicht viel mit anfangen, es sei denn, du willst bspw. eine Kerze "ausstarren". Aber nach der blosen Konzentration kommt meiner Meinung nach der Schritt, seine Aufmerksamkeit in etwas bestimmtes versinken zu können, sein Bewusstsein neu zu strukturieren. Das ist ein feiner Unterschied, der meiner Meinung nach jedoch sehr wichtig ist (auch wenn es so scheint, als widerspreche ich mir hier fortlaufend mir selbst hehe).
@khezef: Habe ich mich ehrlich gesagt auch schon gefragt. ^^
Das bedeutet, wenn ich mich auf etwas spezielles konzentriere (ob durch Meditation, starren, oder auch ekstatische Trance meine Konzentration bündel), so stelle ich einen Kontakt damit her. Von daher sehe ich dies als sehr wichtige und zu entwickelnde Fähigkeit in der magischen Praxis an, an der man, um Resultate zu erzielen, nicht vorbei kommt.
Dies ist ja auch einer der Hintergründe des Liber MMM, dass der Novize lernt seine Aufmerksamkeit zu bündeln und sich nicht von anderen Dingen ablenken lässt (was einen Streueffekt gegenüber der Aufmerksamkeit=Energie mit sich bringt). Es gab hierzu schon "Initiationen", in der jemand unter anderem einfach längere Zeit stillsitzen musste. Das ist natürlich ein Angang und jeder soll gucken, ob es für ihn nicht einen besseren gibt. Wie immer fließen viele Flüsse nach R'lyeh.
Unterm Strich ist das auch das Prinzip, was hinter den ganzen visuellen östlichen Meditationsformen steckt. Es geht immer darum seine Aufmerksamkeit auf etwas ganz spezielles zu richten. Ob Yoga nun Magie ist, das will ich mal dahingestellt lassen. Jedoch sind die Prinzipien in meinen Augen oft die gleichen. Auch das Doppelspaltexperiment hat schon gezeigt, dass bewusste Aufmerksamkeit bestimmte Dinge beeinflussen. Dies nun in magischen Kontext zu setzen klingt vielleicht weit hergeholt und jeder soll für sich entscheiden, ob es da evtl. einen Zusammenhang gibt. Meine persönliche Meinung ist, dass man durchaus die Kreistänze ums Feuer in etwa mit heutigen Einrichtungen wie CERN vergleichen kann.
Aber zurück zum Thema: Meiner Meinung nach ist die Ausrichtung des Bewusstseins (was sehr eng mit den Begriffen "Aufmerksamkeit" oder "Konzentration" in Verbindung steht) für den Erfolg magischer Operationen unheimlich wichtig und sollte daher gut trainiert werden.
Effekte wie "Herzrasen" oder ähnliches würde ich persönlich jetzt auch eher in den psychosomatischen Bereich einordnen, gerade weil du schon schreibst, als ob du etwas Verbotenes tun würdest. Um das Beispiel aufzugreifen: Was ist denn daran falsch/verboten, sich eine halbe Stunde eine Reißzwecke anzustarren?
Ich gebe der ollen Ziege Recht, wenn sie sagt, dass das ihrer Meinung nicht viel bringt (in praktischer magischer Hinsicht). ;o)
Es ist natürlich ein Weg zu lernen, sich zu konzentrieren. Aber das wäre meiner Meinung nach nur der erste Schritt. Die Fähigkeit sich stundenlang in den Anblick einer Steckdose fallen zu lassen bringt einen da nicht weiter. Kann man auch magisch gesehen nicht viel mit anfangen, es sei denn, du willst bspw. eine Kerze "ausstarren". Aber nach der blosen Konzentration kommt meiner Meinung nach der Schritt, seine Aufmerksamkeit in etwas bestimmtes versinken zu können, sein Bewusstsein neu zu strukturieren. Das ist ein feiner Unterschied, der meiner Meinung nach jedoch sehr wichtig ist (auch wenn es so scheint, als widerspreche ich mir hier fortlaufend mir selbst hehe).
@khezef: Habe ich mich ehrlich gesagt auch schon gefragt. ^^
- Daimao_Koopa
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Re: Konzentration
@DeVanda:
Speziell bezogen auf dein Problem mit der Ablenkung durch Geräusche, hätte ich hier die Idee, dich auf ein monotones oder
sehr subtiles Geräusch zu konzentrieren. Das kann herkömmliche Meditationsklänge sein, aber das Rauschen einer Heizung,
das Prasseln des Regens, oder gar der Rhythmus des eigenen Atmens tut hier auch seinen Zweck!
Gerade letztere Möglichkeit dürfte dir dabei helfen, dein Herzrasen besser unter Kontrolle zu bekommen. Was den Rest
betrifft, haben die anderen dazu schon alles nötige gesagt. Für welche Möglichekeit du dich jetzt entscheidest, hängt
ganz davon ab, ob du eher eine chaotische Natur oder ein Ordnungsfanatiker bist.
@Tsaphyre:
Ehrlich gesagt, kann ich sehr gut nachvollziehen, wovon (also, welcher Erfahrung) du hier redest. Mir ist bis jetzt nur noch
nie in den Sinn gekommen, diese dynamisch-leidenschaftliche Herangehensweise bewusst in magisches Praktizieren einfließen
zu lassen... Danke für den Anreiz!!
@Thefalus:
Deine/Eure Herangehensweise ist natürlich genau so richtig und sinnvoll, wie jene über das Erlangen und Halten von Ruhezuständen,
aber denk dabei auch daran, dass die Inder, samt ihres Glaubenssystems, den Begriff der Konzentration nicht gepachtet haben.
Man kann sich sicherlich auch auf ein gedankliches Ziel fokussieren, ohne sich dabei des yogizierens schuldig zu machen.
Zugegeben hat diese Vielheit von Sein/Identität hier schon eine längere Tradition. Also, ab in die Ecke und schäm dich! 
Speziell bezogen auf dein Problem mit der Ablenkung durch Geräusche, hätte ich hier die Idee, dich auf ein monotones oder
sehr subtiles Geräusch zu konzentrieren. Das kann herkömmliche Meditationsklänge sein, aber das Rauschen einer Heizung,
das Prasseln des Regens, oder gar der Rhythmus des eigenen Atmens tut hier auch seinen Zweck!
Gerade letztere Möglichkeit dürfte dir dabei helfen, dein Herzrasen besser unter Kontrolle zu bekommen. Was den Rest
betrifft, haben die anderen dazu schon alles nötige gesagt. Für welche Möglichekeit du dich jetzt entscheidest, hängt
ganz davon ab, ob du eher eine chaotische Natur oder ein Ordnungsfanatiker bist.
@Tsaphyre:
Ehrlich gesagt, kann ich sehr gut nachvollziehen, wovon (also, welcher Erfahrung) du hier redest. Mir ist bis jetzt nur noch
nie in den Sinn gekommen, diese dynamisch-leidenschaftliche Herangehensweise bewusst in magisches Praktizieren einfließen
zu lassen... Danke für den Anreiz!!
@Thefalus:
Deine/Eure Herangehensweise ist natürlich genau so richtig und sinnvoll, wie jene über das Erlangen und Halten von Ruhezuständen,
aber denk dabei auch daran, dass die Inder, samt ihres Glaubenssystems, den Begriff der Konzentration nicht gepachtet haben.
Man kann sich sicherlich auch auf ein gedankliches Ziel fokussieren, ohne sich dabei des yogizierens schuldig zu machen.
Zwei sind einer - Einer ist zwei. Magisches Denken!khezef hat geschrieben:Jolanda oder Devilgirl?
- Thefalus
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Re: Konzentration
Vor über vierzig Jahren hatte ich mir einige Bücher von Karl Spiesberger besorgt und mich voller Freude daran gemacht die magische Welt zu erkunden. Was ich aber gelernt hatte, war nicht Magie, es war Yoga. Bloß hat der Spiesberger das nicht so genannt. Man könnte ja noch behaupten es sei kein Schaden entstanden, aber ich will erklären wo das Problem für mich damals lag.Daimao_Koopa hat geschrieben:Deine/Eure Herangehensweise ist natürlich genau so richtig und sinnvoll, wie jene über das Erlangen und Halten von Ruhezuständen, aber denk dabei auch daran, dass die Inder, samt ihres Glaubenssystems, den Begriff der Konzentration nicht gepachtet haben.
Man kann sich sicherlich auch auf ein gedankliches Ziel fokussieren, ohne sich dabei des yogizierens schuldig zu machen.![]()
Es ging sehr schnell um Selbstdisziplin, sehr früh aufstehen, Asanas (nannte er "magische Übungen") im Freien. Kalte Dusche, dann vegetarische Ernährung. Alles um die Konzentrationsfähigkeit zu schulen und zu verbessern. Ablenkung ist böse, Konzentration und Wille ist gut. Jedenfalls begann ich meine Wiillens und Konzentrationsübungen mit dem Starren auf einen Stecknadelkopf an der Wand. Nach nur wenigen Minuten wurde der Stecknadelkopf größer und größer. Er wurde bald so groß wie ein Planet, wurde zu einem Planeten und ich landete dort in einem wilden Dschungel, ich hörte die animalischen Rufe fremder Tierarten und ich bestaunte die exotischen Pflanzen und gigantischen Blüten. Und da ist es passiert! Etwas in mir dachte: "Mist, du hast dich ablenken lassen!" Also bin ich wieder raus und habe neu angesetzt. Und wieder. Und wieder. Diese hirnverbrannte Yoga-Magie-Anleitung von Spiesberger hatte mir meine Magie inflationiert (entwertet). Mich auf einen gefährlichen Irrweg geschickt. Da sollte ich mich leer machen! Aber wozu? Um mich von einem Meister/Guru dann mit seinem Schwachsinn auffüllen zu lassen? Und das ist halt das Problem mit diesen Konzentrations-Anleitungen.
Was Spiesberger (und andere) nicht wissen, das ist ja gerade das Wesentliche: Starren und Konzentration induzieren Augenkatalepsie. Und Augenkatalepsie ist nichts Anderes als ein natürlich auftretendes Trancephänomen! Es geht auch andersherum, man kann Augenkatalepsie herstellen und dadurch in Trance gehen. Man kann aber auch auf andere Weise in Trance gehen und entwickelt dann Augenkatalepsie. DAS wäre die richtige Information gewesen! Aber das wußte Spiesberger nicht. Alles was er wußte war theosophische Religion. Und weiter: Wenn die Trance erreicht ist (so wie bei mir damals) dann wird es Zeit Rebound-Effekte einzusetzen um die Trance zu vertiefen. Auch davon hatte der Mann nie eine Ahnung. Statt tieferer Trance also religiöse Auslöschung. Nein danke. Und: Wenn diese Konzentrationsspiele ihren Höhepunkt erreichen, wie zum Beispiel bei den Ausbildungen der Eismagie und den verwandten Trainingslagern der Thulegesellschaft, dann bekommen sie tatsächlich den Charakter von Konzentrations-Lagern. Was hier als schlechter Witz erscheinen mag, entspricht leider der Wahrheit. Es ist einfach unfassbar. Es gibt also viele gute Gründe mit klassischen Magie-Anleitungen vorsichtig umzugehen. Niemand behauptet, daß Konzentration schlecht wäre. Aber ein Übermaß und ein blödes Erzwingen von Selbstüberwindung, Selbstkontrolle durch Konzentration ist ein typisches Warnzeichen für Gehirnwäsche. Und damit sollten Magier nichts am Hut haben, finde ich.
Thefalus
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Shaddai
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Re: Konzentration
gail2013 hat geschrieben:Nein ich denke nicht ist warscheinlich nur die aufregung.Ja warscheinlich hast du recht.Danke sehr
- Thefalus
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Re: Konzentration
Ist ein Spambot. Bereits gemeldet!Shaddai hat geschrieben:gail2013 hat geschrieben:Nein ich denke nicht ist warscheinlich nur die aufregung.Ja warscheinlich hast du recht.Danke sehr
Thefalus
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Devilgirl666
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Re: Konzentration
Nein ist es nicht Jolanda ist meine Tochter die wohl unglücklicherweise übersehen hatte das ich noch mit meinem Acc eingeloogt war.
- Ischade
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Re: Konzentration
Du und Deine Tochter sind beide hier im Forum? Witzig! Meine Älteste hat ja auch vorgeschlagen sich hier mit anzumelden. Aber ich denke, sie will nicht, das ich alles lese, was sie denkt (und umgekehrt) Und wenn es hier etwas interessantes gibt, erzähle ich es ihr eben. Ich denke, das reicht ihr.
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Devilgirl666
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Re: Konzentration
Naja meine ist meistens in einem anderen Forum als ich und da passt das schon aber wir gehen über einen Rechner rein und da kommt es mal vor das sie oder ich vergessen uns auszuloogen und dann steht unter einer Antwort ein anderer Name..passiert halt...hoffe mal da ist keiner böse oder so drüber.
- Daimao_Koopa
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Re: Konzentration
@Thefalus:
Aha! Jetzt weiß ich auch, warum du den netten Vergeich in meinem Thema zur Konzentration aufgeführt hast.
Ja, dein Beispiel trifft den Nagel größtenteils auf den Kopf. Dieses Phänomen, Religion anstatt Magiepraxis zu vermitteln
scheint keine Seltenheit zu sein. Was deine Erfahrung damit betrifft, sieh es positiv: EXP +1!
Dennoch würde ich vorsichtig sein, diese Tendenzen zu verallgemeinern (was du ja scheinbar nicht tust)!
Ich sehe und verwende solche Konzentrationtechniken nur dazu, um mich selbst besser kontrollieren zu
können. Ich muss zugeben, dass mir Asana (mache ich nur noch selten) durchaus dabei geholfen hat, besser
mit meinem Körper zurecht zu kommen. Den ganzen Hindu-Kulturkram blendete ich dabei (als Chaot) stets
aus. Abgesehen davon, war mir diese Übung nie mehr als Selbstzweck: Kontrolle erlangen, um es zu können.
Wozu und zu welchem (religiösem) Zweck hat mich dabei nie interessiert. Und siehe da - die Technik hat
trotzdem, den von mir intendierten Zweck erfüllt. Siehst du? Das meinte ich damit, als ich sagte, die Inder
hätten den Begriff der Konzentration nicht gepachtet. Konzentrationinduzierte Trance geht auch ohne
Nirvana als Reiseziel!
Du hast andererseits aber auch recht: Konzentration (Ruhetrance) ist nicht alles und kann unerwartete Gefahren
bergen. ...Aber genau deswegen ist es ja so wichtig, der eigenen Praxis immer eine persönliche Note bei zu fügen!
Aha! Jetzt weiß ich auch, warum du den netten Vergeich in meinem Thema zur Konzentration aufgeführt hast.
Ja, dein Beispiel trifft den Nagel größtenteils auf den Kopf. Dieses Phänomen, Religion anstatt Magiepraxis zu vermitteln
scheint keine Seltenheit zu sein. Was deine Erfahrung damit betrifft, sieh es positiv: EXP +1!
Dennoch würde ich vorsichtig sein, diese Tendenzen zu verallgemeinern (was du ja scheinbar nicht tust)!
Ich sehe und verwende solche Konzentrationtechniken nur dazu, um mich selbst besser kontrollieren zu
können. Ich muss zugeben, dass mir Asana (mache ich nur noch selten) durchaus dabei geholfen hat, besser
mit meinem Körper zurecht zu kommen. Den ganzen Hindu-Kulturkram blendete ich dabei (als Chaot) stets
aus. Abgesehen davon, war mir diese Übung nie mehr als Selbstzweck: Kontrolle erlangen, um es zu können.
Wozu und zu welchem (religiösem) Zweck hat mich dabei nie interessiert. Und siehe da - die Technik hat
trotzdem, den von mir intendierten Zweck erfüllt. Siehst du? Das meinte ich damit, als ich sagte, die Inder
hätten den Begriff der Konzentration nicht gepachtet. Konzentrationinduzierte Trance geht auch ohne
Nirvana als Reiseziel!
Du hast andererseits aber auch recht: Konzentration (Ruhetrance) ist nicht alles und kann unerwartete Gefahren
bergen. ...Aber genau deswegen ist es ja so wichtig, der eigenen Praxis immer eine persönliche Note bei zu fügen!
- Thefalus
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Re: Konzentration
Geht wohl wirklich nix ohne Lehrgeld zu zahlen, ist eh klar.Daimao_Koopa hat geschrieben:Was deine Erfahrung damit betrifft, sieh es positiv: EXP +1!
Aleister Crowleys Mutter gab ihren Sohn 1888 als 13-Jährigen in ein christliches Internat. Dort versuchte man ihn mit Gewalt (anderthalbjährige Isolation) zu erziehen. Und siehe da - diese Technik hat auch funktioniert, Crowley wurde ein Magier!Daimao_Koopa hat geschrieben:Und siehe da - die Technik hat trotzdem, den von mir intendierten Zweck erfüllt.
Thefalus
- Daimao_Koopa
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Re: Konzentration
Was soll man sagen? Einem Magier kann man nun mal nur den eigenen Willen aufzwingen. Bei Osiris und bei Apis!Thefalus hat geschrieben:Und siehe da - diese Technik hat auch funktioniert, Crowley wurde ein Magier!![]()





