
Hi Leute.
Also ich habe hier einmal etwas gelesen dass Menschen sich wie energietische oder seelische Weidegründe fühlen. Ich persönlich möchte nicht unerwähnt lassen dass das in meinen Augen eine psychische Krankheit ist.
Ich selber habe auch einmal mit diesen Gedanken gespielt über Jahre und irgendwann beschehren einem die kleinsten Mücken die wohl schlaflosesten Nächte hört man Sie nur summen.
Ich habe gelernt: Lässt man eine Mücke saugen das kleine bisschen was Sie benötigt um glücklich zu sein dann "gibt Sie auch Ruhe". Jagd man aber jeder erdenklichen Steckmücke auch nur hinterher weil man Sie psychisch schon genauestens unter die Lupe genommen hat, wo Sie ja dann echt gefährlich aussehen, dann sitzt man ganz tief in der...in einem ziemlich ungemütlichem Dilemma.
Ich denke das Thema "Energieraub" wird zu sehr auf die Goldwaage gelegt. Wenn man nicht bereit ist für die Welt sollte man die "Schuldigen" nicht ausserhalb suchen, sondern sich fragen ob es den wirklich überhaupt so schlimm ist eine Mücke einmal an sich saugen zu lassen. Ein wahres Opfer eines "Energieraubes" ist man erst dann wenn´s einen so richtig "juckt" und man die Stiche eigenständig noch aufkratzt, die Wunde beschmutzt, so ist man selber Schuld an einem grösserem Dilemma.
Ich bin der festen Überzeugung dass man mit einem gesättigtem "Energieräuber" besser dikutieren und verhandeln kann als mit einem Hungrigen
Lasst die "Energieräuber" doch glücklich sein mit ihrem Bäuchlein dann hat man selber auch etwas davon. Symbiose und Harmonie ist doch um Vieles Besser als Kriege gegen lieblich summende Mücklein zu führen. Wobei die Mücken jetzt hier nur Sinnbild sind für "Energieräuber" ich weiss selber dass in Tropenländern und Krankheiten usw...
Grüsse




