Satanische Rituale mit Kindern

Psychologische, philosophische und wissenschaftliche Betrachtungen

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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Ich »

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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Mi+ »

Kennst Du eine Justiz, kennst Du alle.

Wobei ich den Punkt kenne, der da sagt, sobald die Strafen steigen, der Druck auf die Kinder dichtzuhalten wächst, oder dann eher gleich der Mord begangen wird.

mi
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Ich »

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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Mi+ »

Das Schwert ist doch der beste Kulturstifter.

Daneben bin ich schon für ein Maßnahmenbündel, keine Meßdiener in den Kirchen unter 18 Jahren, keinen Kontakt von zölibatär lebenden Menschen mit KIndern, regelmäßige psychologische Überprüfung all der Jugendtrainer und Chorleiter und ansonsten jedem der mit Kindern berufsmäßig in Kontakt kommt.

Keine Verjährung von derlei Straftaten, öffentliche Einsicht in diesees Register.

Wir sind eine kalte Kultur in einer kalten Welt, dennoch sollten einige Rahmenbedingungen geändert werden. Der Geldfälscher wird auf jeden Fall mit 2 Jahren bestraft. Aber ein Übergriffler kann mit Bewährung davonkommen?

Auch, iCH, ich wollte bewußt aufzeigen daß ich mir halt verschiedener Positionen bewußt bin, die aber zu Handlung gerinnen müssen. Ob ich die Zeit habe noch in die Politik zu gehen?

mi
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Ich »

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Daimao_Koopa
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Daimao_Koopa »

Vorneweg: Ich finde es doch etwas erstaunlich, dass die Trennung zwischen Sadisten, die sich an Schwächeren vergreifen und Pädophilen,
die lediglich ihrem (meinetwegen gestörten...) sexuellen Trieb folgen, einer spezifischen Hervorhebung bedurfte...
Thefalus hat geschrieben:Wollen? Nein, das hat nichts mit Wollen zu tun! Es ist vielmehr ein uralter Instinkt seine Nachkommen um jeden Preis zu schützen, viel älter als unsere Rasse. Wer sich mit solchen Kräften anlegt, weiß meistens nicht, was er da tut. They never knew what hit them.
Mit dieser Aussage hast du zwar recht, doch beinhaltet der Schutz der Nachkommen nicht notwendig das Töten des Störenfrieds.
Selbst so fürsorgliche und gefährliche Eltern, wie Krokodile, würden den Eindringling niemals weiter als nötig verfolgen. Wenn der Eindringling
bei der Vertreibung aus dem Revier zufällig ums Leben kommt, war das eben ein Risiko, das der Eierdieb bereit war ein zu gehen. Die Mutter
will den Eindringling aber nicht einfach nur töten, sondern lediglich vertreiben. Tiere (außer Menschen) töten nur, um zu essen.

@Alle:
Warum also sollte ein brütendes Krokodil, vor dem besonders während der Brutzeit in Acht nehmen sollte, sein Nest verlassen nur, um
den möglichen Täter zu töten und so die Sicherheit seiner Eier aufs Spiel zu setzen. Selbst wenn ein Eindringling erfolgreich war, wird
die Mutter wohl kaum auf einen Rachefeldzug gehen. Nein - sie wird, wenn sie noch am Leben ist, während der nächsten Brutsaison
wieder Eier legen und genau so gut auf diese aufpassen, wie auf die Gestohlenen.

Gut, Reptilien mit Humanoiden zu vergleichen ist ein wenig weit her geholt. Schimpansen z.B. kennen zwar das Gefühl der Rache,
machen sich aber auch keine Gedanken darüber, wenn ein Sohn sich mit seiner Mutter paart. Auch stören sich Schimpansen-Mütter
nur indirekt daran, wenn ein anderer Artgenosse ihre Kinder tötet. Die Mutter wird um ihre Kinder trauern, sich aber nicht rächen
und schon gar nicht durch Mord aus Rachelust. Wobei man hier anmerken muss, dass Infanizid bei nichtmenschlichen Tieren, als
natürlich betrachtet, akzeptiert ist.
Mi+ hat geschrieben:Und immer noch, die Kinder (Hier wohl vernebelnder Weise Partei genannt, können nie mit Zerstörung ihrer Selbst einverstanden sein. Es ist das Recht des Stärkeren, das Faustrecht, und da ist das obige Scharfe Schwert das einzig sinnige. Wir werden das "Böse" damit nicht ausrotten, doch innerhalb unserer Lebensform, die ja immerhin gute Pizza hervorbringt, etwas mehr Frieden aufbauen. Und nur mit Frieden ist das Streben nach Glück erst möglich.
Wenn du genauer lesen würdest, hättest du gesehen, dass ich die Unversehrtheit der Kinder nicht ausgeschlossen habe, sondern gleichwertig
mit der Sexualität der Pädophilen gewichtet, berücksichtigt habe... Außerdem: Gewalt schafft keinen Frieden. Nur einen kalten, grausamen
Schatten des Todes, der jederzeit zu zerbrechen droht und über allen Beteiligten schwebt. Ein einziger Blick in die Weltgeschichte genügt dafür.

@citgirl:
So sehr ich deine Reaktion respektiere und auch nachvollziehen kann, finde ich die Reaktion deiner Lehrerin gar nicht so verkehrt.
Ein echter Pädophiler ist - durch den gesellschaftlichen Druck - permanent mit sich selbst im Krieg. Er weiß, dass er Kinder eigentlich
nicht berühren darf, aber er kann nicht anders. Hält man ihm als Eltern die eigenen oder andere Kinder vor die Nase, wird spätestens
dieses Verhalten ihn dazu bewegen etwas zu verändern. Denn wenn sogar die Eltern der Opfer für ihn Verständnis zeigen, merkt der
Pädophile spätestens jetzt, dass etwas passieren muss. Eine solche "Strategie" hat viel mit Verantwortung zu tun und die wollen
Pädophie, die mit sich hadern, nicht tragen. Verstehst du?

Übrigens: Was ändert sich an der Tatsache, dass dein Kind tot ist, wenn du den Täter mit eigener Hand töten würdest?

@Sarah:
Du hast mich richtig verstanden und deine Idee ist im Prinzip gut. Das Problem ist nur, dass der Trieb der Erhaltung des eigenen Lebens
das Töten des Angreifers nicht notwendig mit einschließt. Beim Kampf ums Überleben kann jemand sterben, aber er muss es nicht.
Zumal die Verteidung (!) des Lebens eines Mitmenschen erstens nicht als Notwehr gilt und zweitens der Begriff "Verteidigung" das Töten
eigentlich ausschließt oder zumindest nicht notwendig macht.

Mein Problem mit Thema ist ja nur -obwohl ich mich jetzt schon zum 3.ten mal wiederhole - dass einige Leute den Eltern der Opfer von
Pädophilen das Recht zusprechen wollen diese töten zu dürfen. Dabei hat niemand das Recht irgendjemanden oder irgendetwas zu töten.
Ein weiser Mensch sollte sich von seinen Gefühlen nicht vom Wesentlichen ablenken lassen.
Sarah hat geschrieben:Wieso dann dem Täter dieses Recht zusprechen
Wo bitte habe ich das denn gesagt? :???:
Ich hat geschrieben:Wenn Du Dich direkt schon anfangs etwas genauer ausgedrückt hättest, dann wären Mißverständnisse wohl von vornherein vermeidbar gewesen!
Außerdem ist eine Diskussion über die Frage, ob und wie die Bezeichnung "Kind" z.B. im Mittelalter gebräuchlich war und definiert wurde, an dieser Stelle auch obsolet (nebenbei: selbst Dein Wiki-Link oben untermauert, daß auch damals schon zwischen Kindern und Erwachsenen unterschieden wurde).
Ich habe mich klar ausgedrückt. Die Leute haben nur vor Lauter Emotionen den Kern des Ganzen aus den Augen verloren und nicht richtig gelesen.
Die Diskussion um den Begriff der Kindheit ist tatsächlich obsolet. Im Grunde wollte ich damit nur aufzeigen, dass der Begriff der Kindheit, so wie wir
ihn heute kennen
, früher noch nicht existierte und das Bestehen einer "Kindheit" somit nicht selbstverständlich ist. Ist trotzdem obsolet.

Hatte ich aber alles schon einmal geschrieben. ;)
Ansonsten hast du in deinem nächsten Post alles Wesentliche dazu nochmals zusammengefasst. Danke.
Mi+ hat geschrieben:Aber bitte dies nicht irgendeinem Profi des Tötens überlassen, dem guten alten Henker, sondern der Angehörige selber sollte zuschlagen.
Genau! Die "Rechtschaffenen" sollten das Blut ihres Opfers - genau so wie es der Pädophile auch hat - an den eigenen Händen kleben haben! :har:
Hätte auch den Vorteil, dass nur wenige es wirklich tun könnten und sich, falls sie es doch tun, für den Rest ihres Lebens mit der Schuld am Tod dieses
Menschen herumlaufen müssen, was sie dem Pädophilen ja sehr großzügig abgenommen haben.
Mi, du solltest wirklich mal ein Praktikum in einer Hölle machen! >:->
Ich hat geschrieben:Allerdings wird ein aufgebrachter Mob zumeist benutzt und mittels Provokateuren gesteuert - von daher ist das auch keine richtige Alternative.
Wie man in diesem Thema (in einem ansonst liberalem Forum) sehr schön beobachten konnte. ;)
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citgirl alias whitemoon
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von citgirl alias whitemoon »

Daimao_Koopa Hat geschrieben:
Tiere (außer Menschen) töten nur, um zu essen.
Das stimmt nicht so ganz, denn auch Tiere töten nicht nur(/-wobei ich nicht alle Tiere mit einschließe, sondern nur einige Tierarten!) um zu essen, aber das gehört hier(meiner Meinung nach!) nicht hin...

...war nicht wichtig...
c.a.w
Zuletzt geändert von citgirl alias whitemoon am 31. Dez 2012 11:52, insgesamt 1-mal geändert.
..Und der Wind drehte sich
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Ich »

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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Ich »

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Cass XI
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Cass XI »

Hallo,

das Problem bei der emotional augeladenen Debatte über Pädophile ist doch, dass sie sich nicht outen können in der Öffentlichkeit. Es wäre schon viel getan, wenn sich solche Menschen im Familien- und Freundeskreis outen könnten um beispielsweise sexuelle Schlüsselreize auszuschalten und zu vermeiden. Das jeder weiss, hey wir lassen dich mit dem Kind nicht alleine und du passt auf das Kind nicht alleine auf etc.. Damit wäre in Sachen Opferschutz schonmal viel gewonnen.
Das Problem bei Pädophilen ist, dass sie ihre Sexualität nicht ausleben dürfen und das muss man mal auch nachvollziehen können. Also als Hetero sich einfach mal vorstellen, das Heterosexualität gesellschaftlich so geandet werden würde wie Pädophilie oder damals die Homosexualität.
Ich teile in der Debatte absolut den Standpunkt von Daimao, weil er es tatsächlich auf den Punkt bringt.

LG
Cass
Mi+

Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Mi+ »

Sollen sie doch Therapie machen. Die ärztliche Schweigepflicht gilt.

mi
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Ich »

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gabor
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von gabor »

Wenn das "Kindeswohl" gefährdet ist,entbindet dieser Umstand von der Schweigepflicht.
Praktisches Beispiel:Ein Arzt erfährt während einer Sitzung von seiner Patientin,dass sie vorhat Dt.zu verlassen,und zwar mit Kind,und ohne entsprechende(nach dt.Verhältnissen)Vorsorge getroffen zu haben....der wäre entbunden.
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Toether
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Toether »

So ist es, da gibt es Hirarchien in der Gesetzgebung. Manche Gesezte haben eine höhere Priorität als andere und setzen diese ausser Kraft. :|
"Wenn der Mensch alles Leben auf dieser Welt vernichtet hat und wir alle körperlos umherschweifen, ist das Ziel der Unsterblichkeit erreicht."
Mi+

Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Mi+ »

Und keiner blickt mehr durch, nur noch die Rechtsverdreher, und die durchblicken auch nur ihren jeweiligen finanziellen Nutzen. Aber das würde zu weit führen, den Rechtsstaat als Ordnungsfaktor in Frage zu stellen. Wobei, das wäre bedeuten offene Scheunentore einzurennen.

Alles ist gesagt.

mi
HMT

Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von HMT »

Aber ihn als Unordnungsfaktor darzustellen traut sich auch keiner..
Und falls doch wird derjenige Mundtot gemacht.
Soviel zum Recht auf Freiheit und zur freien Meinungsäußerung.
Schöne neue Welt.. :evil:
Mi+

Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Mi+ »

HMT (Heimlich, Männlich, Totalversager), mache zum Thema "Staat" eine Gesprächsrunde auf. Oder von mir aus "Dämonie des Staates".

Doch das hat langsam mit der ursprünglichen Fragestellung zu satanischen Ritualen mit Kindern immer weniger zu tun.
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Daimao_Koopa
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Daimao_Koopa »

@citgirl:
Hmm, deine Aussage lies zwar etwas Spielraum für Interpretationen offen, aber ungeachtet dessen kann ich deinen
Standpunkt jetzt nachvollziehen und stimme dir darin grundsätzlich zu. Natürlich sollen Eltern ihre Kinder schützen
dürfen, doch braucht man die Pädophilen dafür nicht unbedingt aus zu rotten (und nein, diese Prämisse stammt
nicht von dir, sondern ist lediglich meine Meinung).
Ich hat geschrieben:Wie sollte man denn Deiner Vorstellung nach mit dieser Problematik gesellschaftlich umgehen? Ist eine juristische Komponente diesbezüglich auch obsolet?
Nein, eine juristische Komponente wird es bei diesem emotional geladenen Thema auf jeden Fall benötigen. Ich bin auch der Meinung, dass sich
Pädophile am besten in eine fachmännische Therapie begeben, in der sie beigebracht bekommen, wie sie mit ihrer Sexualität optimal umgehen,
d.h. lernen Pädophil sein zu dürfen, aber ohne dass dabei jemand zu Schaden kommt. Aber genau hier liegt das Problem!

Echte Pädophile merken, dass es ein Problem mit ihrem Handeln gibt und wollen in der Regel etwas ändern. Dummerweise wissen sie nicht, wo sie
hin gehen können, ohne verachtet und eventuell verfolgt oder gemeuchelt zu werden. Dazu müsste man - ähnlich wie für Transgender, die zwar offziell
machen dürfen was sie wollen, aber trotzdem niemand in der Nähe haben will - eine oder mehrere Beratungsstellen gründen.

Es müsste dann sicher gestellt werden, dass Pädophile, die dort hingehen, als Menschen aufgenommen werden, die ein Problem haben und nicht als
Menschen zweiter Klasse, die man am liebsten hinrichten würde, statt ihnen zu helfen. Die Beratungsstellen könnten z.B. von neutralen Fachleuten
oder von Pädophilen übernommen werden, die ihre Therapie bereits abgeschlossen haben. Das mag zwar alles sehr theoretisch sein, aber immerhin
ist es eine Alternative zum sehr beliebten Ausblenden, Wegdrücken, und dann heimlich das Leben zur Hölle machen.

Leider ist es nur so, dass die Politiker - wenn sie denn nicht selbst voller Hass gegen Pädophile sind - einfach zu viel Druck von Eltern und
Familienrechtlern gemacht bekämen, als dass man Einrichtungen hochziehen würde, die sich anstatt mit der Betreuung der Opfer sich mit
der Betreuung potenzieller Täter befassen würden. Therapien für bereits aktiv gewordene (inhaftierte) Pädophile gibt es schon.
Nur hilft diese verspätete Therapie weder den gebrandmarkten Tätern, noch den Opfern...

Ausrotten oder abschlachten ist (wie man sich bei den Juden doch auch schon einig war/ist) keine Alternative.
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

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Mira

Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Mira »

Vorab, ich habe nicht alles gelesen. Aber es gibt erwiesenermaßen rituellen Mißbrauch an Kindern nicht unerheblichem Maße. Das ist Fakt.

Das sogenannte False Memory was hier angeführt wurde, das also mittels sugestion durch Therapeuten dem Patienten etwas eingeredet wird, kann es geben aber nicht immer ist es so. Ich setze mich mit dem Thera Traumatherapie aus eigener Geschichte heraus auseinander. Ich bin zwar nicht rituell mißbraucht worden, aber habe auch so mein Päckchen zu tragen. Da bleibt es nicht aus, dass man Menschen trifft die genau das erleiden mussten und ich glaube diesen Menschen. Udn ich muss sagen, egal was man von dem Interview hält, egal was man von Polemik hält, es gibt Gruppierungen - häufig sind es kleine lokale Gruppen - aber auch durchaus größer organisiserte Gruppen die sich durch alle Schichten der Gesellschaft ziehen, die sich dem Rituellen Mißbrauch bedienen. Sei es nun Satanismus oder irgend etwas anderes.

Kein Wunder, das hierüber in der Gesellscahft nicht viel publik wird, wenn der Hausarzt von nebenan die Wunden der Kleinen näht oder wenn der Psychologische Sachverständige dafür sorgt, dass die Kleine sich selbst nicht mehr glaubt, ja, es ist wahr. Es gibt diese ganze verkackte Scheisse.

Michaela Huber hat hierzu einiges geschrieben - falls interesse besteht.

Es grüsst die aus der Dunkelheit kommende
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Mira »

http://www.youtube.com/watch?v=pV0l8DJfiEA

Nici hatte den Mut zu erzählen. Auf youtube zu sehen in mehreren Teilen...
Sarah
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Sarah »

Ich habe das Buch dazu gelesen. Und das wurde hier alles schon Thematisiert, Mira. Lies dir diesen Thread doch mal ganz durch =)
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Zerberus
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Re: Satanische Rituale mit Kindern

Beitrag von Zerberus »

Ich finde es immer sehr amüsant, wenn ich sehe wie ach-so-liberal man über das Thema Sexualität spricht, aber gewissen Sexualitäten dann doch
keinen Raum für Existenz zuspricht. Wenn ich solche Hassreden gegen Pädophile, etc. sehe, mache ich immer gerne das Experiment die Texte so
zu lesen, dass ich statt einer verhassten Minderheit den Begriff einer bereits akzeptierten (Ex-)Minderheit lese.

das hat nichtsmehr mit sexueller freiheit zu tun . in dem moment , in dem eine sexuelle handlung ohne einverständniss des gegenüber (oder ohne dessen zurechnungsfähigkeit ) passiert , ist es falsch . als erwachsener hast DU auch verantwortung . diese sorte menschen mag für ihre triebe nichts können , für ihre taten aber schon . es ist wie bei jedem von uns : was du tust , definiert wer du bist .


und menschen die kindern an die wäsche gehen verdienen kein verständnis , manche verdienen auch keine weitere chance . genausowenig wie mörder etc. im moment der tat entscheiden sie sich bewusst anderer leute seelenheil oder leben zu vernichten . die strafe muss meiner meinung nach so stark ausfallen das der betroffene nie wieder auch nur auf die idee kommt solche taten zu wiederholen .


manch einer mag das als krasse asicht verstehen , aber auch toleranz muss grenzen haben . wir leben in einem sozialen system zusammen , in dem sich jeder an regeln zu halten hat . und jeder kann von mir aus tun was er gerne möchte , solange er anderen kein leid zufügt .




homosexuelle wiederrum stören niemanden . diese menschen definieren glück anders als heterosexuelle . ob ich nun einen solchen , oder einen solchen partner habe . eine liebesbeziehung bleibt eine solche und ist kein zwangsverhältnis . daher haben sie meinen vollsten fürspruch (warum auch nicht ? jeder so wie er meint )




ich verachte hier keine sexuellen vorlieben , sondern vielmehr den missbrauch.
"Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken."