Genau so ist es - es war schon immer das bevorzugte Mittel von Anhängern der monotheistischen Religionen Schuld und Verantwortung abzuschieben.
Satanische Rituale mit Kindern
Moderator: gabor
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Kein Wort von Satanisten. Man kann sich bei der Sachlage aber leicht vorstellen, wer den Vorwurf gegen angebliche Satanisten in die Welt gebracht hat, nämlich diejenigen, die Satan schon immer die Schuld an ihren eigenen Missetaten untergeschoben haben: Christen.
Genau so ist es - es war schon immer das bevorzugte Mittel von Anhängern der monotheistischen Religionen Schuld und Verantwortung abzuschieben.
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- gabor
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Sich an"DEFINITIONEN"aufzuhängen...führt zu nix.Da seid ihr nicht besser,als der Klerus!
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Per "DEFINITION" haben sich Moorleichen auch nicht aufgehängt!gabor hat geschrieben:Sich an"DEFINITIONEN"aufzuhängen...führt zu nix.Da seid ihr nicht besser,als der Klerus!
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Manche schon!......aber das war dann wegen der horizontalen Lage sicher nicht die Todesursache..
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Käsekuchen
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Schreckliche Sache, egal welcher Pädobär so etwas macht, Misshandlung von Kindern, egal welche Form, ist meiner Ansicht nach absolut verabscheuungswürdig.
Leider sind die Pädobären noch keine vom Aussterben bedrohte Spezies.
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Aha, ich verstehe! Da ist also ein Ast, der über das Moor reicht - die Person will sich an dem Ast erhängen, der ist aber morsch und bricht sofort durch - die Person stürzt daher ins Moor und erstickt dort!gabor hat geschrieben:Manche schon!......aber das war dann wegen der horizontalen Lage sicher nicht die Todesursache..
Man lernt doch wirklich täglich dazu!
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Nur zur generellen Anmerkung:Käsekuchen hat geschrieben:Leider sind die Pädobären noch keine vom Aussterben bedrohte Spezies.
Pädophile haben sich, wie auch Sodomisten und Nekrophile, ihre Sexualität nicht ausgesucht.
Sie hatten lediglich das Pech in eine Gesellschaft hinein geboren zu werden, die der Meinung
ist, Kinder seien es Wert bis zu einem bestimmten Alter vor Sexualität beschützt zu werden.
-
Sarah
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Ist das Zynismus, Sarkasmus, oder Ernst?Sie hatten lediglich das Pech in eine Gesellschaft hinein geboren zu werden, die der Meinung
ist, Kinder seien es Wert bis zu einem bestimmten Alter vor Sexualität beschützt zu werden.
- Zerberus
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
im mittelalter war es gang und gebe mädels um die 10 zu verheiraten .
ich kann hier nur für mich sprechen . wenn ein kerl meine tochter , nichte etc. anfassen würde ..... dann würde ich seinen schädel so lange mit einem knüppel bearbeiten , bis er nie wieder jemandem etwas tun kann .
in dem moment , in dem der kinderschänder beschließt ein kind anzufassen , interessiert ihn das kind einen scheissdreck . ihm geht es nur um die befriedigung seiner triebe. genauso sollte er dann auch behandelt werden , wie ein tier ....
meine meinung , jeder darf seine eigene entwickeln .
ich kann hier nur für mich sprechen . wenn ein kerl meine tochter , nichte etc. anfassen würde ..... dann würde ich seinen schädel so lange mit einem knüppel bearbeiten , bis er nie wieder jemandem etwas tun kann .
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Mein voller ernst. Die Kindheit als solche war eine Erfindung der Renaissance-Zeit. Zuvor galt, wer sprechen konnte, als erwachsen.Sarah hat geschrieben:Ist das Zynismus, Sarkasmus, oder Ernst?
Wirklich schützenswert waren Kinder im Mittelalter nicht, denn (das klingt jetzt härter als man es meinte) Kinder konnten im Gegensatz
zu arbeitstauglichen Erwachsenen ganz "einfach" reproduziert werden. Kinder waren demnach oftmals weniger wert als eine Kuh, die sich
im Familienbesitz befand. Was genau der Anlass für die Entstehung der Kindheit ist, kann ich dir leider nicht sagen und würde auch zu sehr
vom eigentlichen Thema weg gehen.
Um auf die eigentliche Frage zurück zu kommen, ist die Haltung, die man heute gegenüber Kindern vertritt, alles andere als selbstverständlich.
Kindesmissbrauch war im Mittelalter genau so verpönt wie normale Vergewaltigung auch: inoffiziell gar nicht. Außerdem lässt sich Pädophilie ebenso
wenig "heilen" wie Homosexualität. Es gibt hier im Kern der Begriffe nur einen einzigen Unterschied:
Homosexualität ist heutzutage einigermaßen und in bestimmten Regionen gesellschaftlich akzeptiert worden.
Hier ist noch ein interessanter Link, der in Teilen beschreibt, wann und wie die Kindheit entstanden ist.
Nebenbei wird auch grob das "gestörte" Verhältnis zwischen Kind und elektronischen Medien beschrieben.
- gabor
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Na toll....also alles nicht so schlimm,oder wie?
Meiner Meinung nach,gab es den Begriff der "Kindheit" auch im Mittelalter,und wesentlich früher auch schon....nur war es eben eine Frage der sozialen Stellung,was draus gemacht wurde.Ist heute ja ganz ähnlich(man schaue mal in die "3.Welt").
Was willst Du uns jetzt eigentlich vermitteln?Das es keine Unterschiede zwischen Homosexuellen,und Pädophilen gibt?
Da machst Du`s dir aber leicht!
Immer bereit!
Meiner Meinung nach,gab es den Begriff der "Kindheit" auch im Mittelalter,und wesentlich früher auch schon....nur war es eben eine Frage der sozialen Stellung,was draus gemacht wurde.Ist heute ja ganz ähnlich(man schaue mal in die "3.Welt").
Was willst Du uns jetzt eigentlich vermitteln?Das es keine Unterschiede zwischen Homosexuellen,und Pädophilen gibt?
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
...
Zuletzt geändert von Ich am 25. Jun 2012 23:25, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
Bedecktes Feuer hitzt am meisten.
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Ooooch ICH...das ist bestimmt ein neuzeitlich geprägter Begriff!
Und dafür,dass manche Menschen eben gewisse Neigungen haben,MUSS man doch Verständniss aufbringen!Der Herr Lector war ja eigentlich auch ein Netter....
Immer bereit!
Und dafür,dass manche Menschen eben gewisse Neigungen haben,MUSS man doch Verständniss aufbringen!Der Herr Lector war ja eigentlich auch ein Netter....
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Nein, Gabor, kein Verständnis sondern Sicherheitsverwahrung.
mi
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Während der Sapiens Sapiensis schon immer Verständnis dafür hatte, daß dem Säbelzahntiger beim Anblick der zarten und jungen Menschenbabies der Speichel im Maul zusammenläuft, hat er ihn dennoch ausgerottet.
Säbelzahntiger, rechnet mit uns!
Thefalus
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Oha! Da scheine ich wohl bei einigen Leuten einen wunden Punkt getroffen zu haben...
Das war aber eigentlich nicht meine Absicht.
weniger wert sind, als andere Menschen auch, c) sich diese Neigung, ähnlich wie Homosexualität nicht "heilen" lässt, und d) diese Neigung trotz
aller Subjektivität und Emotionalität kein Grund dafür ist, Pädophile töten oder sogar ausrotten zu wollen.
Ich finde es immer sehr amüsant, wenn ich sehe wie ach-so-liberal man über das Thema Sexualität spricht, aber gewissen Sexualitäten dann doch
keinen Raum für Existenz zuspricht. Wenn ich solche Hassreden gegen Pädophile, etc. sehe, mache ich immer gerne das Experiment die Texte so
zu lesen, dass ich statt einer verhassten Minderheit den Begriff einer bereits akzeptierten (Ex-)Minderheit lese.
Wenn ich so etwas lese, wie "Pädophile sollte man alle totschagen!" oder "Sodomisten sollten mal von Tieren vergewaltigt werden!", lese ich
zum Beispiel "Schwule sollte man alle totschlagen!" oder "Schwarze sollten mal von Tieren vergewaltigt werden!". Geht so langsam ein Licht auf?
meiner Kritik weniger um den Punkt "Gegenseitiges Einverständnis" (weil ich dachte, dass das Allen ohnehin klar ist), sondern vielmehr
darum, wie man mit dem Thema "Pädophilie, etc." generell umgeht.
Es ist richtig, dass die Neigung der Pädophilen in unserer momentanen Gesellschaftsform ein Problem stellt. Es ist aber auch richtig, dass es sich um
ein Problem (genauer gesagt Interessenkonflikt) handelt, das es zu lösen gilt; und zwar so, dass beide Parteien damit einverstanden sind!
Dadurch fällt selbstverständlich weg, dass Pädophile ihre Neigung ungehindert ausleben dürfen. Den Kindern wäre mit diesem Verbot geholfen,
aber was ist mit den Pädophilen? Ihnen ist damit nicht geholfen... im Gegenteil: man will ihnen nicht helfen, denn hier setzt die typisch menschliche Boshaftigkeit und das hirnlose Herdenverhalten ein.
Nochmal: Ich kann es absolut verstehen, dass Eltern ihre Kinder in Sicherheit haben wollen, aber sollten sie (da sie schließlich erwachsen sind) auch
Verständnis für die Probleme der anderen zeigen können. In der aktuellen Situation ist es so, dass Pädophilie ein Fluch ist. Pädophile halten sich meist
für verflucht und die Menschen kümmert das nicht. Nein, sie bejahen es sogar, dass Pädophile ihre eigene Existenz nicht aushalten.
Hierin liegt aber das Problem, denn Pädophile, denen man nicht hilft, können ihre Neigung nicht ewig unterdrücken. Dumm nur, dass schon die bloße
Betrachtung von Bildern, auf denen nackte Kinder zu sehen sind, strafbar ist... Was also macht ein Pädophiler, dem niemand helfen will und der vor
lauter Lust am explodieren ist? Er greift sich ein unschuldiges Kind und bestätigt somit seine Existenz als potentielles Monster.
Dann folgt das, was man aus den ödesten Horror-Filmen kennt: Mensch erschafft Monster; Monster tötet Mensch;
Alle Menschen wollen das Monster töten... Dabei gibt es Mittel und Wege dem "Monster" zu helfen - ohne es zu töten.
Ich sage es ungern, doch alle Eltern, bzw. Menschen, die Pädophilen nur aufgrund ihrer sexuellen Neigung nichts als den Tod wünschen,
verdienen es nicht anders, als dass ein Pädophiler irgendwann mal ihren Kindern den Tod bringt. (Anm.: bitte erst denken und dann empört sein)
Eigentlich wollte ich mit meiner ursprünglichen Aussage nur ausdrücken, dass Pädophile a) auch nur Menschen sind, b) wegen ihrer Neigung nichtgabor hat geschrieben:Was willst Du uns jetzt eigentlich vermitteln?
weniger wert sind, als andere Menschen auch, c) sich diese Neigung, ähnlich wie Homosexualität nicht "heilen" lässt, und d) diese Neigung trotz
aller Subjektivität und Emotionalität kein Grund dafür ist, Pädophile töten oder sogar ausrotten zu wollen.
Ich finde es immer sehr amüsant, wenn ich sehe wie ach-so-liberal man über das Thema Sexualität spricht, aber gewissen Sexualitäten dann doch
keinen Raum für Existenz zuspricht. Wenn ich solche Hassreden gegen Pädophile, etc. sehe, mache ich immer gerne das Experiment die Texte so
zu lesen, dass ich statt einer verhassten Minderheit den Begriff einer bereits akzeptierten (Ex-)Minderheit lese.
Wenn ich so etwas lese, wie "Pädophile sollte man alle totschagen!" oder "Sodomisten sollten mal von Tieren vergewaltigt werden!", lese ich
zum Beispiel "Schwule sollte man alle totschlagen!" oder "Schwarze sollten mal von Tieren vergewaltigt werden!". Geht so langsam ein Licht auf?
Nein, kann es noch nicht, weil ihm das entsprechende Bewusstsein noch fehlt. In diesem Punkt hast du natürlich recht, aber ging es mir beiIch hat geschrieben:Kann ein Kind (!) diesbezüglich wirklich schon seinen eigenen freien Willen bilden?
meiner Kritik weniger um den Punkt "Gegenseitiges Einverständnis" (weil ich dachte, dass das Allen ohnehin klar ist), sondern vielmehr
darum, wie man mit dem Thema "Pädophilie, etc." generell umgeht.
Es ist richtig, dass die Neigung der Pädophilen in unserer momentanen Gesellschaftsform ein Problem stellt. Es ist aber auch richtig, dass es sich um
ein Problem (genauer gesagt Interessenkonflikt) handelt, das es zu lösen gilt; und zwar so, dass beide Parteien damit einverstanden sind!
Dadurch fällt selbstverständlich weg, dass Pädophile ihre Neigung ungehindert ausleben dürfen. Den Kindern wäre mit diesem Verbot geholfen,
aber was ist mit den Pädophilen? Ihnen ist damit nicht geholfen... im Gegenteil: man will ihnen nicht helfen, denn hier setzt die typisch menschliche Boshaftigkeit und das hirnlose Herdenverhalten ein.
Nochmal: Ich kann es absolut verstehen, dass Eltern ihre Kinder in Sicherheit haben wollen, aber sollten sie (da sie schließlich erwachsen sind) auch
Verständnis für die Probleme der anderen zeigen können. In der aktuellen Situation ist es so, dass Pädophilie ein Fluch ist. Pädophile halten sich meist
für verflucht und die Menschen kümmert das nicht. Nein, sie bejahen es sogar, dass Pädophile ihre eigene Existenz nicht aushalten.
Hierin liegt aber das Problem, denn Pädophile, denen man nicht hilft, können ihre Neigung nicht ewig unterdrücken. Dumm nur, dass schon die bloße
Betrachtung von Bildern, auf denen nackte Kinder zu sehen sind, strafbar ist... Was also macht ein Pädophiler, dem niemand helfen will und der vor
lauter Lust am explodieren ist? Er greift sich ein unschuldiges Kind und bestätigt somit seine Existenz als potentielles Monster.
Dann folgt das, was man aus den ödesten Horror-Filmen kennt: Mensch erschafft Monster; Monster tötet Mensch;
Alle Menschen wollen das Monster töten... Dabei gibt es Mittel und Wege dem "Monster" zu helfen - ohne es zu töten.
Ich sage es ungern, doch alle Eltern, bzw. Menschen, die Pädophilen nur aufgrund ihrer sexuellen Neigung nichts als den Tod wünschen,
verdienen es nicht anders, als dass ein Pädophiler irgendwann mal ihren Kindern den Tod bringt. (Anm.: bitte erst denken und dann empört sein)
Das stimmt; jedoch fälschlicher Weise: Peregrinatio Puerorum.Ich hat geschrieben:Man denke z.B. nur mal an den berühmten "Kinderkreuzzug" - dieser wurde auch damals schon genauso bezeichnet.
- Thefalus
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Wollen? Nein, das hat nichts mit Wollen zu tun! Es ist vielmehr ein uralter Instinkt seine Nachkommen um jeden Preis zu schützen, viel älter als unsere Rasse. Wer sich mit solchen Kräften anlegt, weiß meistens nicht, was er da tut. They never knew what hit them.Daimao_Koopa hat geschrieben:...Pädophile töten oder sogar ausrotten zu wollen.
(So oder so, die Forensik zeigt, daß es fast ausschließlich sadistische Charaktere sind, die Kinder sexuell quälen. Diese Täter sind nicht pädophil (nur der Volksmund nennt sie so) und haben entsprechend normalerweise Sex mit Erwachsenen. Sie sind definitiv therapierbar und nach meinen Informationen trifft das auf 90% der Fälle zu. Die restlichen 10% wählen in aller Regel von sich aus Medikamente, die sie ihre Sexualität hemmen läßt. "Von sich aus" bedeutet, echte Pädophile wollen Kindern kein Leid zufügen und nehmen daher sehr oft - bevor etwas passiert - ärztliche Hilfe in Anspruch.)
Thefalus
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Mi+
Re: Satanische Rituale mit Kindern
Mag sein, das mit Präventivmaßnahmen einiges verhinderbar ist, mag sein.
Doch der einfachste Weg wäre wirklich ein gutes Schwert, und nicht weiter drüber nachdenken.
Es mag sein, das sich der Kreislauf des Leids ewig und ewig wiederholt, hier mal Buddhistisch gedacht, doch dafür Sozialarbeiter verschwenden? Bedenke, wie viele Jahrzehnte fallen die Sozialarbeiter über die europäische Menschheit her - und fast gar nichts hat sich verbessert.
Ich dachte eigentlich das ich ein ausgesprochender Freigeist wäre, mich so leichthin in die Ecke der "Herde" zu stecken gefällt mir gar nicht. Dennoch, sich es so einfach zu machen und zu sagen, es ist halt Sexualität, beachtet nicht den Frieden den wir hier auf dieser Ebene brauchen.
Daimao schrieb:
"Es ist richtig, dass die Neigung der Pädophilen in unserer momentanen Gesellschaftsform ein Problem stellt. Es ist aber auch richtig, dass es sich um
ein Problem (genauer gesagt Interessenkonflikt) handelt, das es zu lösen gilt; und zwar so, dass beide Parteien damit einverstanden sind!"
Und immer noch, die Kinder (Hier wohl vernebelnder Weise Partei genannt, können nie mit Zerstörung ihrer Selbst einverstanden sein. Es ist das Recht des Stärkeren, das Faustrecht, und da ist das obige Scharfe Schwert das einzig sinnige. Wir werden das "Böse" damit nicht ausrotten, doch innerhalb unserer Lebensform, die ja immerhin gute Pizza hervorbringt, etwas mehr Frieden aufbauen. Und nur mit Frieden ist das Streben nach Glück erst möglich.
Mi
Doch der einfachste Weg wäre wirklich ein gutes Schwert, und nicht weiter drüber nachdenken.
Es mag sein, das sich der Kreislauf des Leids ewig und ewig wiederholt, hier mal Buddhistisch gedacht, doch dafür Sozialarbeiter verschwenden? Bedenke, wie viele Jahrzehnte fallen die Sozialarbeiter über die europäische Menschheit her - und fast gar nichts hat sich verbessert.
Ich dachte eigentlich das ich ein ausgesprochender Freigeist wäre, mich so leichthin in die Ecke der "Herde" zu stecken gefällt mir gar nicht. Dennoch, sich es so einfach zu machen und zu sagen, es ist halt Sexualität, beachtet nicht den Frieden den wir hier auf dieser Ebene brauchen.
Daimao schrieb:
"Es ist richtig, dass die Neigung der Pädophilen in unserer momentanen Gesellschaftsform ein Problem stellt. Es ist aber auch richtig, dass es sich um
ein Problem (genauer gesagt Interessenkonflikt) handelt, das es zu lösen gilt; und zwar so, dass beide Parteien damit einverstanden sind!"
Und immer noch, die Kinder (Hier wohl vernebelnder Weise Partei genannt, können nie mit Zerstörung ihrer Selbst einverstanden sein. Es ist das Recht des Stärkeren, das Faustrecht, und da ist das obige Scharfe Schwert das einzig sinnige. Wir werden das "Böse" damit nicht ausrotten, doch innerhalb unserer Lebensform, die ja immerhin gute Pizza hervorbringt, etwas mehr Frieden aufbauen. Und nur mit Frieden ist das Streben nach Glück erst möglich.
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- citgirl alias whitemoon
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- Wohnort: Nichts ist unmöglich, denn alles liegt im Bereich des möglichen, wenn man nur will...
Re: Satanische Rituale mit Kindern
Bei diesem Thema bekomme ich einfach nur einen kotzreiz
...
rest ist nicht von belangen gewesen, deshalb gelöscht!
c.a.w
rest ist nicht von belangen gewesen, deshalb gelöscht!
c.a.w
Zuletzt geändert von citgirl alias whitemoon am 31. Dez 2012 11:57, insgesamt 1-mal geändert.
..Und der Wind drehte sich
-
Sarah
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Daimao, wenn ich dich richtig verstanden habe, willst du damit sagen, dass die betroffenen Menschen für ihren "Trieb", nichts können? Wenn ich dich richtig verstanden habe, lies weiter, falls nicht, ignorier das folgende.
Wenn ich nur mal von der Tatsache "Trieb" ausgehe stellt sich mir die Frage, wieso alle anderen Menschen den "modernen" Regeln folgen ohne Probleme aufzuweisen und anderen sollte man mit Verständnis und Hilfe entgegen kommen.
Früher verteidigte man sich vor Räubern ect pp in dem gekämpft wurde, bis einer tot war. Heutzutage werden solche Begegnungen anders gehandhabt. Auch wenn man bedroht wird muss man erst zu Polizei eine Anzeige aufgeben oder wenn dies zu spät ist, versuchen den Konflikt durch kommunikation zu regeln oder eben bei körperlicher Gewalt so, dass der Täter noch lebt und der Polizei übergeben werden kann.
Aber im Grunde war es früher doch der "Trieb" der Menschen, andere auch hinterrücks um die Ecke zu bringen...
Wenn also Pädophilen der "Trieb" als "er kann nichts dafür" zugesprochen werden kann, wieso dann nicht den Eltern ebenso, wenn dieser dann mit dem Tode bestraft wird?
Natürlich verstehe ich im Grunde deine genannten Argumente, aber ehrlich - jene, die sich in Ärztliche Hände begeben, kein Thema - die bekommen ja die Hilfe, aber ansonsten bin ich der Meinung dass solche Menschen weggesperrt gerhören.
Solche Taten hinterlassen bei Kindern (natürlich auch bei Erwachsenen) einen bleibenden Schaden, sodass es ihnen nicht mehr möglich ist, ohne "Nachwehen" durchs Leben zu gehen. Wieso dann dem Täter dieses Recht zusprechen....ein solcher Mensch, der meinen Kindern sowas antun würde, würde auch bei mir nicht lange weiterhin unbeirrt existieren.
Wenn ich nur mal von der Tatsache "Trieb" ausgehe stellt sich mir die Frage, wieso alle anderen Menschen den "modernen" Regeln folgen ohne Probleme aufzuweisen und anderen sollte man mit Verständnis und Hilfe entgegen kommen.
Früher verteidigte man sich vor Räubern ect pp in dem gekämpft wurde, bis einer tot war. Heutzutage werden solche Begegnungen anders gehandhabt. Auch wenn man bedroht wird muss man erst zu Polizei eine Anzeige aufgeben oder wenn dies zu spät ist, versuchen den Konflikt durch kommunikation zu regeln oder eben bei körperlicher Gewalt so, dass der Täter noch lebt und der Polizei übergeben werden kann.
Aber im Grunde war es früher doch der "Trieb" der Menschen, andere auch hinterrücks um die Ecke zu bringen...
Wenn also Pädophilen der "Trieb" als "er kann nichts dafür" zugesprochen werden kann, wieso dann nicht den Eltern ebenso, wenn dieser dann mit dem Tode bestraft wird?
Natürlich verstehe ich im Grunde deine genannten Argumente, aber ehrlich - jene, die sich in Ärztliche Hände begeben, kein Thema - die bekommen ja die Hilfe, aber ansonsten bin ich der Meinung dass solche Menschen weggesperrt gerhören.
Solche Taten hinterlassen bei Kindern (natürlich auch bei Erwachsenen) einen bleibenden Schaden, sodass es ihnen nicht mehr möglich ist, ohne "Nachwehen" durchs Leben zu gehen. Wieso dann dem Täter dieses Recht zusprechen....ein solcher Mensch, der meinen Kindern sowas antun würde, würde auch bei mir nicht lange weiterhin unbeirrt existieren.
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
...
Zuletzt geändert von Ich am 25. Jun 2012 23:26, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
Bedecktes Feuer hitzt am meisten.
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
Wobei ich mir die Hexenjagd schon vorstellen kann, wenn z.B. zum Opferschutz, die Anonymität von Pädophil-Verbrechern aufgehoben würde.
Wobei ich dann auf die anhebende Lynchjustiz verweisen könnte: Jedem sein Schicksal.
Dennoch, die Frage was ist der Mensch, ist tiefer.
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Wobei ich dann auf die anhebende Lynchjustiz verweisen könnte: Jedem sein Schicksal.
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Zuletzt geändert von Ich am 25. Jun 2012 23:26, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
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Re: Satanische Rituale mit Kindern
ICH, Schwert?
Aber bitte dies nicht irgendeinem Profi des Tötens überlassen, dem guten alten Henker, sondern der Angehörige selber sollte zuschlagen. Angesichts der Absolutheit der Tat (Gut, zeichnet sich doch Tat eben darin aus das sie absolut ist) kann es schon sein das einige dann zurückschrecken. Aber es wäre ein Angang, keine Augenbinde und dann auf den Hieb wartend.
Ich, nichts gegen Deine Idealtypischen Forumulierungen zur Justiz, wie oft standest Du dieser schon gegenüber? Bei all dem Gerede über Rechtsfrieden drängt sich mir der Eindruck auf, es geht nur darum möglichst viele Beteiligte zu schwächen, als Dienerin der Machthabenden.
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Aber bitte dies nicht irgendeinem Profi des Tötens überlassen, dem guten alten Henker, sondern der Angehörige selber sollte zuschlagen. Angesichts der Absolutheit der Tat (Gut, zeichnet sich doch Tat eben darin aus das sie absolut ist) kann es schon sein das einige dann zurückschrecken. Aber es wäre ein Angang, keine Augenbinde und dann auf den Hieb wartend.
Ich, nichts gegen Deine Idealtypischen Forumulierungen zur Justiz, wie oft standest Du dieser schon gegenüber? Bei all dem Gerede über Rechtsfrieden drängt sich mir der Eindruck auf, es geht nur darum möglichst viele Beteiligte zu schwächen, als Dienerin der Machthabenden.
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