Das Tor Tor Tor
Es ist offen offen offen
Drei Geier sitzen überm Tor
Einer zerzaust, einer kahl, einer braun.
Der erste gackert über dich
Der zweite hadert glucksend mit dem Schicksal
Der dritte besiegelt es höhnend
Das Tor Tor Tor ist offen
Drei Geier sitzen überm Tor
Das Schicksal ist wie Papier
Es brennt brennt brennt
Es raucht raucht
Qualm gluckert aus dem Tor Tor Tor
Und einer gluckst darüber
Zausewind bin ich
Blase Qualm, das tu ich, ja das tu ich
Ja das tut er ja das tut er!
Zausewind heiße ich, dein Kleid ist zu glatt zu glatt
Nimm Qualm!
Nimm Qualm sagt er, nimm Qualm!
Das Tor Tor Tor ist offen
Es bläst Qualm daraus hervor
Einer gluckst über das gluckernde Rauchbanner
Banner getragen vom Reiter Reiter
Er trägt Papier das brennt brennt
Schicksal brennt wie Papier
Und gluckert durch das Tor Tor Tor
Habe ich schon gesagt, dass es offen offen offen
Ist?
Nein das ist kein Hohn Hohn, nein!
Nein sagt er, sagt er nein? Er sagt nein, nein?
Wer bin ich?
Fein!
Fein bin ich, nein? Nein!
Nein, sagt er nein, nein?
Nein!
Zausewind bräunt meine kahle Haut
Qualm raucht mein Federkleid auf!
Fein!
Es ist offen offen offen
Das Tor Tor Tor
Aus dem es gluckert Qualm
Wie aus einer Wunde rinnt.
Bewundere die Wunde über die ich mich verwundert wundere
Wundernde Wunde, fein? Nein!
Es gackert glucksend der Hohn
Zausewind!
Blase es raus, blase es aus! Nein, sagt er nein?
Fein!
Offen Offen Offen
Es ist so random wie es klingt, glaube ich zumindest. Oder es ist zu tief, als dass ich den Grund sehe, warum ich es geschrieben habe.
In meinem Kopf klang es jedenfalls schön grotesk.
Khezef



