Es ist bekannt, dass Menschen ihre Gedanken auf die Umwelt projizieren, und es ist bekannt, dass Gedanken Energie sind.
So gesehen pumpen Menschen jeden Tag tonnenweise Energie in die Welt. Aber Energie kann nicht vergehen und wenn sie kein Ziel hat, verselbstständigt sie sich.
Diese Energie ballt sich an den Orten, an denen sie besonders häufig entstehen, aber dazu gleich mehr.
Wie entsteht ein Kraftort
Wie oben schon erwähnt, wird an manchen Orten viel Energie freigesetzt; wird diese Energie kontinuierlicher freigesetzt, beginnt sie sich am entsprechenden Ort zu ballen. Je nach Intensität oder Polarität wird diese dann für andere spürbar.
So ein Kraftort kann sich allerdings auch auf Deine Gemeinschaft beziehen: In einer Gemeinschaft wie einer Klassengemeinschaft, einer Abteilung in der Arbeit oder ein Internet Forum. In diesen Gemeinschaften gehen viele Menschen eine Bindung ein (je nach Art des Zusammenschlusses). Diese Bindung ist das Fundament der Energie, die letztendlich das schafft, was in der Magie als „Egregor“ bezeichnet wird.
Jeder wird es schon mal erlebt haben, dass ein bestimmter Personenkreis einem einfach „unsympathisch“ ist oder gar destruktiv wirkt; das passiert, wenn das Kraftfeld dieses Kreises nicht mit dem eigenen zu verbinden ist oder ihm widerspricht.
Ein Kraftort/Kraftfeld ist also eine an einen Ort oder Kreis gebundene, bestimmt polarisierte Energiemasse.
(Egregore sind natürlich etwas anderes (darauf gehe ich aber HIER nicht ein), die Entstehung dürfte allerdings demselben Prinzip folgen.)
Ich persönlich unterteile in zwei Arten von Kraftorten:
Die Makrokosmischen Orte:
Diese entstehen, wenn an einem Ort viel Energie geflossen ist. Meist geschieht das an Orten, die mit einem bestimmten Zweck assoziiert werden. Ein Friedhof wäre hier ein gutes Beispiel. Aber auch das Wartezimmer eines Arztes oder ein Krankenhaus, sowie ein Klassenzimmer, die alle fast ausschließlich für einen bestimmten Zweck erschaffen wurden. Diese Energie ist sehr stark und so auch für Nichtmagier spürbar.
Die Mikrokosmischen Orte:
Diese Orte sind meist Plätze, die durch bestimmte Beschaffenheit besondere Gefühle oder Gedanken hervorrufen. Hier wird es schon schwieriger, deshalb werde ich hauptsächlich auf diesen Fall eingehen.
Wie nutzt man einen Kraftort
Wie oben schon erwähnt ist die Welt durch unsere ständige Energieemission inzwischen ein Meer von Energie; durch die eigene Aura kann man sich in dieses „Netz“ einklinken. Jedoch ist dieses Meer inzwischen von vorne bis hinten polarisiert. Nun, es ist nicht schwer, einen Ort umzupolen: eine magische Reinigung eines Ortes ist im Prinzip nur eine Nullung der Polarität des Ortes, aber das Beeinflussen dieser Orte ist hier auch nicht das Thema.
Je nach Status des eigenen Befindens (=Polarität der Aura) können wir uns mit bestimmten Ebenen des Energiemeeres Welt synchronisieren.
„Ebenen“ deshalb, weil in dieser Welt viele Energiearten übereinander liegen, gerade bei den Mikrokosmischen Orten, die nicht so eingerichtet sind wie die Makrokosmischen. Man kann das mit einem Fernseher vergleichen, der zwar immer am selben Ort steht, aber unterschiedliche Sender empfangen kann.
Befindet man sich in einer bestimmten Stimmung, beeinflusst das unsere Wahrnehmung der Welt, da wir nun andere Energiemuster wahrnehmen und auf uns wirken lassen.
Durch unsere Stimmung synchronisieren wir uns also unbewusst mit der passenden Energieebene des Kosmos; da sich dadurch unsere Wahrnehmung verändert, erscheint uns die Welt anders, eben passend zu unserer Stimmung, oder anders gesagt: Die Welt wird zum Spiegelbild unseres Geistes.
Auf kaum einer Ebene ist die Energie gleichmäßig verteilt. So geschieht es, dass sich durch unsere Stimmung bestimmte Gebiete offenbaren, die auf dieser Ebene eine größere Ansammlung von Energie aufweisen. Befinden wir uns körperlich an diesem Ort, wird die hier vorherrschende Energie unsere eigene Strömung stimulieren und es uns erleichtern, das zu bewerkstelligen, was manche als „Wecken des Drachen“ (um mal einen Bezug zur Überschrift herzustellen) bezeichnen. Oder eben einfach die Magie auszuüben, die mit diesem Ort harmoniert: man muss nicht erst jemanden einladen, sondern kann gleich die Tür öffnen und den Gast herreinlassen.
Der Vorteil hierbei ist, dass man nicht erst Stimmung schaffen muss, wie etwa in einem Ritualraum.
Der Nachteil allerdings besteht darin, dass man an so einem Ort vermutlich nicht ganz so ungestört ist wie im heimischen Tempel.
Wo die Drachen wohnen (Kraftorte)
Moderator: cool_orb
- gabor
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Re: Wo die Drachen wohnen (Kraftorte)
Ungestört.....mmmmh!So lange einem nicht die Staatsmacht auf die Schulter tippt,kann man diesen Aspekt wohl vernachlässigen.
Freundschaft!
P.S.:Wie erkennt man denn so einen "Drachenhorst"?An der Anwesenheit vieler schwarz gewandeter Menschen,die sich merkwürdig verhalten?Dann kenn ich einen!In Flensburg direkt gegenüber des ZOB!
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
-
Clown
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Re: Wo die Drachen wohnen (Kraftorte)
Siehst Gabor und ich verwechsel das Wort "Egregor" manchmal mit "Agressor" vor Allem wenn ich alkoholisiert bin und Jeden durch meine Aura in den Tempel lasse. Da reichen 4 Bier und meine Welt gehört jemandem Anderem. Ich denke die Spanier wussten schon warum Sie den Indianern das Feuerwasser brachten. Sie haben den Drachen damit geblendet und ihnen ihre Kraft geraubt.
Aber das mit dem Drachen als Kraftort. Ich habe einmal gelesen die Chinesen nennen Energieströme in der Erde den Drachen. So erklären sie sich das Phänomen wie kleine Imbissbuden schon seit Ewigkeiten bestehen obwohl das Essen nicht berauschend schmeckt man jedoch das Gefühl hat dort etwas besonderes zu verzehren. Oder Gärten die wunderschöne, ausladende Pflanzen besitzen ohne dass sich ein Gärtner dort gross drum kümmern muss und auch Exoten sowie Kräuter und seltenes Gewächs dort wunderschön erblüht.
Ich persönlich glaube dass sich der Drache auch bewegt und mit so etwas wie Intelligenz zu beschreiben ist. Lust und Laune verspürt. Einen Herzschlag besitzt.
Und wer einer Hexe ihr Häuschen niederbrennt damit er das Land günstig kaufen kann um auf dieser Drachenlinie zum Beispiel eine Sekte oder so zu errichten, der wird wohl sehr bald böse Schlagzeilen machen. Deswegen gehört mehr als nur ein Auge für´s Materielle um auf einer goldenen Drachenschuppe ruhen zu können.
Aber das mit dem Drachen als Kraftort. Ich habe einmal gelesen die Chinesen nennen Energieströme in der Erde den Drachen. So erklären sie sich das Phänomen wie kleine Imbissbuden schon seit Ewigkeiten bestehen obwohl das Essen nicht berauschend schmeckt man jedoch das Gefühl hat dort etwas besonderes zu verzehren. Oder Gärten die wunderschöne, ausladende Pflanzen besitzen ohne dass sich ein Gärtner dort gross drum kümmern muss und auch Exoten sowie Kräuter und seltenes Gewächs dort wunderschön erblüht.
Ich persönlich glaube dass sich der Drache auch bewegt und mit so etwas wie Intelligenz zu beschreiben ist. Lust und Laune verspürt. Einen Herzschlag besitzt.
Und wer einer Hexe ihr Häuschen niederbrennt damit er das Land günstig kaufen kann um auf dieser Drachenlinie zum Beispiel eine Sekte oder so zu errichten, der wird wohl sehr bald böse Schlagzeilen machen. Deswegen gehört mehr als nur ein Auge für´s Materielle um auf einer goldenen Drachenschuppe ruhen zu können.
- evoi
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Re: Wo die Drachen wohnen (Kraftorte)
Meiner Erfahrung nach sind Drachen zu folgenden Bedingungen gut beschwörbar:
Felsengipfel (möglichst einsam)
Ausrichtung (Absturz nach Süden)
Zeit (Mittags) .. wenn die Sonne den Felsen voll anstrahlt..
lg
evoi
Felsengipfel (möglichst einsam)
Ausrichtung (Absturz nach Süden)
Zeit (Mittags) .. wenn die Sonne den Felsen voll anstrahlt..
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Es gibt Tage da bin ich nicht in der Stimmung angehimmelt zu werden.
- gabor
- Moderator

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Re: Wo die Drachen wohnen (Kraftorte)
"Absturtz nach Süden"....ist das,wenn man auf den Arsch fällt?
Und leider gibt es hier nur Sumpf....und wenig Sonne....
Freundschaft!
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Clown
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Re: Wo die Drachen wohnen (Kraftorte)
Was mir jetzt noch aufgefallen ist. Ich meine in der Hinsicht ist es doch gut die "Maske" zu verwenden oder den Spiegel. So kann man die Energie verstehen und sich mit ihr verbinden.
Dann muss man wenn man sich eine Maske erschaftt nach den Gefühlen gehen und seine "Weisheiten" oder festgefahrenen Enistellungen nach hinten versetzen und dann wie im Brainstorm seine Gefühle äussern. Mit diesen Äusserungen lässt sich den eine Maske "nähen" und man kann eine Weile mit der Energie surfen gehen...ey surfen gehen und Forenenergie und Maske sind auch irgendwie eins oder nicht?
Aber meine Idee finde ich so gut dass ich das selber erst einmal ausprobieren möchte
Dann muss man wenn man sich eine Maske erschaftt nach den Gefühlen gehen und seine "Weisheiten" oder festgefahrenen Enistellungen nach hinten versetzen und dann wie im Brainstorm seine Gefühle äussern. Mit diesen Äusserungen lässt sich den eine Maske "nähen" und man kann eine Weile mit der Energie surfen gehen...ey surfen gehen und Forenenergie und Maske sind auch irgendwie eins oder nicht?
Aber meine Idee finde ich so gut dass ich das selber erst einmal ausprobieren möchte

