Userthread hateme666/Saiigal

Hier könnt ihr Eure selbstgeschriebenen Gedichte oder Eure malerischen Werke zur Diskussion stellen. Für Urheberrechtsverletzungen ist der/die Posterin verantwortlich.

Moderator: Cpt Bucky Saia

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Userthread hateme666/Saiigal

Beitrag von Saiigal »

Ich hab mir mal die Zeit genommen einen Userthread zu meiner Person zu öffnen. Ich werd mich auch in Zukunft drum kümmern und immer mal wieder aktualisieren.

Viel Spaß beim lesen ;)

This eternal accusation against Christianity I shall write upon all walls, wherever walls are to be found - I have letters that even the blind will be able to see... I call Christianity the one great curse, the one great intrinsic depravity, the one great instinct of revenge, for which no means are venomous enough, or secret, subterranean and small enough, - I call it the one immortal blemish upon the human race...
- F.W. Nietzsche
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Beitrag von Saiigal »

Schwarze Rose

Wenn die Sterne funkeln,
und des Tages Licht vergangen ist,
hört man böse Stimmen munkeln,
zerstören dich mit Tücke und List.

Ich seh dich in meinen Träumen,
alleine und im Dunklen weinen,
versuch dich zu finden in all den finstren Räumen,
festgebunden an kalten Leinen.

Will mit meinen Armen umschließen dich,
will pressen mein Lippen auf die deinen,
dir nehmen die Kälte und ersetzen durch mich,
versinken mit dir in des Lebens Reimen.

Aus Sehnsucht wiedergeboren,
aus der Asche von Schmerz und Pein,
als alle Hoffnung schien verloren,
kostete ich des Lebens bittren Wein.

Unter all den verlornen Kindern,
geleitet durch die schwarze Ziege,
werd ich dich finden deine Schmerzen lindern,
getrieben nur von Hass und Liebe.

Kann dich nicht länger leiden sehn,
wirst immer meine schwarze Rose sein,
verspreche dir niemals von deiner Seite zu gehn,
bin auf immer und ewig dein…



Link:
[url]undefined://www.daemonenforum.de/schwarze-rose-t3293.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Morbid Visions

The rusty nail enters your white flesh.
The knife cuts deep inside, leaves a bloody slash.
And pain comes back to you!
Let it drip and say you want it to!

The death flows trough your veins.
Can you feel the icecold chains?
It´s bleeding out your lifeless eyes.
Can you feel it? Feel your lies!

Lying in a bed of dirty razorblades,
letting seek you for the shades.
Bringing you sweet dreams of pain.
Oh please don´t cry, it´s all in vain.

Hear the noises, hear the din,
it crawles under your flayed skin.
Can you hear the butchers call?
He comes to get you, once and for all!

The siners suck your wounds, let them lick.
The lascivious flesh, it makes you sick.
See this dirty peace of shit!
Another victim in the crypt.

You screamed you can´t take it anymore.
Welcome in hell! Now you are the devils whore!



Link:
[url]undefined://www.daemonenforum.de/morbid-visions-t3615.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Nekromantik

Mit Menschen konnt ich nie viel anfangen,
ihre warmen Leiber, ihr Gestank,
deswegen bin ich in die Einsamkeit gegangen.

Doch der Tod hat mich schon immer fasziniert,
wenn das Leben den Körper verlässt,
erfüllt mich damit was mein krankes Hirn so fabriziert.

Als ich sie dort auf der Straße sah,
wusste ich sofort sie wird die nächste sein,
und ich schlich mich an sie ran ganz nah.

Dann hab ich ihr das Genick gebrochen,
und hab sie mit nach haus genommen,
und dann endlich bin ich in sie gekrochen.

So ging es weiter Tag um Tag,
in trauter Zweisamkeit nur ich und sie,
wie sie so auf meinem Bette lag.

Doch schon bald begann ihr Körper zu verrotten,
ihr Leib von Maden zerfressen,
und ihr Kleid dient als Nest jetzt für die Motten.

Also hab ich sie mit Herzensschmerz verlassen,
bin auf die Suche gegangen nach einer andren Frau,
streife bei Nacht wieder durch die dunklen Gassen.



Link:
[url]undefined://www.daemonenforum.de/nekromantik-t3627.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Der Impuls

Es überkam mich wie ein Sturm,
als ich dich in der Gasse sah,
frisst sich durch mich wie ein Wurm.

Ich konnte mich nicht bremsen,
also hab ich das Messer gezogen,
musste keine Angst bekämpfen.

Dann hab ich dir die Kehle durchgeschnitten,
damit du nicht mehr schreien kannst,
und du bist sanft zu Boden geglitten.

Dann hab ich dir die Kleider vom Leib gerissen,
und das Messer tief in deiner Brust versenkt,
hab deine glatte Haut zerschlissen.

Der Impuls,
kennt kein Erbarmen.
Der Impuls,
frisst mich auf mit Haut und Haaren.

Ich kann ihn spüren Tag und Nacht,
er wohnt tief in meinem Kopf,
und wenn ich schlafe hör wie er lacht

Er wuchert in meiner Seele,
lässt mich niemals ruhn,
kriecht hervor wenn ich die deine stehle.

Es raubt mir alle Sinne,
versetzt mich in Extasse,
und weiter flüstert mir die leise Stimme.



Link:
[url]undefined://www.daemonenforum.de/der-impuls-t3625.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Fleisch

Schon im Kindesalter hat es mich verzückt,
der Geschmack von Blut auf meiner Zunge.
Der Geruch von Fleisch macht mich verrückt,
entlockt ein tiefes Stöhnen mir aus meiner Lunge.

Im Alter stieg die Lust daran,
mein eigen Fleisch und Blut zu schmecken.
Ich biss mir in den Arm und sah zu wie das warme Blut gerann,
und begann danach an meiner Wunde zu lecken.

Doch auch das konnte meine Gier nicht stillen,
also hab ich mir Stücke aus dem Leib gerissen.
Mein Körper übersät mit Narben und Rillen,
voller Löcher wo ich mich selbst zerbissen.

Der Geschmack von rohem Fleisch versetzt mich in Extasse,
erfüllt mich und mein Körper nur so vor Leben strotzt.
Ich beachte nicht den Faulgestank in meiner Nase,
und das Blut auf dem Boden weil ich alles wieder ausgekotzt.

Meine kranke Neigung ist mir zum Verhängnis geworden,
denn ich hab zuviel vom reinen Fleisch gegessen.
Sie entdeckten mein Körper längst verdorben,
wochenlang nachdem ich meine Eingeweide selbst gefressen.



Link:
[url]undefined://www.daemonenforum.de/fleisch-t3626.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Ewigkeit

Mein Körper längst gestorben.
Mein Geist verdorben.
Und doch bin ich nicht tot.
Das Feuer brennt in meinen Augen rot.
Die die ich einst geliebt sind längst gegangen.
Ihre Knochen längst zu Staub zerfallen.
Seit damals wandle ich allein,
durch die Finsternis der Pein.

Die Pest hat einst meine Familie dahingerafft.
Doch mich hat sie nicht geschafft.
Die Luft erfüllt vom Todesgeruch.
Ich hab sie zugedeckt mit einem Leichentuch.
Dann bin ich fort gegangen.
Allein, meine Träume sind vergangen.
Ich denke immer nur an sie,
doch finden werd ich sie nie.

Meinen Lungen gefüllt mit Staub,
meine Glieder kalt und Taub.
Die Spuren der Zeit,
der Einsamkeit und all dem Leid,
haben tiefe Narben hinterlassen,
und mich dann dazu gebracht mich selbst zu hassen.
Der Tod hat mich verstoßen,
und schickt mir tausend schwarze Rosen.

Ich hab versucht mir das Leben zu nehmen,
doch man hat es mir wieder zurückgegeben.
Mein Körper, aufgeschlitzt und geschunden,
übersät mit Rissen und Wunden,
wird niemals Frieden finden,
wird überdauern selbst die großen Linden.
So wandle ich weiter durch das Leben, allein.
Ewigkeit, ich werde immer sein.



Link:
[url]undefined://www.daemonenforum.de/ewigkeit-t3614.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Tainted desire of a black heart

My bodie contains the pale skin.
To me, it brings the sin.
She´s my property,
and my misstress of dark phantasy.

Laying in a pool of blood.
She cries in lust as I execute the cut.
Her crescent lips give me a bloody kiss.
Sicking down in deepest bliss.

A masochism desire full of sodomy.
Unleashed cruelty in obscrurity.
Another kiss between her thighs.
A dirty cresedo of my own demise.

You can feel my pulsate.
And you groan into the shade.
A vulgar sexual need.
Growing to a ecstasy of bondage need.

Tongues involuted in pain.
Animal and nocturnal insane.
Godless orgasm brings the pleasure.
And brutal lust with the slasher.

Tainted desires and forbidden thoughts,
feed my soul!



Link:
[url]undefined://www.daemonenforum.de/tainted-desire-of- ... t3618.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Holy war

Hate, the weapon of God.
Envy, the curse of the migthy.
Rage, the meaning of death.

The sickness of mankind is raping my mind.
Grows like cancer inside of my flesh.
A savage desire of satanical grace,
is blessing my ears with screams of despair.
And prayers crawl to the feet of the darkness.

Fear, the hotbed of faith.
Light, the mask of sanity.
Religion, the cause of sorrow.

Purity in obscurity.
The embrace of eclipse,
is feeding my madness.
And in darkness we trust!

The horrors of war, a chorus of pain.
A war of attrition, a war of faith.
The prayers of light preach their catechism of hate.
Mud, the blood, inside the wire and rotten corpses everywhere.
The violence brings the suffering once more.
No hope, just death and never ending darkness.

I die alone...



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Beitrag von Saiigal »

Im Abendwind

Die Birken stehen still im Abendwind,
der Mond sein kühles Licht vergießt auf sie,
und im fahlen Schein da sitzt ein Sternenkind.

Ein leises raunen durchzieht die Nacht,
lässt erschaudern jener Menschen Herzen,
doch das Sternenkind nur leise lacht.

Es streift sachte durch die Nebelschwaden,
ganz in ein schwarzes Kleid gehüllt,
gespickt mit Federn eines Raben.

Legt sich nieder zu Fuße einer Birke,
gleitet hinüber in des Traumes Welt,
auf das der Schlafe seinen Zauber wirke.

Durch die Wolken und im Winde,
schwebt sanft mein Sternenkinde…



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[url]undefined://www.daemonenforum.de/im-abendwind-t3641.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Tausend Nadeln

Mörder!
Ich hab sie getötet,
hab sie gerichtet,
hab dabei den letzten Rest von mir vernichtet.
Mörder!

Kühler Neid!
Vergiftet deinen Geist,
befleckt dein weißes Kleid.

Schwarze Seele!
Wuchert in deinem Kopf,
kriecht aus deiner Kehle.

Du hast mir tausend Nadeln in mein Herz gesteckt,
und danach das Blut von meiner Brust geleckt.
Mörder!
Dafür musst du meine Rache spüren,
komm lass mich dich zur Hölle führen.

Brennender Hass!
Steigt auf in mir,
wenn ich dich leiden lass.

Heißes Blut!
Läuft meinen Arm herab,
beschwichtigt meine Wut.

Meine Schmach!
Verfolgt mich wie ein Schatten,
quält mich bis zum jüngsten Tag.

Deine Unschuld!
Geschützt durch deine Maske,
doch nachts lebst du den dunklen Kult.

Keine Liebe!
Erweicht dein Herz aus Stein,
erfüllt dich wenn ich neben dir liege.

Ich bin dein Mörder,
und dein Retter.
Und kein Laut dringt aus deinem Mund,
wenn ich dich werfe in den Schlund.
Kein Engel kommt um dich zu holen,
du wirst brennen und verkohlen.
Und Stille kehrt ein in mein schwarzes Herz,
nimmt mir nun den süßen Schmerz.
Mörder…



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[url]undefined://www.daemonenforum.de/tausend-nadeln-t3642.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Why?!

A million people´s crying,
while anohter million´s dying,
praying to their gods,
hoping for a soon dead,
crawling through the mud.
They suffer, scream and die!

Where is you messia?
Why can´t he blesses my soul?
What have you done to me?
No mercy, no regrets,
just one thing left... dead!

See these motherfuckers lie,
they pray for blood and Jesus Christ,
and you believe these shit,
never ask a question,
lying silent on the floor.
The holy, bibel... a lie!

Another fucking crusade begins,
Gods army calls for war,
killing all the unbelievers,
with the righteous wrath,
of the infallible God.
Faith, religion, its war!

Where is you messia?
Why can´t he blesses my soul?
What have you done to me?
No mercy, no regrets,
just one thing left... dead!

Hail in the name of pain!
In the name of blood!
In the name of fear!
In the name of God!



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[url]undefined://www.daemonenforum.de/why-t3643.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Ein kleines Lied (von Tod und Hass)

Ich kann nicht schlafen, kann nicht essen.
Mein Körper ist von innen her zerfressen.
Die ganze Welt zieht an mir vorüber.
Sie nennen mich krank, nennen mich Lügner.
Doch sie haben nie verstanden worum meine Gedanken kreisen.
Und ich finde Trost im kalten scharfen Eisen.
Doch wenn der Schmerz verklingt erfasst mich Hass,
der sich durch mich frisst wenn ich mein Fleisch bluten lass.
Für die Menschen empfinde ich nicht mehr als Verachtung,
und ich ergötze mich an ihrer gerechten Schlachtung.

Spürst du den Tod?
Wie er in dich kriecht.
Spürst du den Hass?
Genährt von Ignoranz.
Spürst du die Wut?
Die meine Schritte lenkt,
und dir die Erlösung schenkt.

Ich werde sie in Stücke schneiden,
und danach ihre toten Leiber ausweiden.
Ihre Kleider vom eignen Blut befleckt.
Vor lauter Geilheit hab ich sie abgeleckt.
Und ich schreie in Dunkelheit nach dem Niedergang,
als ich meinem letzten Opfer zart an die Kehle lang.
Und ich sing mein kleines Lied von Tod und Hass,
wenn ich die dunkle Seite mich übermannen lass.
Doch bevor die Kugel mein Kopf durchdringt,
schau ich was der Tod für euch so mit sich bringt.



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[url]undefined://www.daemonenforum.de/ein-kleines-lied-v ... t3644.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Der Nagel tief in meiner Brust

Ein Nagel tief verankert in meiner Brust,
hätt ich´s doch schon früher gewusst.
Du erfüllst mich mit Schmerz,
zerstückelst mir mein Herz.
Du erfüllst mich mit Lust,
hast mich immer nur ausgenutzt.
Und ich tanz mit dir den Totentanz,
auf dem Haupt den blutgen Dornenkranz.
Nun spürst du meine Rache,
kannst du hören wie ich lache?
Hab dich aus meinem Herzen gerissen,
wirst du mich nun vermissen?
Hast mich vernichtet mit deiner List,
als der Nagel der du in meinem kranken Herzen bist.
Deine stummen Schreie werden in der Leere verhallen,
jetzt zerfetzt du dich mit deinen eignen Krallen.
Ich lass dich verbluten, lass dich ersticken,
ich stoß dir meine Finger zwischen die Rippen.
Du hast mich immer fort nur gequält,
doch du hast den falschen dir erwählt.
Jetzt lass ich dich leiden,
lass mich in des Schmerzes Schreien treiben.
Kein Lichtlein wird dir scheinen,
es ist Zeit für dich zu weinen.
Noch eines will ich dich wissen lassen,
bevor ich dich bedecke mit Erde und Aschen.
Ich hasse dich.



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[url]undefined://www.daemonenforum.de/der-nagel-tief-in- ... t3639.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Spieltier

Ich hab dich zu mir eingeladen.
Ich kenn dich erst seit ein paar Tagen.
Doch du konntest mir nicht widerstehen,
also lass uns nun zu mir gehen.
Der Alkohol hat seinen Teil dazu beigetragen,
dass wir ganz plötzlich auf meinem Bette lagen.
Und als du so verträumt dasaßt,
hab ich dich geschlagen bis du bewusstlos warst.
Nach ein paar Stunden bist du erwacht, gefesselt.
Die Wunde an deinem Kopf schon langsam näselt.
Und nun wirst du ein Spiel mit mir spielen.
Sei mein Spieltier, bist doch nur eine von vielen.
Als erstes hab ich dir die Zähne ausgeschlagen.
Die nächste Zeit werd ich mich an deinem Leiden laben.
Dann reiß ich dir die Zunge aus der Kehle,
und fresse sie dann auf während ich das Messer nehme.
Du versuchst zu schreien doch es geht nicht mehr.
Deine Augen sind feucht vor Tränen, kalt und leer.
Auch sie hab ich dir alsbald genommen.
Und dein Körper versagt vom Schmerz beklommen.
Das war das Ende von deinem Leid.
Deinen Körper hab ich Stück für Stück zerteilt.
Er wird nun schon bald in meinem Kühlschrank liegen,
und noch lange als Nahrung mir belieben,
bis ich das nächste Tier zum spielen mit nach Hause bringe,
und der Schmerz aufs Neue erklinge…



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[url]undefined://www.daemonenforum.de/spieltier-t3648.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Am nassen Grabe

Als der Schnee war weg geschmolzen, hat man deinen Körper entdeckt.
Auf dem Totengarten, den ganzen Winter vom kalten Schnee bedeckt.

Du hast an meinem Trauerstein gesessen, in des Mondes kühlem Scheinen.
Bist jede Nacht zurückgekommen, um in seinem Schoss zu weinen.

Die Trauer hat dein kleines Herz zerfressen, weil ich dich hab allein gelassen.
Du hast mich niemals aufgegeben, obwohl du mich solltest dafür hassen.

Des Winters Kälte lässt erstarren deine zarten Glieder.
Doch du bist nicht von mir gegangen, singst weiter deine Trauerlieder.

Die Kälte frisst sich weiter in dein Herze,
bläst aus die Grabeskerze.
Und stumm sitzt du nun da,
merkst nicht das der Tod dir nah.

Du hast mit letzter Kraft den Stein umarmt, hast ihn geküsst.
Und du legst dich in seinen Schoss, zum schlafen neben meinem Totengerüst.

Der Tod kam zu dir auf leisen Schwingen,
er wird dich zu mir bringen.
Sie haben dich dann neben mich gebettet.
und deine kranke Seele so gerettet.

Du hast solang um mich geweint,
nun sind wir im Tode doch vereint.



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Beitrag von Saiigal »

Zerfall

Vor ein paar Jahren hab ich dieses Geschwür an mir entdeckt.
Mein Körper war schon bald mit schwarzen Flecken bedeckt.
Und der Zerfall schritte weiter voran.
Unaufhaltsam, ich finde Gefallen daran,
wenn mein Körper vergeht und der Tod meine Zellen zerstört.
Der Krebs nimmt sich was ihm nicht gehört.
Niemand ist bei mir, niemand wird es stoppen.
Ich lass meinen Körper gemächlich verrotten.
Das Leben hatte ohnehin nie ein Wert für mich gehabt.
Und das faule Fleisch fällt langsam von meinen Knochen ab.
Ich liebe den Anblick wenn der Tod das Leben besiegt,
und der letzte Quell meiner Kraft versiegt.
Schleimiges Sekret tropft von meinem Körper.
Aus dem Mund sprudelt nur Blut und kein Wörter.
Mein Leib wird von Maden zerfressen.
Und ich merkte, der Tod hat schon zu lang in meiner Brust gesessen.
Bin nur noch ein Schatten von dem der ich einst war.
Ich spüre den Hauch des Todes an meiner Seite, ganz nah.
Er steht jetzt neben mir und gibt mir einen Kuss,
und da wusste ich, dass ich nun sterben muss.

Das Leben hatte keinen Sinn,
so geb ich meine Seele dem Tode hin…



Link:
[url]undefined://www.daemonenforum.de/zerfall-t3667.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Das Ende in der Finsternis

Bei Eiseskälte such ich die Einsamkeit.
In der Umarmung der Nacht,
wenn nur der Mond mir lacht,
flüchte ich aus meinem Gefängnis in die Dunkelheit.

Ich hab mein Heim weit hinter mir gelassen.
Bin tiefer in den Wald gegangen,
wo nicht einmal die Sterne prangen,
Hab ich einen Teil von mir zurückgelassen.

Jetzt habe ich endlich mein Ziel erreicht.
Eine Kiefer, groß und alt.
Hier draußen ist es bitterkalt.
Ich setz mich hin und warte bis die Kälte in mich schleicht.

Und in der Dunkelheit finde ich meinen Frieden,
den ich sonst nirgends fand.
Und ich bleibe Stunde um Stunde reglos liegen.

Die Finsternis zeigt mir das Licht.
Der Tod wird meine Seele erhellen.
Mein Leben endet hier, ich brauch es nicht.

Zum ersten Mal empfind ich wahres Glück,
als meine Reise beendet ist.
Keine Rückkehr, es gibt kein zurück.

Noch bevor mich der Tod ereilt,
denk ich an die Zeit die ich auf Erden verweilt.
Ich war schon immer in den Tod verliebt,
und war es immer noch als ich aus dieser Welt verschied.
Und mein Leben vergeht,
bevor die Sonne über den Hügeln steht.
Ich sterbe an dem Ort wo die Schatten lauern,
und wünschte dieser Augenblick würde ewig andauern.
Ich finde mein Ende in der Finsternis,
als die Kugel meinen Schädel zerriss.



Link:
[url]undefined://www.daemonenforum.de/das-ende-in-der-fi ... t3682.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Leichenfeld

Der Leichengestank erfüllt die Luft,
ich zieh ihn ein mit meinen Lungen,
und werfe einen weitren in die Gruft.
In der Grube liegen sie, dicht gedrungen.

Ich hab nicht einen von ihnen gekannt.
Doch das intressiert mich nicht, es ist mir egal.
Mein Gewissen hat mir schon so einiges abverlangt.
Ich hab sie getötet, hab verkürzt ihre Qual.

Feuchter Schlamm bedeckt ihre nackten Leiber.
Ich beginne sie zu vergessen, denn es gibt noch viel zu tun.
Denn schon bald geht die Schlachtung weiter.
Viele werden noch heut Nacht unter der Erde ruhn.

So geht es weiter Nacht um Nacht und Tag um Tag,
weit draußen vor der Stadt, auf den Leichenfeldern.
Ich weis nicht mehr wie viele ich bereits der Erde übergab.
Ihre Tode werden mein Leben nicht verändern.

Und die Arbeit beginnt von neuem.
Ich schlachte weiter den ganzen Tag,
und werde mich nicht vor ihrem Blute scheuen,
das spritzt wenn ich ihnen die Köpfe abschlag.

Vor mir erstreckt sich das Leichenfeld.
Vom Tod regiert, ich bin sein kleiner Held.



Link:
[url]undefined://www.daemonenforum.de/leichenfeld-t3701.html[/url]
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Beitrag von Saiigal »

Todestrieb

Ich traf dich draußen bei den Feuern.
Dein Blick gefangen in den Flammen,
derer die noch nicht ganz vergangen.

Ich wagte nicht dich anzusprechen,
war verzaubert von deinem Gesicht,
gerötet in des Feuers Licht.
Du schenktest mir ein kühles Lächeln.

Von da an wusste ich, dass wir Gleichgesinnte sind.
Du liebst den Tod ebenso sehr wie ich,
und niemals mehr werd ich verlassen dich.

Wir sind zur nahen Grabesstätte gegangen,
wo die Toten liegen bis in alle Ewigkeit.
Ich bin immer noch gefesselt von deiner Herrlichkeit,
dort wo wir unsren letzten Tanz begannen.

Und wir legten uns nieder in die kalte Erde,
eng umschlugen.
Ich werde bei dir sein bis ich sterbe,
und über den Tod hinaus.

Wir zerschnitten unsre Leiber,
bis es nicht mehr ging.
Rot vor Blut sind jetzt unsre Kleider,
ein Anblick der von Liebe zeugt.

Von tiefer Liebe in den Tod.
Nur von Liebe in das Abendrot.

Es war dunkel als der Schnitter unsre Seelen holte.
In den Augen verlischt das Lebenslicht.
Ich starb mit einem Lächeln auf dem Gesicht.

Zwei die das Leben verschmähten.
Die im Tod gemeinsam Erlösung fanden,
und sich dabei nicht einmal kannten.
Zwei die nur zum sterben lebten.

Kalt und starr sind die Glieder geworden.
Und ein fahles Licht verkündet den nächsten Morgen…



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Beitrag von Saiigal »

Das Kreuz an der Wand und das Schwarz in der Seele

Der Priester fromm und stark,
ist am Tag ein treuer Gottesdiener.
Niemand wusste was er verbarg,
was er tat wenn die Sonne sinkt hernieder.

Er hütet sein kleines Geheimnis mit Bedacht,
lasst niemand je davon erfahren,
dass er schönen Besuch bekommt, jede Nacht.
Eine Hure, er kennt nicht ihren wahren Namen.

Jede Nacht kommt sie zu ihm um zu sündigen.
Er hat ihr dabei nicht einmal in die Augen geblickt,
und es nie versäumt dabei den Namen seines Gottes zu würdigen.
Ja er hat sie jede Nacht gefickt.

Doch einmal hatte er sich etwas übernommen.
Hat ihr in Ekstase das Genick gebrochen.
Sie hatte keine Chance, konnte ihm nicht mehr entkommen.
Dann vergingen einige einsame Wochen.

Ihre Leiche war im Fluss geschwommen.
Sie kamen ihm auf dich Schliche, haben ihn gefangen,
und sofort mit in den Folterkerker mitgenommen.
Am nächsten Morgen wird er dann am Galgen aufgehangen.

Nun ist es bald soweit,
nur noch wenige Sekunden.
Der Henker steht bereit.
Und der Priester spricht:
„Vater ich habe gesündigt, Nacht um Nacht…“,
die Schlinge zieht sich zu,
der schwarze Priester lacht…



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Beitrag von Saiigal »

Blood Sacrifice

It´s midnight…
My blood is streaming…
Everywere...

In candles light,
I´ll assuage myself.
In darkesst night,
I cut myself.

The pain is here, the knife lies in my hand.
Wandering above my skin, again and again and again.

The altar is in front of me.
And the only thing I think about is you.
My blood is the key.
Thats the reason why I do.

My frozen heart,
is picking me apart.

I need someone to prepare.
But noone´s here,
but me, oh black beware.

A blood sacrifice tonight.
I hurt myself,
and everything is allright.

The moon is cold.
Gives my heart a bit of hope.
I never wanted to get old.
I never wanted the way of the rope.

I´ll take another cut.
In my belly,
until I reach my gut.

A special form of pain.
What a great experiance.
And I now, it´s not in vain.

Salt in my wound.
We are blood bound.
The death is mine.
I think it´s time,
to die...



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Beitrag von Saiigal »

Moosgestein

Der dunkle Wald liegt vor meinen Augen.
Fern von Hass, Gier, von Töten und Rauben.

Fern von der Welt die ihr zerstört.
Vom Zwielicht betört.

Tief im Wald,
wo die Sonne nicht mehr scheint,
wo alles ist dunkel und kalt,
und die Seele nicht mehr weint.

Dort find ich einen Ort,
der mich erfüllt mit Frieden.
Weg von all dem Leid und Mord.
Dort können wir uns auf immer lieben.

Die Nacht besiegt den Tag.
Als ich mich niederlag.
Zum Fuße des Moosgesteins, in mein Grab.

Im Wald der losgelösten Seelen,
wo keine Feuer schwelen.
Werd ich mich mit dir vermählen.

Die Vögel singen,
eine Serenade für die schwarzen Herzen.
Sie wird uns nach Hause bringen.



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Beitrag von Saiigal »

Kugelsturm

Lautes Blutvergießen,
im Feuer deiner Wut.
Ziellos in die Menge schießen,
ohne Heldenmut.

Du bringst den Tod,
zu ihnen gedankenlos.
Beschmiert mit Blut und Kot,
schickst du sie in des Todes Schoß.

Eingesperrt im heißen Grab,
ein flammendes Gefängnis.
Sie kamen raus und deine Tat,
war ihr Verhängnis.

Morden für das Vaterland,
ohne jede Menschlichkeit.
Stellt sie an die Mauer, an die Wand,
schickt sie in die Unendlichkeit.



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Beitrag von Saiigal »

Diabolical

Nothing left.
Noone on your side.
Just a piece of scum.
Banished from the light.

At the end of time.
In the millenium of atomic fear,
there is no peace.
No hope, just tear.

The decline of mankind.
Armageddon has arrived.
Black is the sky.
All is demised.

Let the churches burn.
Open the gates.
To the black hordes.
Welcome the shades.

The nihil arise.
Blood and guts on the floor.
I swear the death.
Open is the door.

Hail to the siners.
Made of evil flesh.
The ground awakes.
A firey infernal slash.

Come on,
set me free.
Of my torture,
in eternity.

A worship to death.
I spill my blood,
onto the soil.
It turns to bloodred mud.

Diabolical grace.
All you hellless fuckers.
Now it´s time to suffer.
And there is noone that covers.

Eternal darkness,
from a view of blasphemy.
In death we will trust.
Hail Sathanas, to me...



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