Ich bin allein,
allein Zu Haus.
Das Licht geht an,
das Licht geht aus.
Ich will hier weg,
es hat nähmliche keinen Zweck.
ich habe Angest allein zu haus,
drum hollt mich hier raus.
Ich höre Schreien,
und jemanden weinen.
Was ist hier los,
ich Träume doch bloß.
Nein es ist kein Traum,
ich klammer mich am Saum.
Es spricht jemand zu mir:
Du kommst nicht weg von hier.
Ich versuche zu verschwinden,
doch kann die Tür nicht finden.
Plötzlich sehen ich einen Lichtschein,
mein Bruder kommt Heim.
Das Licht ist aus,
er macht es an.
Sieht mich am Boden sitzen,
ich tu mich vor Angst ritzen.
Kurai
Angst und ritzen
Moderator: Cpt Bucky Saia
- Kurai
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Angst und ritzen
Die Schatten kommen, die Schatten gehen,
doch NIEMALS wirst das Licht du seh´n.
doch NIEMALS wirst das Licht du seh´n.
-
Schwarze Witwe
Hi kleine Kurai,
Jesus sprach es werde Licht, doch er fand den Schalter nicht. Als er den Schalter endlich fand, war das Streichholz abgebrannt
Angst ist noch lang kein Grund die neueste Schnitzkunst am eigen Fleisch und Blut auszuprobieren :ggg Obwohl Piercen und sich Tattoos stechen lassen wahrscheinlich ähnlich begründet ist als nur in einem "Wer schön sein will muss leiden"
Vor einigen Jahren hab ich mal geträumt - und daran erinnert mich dein Gedicht bissel - dass ich nach Hause komme, dorthin wo ich lange Zeit gewohnt hab, aber meine Familie ist nicht da, die Wohnung ist leer, es ist Nacht und dunkel, nur ein großer, alter Ohrensessel steht im Wohnzimmer. Mich gruselts, als würde nen Heer Ameisen über meinen Körper marschieren. Ich krieg einen Angst- und Schüttelschauder nachm andren, ich fühl mich einsam und allein (vgl. keine Familie, niemand da, keine sozialen Kontakte und Geflechte) und als sich dann der Sessel dreht und ich da selber drin sitze und mich angucke, wache ich schreiend auf. Mir war den ganzen Tag noch schlecht und ich hatte etlich zu tun, das Traumgefühl loszuwerden.
Jedenfalls find ichs ziemlich gefühlvoll, dein Gedicht.
*wink*
SW
Jesus sprach es werde Licht, doch er fand den Schalter nicht. Als er den Schalter endlich fand, war das Streichholz abgebrannt
Vor einigen Jahren hab ich mal geträumt - und daran erinnert mich dein Gedicht bissel - dass ich nach Hause komme, dorthin wo ich lange Zeit gewohnt hab, aber meine Familie ist nicht da, die Wohnung ist leer, es ist Nacht und dunkel, nur ein großer, alter Ohrensessel steht im Wohnzimmer. Mich gruselts, als würde nen Heer Ameisen über meinen Körper marschieren. Ich krieg einen Angst- und Schüttelschauder nachm andren, ich fühl mich einsam und allein (vgl. keine Familie, niemand da, keine sozialen Kontakte und Geflechte) und als sich dann der Sessel dreht und ich da selber drin sitze und mich angucke, wache ich schreiend auf. Mir war den ganzen Tag noch schlecht und ich hatte etlich zu tun, das Traumgefühl loszuwerden.
Jedenfalls find ichs ziemlich gefühlvoll, dein Gedicht.
*wink*
SW
