Jeder Künstler kennt es: Das Werk, an dem er arbeitet, beginnt eine Eigendynamik und schließlich ein Eigenleben zu entwickeln. Den fantastischen Extremfall beschreibt die antike Geschichte vom Bildhauer Pygmalion, dessen selbst geschaffene Statue in ganz materiellem Sinne lebendig wird. Die Varianten, die im künstlerischen Alltag vorkommen, gehen normalerweise nicht so weit, sind aber auch recht erstaunlich.
In diesem Artikel ist eine dieser Varianten beschrieben:
http://www.dailygrail.com/Speculative-F ... s-Turning-
Pygmalion-Effekte
- Tyger
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- Cor Keks
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Re: Pygmalion-Effekte
Ja, ist lustig, wenn einem die eigene Kreation plötzlich in der realen Welt begegnet^^ Hatte das mal mit einem kleinen Jungen
Schon von der Internetbewegung mit diesen Tulpamancers gehört? Die machen es sich zum Sport, sich "imaginäre Freunde" zu erschaffen und tauschen sich im Netz darüber aus. Ohne wirklich Ahnung von Magie zu haben.
Keksige Grüße
Schon von der Internetbewegung mit diesen Tulpamancers gehört? Die machen es sich zum Sport, sich "imaginäre Freunde" zu erschaffen und tauschen sich im Netz darüber aus. Ohne wirklich Ahnung von Magie zu haben.
"Wer hat den Teufel an die Wand gemalt?" - "Schatz, das ist ein Spiegel."
- Tyger
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Re: Pygmalion-Effekte
Tulpamancer - davon hatte ich bisher nie gehört! Ich glaube, jetzt habe ich ein neues Thema zur intensiveren Beschäftigung.

