Gedicht oder Geschicht

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von Sariana » 19. Jan 2008 20:02

Danke fürs Feedback. Vielleicht mach ich sowas ja nochmal ^^

@Miemo
:knuddel:

von Rising » 19. Jan 2008 12:28

Die Geschichte die dein Gedicht erzählt find ich klasse ;)

von Miemo » 19. Jan 2008 09:18

ja schon, schön geschrieben, aber irgendwie klingts danach, als ob Sari da nen ganz schlimmen Film fährt.

Ich weiss schon, warum ich daheim kein Indernet und Teflon mehr will.

*ihre Oase des Friedens & der Ruhe preist*

*gg*

Nettes Gedicht, aber, Sari! WIRKLICH!

:knuddel:

LG
Miemo

von Fallen Angel » 18. Jan 2008 13:17

ICh finds auch ganz gut! Hat ne schöne Spannungskurve! Hat mcih direkt gefesselt!

von whitestorm » 18. Jan 2008 08:13

find ich recht gut :) an einigen stellen zwar etwas holprig zu lesen aber dennoch ziemlich gut ;)

Gedicht oder Geschicht

von Sariana » 18. Jan 2008 01:13

Der kalte Hauch des Mondes strich über meine Haut
Das seufzen eines Baumes ertönte laut
Des Herzens unruhe erschlägt mich fast
Verlassen hat mich des Trauers Last

Von Dunkelheit umringt
Die Nachtigall singt
Ein wohliger Schauer mich betört
Nur des Mannes Augen ist was mich stört

Seine Präsenz ist da
Auch wenn meine Augen ihn nicht nehmen wahr
Durch dunkle Schemen bewegt er sich
Er verfolgt mich

Ich weiss nicht welches ihn treibt
Mein Wissen ist nur, dass er bleibt
Kühle Grüne Augen
Scheinen an mir zu saugen

Ein Tropfen Flüssigkeit
Es weicht aus mir immer mehr Heiterkeit
Sie ist rot und glänzend
Dumm und schändend


Ein Licht taucht vor mir auf
Ich blicke zu ihm hinauf
Gut zu erkennen ist ein Gesicht
Hart wie Stahl liebend ist es nicht

Silbern leuchtet dieser Kopf
Von der nase bis zum Schopf
Es spricht in einer seltsamen Sprache
Es hörte sich an wie ein Drache

Mein Verfolger stach mit einem Dolch in das Licht
Ich hatte Angst rennen konnte ich jedoch nicht
Ein lauter Schrei und knall
Das Gesicht ging zu Fall

Schwer atmend wandte sich der Mann zu mir
Ich sah in seinen Augen die Gier
Was wird nun geschehn
Wie wird es weitergehn

Sein Messer verschwindet
Sekunden später bin ich die die sich in seinen Armen windet
Ein Kuss und ich erwache
Dies war ein realer Traum, eine seltsame Sache


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