Der kalte Hauch des Mondes strich über meine Haut
Das seufzen eines Baumes ertönte laut
Des Herzens unruhe erschlägt mich fast
Verlassen hat mich des Trauers Last
Von Dunkelheit umringt
Die Nachtigall singt
Ein wohliger Schauer mich betört
Nur des Mannes Augen ist was mich stört
Seine Präsenz ist da
Auch wenn meine Augen ihn nicht nehmen wahr
Durch dunkle Schemen bewegt er sich
Er verfolgt mich
Ich weiss nicht welches ihn treibt
Mein Wissen ist nur, dass er bleibt
Kühle Grüne Augen
Scheinen an mir zu saugen
Ein Tropfen Flüssigkeit
Es weicht aus mir immer mehr Heiterkeit
Sie ist rot und glänzend
Dumm und schändend
Ein Licht taucht vor mir auf
Ich blicke zu ihm hinauf
Gut zu erkennen ist ein Gesicht
Hart wie Stahl liebend ist es nicht
Silbern leuchtet dieser Kopf
Von der nase bis zum Schopf
Es spricht in einer seltsamen Sprache
Es hörte sich an wie ein Drache
Mein Verfolger stach mit einem Dolch in das Licht
Ich hatte Angst rennen konnte ich jedoch nicht
Ein lauter Schrei und knall
Das Gesicht ging zu Fall
Schwer atmend wandte sich der Mann zu mir
Ich sah in seinen Augen die Gier
Was wird nun geschehn
Wie wird es weitergehn
Sein Messer verschwindet
Sekunden später bin ich die die sich in seinen Armen windet
Ein Kuss und ich erwache
Dies war ein realer Traum, eine seltsame Sache
Gedicht oder Geschicht
Moderator: Cpt Bucky Saia
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