Des Mondes leise Tränen

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von Annari » 25. Aug 2007 12:43

Kannst dich ja mal schlau machen, wenn dich die Ohne Punkt und Komma Gedichte von Hella Zahrada interessieren, Mylord.

Die sind zwar ziemlich blumig und teilweise teigig, d.h. nich ganz ohne religiösen Hintergrund geschrieben, aber einige haben tatsächlich nen urigen Grundgedanken.

*auch ein Ephides will*

*ggg*


LG
Annarhi

von Lord_Diabolus » 24. Aug 2007 19:30

Allerliebsten dank,Mylady ;)
Das Gedicht ist mir (Schande über mein haupt) leider unbekannt. :knuddel:

von Annari » 24. Aug 2007 17:42

wunderschönes Gedicht, Mylord. Erinnert mich bissel an Ephides. Die Gedichte von Hella Zahrada.

:knuddel:

von Lord_Diabolus » 18. Aug 2007 13:21

Zentrales Thema meiner Gedichte ist meistens Trauer,daher^^

von Vamp » 17. Aug 2007 20:23

Schön, aber erneut frage ich mich warum immer der Tod vor der erfüllten Liebe stehen muss. Ich habe die Frage schonmal gestellt, aber ist es nicht ein größerer Liebesbeweis ein Leben miteinander zu schaffen anstatt sich zusammen umzubringen?

Des Mondes leise Tränen

von Lord_Diabolus » 5. Aug 2007 16:48

Ein kleines Liebesgedicht :chaos: von MIR^^


Des Mondes leise Tränen

Die Nacht verdrängt des Tages Glanz
Der Mond sich aus dem Grab erhebt
Geflochten nun der Sternenkranz
Und sanft der Sehnsucht Winde weht


Des Mondes Schein den Wald erhellt
Des Wolfes Ruf die Sterne grüßt
In fernen Zeiten rechtgestellt
Sie sanft von seinen Lippen liest:


"Leis wie des Lichtes heller Schein
Meine Lust Erfüllung drängt
Ich werd der Liebe Bote sein
Bring dir der Liebe schönst Geschenk


Sieh nun des Herzens tiefste Qual
Erkenn die Sehnsucht meiner Seele
Tanz mit mir in finstrem Saal
Wenn ich des Mondes Liebe stehle!


Komm mit mir in gar ferne Welt
Hör die Wölfe klagend rufen
Die Liebe uns in Frage stellt
Lässt uns nach bessrem Leben suchen


So komm mit mir an fernen Ort
Vertraue mir und fürcht dich nicht
Ich bringe uns von Erden fort
Dort scheint für uns das schönste Licht!"


Die Träne sich den Wege macht
Das Messer sich gen Mond erhebt
Das Blut fließt lautlos in die Nacht
Der Körper sich nun nicht mehr regt


Und nun des Messers blut'ge Klinge
Durchdringt sein hell erleuchtet Herz
Des Messers blutverschmierte Klinge
Nimmt von ihm den graussam' Schmerz
Des Messers blutverschmierte Klinge
Sein Haupt sinkt nieder in den Schoß
Des Messers blutverschmierte Klinge
Reisst sie von allem Elend los

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