X Das Rad des Schicksals(Glück)

Ein Projekt der Dämonenwelt zum Thema Tarot
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Bella Aurora
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X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Bella Aurora »

Das Rad des Schicksals(Glück)

Die Mythologie und das Schicksal:
In vielen Mythologien ist das Schicksal eine von vornherein festgesetzte Sache, wozu ich zwei Beispiele ausführen werde.
Die nordische Mythologie: hier sind es die Nornen Urd( das gewordenen), Verdandi(das Werdende) und Skuld( das werdensollende), die an der Wurzel von Yggdrasil bei einem Brunnen wohnen und von dort aus das Schicksal der Götter und Menschen bestimmen sollen.
Griechische Mythologie: hier sind es die Moiren, die bei der Geburt eines Menschen einen Faden spinnen und ihr Schicksal miteinflechten. Ähnlich ist es auch bei den Römern, nur dass ihre Schicksalsgöttinen Parzen genannt wurden.

Ansicht in der heutigen Gesellschafft:
"jeder bestimmt sein Schicksal selbst" oder " jeder ist sein eigener Glückesschmied".
Heutzutage ist der Glauben an Schicksal eher rar geworden und wird eher als Floskel benutzt um ein Ereigniss besonders hervor zu heben, wie " das war doch Schicksal, dass ich xy auf der Party traf" etc...
Die Mythologien an und für sich finden eher in okkultistischen Kreisen Beachtung und in diversen Hollywoodfilmen.

Schicksal und Glück als eine Karte:
Da bin ich sehr zwiegespalten, weil man das Schicksal nicht mit Glück gleichsetzen kann! Ein Schicksal für ein Menschenleben hält mehr bereit als bloße Euphorie und Glückseligkeit. Andererseits ist hier wohl der Blickwinkel entscheidend, etwas was im ersten Moment als Pech angesehen wird kann sich später als Glück herausstellen.( man verpasst morgens den Bus und kommt somit zu spät, Chef ist sauer, su bist sauer, bis du abends erfährst das besagter verpasster Bus verunglück ist). Es geht aber auch andersherum, deswegen werde ich beide Seiten getrennt bearbeiten, um die Definitionen besser veranschaulichen zu können.
Eventuell werde ich auch zwei getrennte Karten daraus machen, darüber muss ich noch etwas grübeln...



Bis dahin Liebste Grüße
Bella
Und hüte dich vor den Guten und Gerechten! Sie kreuzigen gerne die, welche ihre eigene Tugend erfinden - sie hassen den Einsamen.
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Alveradis
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Alveradis »

Ein paar kleine Anmerkung zum ersten Absatz:
Die Nornen bestimmen nicht das Schicksal der Menschen, sie sehen es, hin und wieder weben sie am Wyrd, aber es wirklich stark beeinflussen tun sie nur ganz, ganz selten. Die Idee, die in der nordischen Mythologie am ehesten mit dem Schicksal gleich gesetzt werden kann ist das WYRD, quasi eine Art Schicksalsnetz, in dem die Welt abgebildet ist. Dort kann man lesen oder eben Fäden einfügen, verknoten, ... und damit Einfluß auf das Leben nehmen.

Dazu werde ich bei Gelegenheit noch etwas im Rahmen des Tarotprojekts schreiben.
- Harmony, like a following breeze // at sea, is the exception." (Harvey Oxenhorn, Turning the rig)
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Fog
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Fog »

Hier auch noch ein paar Anregungen von mir:

Das Rad des Schicksals ist eine schwere Karte die ich nur ungerne mit den Worten "Schicksal" und "Glück" belege. Meiner Meinung nach sind das nur Begriffe die sich der Mensch ausgedacht hat um einen unnachvollziehbaren Vorgang intellektuell erfassen zu können. Doch das ist nicht mein Hauptgedanke und sei deshalb nur am Rand erwähnt.

Die Problematik der scheinbaren Polarität des Schicksalsrades ist schon wichtiger. Zuerst erkennt man diese Polarität sogar an der Zahl des Rades: Die 10.
Die 1 ist die Zahl des Absoluten. EIN Blickwinkel zählt, EINE Meinung steht im Fokus. Diese Zahl spielt auf die Achse des Rades an, dieses kann sich noch so schnell drehen, die Achse verbleibt still. Demgegenüber steht die Zahl 0, die das Rad symbolisiert. Ein ewiger Kreislauf ohne Anfang, ohne Ende. Steht man am Rand des Rades bewegt sich immer ein Teil von einem Weg, und ein Teil auf einen zu. Ein Teil ist sichtbar, der andere unsichtbar.
Diesen Kreislauf in zwei Karten zu zerlegen halte ich vom ersten Gedanken für keine gute Idee da dieser Kreislauf durchbrochen werden würde, man könnte die Definition auch durch die umkehr der Karte (auf dem Kopf stehend) polarisieren.

Glück und Unglück sind ebenfalls nur temporäre Bewertungen einer Situation des unendlichen Rades (Zahl 0) die vom wertenden, dualistischen Individuum (Zahl 1) vorgenommen werden, nebenbei, die Quersumme der des Rads des Schicksals ist der Magie. Eine Wertung die dem Lauf der Zeit nicht umbedingt standhalten muss und, wie du schon gesagt hast Bella, sich im nachhinein als positiv herrausstellen kann. Deshalb halte ich es für wenig sinnvoll das Rad für alle Zeit du dualisieren und den Kreislauf des Rades auf diese Art zu blockieren. Dennoch kommt alles auf die Erklärung und Ausarbeitung an, die mich wirklich interessiert.

Das Rad passiert das Individuum, etwas kommt auf die Person zu, die Person handelt und schiebt das Rad somit weiter an, bringt eine Intension in die Außenwelt, die Energie wird dort aufgenommen und kommt wieder auf das Individuum zurück.
Vielleicht helfen dir diesen Zeilen etwas (und sei es nur dadurch das du diese Karte aus einem anderen Blickwinkel sehen kannst).

Greetings
Fog
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Bella Aurora
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Bella Aurora »

@Alveradis
Schickst du mir einen Link zu deiner Quelle bitte? Ich interessiere mich generell sehr für diese Thematik und kann Zusatzquellen immer gebrauchen

@Fog
Trennen nicht im klassischen Sinne, beides ist für mich sehr unterschiedlich und sollte auch zunächst unterschiedlich behandelt, sowie zeichnerisch umgesetzt werden. Aus den beiden Zeichnungen werde ich dann wieder eine ganze zusammenstellen, wo die Verbindung der beiden Aspekte sichtbar wird, aber hier finde ich hat Aspekt Glück und Aspekt Schicksal zunächst jeweils eine eigene Interpretation verdient!
Und danke für deine Hinweise!
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Alveradis
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Alveradis »

@Bella: Quellen wären z.B. die Edda (vorsicht, der Autor ist ein Christ!), das Handbuch der germanischen Mythologie von Wolfgang Golther (etwas alt, ein bisschen veraltet, aber trotzdem sehr gute Sammlung sehr vieler Aspekte der germanischen Mythologie), die Sachen von Jan Fries (Helrunar und Seidwärts, haben keinen wissenschaftlichen Anspruch, sind aber trotzdem recht hilfreich.), und diverse Bücher über die germanische Mythologie, die nicht in die Esoterik-Ecke zu zählen sind. Ich habe vor einigen Jahren Teile einer Vorlesung an der Uni Göttingen gehört, weiß aber weder, wie die Vorlesung hieß, noch gab es ein Skript, dass ich dir geben kann :/
Ich schaue mal meine Bücher durch und poste dir dann noch eine Liste von Kram, den ich dir empfehlen würde.

Außerdem: Wikipedia (http://en.wikipedia.org/wiki/Wyrd, ...) (unter Vorbehalt ;))

Wichtig ist, zu erkennen, dass viele Quellen sich in kleinen Details unterscheiden, da muss man sich dann seine eignen Gedanken zu machen. So ist das alt-nordische Wort für Wyrd Urdr, was wiederrum eine starke ethymologische Ähnlichkeit zu Urd hat. Auch so Sachen wie die Geschichte von Sigurd/Sigfried, ... zeigen, dass man ein bisschen vorsichtig sein muss, was die germanische/nordische Mythologie betrifft.
In der germanischen Mythologie war das Brauchtumswissen lange nicht so vernetzt wie heutzutage, so dass viele Stämme oder Untergruppen leicht abweichende Vorstellungen der Welt hatten. Die genau Anzahl der Welten am Weltenbaum wurde beispielsweise erst recht spät "festgelegt", manche vermuten, weil der Wikinger von Welt auch so eine schöne, magische Zahl haben wollte, die die Christen ;)

Die Nornen als Urheber des Schicksals zu sehen ist sicherlich auch nicht ganz falsch, trifft es imho aber nicht wirklich ;)
In der Edda wird beispielsweise erwähnt, dass die Nornen bei der Geburt von Kindern ihr Schicksal erkennt und umschreiben können, andererseits ist auch immer wieder die Rede von besonderen Umständen, usw., so dass man schon davon ausgehen kann, dass die Nornen sich nicht allzu oft die Mühe machen, im Schicksal herumzu"pfuschen" ;)
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Alveradis »

So, hier meine versprochene Liste:

Buchcover nicht verfügbar
Die Bücher von Arnulf Krause sind recht verständlich und trotzdem halbwegs wissenschaftlich fundiert, was gar nicht so oft vorkommt, leider.
Ich habe eher die Bücher über Kelten von ihm gelesen, denke aber, dass er das mit den Germanen ähnlich gut hinbekommen haben dürfte.

Die Sachen von Rudolf Simek kann man auch gut lesen, das andere, was ich so gelesen habe, finde ich grade nicht, ich schaue nach, wenn ich das nächste Mal in der StaBi bin.

Interessant zu lesen ist auch Tacitus, wobei du da kommentierende Worte zur Hand haben solltest und dir klar machen solltest, dass da auch verdammt viel Propaganda drin steht. (ähnlich dem Bello Gallicum von Cäsar)


Edit:
Abraten oder zumindest mit Vorsicht genießen würde ich so ziemlich Alles aus der Eso-Ecke. Das Meiste da ist entweder sehr christlich vorgeprägt oder so verzerrt und/oder missverstanden, auf eine Sichtweise runtergebrochen, etc, dass ich es erstmal in der wissenschaftlichen Ecke versuchen würde.
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Bella Aurora »

Vielen Dank!

Liebste Grüße
Bella
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Bella Aurora »

Sodelle, das hier ist meine erste Skizze zu der Karte, sie ist noch nicht hundertpro fertig, aber enthält schonmal das für mich essentielste.

http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak ... 0987_n.jpg

Entschuldigt bitte, dass ich momentan nur verlinken kann, vielleicht ist ja einer der Mods so lieb und kann es als Bild reinstellen, mit dem Handy geht das nicht, die Upload Seiten funzen nicht damit...

Liebe Grüße
Bella

Bild

So, ich habe es dir in den Beitrag eingebunden. Grüße, Al
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Edit: Dankeschön!
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von gabor »

Das Rad eiert ja.....Ein Zeichenfehler,oder ist das Symbolik mit Augenzwinkern....
Linke Hand zum Gruss!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
Mi+

Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Mi+ »

Der Fettfleck auf deiner Brille...
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Bella Aurora »

Wo eiert das denn Gabor??
Der Schatten auf dem Bild kam durch die Lichteinflüsse beim fotografieren...
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von gabor »

Die RADNABE sitzt nicht mittig....macht auf`m Trecker keinen Spass sowas!
Linke Hand zum Gruss!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Bella Aurora »

Bis auf die Umrandung des Bildes ist alles freihändig gezeichnet, es ist ja auch erstmal eine Skizze, bei der ausgearbeiteten Version mache ich das Rad schön brav mit Zirkel, damit alles sitzt und du wieder lächeln kannst ;)

Liebe Grüße
Bella
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von gabor »

Lass es doch so...wie gesagt ;) ....ein eieriges Rad macht das Glück noch unberechenbarer,als es eh schon ist.
Linke Hand zum Gruss!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Bella Aurora »

Sieh dir mal die Speichen im Rad an...die Anordnung ist systematisch, aber die Form ein auf und ab...
Das sollte deinen obrigen Standpunkt widerspiegeln ;)

Liebe Grüße
Bella
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von gabor »

MEINE Standpunkte stehen hier nicht zur Debatte....es ist Deine Zeichnung.
Linke Hand zum Gruss!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: X Das Rad des Schicksals(Glück)

Beitrag von Bella Aurora »

Deswegen erläutre ich es ja, damit du verstehst wo und wie diese Dinge eingearbeitet wurden ;)
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