Depressionen
Moderator: gabor
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Depressionen
Depressive Störungen gehören zu den häufigsten seelischen Störungen überhaupt. Eine Depression zu haben bedeutet entgegen weitläufiger Vorurteile nicht, dass man geisteskrank oder verrückt ist.
Als "Laie" denkt man bei Depressionen zunächst einmal an eine Person, die von tiefer Traurigkeit befallen ist. Das ist jedoch bei weitem nicht das einzige Symptom. Viele Patienten sind so stark betroffen, dass sie nicht einmal mehr Traurigkeit empfinden können, geschweige denn weinen können. Statt dessen haben sie ein Gefühl der Leere und Gefühllosigkeit.
Bei Depressionen liegt eine Erkrankung der Gefühlswelt vor, der Fachbegriff dafür lautet "affektive" Störung. Die Depressionen schlagen sich jedoch nicht nur in den Gefühlen wieder, sondern umfassen, beeinträchtigen, ja bedrohen sogar den gesamten Menschen in seinem körperlichen Empfinden, seinem Denken, seiner Gestimmtheit und in seinen Bezügen zur eigenen Person, zu seinem Umfeld und zu seiner Zukunft. Es werden also alle Bereiche des Lebens beeinflusst. Jeder von uns kennt die Situation, dass er schlecht gelaunt ist, traurig, verzweifelt. Im alltäglichen Sprachgebraucht werden häufig Wörter verwendet wie "deprimiert", "depressiv sein" oder "schwermütig sein", "melancholisch sein". Vorübergehende Stimmungstiefs sind aber normal und dürfen nicht verwechselt werden mit der Erkrankung Depression. Niedergeschlagenheit nach negativen Erfahrungen ist normal, der Körper hat dann die Chance in dieser "Auszeit" das Erlebte zu verarbeiten, man kann sich neu orientieren, erholen und nach alternativen Entfaltungsmöglichkeiten suchen. Hellt sich die Stimmung aber auch nach erfreulichen Ereignissen nicht wieder auf, ist das Denken und Fühlen über einen längeren Zeitraum beeinträchtigt, ist die Bandbreite des emotionalen Erlebens stark reduziert, dann handelt es sich um eine ernstzunehmende medizinische Erkrankung, die durchaus lebensbedrohlich werden kann.
Depressionen sind ein Ausdruck für Konflikte, für Situationen, mit denen ein Mensch nicht klarkommt, die er nicht verarbeiten kann. Häufig entstehen Depressionen aus unterdrückten Gefühlen heraus, eines Tages bringt eine belastende Situation das "Fass zum Überlaufen" - der Körper wehrt sich gegen weiteres Verdrängen.
Depressive Störungen gehören zu den häufigsten seelischen Störungen überhaupt. Eine Depression zu haben bedeutet entgegen weitläufiger Vorurteile nicht, dass man geisteskrank oder verrückt ist. Jeder zehnte Patient beim Hausarzt hat Depressionen. Die Wahrscheinlichkeit, depressiv zu werden, liegt bei Männern bei 8 bis 12% und bei Frauen bei 20 bis 25%. Depressionen kommen in allen Altersgruppen vor.
Allerdings sind Depressionen trotz einer definierten Symptomatik häufig schwer zu erkennen, da sie sich bei jedem Mensch anders zeigen. Es können körperliche Symptome im Vordergrund stehen, aber auch Antriebslosigkeit oder Ängste. So leiden 40% der Betroffenen an unspezifischen Beschwerden wie Schmerzen und Müdigkeit.
Schätzungen und Untersuchungen gehen davon aus, dass jede zweite Depression nicht korrekt diagnostiziert wird. Und jede zweite Depression, die als solche erkannt wurde, wird nicht optimal behandelt.
Symptome:
Traurigkeit, Lustlosigkeit, Grübeln, Schuldgefühle, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen, innere Unruhe, verringerte Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit, Gefühl der Minderwertigkeit, Reizbarkeit, Negative Gedanken und Eindrücke werden überbewertet und positive Aspekte nicht wahrgenommen.
Als "Laie" denkt man bei Depressionen zunächst einmal an eine Person, die von tiefer Traurigkeit befallen ist. Das ist jedoch bei weitem nicht das einzige Symptom. Viele Patienten sind so stark betroffen, dass sie nicht einmal mehr Traurigkeit empfinden können, geschweige denn weinen können. Statt dessen haben sie ein Gefühl der Leere und Gefühllosigkeit.
Bei Depressionen liegt eine Erkrankung der Gefühlswelt vor, der Fachbegriff dafür lautet "affektive" Störung. Die Depressionen schlagen sich jedoch nicht nur in den Gefühlen wieder, sondern umfassen, beeinträchtigen, ja bedrohen sogar den gesamten Menschen in seinem körperlichen Empfinden, seinem Denken, seiner Gestimmtheit und in seinen Bezügen zur eigenen Person, zu seinem Umfeld und zu seiner Zukunft. Es werden also alle Bereiche des Lebens beeinflusst. Jeder von uns kennt die Situation, dass er schlecht gelaunt ist, traurig, verzweifelt. Im alltäglichen Sprachgebraucht werden häufig Wörter verwendet wie "deprimiert", "depressiv sein" oder "schwermütig sein", "melancholisch sein". Vorübergehende Stimmungstiefs sind aber normal und dürfen nicht verwechselt werden mit der Erkrankung Depression. Niedergeschlagenheit nach negativen Erfahrungen ist normal, der Körper hat dann die Chance in dieser "Auszeit" das Erlebte zu verarbeiten, man kann sich neu orientieren, erholen und nach alternativen Entfaltungsmöglichkeiten suchen. Hellt sich die Stimmung aber auch nach erfreulichen Ereignissen nicht wieder auf, ist das Denken und Fühlen über einen längeren Zeitraum beeinträchtigt, ist die Bandbreite des emotionalen Erlebens stark reduziert, dann handelt es sich um eine ernstzunehmende medizinische Erkrankung, die durchaus lebensbedrohlich werden kann.
Depressionen sind ein Ausdruck für Konflikte, für Situationen, mit denen ein Mensch nicht klarkommt, die er nicht verarbeiten kann. Häufig entstehen Depressionen aus unterdrückten Gefühlen heraus, eines Tages bringt eine belastende Situation das "Fass zum Überlaufen" - der Körper wehrt sich gegen weiteres Verdrängen.
Depressive Störungen gehören zu den häufigsten seelischen Störungen überhaupt. Eine Depression zu haben bedeutet entgegen weitläufiger Vorurteile nicht, dass man geisteskrank oder verrückt ist. Jeder zehnte Patient beim Hausarzt hat Depressionen. Die Wahrscheinlichkeit, depressiv zu werden, liegt bei Männern bei 8 bis 12% und bei Frauen bei 20 bis 25%. Depressionen kommen in allen Altersgruppen vor.
Allerdings sind Depressionen trotz einer definierten Symptomatik häufig schwer zu erkennen, da sie sich bei jedem Mensch anders zeigen. Es können körperliche Symptome im Vordergrund stehen, aber auch Antriebslosigkeit oder Ängste. So leiden 40% der Betroffenen an unspezifischen Beschwerden wie Schmerzen und Müdigkeit.
Schätzungen und Untersuchungen gehen davon aus, dass jede zweite Depression nicht korrekt diagnostiziert wird. Und jede zweite Depression, die als solche erkannt wurde, wird nicht optimal behandelt.
Symptome:
Traurigkeit, Lustlosigkeit, Grübeln, Schuldgefühle, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen, innere Unruhe, verringerte Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit, Gefühl der Minderwertigkeit, Reizbarkeit, Negative Gedanken und Eindrücke werden überbewertet und positive Aspekte nicht wahrgenommen.

Re: Depressionen
Ich finde es wirklich gut das jemand dieses Thema öffentlich behandelt.
Ihr habt schon recht, oft wird sowas unterschätzt, oder gar nicht beachtet. Erst wenn es ausbricht fragen sich alle "Warum nur?".
Wirklich dumm wenn andere leiden nur weil manche Leute nicht hinsehen können.
Ihr habt schon recht, oft wird sowas unterschätzt, oder gar nicht beachtet. Erst wenn es ausbricht fragen sich alle "Warum nur?".
Wirklich dumm wenn andere leiden nur weil manche Leute nicht hinsehen können.
- Lirael van Clayr
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Re: Depressionen
Wobei ich sagen muss, das Thema wurde scho oft genug angesprochen.
zwar anders verpackt aber sie Behandeln doch immer das Gleiche.
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Lachen, hast du mir gesagt,
du musst lachen.
Komm mach die Augen zu und vergis die Welt....
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Re: Depressionen
ich hatte ne vor nem jahr ne depressive verstimmung .... war nicht lustig ...... aber ist für mich eine normale krankheit .
bei mir gings wieder weg , ich glaube man würde es merken , wenn es noch da wäre
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"Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken."
Re: Depressionen
Normal ist sowas heute leider. Ich kenne ein paar die an sowas leiden (wobei es bei manchen schon in psychischen masochismus ausartet).
- Ich
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Re: Depressionen
...
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"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
Bedecktes Feuer hitzt am meisten.
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Re: Depressionen
In solchen fällen ist es wohl schwer an verlässliche Zahlen ranzukommen.
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Re: Depressionen
Es gibt Tage da bin ich nicht in der Stimmung angehimmelt zu werden.
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Re: Depressionen
Und was machst Du dagegen?
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Re: Depressionen
Nix. das ist es ja. Ich traue mich nicht das meinen Eltern zu sagen. Und habe Angst davor zum Arzt zu gehn

- Azazel
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Re: Depressionen
einsamkeit.. verarschungen.. schuldgefühle.. liebeskummer..
Hier wirst Du z.B. nicht verarscht und musst auch nicht einsam sein. Gegen Liebeskummer ist sowieso niemand gefeit
und Schuldgefühle muss niemand haben - Schuldgefühle entstehen oftmals durch Nichterfüllung von Erwartungen die andere in einen setzen. Versuche Dich von solchen Programmierungen zu befreien - Sei wie Du bist und akzeptiere Dein Selbst - was andere sagen spielt da keine Rolle.
Hier wirst Du z.B. nicht verarscht und musst auch nicht einsam sein. Gegen Liebeskummer ist sowieso niemand gefeit

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Re: Depressionen
Hallo!Also ich persönlich halte dann doch einen Arztbesuch für ratsam.Kann doch eigentlich nichts Schlimmeres passieren,als das Du Hilfe bekommst!Verschleppen bringt nichts!(eigene Erfahrung,leider)Erstma !
Re: Depressionen
Ich weiß nicht ob ein Arzt da helfen kann. Der einzige der das ausmaß der Probleme erfassen kann ist man doch selbst. Ein Problem mag das gleich sein, aber jeder geht anders damit um.
Ich bezweifle das es sowas wie ein Rezept dagegen gibt. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Aber aus solchen Zeiten geht man meist um einiges stärker und reifer hervor.
Ich bezweifle das es sowas wie ein Rezept dagegen gibt. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Aber aus solchen Zeiten geht man meist um einiges stärker und reifer hervor.
Re: Depressionen
Ich sage:
Lass dich nicht nicht unterdrücken!
Es ist sehr üblich das Mitmenschen, eine Gruppe, eine Klasse, Arbeitskollegen andere Menschen, die gar nicht ins Bild passen oder einfach anders sind, in eine Schulblade stecken.
Menschen die das zulassen, werden mit der Zeit so wie die Mehrheit sie am liebsten hätte oder betrachtet!
Bei mir in der Klasse gibt es einen Jungen der immer als blöd angesehn wurde, obwohl er es gar nicht ist. Mit der Zeit hat er verlernt seine Meinung unter Menschen zu formulieren. Er fing zum stottern an und konnte keine logischen Sätze mehr von sich geben. So wurde er letztendlich zu dem gemacht was viele in ihm sahen...oder behaupteten zu sehn.
Es sei gesagt, dass nicht alle Menschen so reagieren.
Bleib selbstbewusst und spiele nicht das Opfer. Wenn du stark genug bist, trette diese Menschen entgegen, sag deine Meinung. Spreche offen über die Situation.
Manchmal gelingt das besser wenn du neutrale Menschen oder ein paar auf deiner Seite hast, die dich unterschtützen. Wenn du glaubst, dass das nicht sehr viel bringen würde, zieh deine Sache einfach durch ohne auf die Meinung solcher Menschen zu achten. Ignoriere sie oder zeige Ihnen wo die Grenzen sind.
lg
Lass dich nicht nicht unterdrücken!
Es ist sehr üblich das Mitmenschen, eine Gruppe, eine Klasse, Arbeitskollegen andere Menschen, die gar nicht ins Bild passen oder einfach anders sind, in eine Schulblade stecken.
Menschen die das zulassen, werden mit der Zeit so wie die Mehrheit sie am liebsten hätte oder betrachtet!
Bei mir in der Klasse gibt es einen Jungen der immer als blöd angesehn wurde, obwohl er es gar nicht ist. Mit der Zeit hat er verlernt seine Meinung unter Menschen zu formulieren. Er fing zum stottern an und konnte keine logischen Sätze mehr von sich geben. So wurde er letztendlich zu dem gemacht was viele in ihm sahen...oder behaupteten zu sehn.
Es sei gesagt, dass nicht alle Menschen so reagieren.
Bleib selbstbewusst und spiele nicht das Opfer. Wenn du stark genug bist, trette diese Menschen entgegen, sag deine Meinung. Spreche offen über die Situation.
Manchmal gelingt das besser wenn du neutrale Menschen oder ein paar auf deiner Seite hast, die dich unterschtützen. Wenn du glaubst, dass das nicht sehr viel bringen würde, zieh deine Sache einfach durch ohne auf die Meinung solcher Menschen zu achten. Ignoriere sie oder zeige Ihnen wo die Grenzen sind.
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- Azazel
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Re: Depressionen
so sehe ich das auch...wer mobbt gegen andere zweifelt im grunde nur an sich selbst!
Re: Depressionen
Meiner Erfahrung nach hilft Selbstironie und ein sicheres Auftretten sehr gut.
Wenn man anderen zeigt das man über sowas steht lernen sie schnell Respekt vor einem zu bekommen.
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- Ich
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Re: Depressionen
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"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
Bedecktes Feuer hitzt am meisten.
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Re: Depressionen
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Re: Depressionen
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Re: Depressionen
@Queen:
Und was bringt dir das? Gar nichts. Vielleicht im Augenblick, aber wenn man etwas bekämpfen will muss man das Problem an der Wurzel packen. Autoaggression bringt gar nichts (habe erfahrung mit solchen Dingen).
@Ich: Da muss ich euch wiederum recht geben. Aber ich bin jemand der an die Macht des Willens glaubt. Außerdem habe ich die erfahrung gemacht das wenn man Hilfe braucht findet man sie auch. Man muss sie nur suchen UND annehmen. Meistens ist das was man sucht direkt vor einem.
Und was bringt dir das? Gar nichts. Vielleicht im Augenblick, aber wenn man etwas bekämpfen will muss man das Problem an der Wurzel packen. Autoaggression bringt gar nichts (habe erfahrung mit solchen Dingen).
@Ich: Da muss ich euch wiederum recht geben. Aber ich bin jemand der an die Macht des Willens glaubt. Außerdem habe ich die erfahrung gemacht das wenn man Hilfe braucht findet man sie auch. Man muss sie nur suchen UND annehmen. Meistens ist das was man sucht direkt vor einem.