Ein Schrei durch die Nebel am Fluss (Schneewittchen)
Nacht senkt sich auf den Wald der Zeit,
Die Bäume verblassen in Lichterlosigkeit.
Und der letzte Schrei erschallt.
Hoffnung, bis der Schrei verhallt,
ist im Schwarz.
Jetzt ist meine Stunde gekommen.
Mond und Sterne kaum sichtbar, verschwommen.
So krieche ich aus meinem Versteck.
Gierig ich mir die Finger leck,
nach deinem Blute.
Deine Haut so weiß wie Schnee.
Dein Haar so schwarz wie Ebenholz.
Und deine Lippen, blutrot.
Blutrot wie dein Tot.
Ich jagte dich,
und ich kriegte dich schon bald.
Am Rande des Waldes,
wo der Fluss im Nebel sich verliert.
Dort,
bist du jämmerlich krepiert.
Ein Schrei durch die Nebel am Fluss
Moderator: Cpt Bucky Saia
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Ein Schrei durch die Nebel am Fluss
Vie doede ikke, vi har aldri levt... - Wir sind nie gestorben, wir haben nie gelebt...

