Userthread der Lirael
Moderator: Cpt Bucky Saia
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Userthread der Lirael
Qual
Ein freundliches Gesicht
ein Lächeln für dich,
zeigt die äußere Hülle
auf das alle Wünsche ich erfülle.
Doch eines weist du nicht,
wie es bestellt ist um mich.
Krampft es zusammen so sehr,
das, was ich nur einmal besitz.
Wirkt es zuckend, die Pumpe
das Geräusch so plumpe.
Wird gestreift, der Blitz.
Kein Ende, immer mehr.
Zu glauben, dich zu lieben
beinahe den Liebsten verlassen
warst du nahe mir, wie anderer kein,
in gewissem Sinne du mein.
Zurückgezogen, um mich zu fassen,
Zwei Seelen bereits aneinander rieben.
Dunkelheit mich nun befangen
doch ringsumher blühendes Leben.
taub ich bin und nichts spür,
Freundschaft sollt es werden für.
Mehr ich konnt dir nicht geben
während Tiere noch sangen
Ein freundliches Gesicht
ein Lächeln für dich,
zeigt die äußere Hülle
auf das alle Wünsche ich erfülle.
Doch eines weist du nicht,
wie es bestellt ist um mich.
Krampft es zusammen so sehr,
das, was ich nur einmal besitz.
Wirkt es zuckend, die Pumpe
das Geräusch so plumpe.
Wird gestreift, der Blitz.
Kein Ende, immer mehr.
Zu glauben, dich zu lieben
beinahe den Liebsten verlassen
warst du nahe mir, wie anderer kein,
in gewissem Sinne du mein.
Zurückgezogen, um mich zu fassen,
Zwei Seelen bereits aneinander rieben.
Dunkelheit mich nun befangen
doch ringsumher blühendes Leben.
taub ich bin und nichts spür,
Freundschaft sollt es werden für.
Mehr ich konnt dir nicht geben
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Wer gegen ein Minimum an Aluminium immun ist, der hat eine Aluminiumminimumimmunität
- tlahuizcalpantecutli
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Wortduell
Manchmel ist es besser, nichts zu sagen,
weil Worte nichts bedeuten nur die Taten.
Schimpfend sie sich gegenüber stehn
behende sich die Worte drehen.
Und ein Schrei dringt aus dem schwarzen Herzen
liegen doch darin so viel Schmerzen
und Wut steigert sich tanzend wie ein Flammenmeer.
[url=undefined://www.directupload.net/file/d/1130/y7DfGk2k_jpg.htm][img]undefined://www.directupload.net/images/070721/temp/y7DfGk2k.jpg[/img][/url]
Tränen, dunkel eingefärbt, rinnen über ihre Wangen
nicht zu sehen für des Feindes Augen, muss sie bangen
um ihren Leib,
die Unversehrtheit.
Wie von Sinnen die Seele vernebelt,
sieget Weisheit
Geronnenes Blut, hier schmerzen Worte,
er zu feige es zu tun.
Manchmel ist es besser, nichts zu sagen,
weil Worte nichts bedeuten nur die Taten.
Schimpfend sie sich gegenüber stehn
behende sich die Worte drehen.
Und ein Schrei dringt aus dem schwarzen Herzen
liegen doch darin so viel Schmerzen
und Wut steigert sich tanzend wie ein Flammenmeer.
[url=undefined://www.directupload.net/file/d/1130/y7DfGk2k_jpg.htm][img]undefined://www.directupload.net/images/070721/temp/y7DfGk2k.jpg[/img][/url]
Tränen, dunkel eingefärbt, rinnen über ihre Wangen
nicht zu sehen für des Feindes Augen, muss sie bangen
um ihren Leib,
die Unversehrtheit.
Wie von Sinnen die Seele vernebelt,
sieget Weisheit
Geronnenes Blut, hier schmerzen Worte,
er zu feige es zu tun.
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Entscheidung
Nur ein Freund?
Gedanken durcheinander sausen,
hin - und hergerissen von dem Sein.
Überschlagen sich Ereignisse
und auch manch Pein.
Zu Neugierig die Fragen fallen
je mehr Antworten desto mehr Gefallen.
Stoppen den Wahnsinn, stoppen die Gefühle
aufkeimend schon erstickt.
In stummen Tränen aufgefangen in einer Hülle,
um zu verbergen Ratlosigkeit wie den Strick.
Zu viele Worte gefallen zu gros die Sympathie,
hinabstürzend wie in tiefes Wasser.
Ersticken des Herzens Schlag
du doch jemand anderes magst.
Und leer dein Körper, leer dein Geist
Dies sich zu entscheiden heist?
Nur ein Freund?
Gedanken durcheinander sausen,
hin - und hergerissen von dem Sein.
Überschlagen sich Ereignisse
und auch manch Pein.
Zu Neugierig die Fragen fallen
je mehr Antworten desto mehr Gefallen.
Stoppen den Wahnsinn, stoppen die Gefühle
aufkeimend schon erstickt.
In stummen Tränen aufgefangen in einer Hülle,
um zu verbergen Ratlosigkeit wie den Strick.
Zu viele Worte gefallen zu gros die Sympathie,
hinabstürzend wie in tiefes Wasser.
Ersticken des Herzens Schlag
du doch jemand anderes magst.
Und leer dein Körper, leer dein Geist
Dies sich zu entscheiden heist?
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- tlahuizcalpantecutli
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Grabeskälte
Dein ganzes Leben lang
war dir zu macher Stunde bang.
Hattest, was du wolltest
doch nun, so maches bereutest.
Du liebst das Licht, den Tag.
Kommst nicht umhin so manches du wagst.
Das Sckicksahl es nicht gut mit dir meint
dämonisches in einem keimt.
Es überstömt deinen Körper trauer
wie ein kalter Schauer.
Sollt doch alles zum guten werden
liegt nun die Hoffnung in seidenen Erden
begraben.
Das Glück schien nun Huldig zu sein.
Oh was für eine Pein.
Trage dein Sohn in sein Grab.
Nimm, was das Schicksahl dir gab.
Zu gros die Entäuschung nun.
Was ruhe verdient las ewig Ruhn
Auch diese Kälte weicht davon.
Dein ganzes Leben lang
war dir zu macher Stunde bang.
Hattest, was du wolltest
doch nun, so maches bereutest.
Du liebst das Licht, den Tag.
Kommst nicht umhin so manches du wagst.
Das Sckicksahl es nicht gut mit dir meint
dämonisches in einem keimt.
Es überstömt deinen Körper trauer
wie ein kalter Schauer.
Sollt doch alles zum guten werden
liegt nun die Hoffnung in seidenen Erden
begraben.
Das Glück schien nun Huldig zu sein.
Oh was für eine Pein.
Trage dein Sohn in sein Grab.
Nimm, was das Schicksahl dir gab.
Zu gros die Entäuschung nun.
Was ruhe verdient las ewig Ruhn
Auch diese Kälte weicht davon.
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Schuldig
Wir mal Freunde waren
hatten ein gemeinsames Ziel.
Wollten was erreichen
Herzen erweichen
mit dem was wir tun.
Was pasierte über die Zeit?
Zu sehr eingenommen vom Ziel
ein wenig zu viel
verlangt.
Menschen verändern,
Menschen zusammenführen,
Menschen trennen.
Wer ist Schuld?
Es ist ein Spiel des Lebens
bestimmt die Welt
und kostet dich viel Geld.
Missen möcht ich die White nicht,
dei mir steht zur Seite,
wenn ich mich fühl so lehr.
Und doch, mit welchem Grunde
bin ich wo Schuld
das was ging aus seinem Munde,
das Menschenbande zerschlagen?
Wir mal Freunde waren
hatten ein gemeinsames Ziel.
Wollten was erreichen
Herzen erweichen
mit dem was wir tun.
Was pasierte über die Zeit?
Zu sehr eingenommen vom Ziel
ein wenig zu viel
verlangt.
Menschen verändern,
Menschen zusammenführen,
Menschen trennen.
Wer ist Schuld?
Es ist ein Spiel des Lebens
bestimmt die Welt
und kostet dich viel Geld.
Missen möcht ich die White nicht,
dei mir steht zur Seite,
wenn ich mich fühl so lehr.
Und doch, mit welchem Grunde
bin ich wo Schuld
das was ging aus seinem Munde,
das Menschenbande zerschlagen?
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Wege gehen
Wege gehen wir viele,
wo sie uns führen
auch hin.
Folgen wir, lassen uns leiten
vom Gefühl.
Wege, sind steil und beschwerlich
und nicht immer ist jeder ehrlich,
der uns begegnet.
Doch hast du einen Freund,
der dich begleitet
der dich trägt
der dir aufhilft, wenn du fällst
und auch keine fragen stellt
Dann sind auf den Wegen wir nicht allein,
rauchen,
ein stück weit zusammen sein,
bis unsere Lebenswege sich trennen
Doch nicht auf ewig, da wir erkennen,
Dass dies kein Band wie And're ist.
Denn selbst wenn alle Zeit zerfließt,
Wird unser Weg uns stets verbinden
Schlangenkräfte sich in uns winden,
sehnsuchstvoll schwingen,
schweigend erklingen,
sodass wir stehts einander finden,
weil sie unsere Wege ja verbinden.
Gespennstig
Nebel schieben sich durch das Moor
eben noch war Licht im dunkel.
Kerzen erhellen nun, begleitet vom dunkel
recken sich Gestalten, seufzten in mein Ohr.
Ohne unterlass ziehen sie an mir,
manche flüsern ihr eigenes Leid
andere von einer hübschen Maid.
Nächtens im dunkel, das sag ich dir
tanzen Geister umher, um zu machen
ihres Gleichen in stillem und Drachen
endschlossen die Sterne suchen.
Sehnsucht
Ein unbeschwertes Kind ich war,
herangewachsen wunderbar.
Schmerz quält nun meine Seele,
Wunden , so tief.
Wer dich auch rief.
Reis auf die Narben,
fühl ich den Schmerz,
in meinem Herz.
Schrei, was mich bedrückt.
Alte Feinde fürchte ich nicht,
Es kommt das Licht
und verläst mich wieder.
Zugeheilt ist die Wunde,
und er macht wieder die Runde.
Läst mich nicht in Ruh,
verfolgt mich in alle Ecken
denn ich kannst mich nicht verstecken
vor dem Schwarz ohne Namen.
Sehnsucht nach Freiheit hast du.
Sehnsucht nach Frieden suchst du.
Sehnsucht nach Ruhe möchtest du.
Sehnsucht nach Geborgenheit willst du.
Und wann kommst du zur Ruh?
gefühle
Gefühle kommen,
Gefühle gehen,
doch kann sie dir keiner nehmen.
Gefühle sind jung,
Gefühle sind alt,
sie entspringen des Herzens halt.
Gefühle täuschen,
Gefühle schmerzen,
sie brechen viele Herzen.
Gefühle ruhen,
Gefühle toben,
sie sind wie wilde Wogen.
Gefühle verwirren,
Gefühle irren,
letztendlich ist es eine reine Gefühlsduselei.
Wege gehen wir viele,
wo sie uns führen
auch hin.
Folgen wir, lassen uns leiten
vom Gefühl.
Wege, sind steil und beschwerlich
und nicht immer ist jeder ehrlich,
der uns begegnet.
Doch hast du einen Freund,
der dich begleitet
der dich trägt
der dir aufhilft, wenn du fällst
und auch keine fragen stellt
Dann sind auf den Wegen wir nicht allein,
rauchen,
ein stück weit zusammen sein,
bis unsere Lebenswege sich trennen
Doch nicht auf ewig, da wir erkennen,
Dass dies kein Band wie And're ist.
Denn selbst wenn alle Zeit zerfließt,
Wird unser Weg uns stets verbinden
Schlangenkräfte sich in uns winden,
sehnsuchstvoll schwingen,
schweigend erklingen,
sodass wir stehts einander finden,
weil sie unsere Wege ja verbinden.
Gespennstig
Nebel schieben sich durch das Moor
eben noch war Licht im dunkel.
Kerzen erhellen nun, begleitet vom dunkel
recken sich Gestalten, seufzten in mein Ohr.
Ohne unterlass ziehen sie an mir,
manche flüsern ihr eigenes Leid
andere von einer hübschen Maid.
Nächtens im dunkel, das sag ich dir
tanzen Geister umher, um zu machen
ihres Gleichen in stillem und Drachen
endschlossen die Sterne suchen.
Sehnsucht
Ein unbeschwertes Kind ich war,
herangewachsen wunderbar.
Schmerz quält nun meine Seele,
Wunden , so tief.
Wer dich auch rief.
Reis auf die Narben,
fühl ich den Schmerz,
in meinem Herz.
Schrei, was mich bedrückt.
Alte Feinde fürchte ich nicht,
Es kommt das Licht
und verläst mich wieder.
Zugeheilt ist die Wunde,
und er macht wieder die Runde.
Läst mich nicht in Ruh,
verfolgt mich in alle Ecken
denn ich kannst mich nicht verstecken
vor dem Schwarz ohne Namen.
Sehnsucht nach Freiheit hast du.
Sehnsucht nach Frieden suchst du.
Sehnsucht nach Ruhe möchtest du.
Sehnsucht nach Geborgenheit willst du.
Und wann kommst du zur Ruh?
gefühle
Gefühle kommen,
Gefühle gehen,
doch kann sie dir keiner nehmen.
Gefühle sind jung,
Gefühle sind alt,
sie entspringen des Herzens halt.
Gefühle täuschen,
Gefühle schmerzen,
sie brechen viele Herzen.
Gefühle ruhen,
Gefühle toben,
sie sind wie wilde Wogen.
Gefühle verwirren,
Gefühle irren,
letztendlich ist es eine reine Gefühlsduselei.
Wer gegen ein Minimum an Aluminium immun ist, der hat eine Aluminiumminimumimmunität
