Blutig Regenschauer
Moderator: Cpt Bucky Saia
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Lord_Diabolus
Blutig Regenschauer
Wieder ein Depri-Gedicht von mir:
Als der Tag der Nacht erlag
Des Vogels letzter Flügelschlag
Als der Sonne Strahl zerfiel
Der Dunkelheit das Glück verfiel
Die Qualen durch den Menschen brachen
Die Schmerzen dessen Herz erstachen
Die Seele um die Liebe rang
Der Einsamkeiten Ruf erklang
Das Messer jede Hoffnung trennte
Das Herz der Liebe Schmerz erkannte
Beginnt die Zeit der reinen Trauer
Tränen falln wie Regenschauer
Heißes Blut zu Eise wird
Weil der Hoffnung kraft verstirbt
Scharlachrotes Kleid verbleicht
Der Liebe Glück dem Herz entweicht
Beginnt die Zeit der Einsamkeit
Schmerzen schmücken Hasses Kleid
Leid und Schmerz und tiefe Trauer
Fallen wie der Regenschauer
Lautlos schnell und eisig kalt
Des Menschen Körper Fäuste ballt
Schreit er graussam in die Tiefe:
"Seht nur,wie mein Herz zerreißt
Wie mich des Leides Zahne beißt
Wie meine Hoffnung nun verstirbt
Wie aus mir ein Monstrum wird!
Einsam,kalt und ohne Liebe
Ich nun hier im Walde liege!
So künd ich nun das Ende an
Die Liebe mich nicht quälen kann
Verkünde ich aus tödlich Trauer
Mein Blut soll fülln' den Regenschauer!
Mein Herz soll nun zur Erde gehn
Ohne Betteln,ohne Flehn
Mit einem Lächeln auf den Lippen
Werd ich nun die Waffen ziehn
Und der Liebe Schmerz entgehn!
Ein letztes Mal zog er das Schwert
Die Liebe ihm das Glück verwehrt
Mit den Worten "Durch die Liebe
werd ich liegen in der Wiege
Der Wiege der Glückseeligkeit
Der Wiege warmer Zweisamkeit!"
Stach er die Klinge durch das Herz
Hinfortgejagt wurd' jeder Schmerz
Mit einem Lächeln,ohne Trauer
Füllt sein Blut den Regenschauer
Als der Tag der Nacht erlag
Des Vogels letzter Flügelschlag
Als der Sonne Strahl zerfiel
Der Dunkelheit das Glück verfiel
Die Qualen durch den Menschen brachen
Die Schmerzen dessen Herz erstachen
Die Seele um die Liebe rang
Der Einsamkeiten Ruf erklang
Das Messer jede Hoffnung trennte
Das Herz der Liebe Schmerz erkannte
Beginnt die Zeit der reinen Trauer
Tränen falln wie Regenschauer
Heißes Blut zu Eise wird
Weil der Hoffnung kraft verstirbt
Scharlachrotes Kleid verbleicht
Der Liebe Glück dem Herz entweicht
Beginnt die Zeit der Einsamkeit
Schmerzen schmücken Hasses Kleid
Leid und Schmerz und tiefe Trauer
Fallen wie der Regenschauer
Lautlos schnell und eisig kalt
Des Menschen Körper Fäuste ballt
Schreit er graussam in die Tiefe:
"Seht nur,wie mein Herz zerreißt
Wie mich des Leides Zahne beißt
Wie meine Hoffnung nun verstirbt
Wie aus mir ein Monstrum wird!
Einsam,kalt und ohne Liebe
Ich nun hier im Walde liege!
So künd ich nun das Ende an
Die Liebe mich nicht quälen kann
Verkünde ich aus tödlich Trauer
Mein Blut soll fülln' den Regenschauer!
Mein Herz soll nun zur Erde gehn
Ohne Betteln,ohne Flehn
Mit einem Lächeln auf den Lippen
Werd ich nun die Waffen ziehn
Und der Liebe Schmerz entgehn!
Ein letztes Mal zog er das Schwert
Die Liebe ihm das Glück verwehrt
Mit den Worten "Durch die Liebe
werd ich liegen in der Wiege
Der Wiege der Glückseeligkeit
Der Wiege warmer Zweisamkeit!"
Stach er die Klinge durch das Herz
Hinfortgejagt wurd' jeder Schmerz
Mit einem Lächeln,ohne Trauer
Füllt sein Blut den Regenschauer
- evoi
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Annari
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Lord_Diabolus
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Annari
*MyLord den Frack abbürst*
*ne kleine Taschenuhr an einem Kettchen in die blütenreine Westentasche steckt*
Wie gut ich Euch verstehen kann, dass ihr ob der Euren formverendeten Poesie, bei der sich Inhalt und Sinn schon beim ersten Hinlesen erschließt - alle Unklarheiten wie Schuppen von den Augen fallen - die dazu passende Stimmung braucht. Doch sind Stimmungen nicht so wankelmütig wie das Wetter? Sanft und zart wie ein Sommerwind, kalt und peitschend wie ein Novembersturm, vergänglich jeden Tag neu, jede Nacht anders?
Was ist ewig, was hat Bestand und was Eure Lordschaft könnte mir die Gewissheit geben, dass Ihr dies Forum in Bälde wieder mit Euren Zeilen beehrt?! Und wie stark ist des Menschen Bedürfnis, sich in Sicherheit zu wiegen, dass ein kaltes Herz, ein totes Herz nicht fäh'g ist, zu fühlen Schmerz.
Den Schmerz, der Hass und Liebe bindet, bis sich ergänzend eins zum andren findet.
*g*
Annarhi
*ne kleine Taschenuhr an einem Kettchen in die blütenreine Westentasche steckt*
Wie gut ich Euch verstehen kann, dass ihr ob der Euren formverendeten Poesie, bei der sich Inhalt und Sinn schon beim ersten Hinlesen erschließt - alle Unklarheiten wie Schuppen von den Augen fallen - die dazu passende Stimmung braucht. Doch sind Stimmungen nicht so wankelmütig wie das Wetter? Sanft und zart wie ein Sommerwind, kalt und peitschend wie ein Novembersturm, vergänglich jeden Tag neu, jede Nacht anders?
Was ist ewig, was hat Bestand und was Eure Lordschaft könnte mir die Gewissheit geben, dass Ihr dies Forum in Bälde wieder mit Euren Zeilen beehrt?! Und wie stark ist des Menschen Bedürfnis, sich in Sicherheit zu wiegen, dass ein kaltes Herz, ein totes Herz nicht fäh'g ist, zu fühlen Schmerz.
Den Schmerz, der Hass und Liebe bindet, bis sich ergänzend eins zum andren findet.
*g*
Annarhi
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Lord_Diabolus
Ja,werte Lady,da sprecht Ihr mit wahren Worten.
Doch wer gibt Euch die Gewissheit,dass ich dieses Forum nicht mehr mit "meinen Zeilen beehren werde",so wie es Eurer Ängste eigen Worte waren?
So verharret nicht in ständiger Angst um das,was sein könnte,sondern erblicket die Welt als solche,wie sie zu erblicken ist.
Mit Grausamkeit und kaltblütiger Zerstörung wird sich der Mensch letztendlich selbst vernichten.
So lasset uns dankbar sein,dass wir keine Menschen sind,Mylady.
Des Menschen Bedürfnis,sich in Sicherheit zu wiegen ist die Illusion,die uns klares Denken raubt und meist die Feder ist,die unser Verderben unterzeichnet.
Mit trügerischer Sicherheit treibt sich das Glück in unsre Herzen und verschwindet ebenso schnell,wie es einst kam,so auch in der Liebe,wie ich es in meinem Gedichte ansprach.
Ich bin beeindruckt,dass Ihr diesen lautlosen Schrei der Enttäuschung trotz verwirrender,gar märchenhaften Worte wahrgenommen habt.
Wie immer meine Ehrerbietung,Mylady.
Stets zu Diensten *Zylinder zieh und verbeug* *gg*
Lord Diabolus
Doch wer gibt Euch die Gewissheit,dass ich dieses Forum nicht mehr mit "meinen Zeilen beehren werde",so wie es Eurer Ängste eigen Worte waren?
So verharret nicht in ständiger Angst um das,was sein könnte,sondern erblicket die Welt als solche,wie sie zu erblicken ist.
Mit Grausamkeit und kaltblütiger Zerstörung wird sich der Mensch letztendlich selbst vernichten.
So lasset uns dankbar sein,dass wir keine Menschen sind,Mylady.
Des Menschen Bedürfnis,sich in Sicherheit zu wiegen ist die Illusion,die uns klares Denken raubt und meist die Feder ist,die unser Verderben unterzeichnet.
Mit trügerischer Sicherheit treibt sich das Glück in unsre Herzen und verschwindet ebenso schnell,wie es einst kam,so auch in der Liebe,wie ich es in meinem Gedichte ansprach.
Ich bin beeindruckt,dass Ihr diesen lautlosen Schrei der Enttäuschung trotz verwirrender,gar märchenhaften Worte wahrgenommen habt.
Wie immer meine Ehrerbietung,Mylady.
Stets zu Diensten *Zylinder zieh und verbeug* *gg*
Lord Diabolus
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Annari
Harjo
Nun denn - wie kamet ihr zum Titel des Gedichtes Mylord?
Irgendwie lässet es mich dabei an Sprühregen gedenken, an ne Blutdusche oder so *ggg* Gibt ja solche und solche (Leute). Die einen baden gern in Sekt und Selters mit Erdbären, andere füllen sich die Marmorbadewanne mit schwerem, süßen Rotwein und wiederum andere wälzen sich mit all den beim Glücksspiel gewonnenen Geldscheinen (d.h. gewechseltem Klimpergeld) im Bett. Wenn die Bank-Noten druckfrisch sind, dann knistern die urheimelich wie nen Lagerfeuer. Ich sachs dir!
Hattu Glück, muttu ausprobieren. *ggg*
Beste Grüße
Annarhi, die Eure
Irgendwie lässet es mich dabei an Sprühregen gedenken, an ne Blutdusche oder so *ggg* Gibt ja solche und solche (Leute). Die einen baden gern in Sekt und Selters mit Erdbären, andere füllen sich die Marmorbadewanne mit schwerem, süßen Rotwein und wiederum andere wälzen sich mit all den beim Glücksspiel gewonnenen Geldscheinen (d.h. gewechseltem Klimpergeld) im Bett. Wenn die Bank-Noten druckfrisch sind, dann knistern die urheimelich wie nen Lagerfeuer. Ich sachs dir!
Hattu Glück, muttu ausprobieren. *ggg*
Beste Grüße
Annarhi, die Eure
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Lord_Diabolus
Ich kam auf den Titel erst,als das Gedicht bereits fertig war.
Ich schnitt mir in den Finger,mit einem Messer,welches ich polieren wollte.
Das Tuch riss und mein Blut fiel auf das papier,genau auf die Stelle,wo der Titel hingehören sollte.
Und da hab ich es so hingeschrieben,als blutigen Regenschauer.
Erdbären....Erdwölfe wären mir lieber
Ich würde sagen,Mylady,dass meine Bonny und Clyde-Phase mit Geld rauben ect noch vor mir liegt,da ich mich in jüngeren Jahren befinde,als ihr vielleicht vermutet
Ergebenst
Lord Diabolus
Ich schnitt mir in den Finger,mit einem Messer,welches ich polieren wollte.
Das Tuch riss und mein Blut fiel auf das papier,genau auf die Stelle,wo der Titel hingehören sollte.
Und da hab ich es so hingeschrieben,als blutigen Regenschauer.
Erdbären....Erdwölfe wären mir lieber
Ich würde sagen,Mylady,dass meine Bonny und Clyde-Phase mit Geld rauben ect noch vor mir liegt,da ich mich in jüngeren Jahren befinde,als ihr vielleicht vermutet
Ergebenst
Lord Diabolus
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Annari

