
,merkst du und siehst du mich ich stehe unter deinem Bann
Selbst Buddha hat mit seinem Gleichmut durch mich hindurchgeblickt Belzebud hat mich zurück geschickt
Unter des Teufels Feuer werd ich schmieden
einen eisernen Ring mir zu eigen
ich will das Schicksal mir zurecht biegen
und mich der Dunkelheit zuneigen
Flüche, Rachezauber der Dämonenfürsten
nimmer will ich nach Blut dürsten
mein Schutzengel über mir weint
trotzdem die Sonne noch über mein scheint
Sende ich eine letzte Feuersglut der Inbrunst
die durch meine Venen fließt
ist sie nicht die Schicksalgunst
die durch meine Adern schießt
Ihr garstigen Teufel mit blutgeilen Augen
Kriege ihr führt und die Sinne vertrieben durch Gold
auch mir sollt ihr den Verstand rauben
Ich bin euer Hold
Jeder gütige Gedanke soll aus meinem Geiste verschwinden
den Pfad des Dharma will ich verlaßen
mein Kharma fängt schon an mich zu haßen
ich will nichts dabei belassen
Meinen Geist zur Hölle zu machen
ich höre den Wahnsinn in mir lachen
Hör Shiva laß dich umarmen
zeige mir den Wahren
Pfad der inneren Uneinigkeit, der Disharmonie der Energie
gottlos soll mein Grab sein, was sie mir verlieh
eine Frucht den Apfel, den Weg zur Erkenntnis
nach Christlicher Mystoligie das Bekenntnis
Nimmermehr will ich den Menschen sehn
als Sache soll er an mir vorübergehn
höre ich nicht die Welt jetzt flehn
mein Mitgefühl bleibt mit der Teit stehn
Wie oft wird ein Herz getreten
bis es hart wird wie Stein
ich kann keine Seele betreten
ohne in ihr zu sein
deswegen will ich die Seele verspeisen
und dabie entgleißen
mich zusammenreißen
und die Zähne zussammenbeißen