Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Magie, Dämonologie etc. für Novizen und angehende Praktizierende
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lucien666
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Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von lucien666 »

Hallo ich beschäftige mich seid einiger Zeit mit Magie und Dämonenbeschwörung. Warum werden Dämonen bei den Ritualen immer wie ein Diener behandelt zumindest vom Sprechen her(komm her oder ich verfluche dich) und warum muss man sich andererseits vor ihnen schützen? Denn ein Wesen vor dem ich mich schützen muss wird ja wohl kaum meine Befehle entgegennehmen. Kann ich eine Dämon nicht rufen wie einen Dreund und mich dann auch nicht vor ihm schützen? Also nach dem Motto so wie es reinschallt so schallts auch wieder raus? Dann hab ich da noch eine Frage wegen dem Schutz vor Dämonen. Man sagte mir hier nämlich das sich Dämonen nicht als Objekt zeigen sondern z.B. als Wind aber es steht überall das man ein Schwert zum Schutz dabei haben sollte aber wenn der Dämon der Wind ist bringt ein Schwert ja wohl kaum was (ich geb mich keinen Illusionen hin wenn er als Greifbare Gestalt erscheint auch nicht) wozu ist das also gut?

Vielen Dank schon mal im Vorraus
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khezef
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von khezef »

Dekoration
Mirror
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von Mirror »

lucien666 hat geschrieben:Warum werden Dämonen bei den Ritualen immer wie ein Diener behandelt zumindest vom Sprechen her(komm her oder ich verfluche dich) [...]
Scheint als hättest du dich an ziemlich alter Literatur orientiert. Wie du Dämonen gegenüber trittst ist prinzipiell deine Sache. Früher wählte man wohl primär diese Form und im Vorfeld die Fronten zu klären.

lucien666 hat geschrieben:[...] und warum muss man sich andererseits vor ihnen schützen? Denn ein Wesen vor dem ich mich schützen muss wird ja wohl kaum meine Befehle entgegennehmen
Wieso nicht? Feuer kann auch, in gewissen Rahmen, kontrolliert werden, aber das heißt nicht das du dich deshalb in ein Lagerfeuer setzen kannst.

lucien666 hat geschrieben:Man sagte mir hier nämlich das sich Dämonen nicht als Objekt zeigen sondern z.B. als Wind aber es steht überall das man ein Schwert zum Schutz dabei haben sollte aber wenn der Dämon der Wind ist bringt ein Schwert ja wohl kaum was (ich geb mich keinen Illusionen hin wenn er als Greifbare Gestalt erscheint auch nicht) wozu ist das also gut?
Dämonen zeigen sich nicht als "Objekte" (denke mal du meinst damit eine stabile Form). Also das wäre mir vollkommen neu. Meiner Erfahrung nach zeigen sich Dämonen als das was sie für angemessen erachten. Was die Frage angeht..... du glaubst doch nicht wirklich dass das Schwert dazu gedacht ist um physisch auf den Dämon einzuschlagen oder?
Das Schwert ist der "Bruder" des Dolches, welcher, einfach gesagt, für die analytischen Fähigkeiten des Magiers steht. Wo das Prinzip des Dolchs jedoch mit Feingefühl vorgeht und die Dinge auf eine Weise von einander trennt die dessen Funktionsweise nicht beschädigt und es dem Magier ermöglicht die Teile, deren Zusammenspiel und so das untersuche Objekt analytisch zu erfassen, geht das Prinzip des Schwertes jedoch etwas "gröber" vor. Das untersuchte Prinzip wird bis zur Aktionsunfähigkeit analytisch zerhackt. Die Bestandteile des Prinzips werden so voneinander getrennt das sie nicht mehr zusammen agieren können. Gleicht der Dolch also einem medizinischen Skalpell, so ist das Schwert eine reine Waffe der Zerstörung.
Hier herrscht ein Symbolismus vor. Jemand der sich seit "einiger Zeit" mit Magie befasst sollte diese Dinge erkennen.


Mirror
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khezef
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von khezef »

Mirror hat geschrieben: Jemand der sich seit "einiger Zeit" mit Magie befasst sollte diese Dinge erkennen.
Bin ich damit gemeint? :har:
Hier herrscht ein Symbolismus vor.
Sag ich doch, Dekoration. >:->
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blackcat666
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von blackcat666 »

Beherrschst du den Dämon nicht, beherrscht er dich. Du willst seine Kraft? Beweise es.
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Ischade
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von Ischade »

Wer will Dir denn etwas vorschreiben?
Sicher sollte man nicht völlig verschüchtert und seelisch labil vor so einem Wesen stehen, dann wird man schnell Futter. Aber ansonsten ist es doch Dir überlassen, wie Du dem Dämon gegenübertrittst. Und ich selbst habe immer bessere Erfahrungen gemacht, in dem ich versucht habe "in Augenhöhe" mit ihnen zu kommunizieren...
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Biergigant
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von Biergigant »

Warum Dämonen nicht als Feunde ansehen? Tja das frage ich mich auch. Jeden 2ten Tag kann man das schon machen. :lala:
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Thefalus
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von Thefalus »

blackcat666 hat geschrieben:Diese Situation war jedoch in meinem Fall sehr real.
Warum beschreibst du nicht einfach die Situation? Das könnte einem besseren Verständnis sehr zuträglich sein.

Thefalus
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blackcat666
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von blackcat666 »

Thefalus hat geschrieben:Warum beschreibst du nicht einfach die Situation? Das könnte einem besseren Verständnis sehr zuträglich sein.
Die Diskussion ist für mich erledigt. Dir habe ich erstmal überhaupt nichts zu sagen! :o
Zar von Domarus
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von Zar von Domarus »

Die Diskussion ist für mich erledigt. Dir habe ich erstmal überhaupt nichts zu sagen! :o
^^
T von N-H

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von T von N-H »

Hallo Leute
Das finde ich aber eine verdammt gute Frage , die ich AUCH hätte .
Auf Augenhöhe ist super , aber dann auch wohl "auf einer anderen Ebene" und nicht als "kleiner Mensch" .
Ich habe mich dahingehend entwickelt , daß ich als Ottonormal durchaus auch Ängste entwickelen kann ,
aber auf anderer Ebene mich durchaus gleichwertig und verdammt stur zeige .
Da ist in der Tiefe soviel mehr , daß ich definitiv NICHT mehr loskomme und dazu stehe .
Der dazu gehörige Entwicklungsprozeß , jemandem erzählt , meint dazu :
Willst Du Dein Testament machen ? Und zeigt mir sehr aufgebracht "nen Vogel" .
Ich stehe in einer Pattsituation . Ich nehme mal an , ich weiß was "mein Dämon will" und er weiß
100 pro , was ICH will . Träume helfen mir , aber ich habs letztens erst wieder verbockt , wo ich
hätte im Traum "weiterkommen" können .
Frage : Kann ein Dämon zum Freund werden , oder ist das einfach ausgeschlossen ?
Ich will es herausfinden , kann mich aber DEM jetzt nicht mehr entziehen , denn ich weiß , wie
er sich durchaus bemerkbar machen kann , und das ist verdammt krass .
Ich habe keine Angst . Muß ich die haben und bin zuuuu blauäugig , ein Rohdiamant für die Dämonenwelt .
Und ich spreche jetzt nicht "von menschlichen Dingen als Dämonen" , sondern von ...........................
Wie seht Ihr das ? Deshalb bin ich auch wieder zu Euch gekommen ,weil ich mir hier echtes Verständnis erhoffe und vor allen Dingen echte Fakten .
Ich werde daher öfters hier sein , und mal mehr Fakten dazu studieren . Ich muß alles über Dämonen wissen und sauge es wie ein Schwamm auf .
Es kann doch nicht immer nur Angstmache geben ...........oder bin ich so blöd ?
Es ist noch alles offen und ich weiß nicht , wie sich alles entwickelt , aber ein zurück gibt es für mich NICHT mehr , egal was kommt .................

Ewiger Feind , ausgeglichene Partnerschft oder sogar Freund ? Das bleibt die Frage .
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retsnoM
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von retsnoM »

verstehe ich das richtig, du spürst einen Dämonen tief in dir drinnen?

Die Angstmache ist unbegründet, sofern es sich wirklich um einen Teil von dir handelt.
Versuch mit ihm Kontakt aufzunehmen, versuch ihn dir zu verinnerlichen, ihn kennenzulernen, dich daran gwöhnen, wie er sich anfühlt.
Du wirst dann selbst bemerken ob der Dämon dir gut tut oder nicht.
Wenn nein, kannst du immernoch eine mentale Mauer zwischen ihm und dir hohziehen.
Wenn ja, kannst du versuchen, das, was euch trennt, immer kleiner zu machen. Sodass ihr euch immer weiter aneinander annähert. Bis ihr letztendlich zu einem einzigen Bewusstsein verschmelzt.

Das würde dann über "Ewiger Feind , ausgeglichene Partnerschft oder sogar Freund" hinausgehen
Gast

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von Gast »

Bei einer externen dämonischen Wesenheit?? Weil du ihn vielleicht nicht siehst, da deine Fähigkeiten dazu nicht ausreichen? Ist ja nicht so, dass dein gerufener Dämon auch erscheinen muss, denn es kann ja auch ein anderer aufkreuzen, der sich dann als dein Dämon ausgibt. Warum soll der Dämon dir eigentlich freundlich gesinnt sein? Er kann auch einfach eine leichte Beute suchen. Es ist schon sinnvoll, wenn du dich für's erste schützt.
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Alveradis
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von Alveradis »

Ich sehe erstmal keinen Grund, einem Dämon gesinnungstechnisch anders gegenüber zu treten, als einem Menschen.
Das kann dann natürlich auch von Mensch zu Mensch anders sein, aber ich bin erstmal friedlich/freundlich bis neutral. Wenn man dann gleich eine Breitseite kassiert, muss man sich halt umorientieren, aber unterm Strich würde ich unterstellen, meine "Kontakte" sind zumindest um einiges weniger anstrengend als was ich teilweise so zu hören bekomme ;)
- Harmony, like a following breeze // at sea, is the exception." (Harvey Oxenhorn, Turning the rig)
- Der beste Ort, das Kriegsbeil zu begraben ist in deinem Gegner!"

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Uschi

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von Uschi »

Alveradis hat geschrieben:Ich sehe erstmal keinen Grund, einem Dämon gesinnungstechnisch anders gegenüber zu treten, als einem Menschen.
Ich ja! Denn Typen die ich nicht auf Anhieb sehen kann, die sind mir grundsätzlich erstmal suspekt. :|
T von N-H

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von T von N-H »

Hallo nochmal .
Das , was Ihr schreibt tut mir wirklich gut und beruhigt mich ungemein .
Genauso sehe ich das auch , und verhalte mich auch so .
Wenn ich mal ne ruhige Minute habe , schreibe ich Euch mal mehr .
Danke danke vielmals . Das bestätigt mich doch wieder mal hier "richtig " zu sein .
Morgen und übermorgen muß ich erst kg weise Johannisbeeren zu Gellee verarbeiten ,
aber ich bleibe dran .
Irgentwie habe ich noch immer Schwierigkeiten meine Beiträge wiederzufinden ,aber wird schon werden .
Also ist eben DOCH dämonenmäßig MEHR möglich .....................
Und das ist auch mein Bauchgefühl und meine Ahnung und fühlt sich RICHTIG an .
Leute ehrlich ..................ich bin jetzt richtig froh , daß ich mal wieder reingeschaut habe und sollte
das mal ruhig öfters tun . Tja , so entwickelt man sich eben weiter .
Auf einmal bekommt dieses Forum für mich Wichtigkeit , was vorher so gut wie nichts war .
So kanns gehen ...............
Auf bald
T von N-H

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von T von N-H »

Hallo retsnoM
Genauso wie Du sagt , gehe ich vor .
Uneingenommen und unbeeinflußt , bin ich allein soweit gekommen .
Du fragst : Einen Dämon IN mir ?
Schwierig zu beantworten , aber durchaus möglich , da ja immer "was über Träume geht" .
Allerdings mußte ich kürzlich feststelllen , daß er wohl auch energetisch in der Realität im hier und jetzt gewirkt hat , was mich total schockiert hat .
Das , was war ist ne Geschichte für sich und normaler Weise , würde jeder eine plausible Erklärung dafür finden , aber ich denke mal , ich weiß es
besser . Hatte ihn nämlich irgentwie im Urlaub total vergessen und ich denke mal , er hat sich dadurch eindrucksvoll gemeldet . Das war ne Sache ,
die hätte durchaus schiefgehen können , aber es ist alles nochmal gutgegangen . Hat mir angfans sehr Angst gemacht und mich schockiert , aber auch
fasziniert und ich habs akzeptiert . Für mich ein eindeuitger Beweis , das er da ist und es ihn gibt , nur "normalen leuten" braucht man da wohl NICHT mit kommen .
In mir ? Hab ja schon immer gewußt , das ne dunkle Tiefe in mir liegt und angst und Skrupel gehabt . Zum Licht konnt ich nie , egal wie positiv ich doch alles sehen sollte .
Ich habs nur nie benennen und greifen können . Durch ein Buch bin ich zu den Dämonen gekommen und mit Hilfe Lilits habe ich eine schwierige Situation meistern können .
Danach war erstmal Ruhe bis ich irgentwann aus meiner Intuition wieder mal das Buch aufschlug und so kam der erste Dämon zu mir , mit dem ich mich beschäftigte . Las Sprüche und wollte mehr . Irgentwann hab ich dann ein eigenes Ritual gemacht und mit ihm einen Pakt,Vertrag geschlossen und um ein zeichen im Traum gebeten . Bin totale Anfängerin , aber gleich drauf im Traum kam ein Zeichen , hatte also geklappt . Mit Träumen ging es weiter und irgentwann kam dann DAS , was ER mir bieten kann : durch einen Traum waren es und das Absolut : Schutz und Geborgenheit durch meinen ersten Dämon " Tod " (Namen des Dämons nenne ich mal nicht , würden sie wohl alle nicht gerne wollen) . Dann kam der Chulu Mythos und mit diesem Tarot endlich ein Bild aller karten mitdem ich erst nicht viel anfangen konnte , mich aber absolut in Beschlag nahm . Als ich dann wußte , um was es ging und was ich machen sollte , habe ich dann nach der nächsten großen Erfahrung endlich dieser karte nach gehandelt und es war richtig so , weil es auch der richtige Zeitpunkt war . Hier nun öffnete der Wolf ein Tor zu meiner Seele und fungiert immer noch als Terapie und hält das Tor in diese Welt offen . Der zweite Dämon und aktuelle kam im Bild zu mir . Immer schon wollte ich den Dämonentarot , doch es hat sich nie ergeben , oder gab ihn nicht ...........irgentwas war immer , doch plötzlich mal wieder nachgeharkt , siehe da ...........und schon hatte ich ihn . Gut ...........ich hatte dann auch ne Frage und ich bin da NICHT leichtfertig .............da kam dann der zweite . Und alles paßte auch hier wieder perfekt zusammen , nur das ich mir nun ein "Bild" aus dem Internett erwählt habe und mich so verhalte , wie Du beschrieben hast . Er war das übrigens mit der "Situation" und auch er bietet mir an und das auch Absolut : Unbeugsamer Wille , ungezügelte Lust und berauschende Macht .
Unsere Seelen haben sich im Traum erkannt und nun frage ich Dich : Im Innern oder wo ? In einer anderen Welt , denke ich mal .
Ich weiß , was er will , aber ich kann noch nicht total dazu stehen , denn auch ICH habe noch einen einzigen Wunsch , den ich erfüllt sehen möchte und ich kann stur bis ins Mark sein .
Deshalb befinden wir uns in einer Pattsituation ,aber ich denke das Traumland ist nen guter Treffpunkt . Dort wird sich immer in anderer Form gezeigt . Ich habe im Traum zu lernen und vermassel es sehr oft ,stelle aber fest , daß sich mein Verhalten schon langsam ändert . Das alles geht mir nicht schnell genug ,aber ich halt nur Mensch und kein Dämon . Evtl. habe ich dämonische Anteile in mir , durchaus möglich ,aber ansonsten : Wenn er halt interessiert ist ,muß er wohl oder übel mit mir zusammenarbeiten ob er will oder nicht . Irgentwie sind sie zu mir gekommen . konnte ja nicht wissen , daß der erste Versuch paßt . Jetzt haben se eher MICH am Hals als umgekehrt , wobei nicht weiß , was passieren würde , würde ich mich NICHT mehr damit beschäftigen . Auf lebensgefährliche Situationen stehe ich dann doch nicht (lächel) .
Soweit die Sache mit dem INNEN und AUSSEN .
Erbitte Eure Meinungen dazu und im Übrigen seid Ihr die , denen ich alles erzählt habe und bin jetzt mal gespannt , was ihr dazu meint .
Blauäugig , wahnsinnig , verrückt sowas zu machen oder ................................? Alles ist offen .................
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retsnoM
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von retsnoM »

so wie das für mich klingt ist weder der erste, noch der zweite Dämon ein direkter Teil von dir.
Das was ich schrieb von wegen "zu einem einzigen Bewusstsein verschmelzen" würde ich fürs erste mal außen vor lassen...

Hab ich das richtig verstanden, du hast einen Pakt abgeschlossen?
Das würde heißen, du willst was von ihm und er will im Gegenzug was von dir.
Solange er tut, was du von ihm willst und du ihm seine Gegenleistungen bringst gibt es kein Grund zur Sorge.
Solltest du aufhören dich damit zu beschäftigen, wird er nicht mehr für dich arbeiten (im besten Fall) oder er wird wütend und wird dir schaden (im schlechtesten Fall).

Zur Traumwelt: Dämonen leben bekanntlich nicht in der materiellen (grobstofflichen), sondern sondern in der feinstofflichen Welt.
Träume bieten einen Zugang zur feinstofflichen Welt. Somit wohl doch eher AUSSEN.

Durch hohen Energieaufwand sind Dämonen (aber auch menschliche Magier) in der Lage von ihrer eigenen (subjektiven feinstofflichen) Welt aus, die grobstoffliche (objektive) Welt zu beeinflussen, genau das hast du beschrieben.


Ich weiß jetzt nicht genau, was du hören willst.
Verrückt, wahnsinng? Das sind doch alle die Magie praktizieren ;)
Blauäugig? Ich denke du gehst mit einem gesunden Respekt an das ganze heran. Für den Notfall wäre es keine schlechte Idee, das ein oder andere Bannritual in der Hinterhand zu haben.
Sofern du deinen Nutzen daraus ziehen kannst, ist eigentlich jedes Mittel legitim (sofern die Staatsanwaltschaft kein Problem wird)


Auf alle Fälle weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit mit deinen Dämonen!
Lady Yrsethra

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von Lady Yrsethra »

ich das richtig verstanden, du hast einen Pakt abgeschlossen?
Das würde heißen, du willst was von ihm und er will im Gegenzug was von dir.
Solange er tut, was du von ihm willst und du ihm seine Gegenleistungen bringst gibt es kein Grund zur Sorge.
Solltest du aufhören dich damit zu beschäftigen, wird er nicht mehr für dich arbeiten (im besten Fall) oder er wird wütend und wird dir schaden (im schlechtesten Fall).
Er wird in dem Fall versuchen zu schaden, bis er seinen Teil erfüllt hat - da gibt es kein zurück.

Verrückt, wahnsinng? Das sind doch alle die Magie praktizieren
Warum? Wer bestimmt denn, was verrückt ist? Dogma und Weltanschauungspolitik...um was anderes geht es bei solchen Definitionen eh nie.
Lady Yrsethra

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von Lady Yrsethra »

Du solltest schleunigst deinen Teil erfüllen, denn ein Dämon ist kein Wunscherfüllungsapparat.:grummel
T von N-H

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von T von N-H »

Ja , so sehe ich das auch .
Jedenfalls flößt Ihr mir keine Angst ein und redet von "Testament machen" .
Ist schonmal "die halbe Miete" .
Und ich kann Euch , wenn ich möchte , weiter berichten und bekomme Unterstützung
und kein Unverständnis . Außerdem werde ich nicht so behandelt , als wüßte ich nicht , was ich täte .
Das weiß ich ganz genau und tut doppelt weh , wenn jemand meinen ganzen Entwicklungsweg kennt ,
es auch akzeptiert und mich "machen läßt" , aber in letzter Konsequenz mich dann DOCH NICHT VERSTEHT .
Ich glaube da steckt dann doch mehr persönliche Angst vor was dahinter , als Angst um den Anderen .
Ich bin durchaus nicht größenwahnsinnig , aber evtl. könnte ich ja durchaus etwas mächtiger als sie werden ,
lasse ich mich mit Dämonen ein . Ein kleines Licht könnte zur Gefahr werden ? Evtl. möglich und deshalb
diese Angstmache ? Wer weiß ..............................
T von N-H

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von T von N-H »

Ich erfülle ihn so , wie abgemacht , aber in letzter Konsequenz bin ich stur , komme was will .
Der Pakt ist o.k. An dem anderen arbeiten wir beide und solange ich IHN nicht vergesse oder
abschiebe ist alles o.k. Und ich weiß : Ein Zurück gibt es eh nicht mehr .
Danke .
Ich weiß noch nicht ganz , WAS er mir ist , aber Feind definitiv NICHT .
Und bisher haben wir uns beide korekt verhalten und es ist alles im grünen Bereich .
Mal sehen ................................................
T von N-H

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von T von N-H »

Gibt es hier eine Frage :
Können Dämonen auf einen Menschen Eifersucht entwickeln ?
Dann bitte woanders weiter .
Danke
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retsnoM
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Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von retsnoM »

T von N-H hat geschrieben:Dann bitte woanders weiter
Warum eröffnest du nicht einen neuen Thread?
T von N-H

Re: Warum Dämonen nicht als Freunde ansehen

Beitrag von T von N-H »

Wie geht das ?
Wo muß ich klicken ?
:chaos: