boomender Vampirkult und Okkultismus

Psychologische, philosophische und wissenschaftliche Betrachtungen

Moderator: gabor

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Chaotica
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boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Chaotica »

Die Vampire sind gerade in. Wahrscheinlich vollzieht sich der Vampirhype in Wellen.

Da lebte einst eine Eleonore von Schwarzenberg, deren Schicksal wohl Bram Stoker für seine Idee zu einem Vampirroman Pate stand. Sie hatte eine schwere Krankheit, an der sie letztendlich starb. So wie sie behandelt und letztendlich auch obduziert und begraben wurde, glaubte u.U. sogar sie selber von der Vampirkrankheit infiziert worden zu sein. Die gute Dame war Okkultistin und versuchte mit den Mitteln ihrer Zeit, böse Mächte von sich fernzuhalten, indem sie z.B. als magisch geltende Symbole und Beschwörungsformeln auf Papier schrieb und in Schränken usw. verteilte, damit die Räume geschützt sind.
Hätte sie da nicht besser silberne Kreuze und Knoblauch aufhängen sollen?

Bei der Produktion des Vampirfilms: Nosferatu, eine Symphonie des Grauens, waren auch zwei Okkultisten maßgeblich beteiligt, Albin Grau und Friedrich Wilhelm Murnau.

Wie sieht es bei den Vampirbestsellern heutzutage aus? Wieviel okkultes Wissen wird da verbraten? Es gibt ja Menschen, die versuchen so gut es eben geht, wie Vampire zu leben und betreiben, glaubt man den Medien, auch eine Art Blutkult.

Was macht Vampire so spannend und welche Magie geht von ihnen aus oder wird von ihnen betrieben? Ist die Popularität dieser Blutsauger eher ein psychologisches Problem, eine Antwort auf diverse gesellschaftliche Gegebenheiten und legt sich die Jugendmacke im zunehmenden Alter wieder?

Oder geht es ganz schnöde um Zaster und ein ganzer Wirtschaftszweig heizt diesen Hype gründlich, um möglichst viel abzusahnen und der Okkultismus der dahinter steckt heißt ganz banal: Marketingstrategien und das verkaufen was früher mal als mystisch galt?

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gabor
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von gabor »

Letzteres......
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Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Thefalus
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Thefalus »

Womöglich sind Vampire einfach nur eine produktive Form der eigenen Unfähigkeit zu lieben? Dann wäre der Vampir verständlich als Wiedergänger gescheiterter Liebesversuche. Und jede Beziehung zu den Untoten letztendlich das schreckliche Los unserer lieblosen Gesellschaft. Die kontinuierliche Aufführung dieses Dramas in Büchern, Filmen und Selbstdarstellungen entpuppt sich schließlich als eine endlose Kette narzistischer Spiegelungen eigener defizitärer Gefühlserfahrung.

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Clown
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Clown »

Thefalus hat geschrieben:Womöglich sind Vampire einfach nur eine produktive Form der eigenen Unfähigkeit zu lieben? Dann wäre der Vampir verständlich als Wiedergänger gescheiterter Liebesversuche. Und jede Beziehung zu den Untoten letztendlich das schreckliche Los unserer lieblosen Gesellschaft. Die kontinuierliche Aufführung dieses Dramas in Büchern, Filmen und Selbstdarstellungen entpuppt sich schließlich als eine endlose Kette narzistischer Spiegelungen eigener defizitärer Gefühlserfahrung.

Thefalus
Ich denke eher die Unfähigkeit auf Liebe zu verzichten. Da ein Verzocht auf Liebe doch sehr viel schwerer zu bewältigen ist...WENN ES SO WÄRE.

Aber ich glaube eher die Leute identifizieren sich eben damit. Und wenn schon? Ich habe auch schon überall Zettelchen verteilt mit Runen und Sprüchen darauf. Wie schlimm ist das? Die Wohnung als Notitzblock? Warum denn nicht?

MAg ein Ausdruck einer Geisteskrankheit sein aber mal ehrlich: WER VON EUCH IST DURCHGEHEND GESUND?!...niemand ist das und Manche sind eben Vampire. Weil Sie spinnen oder nicht oder so, wen interessiert das überhaupt? Sie tun wonach Ihnen ist, nur das zählt.
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Azazel »

Vampirismus hängt immer auch mit Erotik zusammen - der Kuss des Vampirs (auch wenn er die Lippen auf den Hals anstatt die Lippen des gegenübers drückt) hat für viele erotische Assoziationen...die Lust an der Gefahr, die Unterwerfung an den Meister etc. - deswegen fasziniert das auch viele noch heutzutage - das sich dann der ganze Mythos vermischt hat mit Teenie-Vorstellungen und kommerzialisiert wird wie alles heutzutage (Gruß an Mammon dessen Wirken allgegenwärtig ist) ist halt dem Zeitgeist zu zuschreiben
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Zerberus »

ich denke die vampirszene gibt den leuten auch heutzutage etwas das sie in der öffentlichkeit nichtmehr bekommen können . eine gewisse freizügigkeit im denken , aber sitte und anstand im handeln . denn seien wir einmal ehrlich , habt ihr je in erzählungen von dummen , oder asozialen vampiren gehört ?


der klassische vampir ist ein gebildeter mann der die frauen mit hilfe von romantik verführt .






und das ohne sich drei promille in den kopf zu knallen , teile zu schlucken und alle 5 min mädels anzusprechen ob sie mit ihm nachhause kommen ;)
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Clown »

Zerberus hat geschrieben: , habt ihr je in erzählungen von dummen , oder asozialen vampiren gehört ?


der klassische vampir ist ein gebildeter mann der die frauen mit hilfe von romantik verführt .
Oh da habe ich Zähne gesehen die du wohl in ein "LAger" verbannen würdest...romantik? Egal wo du lebst du hast ungenügend gesehen!
Sie sind OK aber nicht besser wie Menschen! Und da gibt es Spezialisten!

Ich denke du willst verherrlichen was auch menschlich ist! Rennst gegen eine Wand dadurch...denn mit romantiki, da such dir lieber deinen Lover. Ob Vampir oder Mensch. Sind Alle gleich!..und so weit kann ich das unterscheiden!
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Lord Keks »

Ich denke, Die "Hippen" Teenies wollen einfach nur freiheit, weg vom stress der Schule,Lehre usw.
Weil sie ja sehen, das Vampire Unsterblich sind, und eben frei vom Tod, von der Zeit.
Ihr seht ja selbst alle die leute die "Party machen wollen" (meine persönliche meinung darüber: *facepalm*) und so weiter und sofort. Sie sehnen sich nach freiheit, sind aber eigentlich nur zu faul :lol:
Sie denken nur an das gute im vampir sein,aber nicht an das schlechte: alle freunde, die man hat, werden einer mach dem anderen vergehen, wenn du alle zum vampir machst, kann das im endeffekt bedeuten, das du die ganze weltbefölkerung zum Vampir machst, weil deine Freunde ja andere freunde & familie haben, die wiederum auch , ihr seht schon, wohin das führt.(...wenigstens wären sie dann menschlicher, weil wir ja die natur zerstören, um uns zu produzieren, sie eben menschen, um sich zu produzieren :lol: )

Aber eigentlich ist es ja egal wie Clown sagte.
Ob Mensch oder Vampir, ob Wehrwolf oder Wehraffe ( :lol: )
Alles gleich ^^
hat Gott gesagt
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Thefalus
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Thefalus »

Lord Keks hat geschrieben:Ob Mensch oder Vampir, ob Wehrwolf oder Wehraffe ( :lol: )
Alles gleich ^^
... oder Werhase!

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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Lukasero »

Ja ja, der Kuss des Vampires. Er ist nicht nur reine Erotik, sondern steht eigentlich für die Entjungferung einer Frau. Und danach gehört sie für immer dem Mann, wenn auch nur in Gedanken. Meiner Meinung nach ist der Vampir schon eine sehr gut gelungene Symbolfigur, wenn man sie richtig interpretiert ...
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khezef
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von khezef »

Vampir schon eine sehr gut gelungene Symbolfigur, wenn man sie richtig interpretiert ...
Und was wäre deiner Meinung nach eine richtige Interpretation? Und was wäre dann eine falsche? :denk:
Würde mich interessieren, wie du das meinst.

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Chaotica
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Chaotica »

Was hatte sich Bram Stoker wohl gedacht, als er seinen Vampir erschuf?

Mir ist aufgefallen, Vampire sind meistens adelig und haben wie es sich gehört, ihre Gehilfen, die oft nicht sehr helle und recht unbeholfen sind. Es wird also ziemlich die feudale Schiene bedient.
Die Aschenputtelvariante der verdrängten Ängste und Sehnsüchte? Adeliger, vornehmer, unsterblicher aber tragischer Vampir verführt junge Menschen, die ihre Sehnsüchte pflegen. Dabei trifft diese Variante auf Menschen,die sich den Tod nur schwer vorstellen können und ein Ventil brauchen, um sich damit auseinander zu setzen. Auch spielt da noch vieles mit rein, das sich als Aberglauben erhalten hat. Im Volksglauben gibt es in manchen Gegenden Menschen, die an Vampire glauben und ihren Totekult danach ausgerichtet haben. Da sind dann bestimmte Bestattungsriten usw. üblich und auch Menschen, die Betroffenen helfen können. Auch hier scheint Bram Stoker abgekupfert zu haben und die Medienwelt hat es dann übernommen und werbewirksam ausgeschlachtet. Übrigens sind die Vampire in den Gegenden, in denen Menschen an sie glauben, nicht adelig, gebildet usw. sondern Verstorbene, die sie gekannt haben und die aus ihren Reihen kommen.

Wo liegt aber der okkulte Anteil an dem ganzen Vampirhype? Den gibt es doch sicher auch.

Grüße
Chaotica
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Daimao_Koopa
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Daimao_Koopa »

Chaotica hat geschrieben:Wo liegt aber der okkulte Anteil an dem ganzen Vampirhype?
Nirgendwo. Wenn es ein "Hype" (hyperbol, übertrieben) ist, dann ist es nicht okkult (Suche nach dem Wesentlichen, Verborgenen).

Was hingegen am Vampirismus an sich okkult ist, ist die Suche nach der Unsterblichkeit,
bzw. einem Weg dem Tod zu entgehen. Vampire sind zudem Wiedergänger, d.h. sie sind
bereits gestorben und von den Toten zurückgekehrt. Darin steckt der menschliche Wunsch
nach einem Nachleben, bzw. das Verlangen nach Wiedergeburt, um quasi-unsterblich
zu werden.

Der Vampirhype, bzw. das Interesse der Allgemeinheit am Vampirismus
ist jedoch, okkult gesehen, so leer und bedeutungslos wie das Nichts.
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Sarah
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Sarah »

Dazu kann ich mich vielleicht auch mal äußern - mach ich ja eh selten.
Also die Bücher von Twilight? Jupp!
Das Buch Vamypr (Autor weiß ich grad nicht)? Jupp!
Die Teile von Blade? Jupp!
Underworld? Jupp!
Kinder des Judas, Judastocher und Judassöhne (Vampirtrilogie von Markus Heitz)? Jupp!
Vampire Diaries? JUPP JUPP JUPP *-*

Aber - ich bin dem Vampirhype nicht verfallen. Zumindest versuche ich micht nicht wie einer zu benhemen - ich bin einer (Ironie).
Spaß beiseite. Ich will auch keiner werden!

Ich versuche mal selbst alles darzulegen was mich persönlich dazu bewegt an diesen Büchern, Filmen und Serien gefallen zu finden, kann aber nich versprechen dass das was wird.

Blade? Ganz klar - Action! Keine Romantik! Blut und Gemetzel. Muss ich erklären wieso ich das gerne gucke? Naja, ist einfach spannender Nervenkitzel sogar manches mal gemischt mit Humor. Wie ein guter Horrorfilm eben, nur geht es dort eben um einen Krieg zwischen Vampieren.
Das gleiche bei Underworld, obwohl da auch bisschen Schnulze mit drin ist - aber nicht schlimm! Da gefällt mir am Ende (hab nur den ersten Teil gesehen) die Moral, dass die Liebe gesiegt hat!

Twilight? Uff...die Bücher sind wirklich spannend geschrieben - Aus der Sicht von heute natürlich viel zu kitschig ect pp. Und dennoch...kA. Ich lese einfach gerne.

Die Judastrilogie - spricht für sich! Warum ich Bücher von Markus Heitz lese muss ich, denke ich, nicht erläutern.

Und ja, in allen Büchern/Filmen fehlt der okkulte Hintergrund. Da hilft dann eben geweihtes Wasser, Silber oder sonstiges.
Nur witzig dass sich immer mehr vom Knoblauch entfernen *gg

Also ist es wohl zutreffend, dass es einfach so ist, dass wenn alles gut verpackt ist, Käufer angesprochen und gelockt werden damit :l
Ich bin mir jetzt nichtmal sicher ob mein Beitrag sinnvoll oder gar hilfreich war, aber so ist das jetzt halt x)
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gabor
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von gabor »

Knoblauch ist in unserer jetzigen Lebensform ja auch ekelig.....und dann soll so`n smarter Vampirjäger auch noch riechen,wie`n Dönermann....geht ja gar nicht!
Allerdings....wenn man sich mit den Symtomen einer gut laufenden Tollwutinfektion auseinandersetzt....macht Knoblauch Sinn.
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asfaloh
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von asfaloh »

@Sarah: Wenn du die Bücher von Markus Heitz gern magst und die Judas-Trilogie gelesen hast, musst du aber auch den Anfang von allem - die Romane "Ritus" und "Sanctum" erwähnen, denn die erklären, wie und warum Sia zu dem wurde, was sie ist.

liebe Grüße
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Azazel
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Azazel »

<-- mag Heitz nicht - die beste Vampirromanserie war Necroscope
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Tyger
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Tyger »

Die besten Werke zu einem Thema, egal zu welchem, erscheinen fast immer nur dann, wenn gerade kein Hype darum ist. Mein Lieblings-Vampirroman ist Fevre Dream von George R.R. Martin, erschienen in den 1980ern.
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Thefalus
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Thefalus »

Azazel hat geschrieben:<-- mag Heitz nicht - die beste Vampirromanserie war Necroscope
Necroscope habe ich damals auf Englisch gelesen, ist wirklich zu empfehlen!

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Sarah
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von Sarah »

@Sarah: Wenn du die Bücher von Markus Heitz gern magst und die Judas-Trilogie gelesen hast, musst du aber auch den Anfang von allem - die Romane "Ritus" und "Sanctum" erwähnen, denn die erklären, wie und warum Sia zu dem wurde, was sie ist.

liebe Grüße
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Also 1. muss ich gar nichts, 2. habe ich eben mit der Judastrilogier begonnen und nehme mir Ritus und Sanctum erst danach vor, woraufhin dann Blutportale folgen wird 3. hast du es ja nun hiermit erwähnt und 4. weichen wir vom Thema ab, von daher :|
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asfaloh
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Re: boomender Vampirkult und Okkultismus

Beitrag von asfaloh »

@Sarah: Oh sorry *vom Schlips runter geht* - wollte dich auf keinen Fall brüskieren. Natürlich musst du nichts. War nur ein Hinweis, dass die ersten 2 Bücher ja sozusagen der Anfang sind. Aber, nun ja, nochmals sorry.

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