Was ist ein Gott?

Moderator: Tyger

Antworten
Andromalius

Was ist ein Gott?

Beitrag von Andromalius »

Gehen wir mal davon aus das es einen bzw mehrere Götter gibt.

Was macht einen Gott aus? Was müsste man sein, haben oder tun um Gott zu sein ?
Benutzeravatar
Vamp
Co-Admin
Co-Admin
Beiträge: 3788
Registriert: 21. Mär 2005 13:34
Wohnort: Die Lösung ist Vanillefish...

Beitrag von Vamp »

Unter Gott versteht man entweder allgemein ein (meist) unsterbliches, übernatürliches und mit großer Macht ausgestattetes Wesen (im Polytheismus), oder im besonderen ein einziges höchstes personales Wesen (im Monotheismus), das zugleich als der unendliche Grund allen Seins verstanden wird.
de.wikipedia.org/wiki/Gott
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)
Assozial
Beiträge: 68
Registriert: 7. Mai 2005 07:33
Wohnort: Ich brauch kein Sex-Das Leben fickt mich jeden Tag
Kontaktdaten:

Beitrag von Assozial »

Ein Gott ist etwas auf dass sich ein paar machtgierige Imperialisten berufen um ihren Pöbel und das gemeine Volk zu kontrollieren...
Ficken ist nie so schön,wie man es sich beim Wichsen vorstellt!
Benutzeravatar
Azazel
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 11545
Registriert: 20. Mär 2005 15:54
Religionszugehörigkeit: keine
Wohnort: Der Dummheit der Menschheit sind keine Grenzen gesetzt
Kontaktdaten:

grins

Beitrag von Azazel »

ja..ja...auch die Interpretation von assozial hat was für sich:-))

Die Imagination eines höheren Wesens ist allerdings den menschen (auch Non-Imperialisten) durchaus zu eigen - allerdings ist das Ganze natürlich stets mit diversen Machtspielchen und Geschäften verbunden!
Assozial
Beiträge: 68
Registriert: 7. Mai 2005 07:33
Wohnort: Ich brauch kein Sex-Das Leben fickt mich jeden Tag
Kontaktdaten:

Beitrag von Assozial »

Ja,das bleibt selten aus,sogar bei meinen politischen Genossen-Nur kann man gegen die mit Argumenten vorgehen.Wie willst du jemanden mit Argumenten von einem Glauben abbringen,wenn sie glauben wollen bzw. müssen?
Ficken ist nie so schön,wie man es sich beim Wichsen vorstellt!
Gast

Beitrag von Gast »

Dunkle Grüße
Was ist ein Gott? Nun ich habe schon oft gelesen das ein Gott als recht unbekantes Astralwesen anfängt. Erst wenn dieses Wesen Anhänger erlangt und so immer mehr Macht erhällt wird es zum Gott. Also Menschen die z.B. einen Dämon in einem großem Kult verehren machen diesen Dämon allmählig, je mehr Anhänger dazu kommen, zum Gott. Also ziehe ich daraus den Schluss das ein Gott ein Wesen ist das durch Anbetung, Gebete und Opfergaben von Menschen unsterblich und zum Gott durch eben entsprechende Machtferleihunggemacht wird bzw. wurde. Ich bitte darum verbessert zu werden wenn ich etwas falsches geschrieben habe.
Danke und dunkle Grüße an alle die dies lesen!!!! ;)
Assozial
Beiträge: 68
Registriert: 7. Mai 2005 07:33
Wohnort: Ich brauch kein Sex-Das Leben fickt mich jeden Tag
Kontaktdaten:

Beitrag von Assozial »

@ Guest:
Spielst du zu viel Black&White?
Ficken ist nie so schön,wie man es sich beim Wichsen vorstellt!
Benutzeravatar
Vamp
Co-Admin
Co-Admin
Beiträge: 3788
Registriert: 21. Mär 2005 13:34
Wohnort: Die Lösung ist Vanillefish...

Beitrag von Vamp »

Dies ist nicht nur eine Theorie aus Black und White. Es gibt mehrere Theorien die besagen das ein Gott nur dadurch vorhanden ist das er angebetet wird.
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)
Andromalius

Beitrag von Andromalius »

Assozial hat geschrieben:@ Guest:
Spielst du zu viel Black&White?
looool
Ich finde diesen Beitrag sowohl cool als auch ....

Ich glaube du bist eher für Atheismus
Benutzeravatar
Azazel
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 11545
Registriert: 20. Mär 2005 15:54
Religionszugehörigkeit: keine
Wohnort: Der Dummheit der Menschheit sind keine Grenzen gesetzt
Kontaktdaten:

interessante Frage

Beitrag von Azazel »

Vamp hat recht; denn die Theorie dass Gott oder Götter nur durch den Glauben existieren ist nicht von der Hand zu weisen - Götter sind immer dann ohne Macht, wenn niemand an sie glaubt .
Natürlich ist auch eine Personifiizierung z.B. in Form eines gutmütigen alten Mannes (kath. Gottdarstellung des 18 und. 19 Jhr) oder als Kriegsgott mit perfektem Körper (gr. Götterbild) möglich.

Die universelle Wesenheit/Seele oder Gott als Mutter Natur ist ebenso eine Variante.

Eine Diskussion darüber ist schon seit ca. 10.000 Jahren ein Thema :lol:
Benutzeravatar
Lycan
Beiträge: 159
Registriert: 14. Apr 2005 21:29
Kontaktdaten:

Beitrag von Lycan »

Dunkle Grüße
Danke das ihr meiner Theorie zustimmt!!!
Sorry Ich habe vergessen mich einzuloggen deswegen steht da nur bei dem Beitrag "Gast"! Ach und ich spiele nicht zu viel Black And White habe ich das Letzte mal im letztem Jahr gespielt!!!!
Dunkle Grüße
Lycan :har:
Benutzeravatar
Sephiroth
Beiträge: 26
Registriert: 12. Mai 2005 11:33
Wohnort: Das Leben ist ein Kampf.Kämpfe,und du wirst leben!

Beitrag von Sephiroth »

Ich glaube,dass Götter und Dämonen gar nicht sooo verschieden sind...Was ist,wenn es nur um eine Frage der Macht handelt.Götter sind unsterblich und besitzen mehr Macht als Dämonen.Immerhin gibt es ja durchaus dunkle Götter,wie Hades.Die "Dämonen"könnten also quasi die Konkurrenz von den Göttern sein,weswegen sie den Menschen als böse eingeredet werden...
Dunkelheit,lasse die Welten versinken!
Benutzeravatar
Azazel
Site Admin
Site Admin
Beiträge: 11545
Registriert: 20. Mär 2005 15:54
Religionszugehörigkeit: keine
Wohnort: Der Dummheit der Menschheit sind keine Grenzen gesetzt
Kontaktdaten:

yep

Beitrag von Azazel »

Man muss es als Dualität betrachetn und so wird oder wurde es auch betrachtet . Erst durch neuere monotheistische Religionen ist dieser gedanke unterdrückt worden.
devilsnake

Beitrag von devilsnake »

Ich glaube nicht an Gott oder an Götter, nur das komische ist ich glaube an das Böse. Ich weiß nicht warum und Fragt mich auch nicht. Es heist ja man soll zu Gott beten, doch was bringt es da kann man ja auch gleich gegen eine Wand reden.
Götter oder Gott exestieren doch nur, weil Menschen anstrehben so zu sein... unsterblich, stark usw.
To Mega Saurus

Beitrag von To Mega Saurus »

Der allmächtige, protagonistische Gott ist gleichsam Idealbild und Rechtfertigung einer Herde.
Frei nach Seth hat er Macht über denjenigen, der an ihn glaubt und über niemanden sonst. Er existiert auch, wenn niemand mehr an ihn glaubt, da alles was erdacht und geschaffen wird in keinem Fall mehr sterben kann.

Als "wahren" Gott betrachte ich keinen Spaltteil der irdischen Dualität, welche ebenfalls eine Schöpfung der Fleischlichen ist,
sondern den eigentlichen "Urozean" aus purer Energie, den Ozean der unendlichen Möglichkeiten, aus dem heraus das Gegenwärtige nicht etwa geschaffen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes geschöpft wurde.

Dieser Ozean ist das Chaos, und nur dieses kann allgegenwärtig sein, da es die Summe aller Existenzen und Nichtexistenzen darstellt.

Kurz: Gott ist das Alles. Ein Gott, der selektiert, ist kein Gott, sondern bestenfalls ein etwas weiter entwickeltes Bewusstsein.
Sepultura
Beiträge: 63
Registriert: 23. Jan 2006 11:33
Wohnort: Lebe heute und nicht morgen!

Beitrag von Sepultura »

also laut Anton Szandor LaVey (Die Satanische Bibel) sind Götter=Menschen! Weil die Menschen sich immer ihre Götter nach dem äuseren eines Menschen vorgestellt haben. Also Alter Mann mit Bard z.B. oder eine sehr schöne Frau. Die waren Götter sind doch die Menschen, sie passen sich nicht der Natur an, sondern sie passen die Natur an den Menschen an. Einige (Leute) massen es sich ja sogar an andere Menschen zu unterdrücken aus irgend welchen gründen.
Gast

Beitrag von Gast »

Götter sind doch in erster linie symbolallegorien, also symbole, und stehen auch in symbolischen beziehungen zueinander, z. B Justitia als schwester der securitas und als tochter der libertas
Benutzeravatar
Andromalius
Beiträge: 980
Registriert: 1. Jun 2005 11:27
Wohnort: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein

Beitrag von Andromalius »

*angrummel* musst du meine alten Beiträge auskramen?
Immer wenn man meint das man Recht hat, sollte man sich fragen ob es ein "Recht" überhaupt gibt.
Benutzeravatar
Izumi-t
Beiträge: 303
Registriert: 27. Sep 2005 11:24
Wohnort: Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben.
Kontaktdaten:

Beitrag von Izumi-t »

Och, hast Du nicht letztens erst alte Beiträge aus der Versenkung geholt und gesagt, dass das nun in sei? Außerdem ist das doch auch nett, oder? Deine Posts sind zeitlos und immer noch interessant. Also nicht grummeln.
Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Misstrauensvotum gegen Gott.
Benutzeravatar
evoi
Moderator
Moderator
Beiträge: 2976
Registriert: 2. Jan 2006 15:55
Wohnort: geht nicht - gibt´s nicht!
Kontaktdaten:

Beitrag von evoi »

auch *meinensenfdazugeb*...

Götter sind "Geschichte" :-)

Nur ein überbleibsel aus dem Fischezeitalter, nun im Wassermann sind wir für uns selbst verantwortlich. Gott/Götter/Daemonen oder was auch immer sind meines Erachtens nach Ausprägungen von uns selbst oder einer Gemeinschaft deren Teil wir sind.

evoi
Es gibt Tage da bin ich nicht in der Stimmung angehimmelt zu werden.
Benutzeravatar
Lycan
Beiträge: 159
Registriert: 14. Apr 2005 21:29
Kontaktdaten:

Beitrag von Lycan »

Also, meiner Meinung nach sind Götter nicht Geschichte!
Meiner Meinung nach existieren alle Götter nebeneinander!!! Jeder hat seine Gläubiger und existiert somit, auch wenn er/sie nur in den Köpfen oder Herzen der Gläubigen existiert.
Und ich kann mich noch an eine sehr interessante Diskusion mit Noriel und Whitestorm im Dämonenchatt erinnern. In dieser Diskusion ging es darum ob nun Götter über uns, unter uns oder auf gfleicher Stufe stehen. Die Allgemeinheit glaubt daran das Götter über ihnen stehen und etwas "Besseres" sind.
Noriel, Whitestorm und ich glauben jedoch das Götter auf gleicher Stufe stehen wie wir!!!! Warum sollten Götter über uns stehen???
Und wenn ich nun mal auf den Mikro- bzw. Makrokosmos anspielen dürfte.
In jedem Menschen steckt ein Stück Göttlichkeit!!! Entscheident ist nur was man daraus macht!!! Man musss entscheiden ob man diesen "Götterfunken" zum aufblühen bewgt oder ihn verkümmern lässt.
Der Gott ist also der Makrokosmos und der Mensch der Mikrokosmos. Ok das nehme ich nun mal einfach so hin. Jedoch hat doch auch der Makrokosmos bzw. der Gott einmal klein angefangen ud zwar als Mikrokosmos. Ein Beispeil: Nehmen wir einen großen, mächtigen und alten Baum. Wie und aus was ist er entstanden dieser Baum bzw. der Makrokosmos??? Aus einem ganz kleinem Samen bzw. dem Mikrokosmos. Und wie wurde der Samen zum Baum? Ganz einfach er ist seinem Streben bzw. seinem inneren Drang gefolgt und hat sich entwickelt!!!
Also wie ihr seht dieser kleine "Götterfunke (Mikrokosmos)" den wir in uns tragen wartet nur darauf das er sich entwickeln DARF und somit vom Götterfunken zum Gott werden darf. Was ich damit ausdrücken will ist einfach! Wir haben wie alles Andere einmal klein angefangen!!! Da gibt es keinen Unterschied zwischen Gott, Mensch oder Baum!!!
Und um die Frage "Was ist ein Gott" nocheinmal zu beantworten: Ein Gott ist ein Mikrokosmos der sich zum Makrokosmos entwickelt hat.
Also wer anderer Meinung ist möchte diese doch bitte hier kunt tun, da ich auch interessiert daran bin wie andere denken.
Somit dunkle Grüße
:chaos: Lycan :chaos:
Benutzeravatar
Vamp
Co-Admin
Co-Admin
Beiträge: 3788
Registriert: 21. Mär 2005 13:34
Wohnort: Die Lösung ist Vanillefish...

Beitrag von Vamp »

Deine Theorie gefällt mir gut Lycan, die muss ich mir auf jeden Fall merken.

Ich selbst glaube auch nicht an Götter die unser Leben bestimmen, auf die wir einfach die Verantwortung abschieben können wenn es uns passt. Wir sind für unser Handeln selbst verantwortlich und wer sich seinen Weg von irgendeinem Gott, b.z.w. irgendwelchen Menschen die das Sprachrohr für diesen Gott spielen, vorschreiben lässt ist in meinen Augen nichts weiter als ein Opfer seiner Selbstzweifel und seiner Naivität.
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)
Noriel de Morville
Beiträge: 1653
Registriert: 30. Sep 2005 19:19

Beitrag von Noriel de Morville »

Wir bezeichnen und erschaffen kami. kami bezeichnet erstens die Gottheiten in den alten Mythen; zweitens die Gottheiten der einzelnen Geweihten Schreine (teilweise mit den Mythen identisch) und drittens die Seelengeister in Menschen, Tieren, Bergen, Flüssen,.... Auf dem alten Pfad wurde alles, was in irgend einer Weise außergewöhnlich war, kami genannt, unabhängig davon, um was es sich handelte; Positives oder Negatives, Erhabenes oder Abstoßendes. Auch Persönlichkeiten könnten als kami bezeichnet werden, selbst wenn ihre Göttlichkeit vielleicht nur in einem begrenzten Rahmen gültig ist. Diese flexible, moralisch unbestimmte Auffassung von Göttlichkeit ist bis dato so erhalten. Selbst Gegenstände konnten und können als Gottheiten angesehen und verehrt werden. Hierzu zählen vor allem Schwert, Spiegel und Edelstein, ( Traditionelle Machtinsignien) aber auch unbedeutende ( individuell haben diese Dinge natürlich eine hohe Bedeutung und ideellen Wert) sowie alltägliche Dinge.

kami kann sowohl als Singular als auch als Plural interpretiert werden, daher ist es ohne Weiteres möglich monotheistische und polytheistische Vorstellungen in einem Begriff zu vereinen. Der Begriff kami greift also sehr viel weiter als nur Gott oder nur Gottheit, schließt diese Vorstellungen aber mit ein. Es gelten nicht nur die traditonellen Gottheiten als kami, alles kann kami sein, auch Götter anderer Mythologien gelten als kami, nicht mehr und nicht weniger.

Die Aufspaltung in viele kami erlaubt uns, viele Einzelaspekte genauer zu betrachten und zu erleben, um Buddha in seiner Gesamtheit näher zu sein und seine Komplexität des " Einer in Allem und Alles in Einem" besser begreifen zu können und zu veranschaulichen.

Im Anschauen einer Päonienblüte kann sich das Universum in seiner Gesamtheit offenbaren,... je nach Betrachtungsweise. Die Suche nach der Wahrheit, obwohl absolute Wahrheit nicht existent ist, da nur das als Wahrheit angesehen wird, was vordem zur Wahrheit erdacht wurde ( eine sehr menschliche Eigenschaft...) beinhaltet die Betrachtung aus anderen Perspektiven. Wir sind aufgefordert, die Froschperspektive zu verlassen und von einer erhöhten Warte aus, die Dinge in ihrem SO-SEIN zu betrachten. Die Dinge sind so wie sie sind, weil sie so sind, wie sie sind. Es geht darum, den wahren Wesenskern, der allem zugrunde liegt, in seinem So-Sein zu betrachten. Realität ist nicht das, was wir sehen wollen, sondern alles, was sich uns in seiner Gesamtheit offenbart. Unangefochten an Masken und Projektionen vorbeizuschreiten und die Dinge von ihrer(n) äußeren Hülle(n) zu befreien, so wie eine Banane entschalt wird, um an das Fruchtfleisch zu gelangen, ist das eigentliche Ziel, um zum wahren Wesenskern zu gelangen, der sich in seinem So-Sein präsentiert. Dies bedeutet nun die Überwindung der Polaritäten, die uns hilfreich erscheinen, um die Dinge klassifizieren zu können. Nicht mehr schwarz und weiß, gut und böse; wir gelangen von These und Antithese zur Synthese ( Beispiel: Was ist das Gegenpolische zu Traum? Realität? Eher das Wachbewußtsein, Wachbewußtsein und Traum bilden, als Polaritäten, die Synthese Realität; was liegt wirklich ausserhalb unserer Träume?) So wie Oben, so auch Unten. Wird nun umgesetzt, daß diese Erkenntnis keine Stufe der Weiterentwicklung darstellt, sondern eigentlich eine Bewusstseins- bzw. Warnehmungsbarriere, die es zu durchbrechen gilt, kommt man dem sehr nahe, was als Wahrheit bezeichnet ist.

...Om mani padme hum...*LÄCHEL*


Noriel de Morville
Gast

Beitrag von Gast »

Ein Shintoist am Werk?!
oder doch ein buddhist, wegen dem Om? Auch wieder eine Synthese aus zwei Religionen :knuddel:

zum Rest :???: wie soll man wissen, was man weiß und wissen kann, ohne im unwissen darüber zu bleiben, ob das gewuste tatsächlich gewusst oder nur geglaubt wird?
Noriel de Morville
Beiträge: 1653
Registriert: 30. Sep 2005 19:19

Beitrag von Noriel de Morville »

Ich liebe Synthesen *lächel*... die Bezeichnung ist nicht wichtig, nur eine Bezeichnung eben, obwohl Shintoist es relativ gut trifft. Wenn man mich Engel heisst soll es gut sein, ruft man mich Dämon soll es ebenso gut sein. Relevant ist nur, daß ich so bin wie ich bin.

Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir fühlen und empfinden ein wahrer Ozean...

Noriel de Morville