Wie verehrt man einen Dämon?
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Wie verehrt man einen Dämon?
Wenn man einen Dämonen verehren will bzw. zu ihm sprechen,ist dass das selbe,wie wenn man einen Gott anbetet oder muss man was besonderes beachten und/oder ist das bei jedem Dämon anders?
Ficken ist nie so schön,wie man es sich beim Wichsen vorstellt!
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Das ist von Dämon zu Dämon unterschiedlich, lässt sich aber rausfinden. Bevor man einem Dämonen huldigt sollte man sich auf jeden Fall genau über diesen informieren, um der Gefahr von Fehlern und dadurch entstehenden Katastrophen vorzubeugen. Man sollte rausfinden was der Dämon mag und was er nicht mag und die Huldigungszeremonie darauf aufbauen.
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Verehrung?!
Erstmal ein 'Dank' an Archangelos für seine wirklich "feinen" Beiträge
Zur Verehrung - es geht nicht um eine Verehrung im Sinne religiöser Verehrung. Es geht darum mit Dämonen oder auch Wesenheiten dieser Sphäre in einen Kontakt zu treten. Natürlich gibt es dafür rituelle Regeln, die es zu beachten gilt - jedoch ist der eigentliche Sinn in der Sache auch darin begründet den Kontakt zu sich selbst zu finden. Dämonen können als externe Wesenheiten betrachtet werden, die Wissen und Kenntnisse vermitteln können, sie können aber auch als Stellvertreter für die ureigenste Triebe, das innerste Begehren oder die verschiedenen Sehnsüchte betrachtet werden und da ist 'ein sich diesen Dämonen stellen' unerläßlich für die eigene Weiterentwicklung! Im Gegensatz zu religiösen Ansätzen, die mit Verboten arbeiten und dafür Dämonen als Gegenpole, also als Verführer betrachten steht der Dämon für die Selbsterkenntnis gleichermassen wie für den rebelllischen Geist der sich autoritären Strukturen widersetzt.
Dämonologie und die Evozierung dämonischer Wesenheiten kann im Grunde also stets aus zwei Blickwinkel betrachtet werden.
Zur Verehrung - es geht nicht um eine Verehrung im Sinne religiöser Verehrung. Es geht darum mit Dämonen oder auch Wesenheiten dieser Sphäre in einen Kontakt zu treten. Natürlich gibt es dafür rituelle Regeln, die es zu beachten gilt - jedoch ist der eigentliche Sinn in der Sache auch darin begründet den Kontakt zu sich selbst zu finden. Dämonen können als externe Wesenheiten betrachtet werden, die Wissen und Kenntnisse vermitteln können, sie können aber auch als Stellvertreter für die ureigenste Triebe, das innerste Begehren oder die verschiedenen Sehnsüchte betrachtet werden und da ist 'ein sich diesen Dämonen stellen' unerläßlich für die eigene Weiterentwicklung! Im Gegensatz zu religiösen Ansätzen, die mit Verboten arbeiten und dafür Dämonen als Gegenpole, also als Verführer betrachten steht der Dämon für die Selbsterkenntnis gleichermassen wie für den rebelllischen Geist der sich autoritären Strukturen widersetzt.
Dämonologie und die Evozierung dämonischer Wesenheiten kann im Grunde also stets aus zwei Blickwinkel betrachtet werden.
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Es gibt tatsächlich den einen oder anderen Dämon den ich in bestimmten Situationen um Hilfe bitte. Ein wenig Unterstützung schadet ja nie. Ausserdem
sehe ich Chordeva als meine Mentorin an.
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Um es einfach auszudrücken Assozial, eine Evokation ist eine Anrufung.
Um es mit wissen.de auszudrücken:
E|vo|ka|ti|on [f. 10] 1 [früher] Recht des Königs, einen Prozess vor sein Hofgericht zu ziehen 2 [veraltet] Vorladung (eines Beklagten) 3 Hervortreten von Vorstellungen oder Erlebnissen beim Betrachten eines Kunstwerks [<lat. evocatio, Gen. –onis, ”das Heraus–, Hervorrufen, Aufruf, Vorladung“, zu evocare, [ ➔ evozieren]]
Um es mit wissen.de auszudrücken:
E|vo|ka|ti|on [f. 10] 1 [früher] Recht des Königs, einen Prozess vor sein Hofgericht zu ziehen 2 [veraltet] Vorladung (eines Beklagten) 3 Hervortreten von Vorstellungen oder Erlebnissen beim Betrachten eines Kunstwerks [<lat. evocatio, Gen. –onis, ”das Heraus–, Hervorrufen, Aufruf, Vorladung“, zu evocare, [ ➔ evozieren]]
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Laut Wikipedia:
Evokation (aus lateinisch ex vocare 'herausrufen') ist eine Praxis der Magie in der ein Geistwesen beschworen wird. In der traditionellen Magie handelt es sich dabei um eine kultische und rituelle Handlung der Ritualmagie, mittels derer das Geistwesen angerufen wird. Das Beschwören von Geistwesen ist eine Glaubensannahme.
Bei der Evokation befindet sich der Magier in einem Schutzkreis und beschwört das Geistwesen in ein außerhalb des Kreises sich befindendes magisches Dreieck, in dem es sich manifestieren soll. Zu diesem Zwecke werden tradierte magische Siegel oder Sigille und Namen des Geistwesens, sowie magische Korrespondenzen, d.h. Zuordnungen von Symbolsystemen benutzt. Im Gegensatz zur Invokation, bei der der Magier danach strebt, sich mit einem angerufenen Geistwesen zu vereinigen, soll die Evokation dazu dienen die Evokation, das Wesen aus seiner Geistsphäre in die dem Menschen sichtbare Welt zu bringen. Die Geistwesen die man evozieren können soll sind vielfältig, z.B. Elementarwesen, Planetenwesen, Engel oder Dämonen und die Evokation soll unterschiedlichen Zwecken dienen, beispielsweise soll sie dazu dienen können, sich einen Geist dienstbar zu machen, den Schutz eines Geistwesens zu erlangen, einen Pakt mit einem Geistwesen einzugehen oder an das Wissen des entsprechenden Wesens zu gelangen.
Evokation (aus lateinisch ex vocare 'herausrufen') ist eine Praxis der Magie in der ein Geistwesen beschworen wird. In der traditionellen Magie handelt es sich dabei um eine kultische und rituelle Handlung der Ritualmagie, mittels derer das Geistwesen angerufen wird. Das Beschwören von Geistwesen ist eine Glaubensannahme.
Bei der Evokation befindet sich der Magier in einem Schutzkreis und beschwört das Geistwesen in ein außerhalb des Kreises sich befindendes magisches Dreieck, in dem es sich manifestieren soll. Zu diesem Zwecke werden tradierte magische Siegel oder Sigille und Namen des Geistwesens, sowie magische Korrespondenzen, d.h. Zuordnungen von Symbolsystemen benutzt. Im Gegensatz zur Invokation, bei der der Magier danach strebt, sich mit einem angerufenen Geistwesen zu vereinigen, soll die Evokation dazu dienen die Evokation, das Wesen aus seiner Geistsphäre in die dem Menschen sichtbare Welt zu bringen. Die Geistwesen die man evozieren können soll sind vielfältig, z.B. Elementarwesen, Planetenwesen, Engel oder Dämonen und die Evokation soll unterschiedlichen Zwecken dienen, beispielsweise soll sie dazu dienen können, sich einen Geist dienstbar zu machen, den Schutz eines Geistwesens zu erlangen, einen Pakt mit einem Geistwesen einzugehen oder an das Wissen des entsprechenden Wesens zu gelangen.
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Ja
Natürlich ist das möglich und es wurde auch über jahrtausende hinweg betrieben.
Von Babylon angefangen bis zu bestimmten Gruppierungen im 'Altsatanismus' betreiben die Anbetung ihrer Dämonen oder des Teufels auch mit Opfergaben - warum? Dazu könnte man Bände schreiben, die die psychologischen Fakultätsbuchhandlungen füllen würden:-))
Ich halte davon nichts! Evokation ja, Anbetung nein; denn das führt nur wieder zu unfreiem Denken!
Von Babylon angefangen bis zu bestimmten Gruppierungen im 'Altsatanismus' betreiben die Anbetung ihrer Dämonen oder des Teufels auch mit Opfergaben - warum? Dazu könnte man Bände schreiben, die die psychologischen Fakultätsbuchhandlungen füllen würden:-))
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Nun vielleicht ist Anbetung gar kein schlechter Anfang.NAtürlich "verhindert" es zuerst das freie Denken.Aber so lernt man die Wege und die Denkweise seines Mentors kennen.Und ich gebrauche absichtlich das Wort Mentor im Bezug auf Anbetung.Denn ist es nicht unser dämonischer Lehrmeister/Verbündeter/Meister,der ,im Gegenzug für unsere Loyalität,uns beschützt und unterrichtet?
Zuletzt geändert von Sephiroth am 23. Jun 2005 11:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Naja, mein dämonischer Lehrmeister unterrichtet nicht für Anbetung. Ehrlich gesagt zahlen meine Eltern einen ganzen Haufen Kohle damit ich von einem Erzdämon unterrichtet werde.
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