karten als entscheidungshilfe

Ein Projekt der Dämonenwelt zum Thema Tarot
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karten als entscheidungshilfe

Beitrag von fehlgeleitet »

Hi,

benutzt einer von euch Tarotkarten öfters als entscheidungshilfe?

da es ein großer kraftaufwand ist andauernd sich gründe für diese oder jene entscheidung zu überlegen und selbst eine auszusuchen, mag es eine entlastung sein diese gewissermaßen outzusourcen.

hat jemand hier das mal über einen längeren zeitraum ausprobiert?
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khezef
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von khezef »

Denken und Entscheidungen treffen ist anstrengend, ich weiß.

Wenn du Schwierigkeiten damit hast, schafft es Abhilfe, wenn man sich einem predigenden Guru oder einer restriktiven Religion zuwendet, das nimmt viele Bürden von einem runter, was deine Problematik betrifft. Das erspart dir auch das mühsame Kartenlegen.

Khezef
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von fehlgeleitet »

nur kann ich den guru nicht jedesmal fragen wenn es um triviales zeug geht.
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Deyja
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Deyja »

Also ich nutze Karten öfters wenn ich einen Tunnelblick entwickelt habe und das Gefühl hab mich im Kreis zu drehen, da ich auf Bilder einfach konzentrierter reagiere.

Letztendlich sieht man da eine Menge und es wird ein Vorgang im Hirn gestartet-aber sie nehmen einem auch keine Entscheidung ab.
Einfach mal die Kresse halten ;)
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Neo_
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Neo_ »

fehlgeleitet hat geschrieben:Hi,

benutzt einer von euch Tarotkarten öfters als entscheidungshilfe?

da es ein großer kraftaufwand ist andauernd sich gründe für diese oder jene entscheidung zu überlegen und selbst eine auszusuchen, mag es eine entlastung sein diese gewissermaßen outzusourcen.

hat jemand hier das mal über einen längeren zeitraum ausprobiert?
Einfach RTL einschalten, die lenken dich von den pösen Entscheidungen ab :lala:
Du manipulativer Bastard! Danke, ich versuche stets mein Bestes.

Der Wahnsinn leckt an meinem Hirn und es schmeckt köstlich.
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gabor
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von gabor »

Ja...und schwarze Katzen...."von links nach rechts bringt Schlechtes!" :lol:
Ich persönlich brecheja alle Vorhaben ab, wenn mir frühs ein Ast über den Weg liegt. Hat sich als richtig erwiesen. :lol:
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
fehlgeleitet
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von fehlgeleitet »

Deyja hat geschrieben:Also ich nutze Karten öfters wenn ich einen Tunnelblick entwickelt habe und das Gefühl hab mich im Kreis zu drehen, da ich auf Bilder einfach konzentrierter reagiere.

Letztendlich sieht man da eine Menge und es wird ein Vorgang im Hirn gestartet-aber sie nehmen einem auch keine Entscheidung ab.
also du nutzt die karten als eine art anker, um emotionale blockaden zu brechen?
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Cor Keks
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Cor Keks »

Ich möchte auch noch einen Gedanken einwerfen, zum Thema "Entscheidung" und "Karten": Ihr kennt das Prinzip der self-fulfilling-prophecy, nicht? Dass man ein Ereignis anzieht, weil man daran glaubt dass es eintreten wird. Das heißt wer Karten legt, sich selbst etwas schlechtes (oder auch gutes) prophezeit und später tatsächlich in die entsprechende schlechte (oder gute) Situation gerät, ist eigentlich selbst schuld. Hätte er nämlich von der Prophezeiung nichts gewusst, wäre es wahrscheinlich ganz anders gekommen.
Und dann gibt es ja noch die Sagen und Legenden, in denen der Held von einer Prohezeiung erfährt, die er nicht erfüllen will. Dadurch aber, dass er so besessen davon ist, sie zu umgehen, erfüllt er die Prophezeiung erst recht.

Das als kleiner Denkanstoß.

:|| Keksige Grüße
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von fehlgeleitet »

Cor Keks hat geschrieben:Ich möchte auch noch einen Gedanken einwerfen, zum Thema "Entscheidung" und "Karten": Ihr kennt das Prinzip der self-fulfilling-prophecy, nicht? Dass man ein Ereignis anzieht, weil man daran glaubt dass es eintreten wird. Das heißt wer Karten legt, sich selbst etwas schlechtes (oder auch gutes) prophezeit und später tatsächlich in die entsprechende schlechte (oder gute) Situation gerät, ist eigentlich selbst schuld. Hätte er nämlich von der Prophezeiung nichts gewusst, wäre es wahrscheinlich ganz anders gekommen.
Und dann gibt es ja noch die Sagen und Legenden, in denen der Held von einer Prohezeiung erfährt, die er nicht erfüllen will. Dadurch aber, dass er so besessen davon ist, sie zu umgehen, erfüllt er die Prophezeiung erst recht.

Das als kleiner Denkanstoß.

:|| Keksige Grüße
mh es gibt keine tarotkarte mit "mach das bad sauber" oder "lerne das buch".

ich mach das zur zeit so, dass ich 3 aufgaben formuliere und je nach priorität kleine arkana/große arkana/hofkarten nehme.
um die sache interessanter zu machen will ich noch irgendwann ein paar chaosfaktoren einfügen, ich könnte die beiden leerkarten dafür nehmen um irgendeinen unsinn zu machen.

es ist echt nervig, sich jedesmal selbst zu entscheiden, ich verstehe die arroganz einiger hier diesbezüglich nicht, die können sich wohl nicht reinversetzen darin wie es ist mehr oder weniger jeden tag alleine zu verbringen und niemanden zu haben mit dem man sowas betalken kann, ganz zu schweigen von der abwesenheit von leuten die diese dinge mit einem zusammen erledigen können.

da die aufgaben eh alle erledigt werden müssen kann man auch einen zufallsgenerator nehmen, den man natürlich auf % einstellen kann.

obgleich ich gestern auch einen einstündigen lachanfall bekommen habe meinen nick "fehlgeleitet" und meine beschwerrnisse darüber im zusammenhang mit der entscheidungsunwilligkeit und sogenannter "denkfaulheit"
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Deyja
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Deyja »

Cor Keks
Ich möchte auch noch einen Gedanken einwerfen, zum Thema "Entscheidung" und "Karten": Ihr kennt das Prinzip der self-fulfilling-prophecy, nicht? Dass man ein Ereignis anzieht, weil man daran glaubt dass es eintreten wird. Das heißt wer Karten legt, sich selbst etwas schlechtes (oder auch gutes) prophezeit und später tatsächlich in die entsprechende schlechte (oder gute) Situation gerät, ist eigentlich selbst schuld. Hätte er nämlich von der Prophezeiung nichts gewusst, wäre es wahrscheinlich ganz anders gekommen.
Und dann gibt es ja noch die Sagen und Legenden, in denen der Held von einer Prohezeiung erfährt, die er nicht erfüllen will. Dadurch aber, dass er so besessen davon ist, sie zu umgehen, erfüllt er die Prophezeiung erst recht.

Das als kleiner Denkanstoß.
Stimme ich auf jeden Fall zu-wenn man sie denn auf die Art und Weise legt das daraus eine Prophezeiung wird und je nachdem wie man selbst auch damit umgeht. Es ist eine Sache wenn man die Hände über den Kopf zusammenwirft und völlig außer sich ist, wegen dem was man da sieht oder ob man damit arbeitet und sich da halt nicht reinsteigert.


Ich persönlich lege sie mir eigentlich nicht in Form einer Prophezeiung.
also du nutzt die karten als eine art anker, um emotionale blockaden zu brechen?
Ein Anker ist in meiner Sprache glaub ich in dem Bezug etwas anderes als in Deinem Verständnis.
Emotionale Blockaden breche ich mit Karten nicht- wie gesagt- ich nutze sie eher um "blinde Flecken " zu sehen. Um zu gucken was mich vielleicht aktuell beeinflusst der hindert oder auch blockiert, was ich selbst aber vielleicht nicht wahrnehme weil die Gedanken zu tunnelblickig geworden sind.
Ich nutze sie also eher als Hilfe zur Selbstanalyse, als Spiegel.

Ich rate Dir aber ab, die Karten für irgendwelche alltäglichen und simplen Entscheidungen zu Rate zu ziehen nur weil Du glaubst nicht fähig zu sein Dich selbst entscheiden zu können oder zu wollen.
mh es gibt keine tarotkarte mit "mach das bad sauber" oder "lerne das buch".
Für solche Dinge solltest Du Deine eigene Entscheidungskraft nutzen.
es ist echt nervig, sich jedesmal selbst zu entscheiden, ich verstehe die arroganz einiger hier diesbezüglich nicht, die können sich wohl nicht reinversetzen darin wie es ist mehr oder weniger jeden tag alleine zu verbringen und niemanden zu haben mit dem man sowas betalken kann, ganz zu schweigen von der abwesenheit von leuten die diese dinge mit einem zusammen erledigen können.
Lies Dir das bitte selbst mal laut vor-mehrmals wenn nötig. Geh unter Leute.
Du hast recht-niemand kann sich in so etwas rein versetzen- daher wird es Zeit das Du raus kommst.


LG
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von fehlgeleitet »

lol sowas weltfremdes habe ich schon lange nicht mehr gesehen :-)

gott seit ihr alle dämlich.

wenn ihr das was ihr da behauptet durchziehen würdet wäret ihr alle selbstständig und hättet eigene firmen.

seid ihr aber nicht.

ihr seid ein haufen armseliger internetlooser.

whatever
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khezef
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von khezef »

Dann sieh zu, dass du wegkommst von uns Losern, die sich Zeit genommen und deine Frage beantwortet haben anstatt dich zu ignorieren wie das Insekt, dass du bist.
Los, krieg deine Scheiße in den Griff und erhebe dich über uns, flieg. Flieg, Ikarus! Oder Fliege?

Khezef
Nix

Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Nix »

@fehlgeleitet:
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen?
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Cor Keks
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Cor Keks »

Mein Beitrag war gar nicht so sehr auf die (fehlgeleitete) Frage bezogen, sondern auf Entscheidungsfindung im Allgemeinen. Ohne Orakel würde man sich anders entscheiden als mit - und es ist für mich oft schwieriger, mich für eine Divination über eine Entscheidung zu entschließen, als die betreffende Entscheidung direkt selbst zu fällen.

Bei Magiern mit Entscheidungsschwäche fragt man sich gelegentlich, wo die Willensschulung geblieben ist ;)
khezef hat geschrieben:Flieg, Ikarus! Oder Fliege?
Ist doch egal ob Mensch oder Fliege, es verbrennt beides an der Sonne. :|


Für die perfekte Abhängigkeit von Divinationstechniken empfiehlt sich übrigens das Pendel. Klein, handlich, kann man überall hin mitnehmen und sich dann im Wirtshaus oder Supermarkt blöd anschauen lassen.

:|| Keksige Grüße
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Deyja
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Deyja »

lol sowas weltfremdes habe ich schon lange nicht mehr gesehen :-)

gott seit ihr alle dämlich.

wenn ihr das was ihr da behauptet durchziehen würdet wäret ihr alle selbstständig und hättet eigene firmen.

seid ihr aber nicht.

ihr seid ein haufen armseliger internetlooser
Kann doch nicht wahr sein !!!
Wenn die genannten Antworten nicht in Dein Weltbild passen ist das Dein kleines, einsames Problem !
Beschwer Dich nicht das Du allein in deiner kleinen Einsamkeit vor Dich hin vegitierst, wenn Du Dich so den Menschen gegenüber verhälst die sich die Zeit nehmen Dir zu antworten!
Und stell hier keine Aussagen in den Raum von denen Du keine Ahnung hast!

Hast Du nicht letztens erst geklönt das Du ne Auszeit vom Internet brauchst ???

Und für sowas nimmt man sich Zeit...
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Neo_
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Neo_ »

Derjenige, der sich sämtliche Entscheidungen abnehmen lass will, bezeichnet andere als Weltfremd.......

Hier eine kostenlose Entscheidungshilfe: Du brauchst dich hier nicht mehr blicken lassen.
Du manipulativer Bastard! Danke, ich versuche stets mein Bestes.

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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von fehlgeleitet »

bisher hat niemand auf die ursprüngliche frage geantwortet.

wenn ihr in meinen thread kommt und mich mit eurem blödsinn volltrollt, habe ich das gute recht dazu euch anzukacken.
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Deyja
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Deyja »

Wie wärs wenn Du einfach mal richtig liest- hier haben sehr wohl einige geantwortet ! Und nicht nur getrollt!
Wenn Dir die Antworten nicht passen ist es kein Grund hier rum zu pöbeln.
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gabor
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von gabor »

"DAS Recht" hat hier niemand...... :lol:
Deine ursprüngliche Frage : Antwort: Nein!
Wenn Dir das so lieber ist.....klare Antwort ,lol:
Immer bereit!
P.S.: Ankacken gilt hier als "unschön".
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von fehlgeleitet »

Deyja hat geschrieben:Wie wärs wenn Du einfach mal richtig liest- hier haben sehr wohl einige geantwortet ! Und nicht nur getrollt!
Wenn Dir die Antworten nicht passen ist es kein Grund hier rum zu pöbeln.
ich denke, dass wenn man keinen autopiloten zur verfügung hat, sondern über jede minientscheidung selbst reflektieren muß, man 100x langsamer ist als es zur bewältigen der aufgaben erforderlich ist.

rechter fuß vor den linken oder umgekehrt?

folglich ist es falsch sich jedesmal selbst zu entscheiden.
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Deyja
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Deyja »

Ansichtssache.
Du selbst solltest Dein Autopilot sein und nicht jedes Mal extern etwas zu Rate ziehen.
Denn sonst gibts Du Deine Eigenverantwortung im großen Teil ab und bist auf lange Sicht nicht in der Lage selbst Dein Leben zu gestalten weil Du ja immer damit beschäftigt bist , jede Kleinigkeit in die Hände oder Verantwortung eines anderen zu geben-selbst wenn es ein Orakel ist.
Die schafft Abhängigkeit.

Letztendlich-mach wie Du denkst.
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Cpt Bucky Saia »

~~ ALTER POEE SLOGAN: ~~
Wenn du Zweifel hast, scheiß drauf.
Wenn du keine Zweifel hast ..... zweifle!
:lol:

Warum so kompliziert ... kauf die nen Magic 8 Ball (das hat jedenfalls Stil). Aber vermutlich hast du eh keine Lust mehr näher drauf einzugehn ... bei den ganzen doofköppen hier .. nich wahr?


Weiß auch gar nich wo das Problem is. Ich bin auch von keiner Horde umgeben und krieg mein Leben auf die Kette. Im gegenteil ich hab sogar den eindruck das mich grade eine gewisse Isoliertheit in dem bestärkt was ich tue.
Wer eigenständig Leben will muß schließlich auch eigenständig Entscheidungen treffen.

Ansonnsten blieb noch der Rat das es gaaaanz viele Menschen gibt die gewiss bereit sind gegen ein geringes Sümmchen Geld mit dir ein bis zwei Stunden zu reden.

P.S. Vieleicht solltest du einfach mal deine Füße entscheiden lassen wer zuerst gehn darf ... und vergiss das Atmen nicht.
Our King is Kong. Our God is Zilla.
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Ich »

fehlgeleitet hat geschrieben:... habe ich das gute recht dazu euch anzukacken.
So analfixiert? :har:
"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
Bedecktes Feuer hitzt am meisten.
Ratavus
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Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von Ratavus »

Also, meiner Erfahrung nach gibt es nicht soo viele Entscheidungen, bei denen man sich groß hinsetzen und das unter Einbeziehung des Unbewussten betrachten müsste.

Sicher, hin und wieder ... wenn man umzieht ... wenn man den Job wechselt ... sich überlegt, ob man mit irgendjemandem eine nähere Beziehung möchte .. bei solchen Dingen macht das Sinn.
Wenn es bloß darum geht, ob man erst staubsaugen oder erst das Bad putzen will, kann man eigentlich auch einfach würfeln.
T von N-H

Re: karten als entscheidungshilfe

Beitrag von T von N-H »

Wenn ich etwas mir wirklich Wichtiges habe , ja natürlich .
Nimmt mir die Entscheidung nicht ab , aber machts klarer und leichter .
Hab 3 andere zuverlässige Systeme . Tarot nehme ich schon lange NICHT mehr .
Funtioniert ohne WENN und ABER . Stärkt und festigt zusätzlich :)