Hier meine Geschichte

Unentdeckte Tierarten oder Fabelwesen?

Moderator: gabor

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Feuerlilie
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Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Hallo Ihr Lieben,

nach langem überlegen schreibe ich mal meine Erlebnisse auf. Eigendlich wollte ich das nicht mehr tun, weil ich angst habe, dass ich wieder zerrissen werde und als, blöd, bekloppt oder mit anderen Wortern beschimpft werde. Ich hoffe, das wird hier nicht passieren.

Es fing bei mir mit 4 fast 5 Jahren an.Meine Mutti war im Krankenhaus, es war im März und es war noch bitter kalt. Als ich eines morgens früh aufwachte und fürchterlich weinte und nach meiner Oma Tick Tack rief( tick tack bedeutete Uroma). Mein Vater und meine Schwester konnten mich nicht beruhigen, mein Vater klopfte dann meine Oma wach und erzählte ihr was los war. Meine Uroma lag zu diesem Zeitpunkt schwer Krank im Bett. Meine Großmutter schaute sofort nach ihr und musste feststellen,dass sie ganz friedlich eingeschlafen war. Da ich ja vom Lande stamme, aus Brandenburg, wurden bei uns noch 1969 die Leichen auf den Hof aufgebahrt, damit die Angehörigen, Freunde und Bekannten sich verabschieden konnten. Ich konnte absolut nicht verstehen was mit meiner Uroma passierte. Einiges weiß ich auch aus Erzählungen noch, mein Vater und Schwester erklärten mir, das die Uroma jetzt für immer schläft. Jedenfalls in der Nacht bin ich aus meinem Zimmer ausgebüchst und bin zu meiner Oma in den Sarg gekrochen und habe mich zu ihr schlafen gelegt (daran kann ich mich 100%erinnern und auch wie ich nach meiner Uroma schrie). Mein Vater konnte dann irgendwie nicht mehr schlafen und ist aufgestanden und wollte sich einen Kaffee kochen. Er ging auf den Hof um zu schauen ob alles in Ordnung war und zu seinem entsetzen bemerkte er, dass sich was im Sarg bewegte. Er war so etwas von angst erfüllt, dass er denn ganzen Hof und Nachbarschaft mit seinem Brüllen aufweckte.Meine Großeltern, meine Schwester und die gesamte Nachbarschaft kam zusammen um zu sehen was los war. In dessen hob ich den Kopf aus dem Sarg hoch (ich war Wasserstoffblond und alles Locken) und bei allen setzte wohl für kurze Zeit das Herz aus. Ich weiß noch, dass meine Nachbarin und meine Oma mich einer unerträglichen Reinigung unterzogen haben. Mein Vater weinte, dass weiß ich noch und die anderen erzählten mir was, was ich einfach nicht verstand. Meine Oma musste in dieser Kälte allein schlafen, dass muss ich irgendwie blöd gefunden haben. Mein Vater fuhr am Morgen sofort zum Pfarrer und erzählte ihm was vorgefallen war. Der Sarg mit meiner Oma wurde abgeholt und da habe ich auch verrückt gespielt. Aber dieser Vorfall bewirkte das in der ganzen Region keine Särge mehr auf Gehöften aufgebahrt wurden. Das war der erste Vorfall.

Als ich 6 oder 7 Jahre alt war, bemerkte ich wie sich jemand die Nacht auf meinem Bett setzte und mich am Kopf streichelte. Ich hatte angst aufzustehen und verkroch mich unter der Zudecke, zu allem Überfluss musste ich noch Pipi. Ich wollte versuchen nicht einzuschlafen, aber die Müdigkeit hat mich überrumpelt. Das ende vom Lied,am Morgen war ich unausgeschlafen und habe Ärger bekommen weil ich ins Bett gemacht habe. Ich war immer ein sehr aufgewecktes Kind, aber am Frühstückstisch war ich ruhig und war überhaupt nicht bei der Sache. Meine Oma fragte mich, was mit mir los sei und ich habe erzählt was mir in der Nacht passiert ist.Meine Eltern und vor allem meine Schwester lachten, außer meine Oma und mein Opa. Ich schwieg und fing an zu weinen. Meine Oma nahm mich nach dem Frühstück auf dem Arm und sagte mir, diese Worte haben sich bei mir im Kopf eingebrannt, es gibt Dinge die kann man nicht erklären und man muss versuchen damit klar zu kommen. Ab diesen Moment passierten immer wieder solche Vorfälle, die aber immer heftiger wurden. Eines Tages hörte ich schritte auf dem Boden, aber meine Familienangehörigen waren nicht oben. Ich hatte immer Angst dort hoch zugehen und wenn ich dort oben mit meiner Mutti oder anderem war, habe ich Panikattacken bekommen. Ich bekam immer zu hören, wie du spinnst ja, du hast eine Macke usw. Es waren Klopfgeräusche im ganzem Hause, manche Tage stank es fürchterlich und Gegenstände landeten immer wieder auf dem Boden oder in der Waschküche. Meine Eltern, Schwester und auch meine Großeltern beschuldigten mich immer wieder. Ich war es aber definitiv nicht. Es war schlimm, eines Tages hat meine Schwester ihre Puppe gesucht und hat mich beschuldigt, ich hätte sie versteckt. Mein Vater war auf Spätschicht und so stellte mich meine Mutter zur rede. Da ich nicht wusste wo sie ist und ich auch dies beteuerte, wurde meine Mutter so böse, dass ich den Hintern voll bekam. Meine Oma ist dann instinktiv auf den Boden gegangen, weil ja mehrfach die Sachen dort oben lagen oder irgendwie hingekommen sind . Tja die Puppe lag auf dem Hochzeitskleid von meiner Mutter. Hier muss man sagen, dass meine Mutter einen Tag zuvor den Boden aufgeräumt hat und die Sachen die sie wegwerfen wollte auf einem Haufen gepackt hat und unter anderem auch ihr Hochzeitskleid (es war schon kaputt und hat auch schon bessere Zeiten erlebt). Ich schwöre, ich habe diese Puppe nicht dort hoch gebracht, aber alle blieben bei dieser Meinung ,ich war es. Als ich 10 Jahre alt wurde, durfte ich zum ersten mal im Ferienlager fahren, mein Gott war ich glücklich. Endlich mal weg, komischerweise habe ich dort meine Ruhe gehabt. Als diese Zeit um war und ich wieder zu Hause war, wurde es noch einen Zacken schärfer. Mein Großvater konnte mich absolut nicht leiden. Ständig hatten sich meine Eltern mit ihm in der Wolle. Wenn er konnte, beleidigte er mich oder schlug und beschuldigte mich, jetzt kommt es, ich sei ein Dämon oder Hexe.
Das mit mir was nicht stimmte wusste ich, aber mit diesen Begriffen konnte ich nichts anfangen.
Ich beschloss mit meiner Oma zu reden. Sie fragte wie ich darauf komme und erzählte ihr alles. Da war auch das Maß bei ihr voll und sie stritt sich mit ihm wegen mir. Er war stinke sauer auf mich, da war ich so kurz vor meinem 12 Lebensjahr. Kurze zeit später hatten mein Opa und meine Oma den 40 Hochzeitstag. Meine Mutti besorgte 40 Nelken, was ja nicht so einfach war zu unserer Zeit (DDR). Freudestrahlend bin ich zu meinen Großeltern mit diesen riesigen Strauß und wollte beiden herzlich gratulieren, aber mein Großvater nahm mich am Schlafittchen und schmiss mich mit samten Blumenstrauß auf den Hof. Ich habe aufgeschrien weil ich mich am Arm verletzt habe und meine Eltern kamen zu mir gerannt und ich hatte kaum noch Blüten am Strauß, weil alles gebrochen und abgefallen war. Da gab es ärger, aber richtig. Ich bin vom Hof gerannt und habe mich draußen in den Wäldchen hinter unserem Haus versteckt und fürchterlich geweint und habe mir den Tot gewünscht. Leider kam es ganz anders, mein Opa starb als ich 12 Jahre alt war.
Danach fing es richtig an und ab da merkte auch meine Oma was los war, so meine Vermutung. Sie benahm sich ganz komisch. Gegenstände verschwanden und die Geräusche wurden heftiger, selbst Berührungen wurde öfter bis hin zu fürchterlichen Gestank. Dann flogen die Türen zu oder sie öffneten sich wie von Geisterhand, das selbe geschah auch mit Fenster. Einmal kippte mir ein Eimer Wasser um, ich war mindestens einen Meter entfernt , dass geschah so schnell es war beängstigend. Eines Tages kam meine Freundin freudestrahlend zu mir und sagte, dass sie eine neue Wohnung bekommen. Ich durfte mit um diese zu besichtigen. Wir betraten das Haus und mir standen die Nackenhaare zu berge. Ich fühlte so eine schlechte Energie, dass mir übel wurde. Ich bat diese Wohnung nicht zu nehmen, aber diese Familie war glücklich endlich eine größere Wohnung zu haben. Meine Freundin fragte mich dann was ich gegen dieser Wohnung hatte und mich verließ der Mut ihr das zu sagen.Nur ein halbes Jahr später starb ihre Mutter an Unterleibskrebs und mich plagte mein schlechtes Gewissen. So ging es weiter bis ich auszog um mein leben selbst zu Meistern. In dieser Zeit hatte ich mich mit meinen Eltern überworfen und 10Jahre keinen Kontakt mehr. Wie von einem Zauber hatte ich keine Probleme mehr.
Im April 2007 starb mein Vater, komischerweise hat meine Mutter mich gebettelt wieder zu ihr zu kommen, da sie ja sonst niemanden mehr hat. Meine Schwester hat auch den Kontakt zu meinen Eltern abgebrochen. Ich wollte eigentlich nichts mehr mit ihr zu tun haben, aber mein Mann und meine Kinder bettelten und ich gab nach. Also wir fuhren wieder hin zu meiner Mutter und mein Elternhaus. Was meint ihr wie es mir ging als ich dieses Haus betrat, ich fühlte mich sofort beobachtet. Wir wollten 2 Tage bleiben und für mich und meine Kinder war das eine Hölle.
Denn selbst meine 3 Mädels hatten in diesem Haus ihre Probleme. Mein Sohn nun überhaupt nicht, tja so ist es nun mal. Die erste Nacht war schon ein Alptraum, ich schlief in der Wohnstube und mein Mann im Gästezimmer, meine Mutter im Schlafzimmer und meine Kinder in den Kinderzimmern. Mitten in der Nacht stand ein Kind von ca. 10 Jahren vor mir. Ich kann sie genau beschreiben. Sie hatte schwarze Haare, die zu Zöpfen geflochten waren, grüne Augen schneeweiße Haut die mir sofort auffiel, dann hatte sie ein schwarzes lang ärmliches Kleid an, was bis zu den Knien ging. Über den Kleid trug sie eine Halbschürze die aus Spitze war und dazu trug sie weißeStrumpfhosen und hatte schwarze Lackschuh mit Riemchen die mit einer Schnalle verbunden an.
Ich war so erschrocken und ich hatte richtige angst und sie sagte zu mir, es tut so weh und plötzlich war diese mit Blut überdeckt. Ich wollte sie gerade fragen was mit ihr sei, als sie plötzlich zu lachen anfing und verschwand ganz langsam. Ich wollte gerade nach meinen Mann rufen, als er anfing zu brüllen. Aber so heftig, dass sich alle Anwesenden in kürzester Zeit im Gästezimmer einfanden.
Mein Mann saß total verängstigt auf seinem Bett und seine Zudecke lag mindestens einen Meter von seinem Bett entfernt. Hier muss ich sagen, mein Mann hat bis dahin nie an solchen Dingen geglaubt (er ist Katholik), er hat uns immer belächelt, wenn wir darüber gesprochen haben. Bis zu diesem Tag als er es selber mit erlebt hat. Bei diesem Erlebnis hat er ein Kindliches weinen vernommen. Am Morgen haben wir alle kaum gesprochen und nach dem Frühstück haben wir uns auf den Beerdigungsvorbereitung konzentriert. Als plötzlich meine 4 Kinder auf den Boden anfingen zu schreien. Dort hatte mein Vater noch für die beiden Großen ein Zimmer ausgebaut. Wir rannten hoch und die Tür ließ sich nicht öffnen. Mein Mann ist Katholik und er fing an ein Gebet zu sprechen, plötzlich öffnete sich die Tür. Alle 4 berichteten( da hat es mein Sohn auch mitbekommen), dass sie einen fürchterlichen Gestank wahrnahmen ein heftiges poltern auf den Boden und ein grässliches Lachen. Mir reichte es, wer meine Kinder angreift der hat die Arschkarte. Ich schrie auf den Boden herum und sagte oder schrie, dass ich diesen Scheiß nicht mehr mitmache und ich dagegen ankämpfen werde. Danach hatten wir bis zum Abend ruhe. Am Abend stellte ich auch meiner Mutter fragen zu diesem Haus und auch zur Familie. Es kam einiges dabei heraus, dass alle Männer zuerst in diesem Haus sterben und dass in ihrer Kindheit sich komische Dinge auf dem Boden abspielten. Ich beschloss diese Sache allgemein auf dem Grund zu gehen. In der Zwischenzeit zog meine Mutter aus diesem Haus aus, es sollte verkauft werden. Es stand nun völlig leer.Dann meldete ich mich in Foren an und schrieb über meine Erlebnisse. Ich lernte Menschen kennen die mir helfen wollten und es auch taten. Wir fuhren zu diesem Haus und fingen an Bilder zu machen, zu Filmen usw.. Gleich die erste Nacht (wir haben alle oben auf den Boden wo die Kinderzimmer ausgebaut waren geschlafen) ging es los, Klopfgeräusche, der Gestank, die Stimmen, mal kindlich, mal weibliche und auch männliche, beendet wurde dies immer mit einem Lachen. Einer der mit war ist am anderen Morgen gleich wieder gefahren. Das kurioseste war, am zweiten Abend kippte sich einer von ihnen ein Glas Brause ein, wir haben aber beschlossen, wenn jemand den Boden verlässt, dass alle zusammen gehen. So, dass wir immer zusammen bleiben. Einer meiner Bekannten die mir halfen musste mal , so sind wir alle mit runter und haben vor dem Klo wache gestanden. Als wir aber wieder hoch kamen war das Glas Braus leer. In der Nacht hatte jeder so seine Erlebnisse, alle zwei Stunden wechselten wir uns mit der Wache ab. Ich bemerkte wie mir jemand an den Haaren zog und dieser Gestank. Der andere sah ein Mädchen was ihn beobachtete usw. usw. . Ach ja, der das Mädchen sah, war die Beschreibung deckungsgleich mit dem was ich gesehen habe. Ihm fielen die Grünen Augen auf.
Leider konnten sie mir auch nicht so helfen, aber ich war froh, dass andere auch diese Erfahrungen im Haus gemacht haben. Die selbe Gruppe schlug mir vor mal das ganze Haus zu durchsuchen. Gesagt, getan wir fuhren wieder zu diesem Haus hin. Einer schlug vor mal unter die Dielen des Bodens zu schauen, wir fragten meine Mutti ob wir das dürften, sie willigte ein. Wir fanden ein zerbrochenes Pentagramm, eine verbrannte Bibel, Bilder von mir und meiner Oma. Dann Stoffbündel in diesen waren schwarze Handschuhe , Kerzen,Geld, Knochen von Tieren und Saatgut usw. eingewickelt. War schon heftig, alle die halfen waren betroffen aber auch beeindruckt, bei so ein Einsatz so etwas zu finden. Als einiges dann in den Foren beschrieben wurde, wollten viele wissen wo das Haus steht. Aus Sorge, dass dort andere ihr Unwesen treiben oder vielleicht was passiert, habe wir alle Daten zurückgehalten und von da an begann der Leidensweg. Ich zog mich aus allen Foren zurück.Ich beschloss mich an einer professionellen Stelle zu wenden, an Herr Professor Walter von Lucadou in Freiburg , mit allen Aufzeichnungen und Daten die ich besaß. Ich rief an und er sprach mit mir über eine Stunde, er vermutete, dass ich oder meine Mutter dieses Phänomen auslöst. Er hat mir angeboten mal einen ganzen Tag zu testen, da war aber mein Mann voll dagegen und der Termin platze. Nach dem das Haus verkauft war, blieb niemand länger wie 1-2 Jahre wohnen. Einer der das Haus ausbauen wollte und auch schon dabei war, ließ nach einen halben Jahr alles Stehen und liegen und verließ das Haus fast fluchtartig.

Auch diese Gaben die mir auch der Professor erklärte sind bei wenigen Menschen die er kennt bekannt. Fluch und Segen zu gleich meinte er.
Aber dazu würde ich, wenn es Euch interessiert später schreiben.



LG. Eleanor

Wenn ihr Fragen habt werde ich sie ehrlich beantworten.
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Tyger
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Tyger »

Eine ziemlich heftige Geschichte! Prof. von Lucadou und das IGPP waren auf jeden Fall die richtige Adresse dafür; es ist sehr schade, dass dann doch keine Untersuchung des Hauses zustande kam. Vielleicht ging auch das irgendwie von dem Haus aus, dass es nicht von Wissenschaftlern untersucht werden wollte.
Remus Horizon
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Als ich gelesen haben, dass du dich zu einer Uroma in den Sarg legtest, dachte ich mir, dass du evtl. ihren Geist festhalten könntest, aber medial oder magisch begabte Menschen können durch unmittelbaren Kontakt zu frisch verstorbenen, Geister und andere Entitäten anziehen. Das hängt mit der Restenergie die nach dem Tod zurückbleibt.

Aber habe ich dich richtig verstanden, waren es Geister die zu deiner Zeit nicht mehr lebten. Die Sache mit dem Pentagramm kann ich noch nicht ganz einordnen. Gehst du davon aus, dass jemand die Geister auf euch hetzte oder euch ihnen zugänglich machte?
Eine Theorie zu den Multiversen besagt, dass jeder Gedanke ein neues Universum erschafft. Kein wunder verirren wir uns so häufig.
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Feuerlilie
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

@ Remus Horizon, meinst Du ich habe Energien von meiner Uroma aufgenommen? Ich fand es damals nur gruslig, dass mein Opa mich als Dämon und Hexe bezeichnete. Mein Opa hat damals Rituale abgehalten mit seinen Kumpels, das wusste ich von meiner Oma und meiner Mutter, das habe ich auch erst sehr spät erfahren. Meine Mutter hat mir Erzählt, dass sie als Kind nie den Boden betreten durfte und das war so in den 40iger Jahren. Das da immer komische Laute zu hören waren. Diese Geister lebten nicht mehr zu meiner Zeit, aber wie meinst du das jetzt? Kann ein Geist wenn er spukt noch am Leben sein? Übrigens das Mädchen was ich und ein Beteiligter bei uns gesehen haben, habe ich auf ein altes Hochzeitsfoto von meiner Oma gefunden. Das selbe Mädchen stand vor mir und vor ihm.
Das zerbrochene Pentagramm war in 4 Teilen und es wurde ein Teil im Süden, eines im Westen, eines in Norden und das letzte im Osten gefunden.
Dieses Pentagramm war aus Mörtel und dazwischen war Stroh, Blätter und auch Weizen. Das kann ich Dir jetzt nicht sagen ob uns jemand diese Geister auf uns gehetzt hat. Ich habe die Vermutung, dass bei diesen Ritualen was schief gegangen sein muss, die mein Opa abgehalten hat und ich war eben empfänglich für diese Dinge.
@ Tyger, ich fand diese Unterhaltung für mich auch beruhigend. Ich glaube fest daran, dass das alles vom Haus aus ging. Aber was ich nicht verstehe bei der ganzen Sache, meine Mutti war nicht das leibliche Kind sie war ein Pflegekind. Aber für mich waren es halt meine Großeltern, ich habe es ja nie anders kennen gelernt. Oder hat das ganze nichts zu tun, ob nun Blutverwand ist oder nicht?
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gabor
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von gabor »

Bei 4 Teilen bieten sich ja die Himmelsrichtungen förmlich an....wo lag denn das grösste Teil?
Und wer hatte zufällig `nen Kompass dabei?
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
Remus Horizon
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Ich bin mir nicht sicher, ob da etwas schiefgegangen ist. Wenn das Pentagramm Teil vom Gebäude war, wurde aus dem Gebäude Kraft, ein Tempel oder auch Gefängnis für Geister gemacht. Möglicherweise ein Ort, an dem sich auch Dämonen sammeln können. Aber du hast nur von Geistlichen gesprochen.

Es ist möglich, dass du die Energie deiner Uroma absorbiert hast. Ich weiss es nicht mit Sicherheit. Die Frage ist, ob sie auch aktiv wurde, aber ich habe deine Eröffnung offenbar schlecht gelesen. Ich ging davon aus, dass es ein Pentagramm war, dass versteckt war – also in einem Versteck. Wie ein Ort, wo jemand sein magisches Equipment unterbringt. Aber wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, war es integraler Bestandteil vom Gebäude. So etwas macht man nur, wenn man ein Haus weiht. Geschieht es über mehrere Generationen, kann sich dort viel Kraft sammeln, auch viele Geister und andere Entitäten.

Das Mädchen scheint zur Familie zu gehören, womit es eine Verbindung von Haus, Pentagramm und Familie zu geben scheint. Stroh, Blätter, Weizen, es scheint, als hätte jemand «ein Bett» für die Kräfte geschaffen, die angerufen wurden. Ich denke, diese Kombination eignet sich gut, um Kräfte anzuziehen und zu binden, aber es ist schwer zu sagen, was genau bezweckt wurde.

Das du beschuldigt wurdest ein Dämon oder eine Hexe zu sein, stellt natürlich die Frage, ob die ganze Installation dazu dienen sollte, fremde Kräfte fernzuhalten. Deswegen wurde der Pfarrer auch schnell gerufen, um die Leiche wegzubringen. Das dann in der ganzen Gegend keine Leichen mehr aufgebahrt wurden… Vielleicht wirkt auch etwas auf das Haus, dass weiter in der Vergangenheit liegt, aber dafür müsstest du die Geschichte des Hauses und vielleicht auch der Gegend weiter zurückverfolgen. Vielleicht gibt es etwas, was sich nie zeigte, aber aus dem Hintergrund wirkten. Aber auch das ist reine Spekulation.
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Feuerlilie
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

@ gabor, mein Mann war bei der Marine und er kann ohne Kompass sagen wo Norden, Osten, Süden und Westen liegt.
Des weiteren kann man an den Verlauf der Sonne sehen wo was liegt. Also Du glaubst doch nicht im ernst, dass ich mit einem Lineal oder anderen Messwerkzeugen diese Teile abgemessen habe. Aber sollte ich das tun? Dann stelle ich Dir mal die Frage, warum?

@ Remus Horizon, ich muss mal schauen ob ich die Bilder noch habe. Kann ich sie Dir dann über Pn schicken?
Es klingt plausibel was du schreibst und das erste mal, dass jemand so ernsthaft darüber nachdenkt. Vielen dank.

Meintest du ob meine Uroma auch aktiv war als Geist oder habe ich jetzt was missverstanden?
Remus Horizon hat geschrieben:Es ist möglich, dass du die Energie deiner Uroma absorbiert hast. Ich weiß es nicht mit Sicherheit. Die Frage ist, ob sie auch aktiv wurde, aber ich habe deine Eröffnung offenbar schlecht gelesen. Ich ging davon aus, dass es ein Pentagramm war, dass versteckt war – also in einem Versteck. Wie ein Ort, wo jemand sein magisches Equipment unterbringt. Aber wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, war es integraler Bestandteil vom Gebäude. So etwas macht man nur, wenn man ein Haus weiht. Geschieht es über mehrere Generationen, kann sich dort viel Kraft sammeln, auch viele Geister und andere Entitäten.
Meinst Du, dass ich dieses Kraftfeld gestört habe und somit was getan habe was ich nicht hätte tun dürfen?
Das was Du mir mit dem Pentagramm beschreibst, hat auch der Professor aus Freiburg so ähnlich beschrieben. Er meinte, dass dieses Pentagramm sehr alt sein muss, weil früher Rituale abgehalten wurden um für eine reiche Ernte zu bitten. Das würde der Weizen und das Stroh aussagen in diesem Pentagramm. Meine Güte, jetzt verstehe ich. Deshalb auch die Himmelsrichtungen, die die Elementare verkörpern.

Ich habe natürlich wegen mein Familienhaus nachgeforscht und es kamen so einige Dinge zu tage.
Das können auch nur Zufälle sein, aber alle Männer die im diesen Hause gelebt haben, sind immer vor ihren Frauen verstorben. Mein Vati war der letzte,2007. Ein Onkel von meiner Großmutter wurde in den dreißiger Jahren tot im Wohnzimmer(meinem Elternhaus) tot aufgefunden und die Todesursache konnte nie richtig geklärt werden. Wobei man hier sagen muss, dass die Medizin heute vielleicht oder mit großer Wahrscheinlichkeit die Ursache herausgefunden hätte. Mein Urgroßvater starb auf ähnlicher Weise, da hat aber meine Mutter, so wie meine Patentante erzählt, dass mein Großvater bei den Freimauren war. Hierzu gibt es keine Aufzeichnungen und so richtig kann ich das nicht glauben. des weiterem hat es damals aus unerklärlichen Gründen zweimal gebrannt. Einmal 1942 und 1946, auch diese Ereignisse wurden untersucht und konnten nicht abgeschlossen werden, weil man die Ursache nicht finden konnte. Ich merke hierzu an, es können alles Zufälle sein.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Bei der Uroma ging es mir darum, ob sie auch spuckte. Möglicherweise, weil du sie in diese Welt gehalten hast.

Beim Pentagramm, dass ein Teil vom Haus ist, kam mir in den Sinn, dass es das Haus weihte, um es in einen Tempel, Zuflucht oder dergleichen zu verwandeln. Es könnte auch als Portal zwischen den Welten fungieren, wobei du keine Auswirkungen auf deine Uroma gehabt hättest. Aber das Haus könnte die Fähigkeiten einer medial oder magisch veranlagten Person verstärken. Es ist möglich, dass du etwas gestört hast, aber dann hätten die Entitäten heftiger reagiert als sonst. Entweder versuchen sie den Störfaktor zu vertreiben oder zu schaden. Die Vergleichsbasis für ihr Verhalten ist ihr sonstiges Treiben.

Das «Fruchtbarkeitsritual» klingt Interessant, wobei das Haus dann das Zentrum währe. Theoretisch könnte das Haus auch von der Kraft den Bewohnern und/oder von «festgesetzten» Geistern zehren. In diesem Szenario hätten sich die Urheber überlegen können, Verstorbene zu binden, um mit deren Kraft, gute Ernten zu sichern. Solche Rituale gehören zur hohen Kunst der Magie und geht Wissen über die Generationen verloren, gerät das Kraftzentrum ausser Kontrolle. Der heutige Zustand muss nichts mit dem ursprünglichen Werk zu tun haben.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von gabor »

Immer schön beim Konjunktiv bleiben....dann passiert auch nix.....
Hätte, hätte....Fahradkette..... :lol:
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Feuerlilie
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

@ Remus Horizon
Also meine Uroma habe ich hin und wieder gespürt, ich war mir auch fast sicher, dass sie es war die mich gestreichelt hat.
Wenn ich sie gespürt habe ,hatte ich auch nie Angst wie, als wenn es geklopft oder gestunken hat oder eben was anderes.
Manchmal hatte ich den Gedanken, dass mich jemand beschützen will.
Aber ich habe bis heute nicht verstanden, was ich mit der ganzen Sache zu tun habe. Ich habe es immer darauf geschoben, dass ich mich zu meiner Urgroßmutter im Sarg gelegt habe.
Was ich viel später erfahren habe von meiner Mutter und das war der Gipfel, sie und meine Großeltern haben dieses Phänomen mitbekommen. Meine Mutter so wie meine Großeltern mochten mich nicht besonders und sie haben es mir immer spüren lassen. Ich wollte eigentlich nicht mehr über diese Sache schreiben und alles ruhenlassen, aber man wird immer wieder damit konfrontiert. Ich muss mal schauen wo die Bilder habe, wo der uralte Wohnzimmerschrank drauf ist mit der Anrichte, in beiden gab es ein Geheimfach. Als meine Oma starb wollten meine Eltern den wegschmeißen, meine Mutter mochte diesen nicht. Mein Vater rebellierte und so wanderte dieser auf den Boden. Als diese schweren Dinger hoch gewuchtet wurden habe ich mir diese Schränke genauer angesehen. Weil meine Mutter mir erzählte, dass sie schon als Kind angst hatte vor diesen Schränken. Als ich in der Mitte des Schrankes, einen Spalt bemerkte wackelte dieser Rand und ich fing genauer hinzuschauen. Ich öffnete die unteren Türen vom Schrank und sah oben am Brett einen kleinen Knauf/Hebel, als ich da drauf drückte, flog über mir eine Schublade raus. Dort lagen ein wunderschönes verziertes Buch, ein Stapel Briefe, alte Orden, Schmuck, Bilder und auf den ersten blick ein normales Märchenbuch. Bei der Anrichte war es genauso, aber in diesem Fach lagen diverse Urkunden und andere Unterlagen. Ich rief meine Eltern und wir nahmen alles mit runter. Ich habe mit dem schlimmsten dort oben gerechnet als ich die Schränke begutachtete und diese Sachen fand, nein es war eine Totenstille.
Mein Vater interessierte sich für die Funde aus der Anrichte und ich mit meiner Mutti für die Funde aus dem Wohnzimmerschrank. Dieses wunderschöne verzierte Buch interessierte uns beide und wisst ihr was wir gefunden haben? Ein Hexentagebuch von meiner Urgroßmutter, was meine Oma zum Schluss weitergeführt hat. Weißt du was auf der letzten Seite stand? Wir haben heute zu unserem entsetzen festgestellt, dass meine jüngste Enkeltochter eine Hexe sein muss. Mein Mann behauptet sie hätte etwas dämonisches an sich. Ich kann das nicht verstehen, sie ist nicht unsere leibliche Enkeltochter. Mir lief es kalt über den Rücken, denn mir fiel ein was mein Opa mir am Kopf geknallt hatte. Dieser Auszug wurde am 12. 08. 1972 geschrieben. Das war der letzte Eintrag. Der letzte Eintrag von meiner Urgroßmutter war von 1967. Dort ging es um ein Ritual, wegen einer trächtigen Kuh. Des weiteren standen dort Rituale und Anweisungen drin wie man was zu Pflanzen hat und wie man sich mit Tieren zu verhalten hat.
Ich habe meine Mutter damals gebettelt ,ob ich dieses Buch haben darf, aber sie hat es selber behalten. Sie hat das Buch nicht mehr oder sie verrät nicht wo es geblieben ist.Das einzige was ich haben durfte war dieses besagte Märchenbuch. Na ja gehörte eben alles meiner Mutter. Bei diesem Märchenbuch, dass sich um Feen, Kobolde und andere Wesen handelte, verschlug es mir die Sprache. Es waren Buchstaben überklebt mit anderen, so das das alles einen anderen Sinn ergibt. Ich habe dieses Buch noch, den ersten Satz den ich beim ersten mal lesen , lautete, so wurde der Kobold getötet. Andere Stellen liefen als Märchen weiter und an anderen Stellen wurden Randbemerkungen geschrieben, die ich versucht habe zu entziffern. Leider Erfolglos. Ich habe bis heute , dieses Buch nicht komplett gelesen. Das merkwürdige ist an diesem Buch, dass eine Hälfte davon fehlt. Natürlich war meine Oma eine Hexe und nicht nur meine Oma und definitiv wurden bei uns Rituale abgehalten.

Da ich ein sehr emotionaler Mensch bin und zuerst immer die Schuld auf mich schiebe, als meine große Tochter 2015 ermordet wurde brach die Welt für mich völlig zusammen und da war es besonders schlimm. Komischerweise bringe ich das alles mit meiner Vergangenheit zusammen. Solche negativen Ereignisse ziehen sich wie ein roter Faden bei uns in der Familie durch. Jetzt ist noch mein Enkelchen gestorben vor paar Tagen, es ist einfach zu heftig. Einige die das hier lesen werden auch denken, die Spinnt doch. Aber es ist für mich egal was andere denken, ich muss letztendlich allein damit klar kommen. Aber es ist schön, @ Remus Horizon, dass Du Dir die Zeit nimmst und hilfst. Dafür danke ich Dir von ganzen Herzen.

LG. Feuerlilie
Remus Horizon
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Die eigenen Eltern müssen keine magische Begabung besitzen, um selbst eine Affinität zu Magie zu haben. Aber es ist so, dass Eltern mit magischen Fähigkeiten diese vererben. In den zahlreichen Leben, die wir führen, versuchen wir möglichst in derselben Gemeinschaft zu bleiben und mit dieser entwickeln wir uns auch. Es ist möglich, dass wir über einen Umweg in eine magisch begabte Familie kommen. Aber wie es bei dir lief, weiss ich nicht. Das Schicksal kennt viele Wege und sie zu ergründen, ist schwierig.

Verlust und Schmerz ist etwas, dass viele magisch veranlagte Menschen teilen. Das hat verschiedene Gründe. Es kann Teil unserer kosmischen Evolution sein – die Evolution über unsere Inkarnationen hinweg. Aber wir können auch in die Hände von Menschen gelangen, die uns auf die eine oder andere Weise missbrauchen wollen. Hier spielt Resonanz eine Rolle. Wir riechen uns ausgleichen.

Eine gute Freundin von mir, ist sehr stark medial veranlagt. Eine Revolution ihrer Fähigkeit erlebte sie bei einer Gruppenvergewaltigung. Es katapultierte sie auf die Astralebene, wo sie Beistand erhielt. Sie schaffte es, mit dieser Sache umzugehen. Ich erinnere mich, als ich sie kennenlernte und wir übereinander noch nicht so viel wussten, wir sassen auf einer Bank einem Park. Plötzlich sagte sie zu mir, ich hätte einen Bruder und sie konnte ihn mir beschreiben. Erst als ich einen Impuls über Sahasrara schickte, verschwand das Bild in ihrem Geist. Sie sah mich an. Ich habe ihre Verbindung zerstört. Ich fand, sie hat mir nicht nach zu spionieren, auch wenn sie es nicht absichtlich tat. Und gelegentlich kann sie mich sogar über die Astralebene berühren. In der Regel, wenn wir beide meditieren oder uns entspannen. Für mich bemerkenswert, denn ich um gebe mich grundsätzlich mit einem Schild, was an meiner magischen Arbeit liegt. Nicht einmal meine beiden ersten Schüler schaffen das je, obwohl wir noch immer stark verbunden sind.

Vielleicht besteht die Verbindung, weil wir eine Gemeinsamkeit haben, die meine Schüler mit mir glücklicherweise nicht haben. Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, vor allem in der Kindheit und Jugend hinterlassen bestimmte Schwingungen und Frequenzen. Aber auch andere Formen des Missbrauchs. Sie hinterlassen auch Spuren in der Genetik, im Gehirn, der Biochemie, die Epigenetik fand interessantes heraus. Und all diese Dinge haben mit Codes zu tun, dem ablesen von Informationen, der Wiedergabe … Gene, Wellen, Felder, deren Frequenzen und Schwingungen.

Was alte »Hexenbücher« angeht, in der Landwirtschaft setzen die Menschen gerne auf Magie. Sie waren vom Wetter abhängig. Es ging um Leben und Tod. Was seine Familiengeschichte angeht, da müsstest du deine Mutter fragen. Wie viel sie bereit ist, dir zu sagen, ist schwer zu sagen. Du solltest auch versuchen herauszufinden, wer deine Eltern waren. Was Tagebücher angeht, sollte man nicht immer alle Worte auf die Goldwaage legen. Viele Magier führen ihr eigenes Tagebuch. Ich selbst tue es auch. Das Wort »dämonisch« kommt gelegentlich vor, aber steht nicht immer für einen Dämon oder das Wirken eines Dämons. Und wenn dein Grossvater dich nicht leiden konnte, ist es eventuell nochmals zu relativieren. »Dämonisch« wird von Magiern wahrscheinlich häufiger gebraucht als von den Durchschnittsmenschen.

Generell solltest du deine Familiengeschichte erforschen. Helfen dir deine Familienmitglieder nicht, kannst du am Wohnort Leute fragen, die deine Familie kennen. Vielleicht einen älteren Pfarrer oder sonst jemanden, der Informationen besitzen könnte. Ich glaube, du hast weiter oben geschrieben, dass du interessante Dinge über den Ort herausgefunden hast. Auch das könnte ein Ansatzpunkt sein.

Ich kann dir nicht sagen, ob Magie für deine Schicksalsschläge verantwortlich ist. Es gibt viele Menschen, die keinen Bezug zur Magie haben und solche Dinge durchmachen. Vor vielen Jahren betrog der Ehemann einer Nachbarin diese, es kam zur Scheidung, er nahm sich das Leben, etwas später sein Sohn, mit dem ich zur gleichen Schule ging und mit dem ich befreundet war. Eine magische Affinität gab es nicht.

Noch mal zurück zum dämonischen. Wie ich in einem früheren Post schrieb, verlieren Familien magisches Wissen. Hier stellt sich die Frage, ob der Grossvater mehr aufgrund von praktischem Wissen handelte oder aus der Familiengeschichte oder -Legenden. Wie viel Wissen deine Familie besass, steht im »Hexentagebuch«. Dort notieren Magier, wie ihre Rituale verliefen.

Was deine Uroma angeht, solltest du versuchen herauszufinden, wie du zu deiner Familie kamst. Vielleicht war deine Uroma die treibende Kraft.

Die Bilder wären interessant. Ich weiss nicht, ob man sie per PN verschicken kann, wenn sie nicht an einem öffentlichen Ort gespeichert sind. Hast du sie gefunden, schicke ich dir über PN meine E-Mailadresse. Als Alternative stellst du sie ins Forum, dann sähen sie mehr Augen. Aber ich glaube, auch hier müssten die Bilder aus einer öffentlichen Quelle stammen. Aber ein Mod oder Admin kann dazu mehr sagen.
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gabor
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von gabor »

In der Landwirtschaft auf irgendwelchen gequirlten Mist zu setzen, mag gut für den Boden sein....aber mit Maggie hat das nix zu tun!
Die Natur macht eh, was SIE will.
Es ist imer wieder schön zu lesen, welch unglaubliches Wissen der Endverbraucher hat.... :lol: :lol: :lol:
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

gabor hat geschrieben:In der Landwirtschaft auf irgendwelchen gequirlten Mist zu setzen, mag gut für den Boden sein....aber mit Maggie hat das nix zu tun!
Die Natur macht eh, was SIE will.
Es ist imer wieder schön zu lesen, welch unglaubliches Wissen der Endverbraucher hat.... :lol: :lol: :lol:
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Heute brauchen die Bauern keine Magie mehr. Sturm da, Frost da, Hitze da, Wasser da, zu Vater Staat rennen, der die Landwirtschaft mit Subventionen ohnehin am Leben erhält… Es braucht keine Dämonen mehr, um sich an irgendwelchen Kräften zu laben, der Fluss erfolgt über den Fiskus und die Hexenmeister sind die Lobbyisten. Zeitung, Radio und Fernsehen ist voll von ihren Beschwörungen.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von gabor »

Oh....der Herr würde dann in mageren Jahren gern Hunger leiden?
Wäre die Landwirtschaft nicht subventsionuckelt.....wer soll dann die Arbeit noch machen???
In Sachsen-Anhalt verdient ein Melker 5,50 Brutto.....mit Subvention....hast Lust das mal zu probieren?
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

meine Güte kannst Du gut schreiben, es ist einfach genial. Vielen vielen Dank für Deine lieben Worte.
Ich habe schon viele recherchen über meine Familie eingeholt und durch kriegseinflüsse, hat meine Mutti ihre Eltern verloren und mein Vater wurde Adoptiert. Das sind aber lange Geschichten. Wenn Du möchtest kann ich sie aufschreiben. Da ich ja Ahnenforschung betreibe habe ich auch einige interessante Dinge herrausgefunden.
Was ich eigendlich bräuchte, ist einen Lehrer der mein Chaos im Kopf aufräumt.
Wie gesagt ich fühle mich zum ersten mal in einem Forum wohl und das ist hier.

Soll ich mal aufschreiben welche Gaben / Fähigkeiten nir als Segen oder Fluch mir in der Wiege gelegt wurden? Mit einigen kann ich nur sehr schlecht umgehen.
Deshalb wäre es toll wenn sich hier ein Meister sich bereit erklären würde, mich zu unterrichten.
Ich bin zwar eine alte Schabracke, aber zum lernen ist man nie zu alt.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von gabor »

Oje...also als Meister/Lehrer seh ich mich nun echt nicht..ich bin ein Troll, mehr nicht.
Und Maggie lehn ich völlig ab!
Bin mehr der Ingwer-Typ..... :lol:
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Du bist ein Troll? Aber dann ein Troll der gute Sprüche klopfen kann. ;)
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

@Gabor
Ich habe dir eine PN geschickt, um nicht weiter vom Thema abzukommen.

@Feuerlillie
Druck im Kopf löst sich meistens, wenn man rauslässt, was einen belastet. Schreiben hilft oft und wenn ein positives Feedback nach viele Enttäuschungen kommt, hilft das zusätzlich. Du kannst mir schreiben, was du weisst, wenn ich dir helfen kann, tue ich es. Aber ich kann nicht auflösen, was auch immer dein Chaos auslöst. Ich bilde in der Magie aus, nicht in der Psychologie. Ich bin Mystiker, kein Guru. Und ich wäre ein schlechter Guru. Das würde dir jeder bestätigen, der mich persönlich kennt.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

@ Remus, ich weiß das Du Magier bist und kein Psychologe.

Ich befasse mich seid Jahren mit Magie, habe viele Bücher und habe selbst schon Rituale abgehalten.
Momentan befasse ich mit der Henochischen Magie, da stecke ich aber etwas fest. bei Sigillen und Tabula.
Naja vielleicht hilft mir da jemand anderes. Ich danke Dir aber von Herzen, für Deine Hilfe.
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gabor
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von gabor »

Ach Du Schei..e.....
Das Gebrabbel eines hochgradig berauschten Menschen als Grundlage für irgendwas?
Ich hab schon Bahnhofspenner erlebt, die recht ähnlich klangen..... ;)
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von izento »

@Feuerlilie: Zum einen erstmal danke für deine offene "Geschichte".
Feuerlilie hat geschrieben:Was ich eigendlich bräuchte, ist einen Lehrer der mein Chaos im Kopf aufräumt.
...Deshalb wäre es toll wenn sich hier ein Meister sich bereit erklären würde, mich zu unterrichten.
Ich wäre sehr vorsichtig damit sich mit deinem "Chaos im Kopf" irgendeinem Meister oder Lehrer hinzugeben.
Die könnten dein Chaos eher verstärken.
Zudem "lehrt" ein echter Meister dir nur, dich selbst mit deinem Chaos zu beschäftigen.
Diejenigen die vorgeben dich etwas lehren zu können, nutzen lediglich deine "Verwirrtheit" für ihre Zwecke aus.
Ich bin zwar eine alte Schabracke, aber zum lernen ist man nie zu alt.
Wenn ich das richtig "sehe" bist du gerade mal ein bis zwei Jahre jünger als ich. "Schabracke" könnte ich jetzt als Beleidigung gegen mich sehen. ;)
Aber wie gesagt ... man lernt nie aus. Vermutlich nicht mal nach dem Tod ....

PS. @Admins: Könnte vielleicht mal jemand das Thema aus "Kryptozoologie" in einen etwas sinnvolleren Bereich verlegen?
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

@ izento, ich muss hier danke sagen. Denn ich stelle mir seit dem ich hier bin die Fragen ganz anders.
Du, Remus und auch Gabor und selbst mit den drei gestern Abend im Chat, fangen meine Gedanken ganz anders an zu rotieren.
Remus hat mir hier sehr geholfen und die Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.
Für mich ist es beschämend zu sehen wie schnell ich in einem Selbstmitleid gefallen bin. Ohne auch nur Ansatzweise mich richtig auseinandergesetzt zu haben.
Ich habe mich nur auf die Aussagen anderer verlassen und ich faules etwas, habe mich auf den Lorbeeren anderer ausgeruht.
Diesen Watschen muss ich auch hinnehmen und ich stehe auch dazu. Anderen kann ich immer wunderbar helfen, aber mich selber nicht.
Anstatt diese Dinge auch für mich mit aufzunehmen, habe ich dieses einfach nicht getan. Na das heißt umdenken und auch mal egoistisch zu sein. Wobei mir das sehr schwer fallen wird. Ich bin jetzt nicht verwirrt wie psychisch oder so, sondern was diese Erlebnisse betrifft.

[-quote="izento"]Zudem "lehrt" ein echter Meister dir nur, dich selbst mit deinem Chaos zu beschäftigen.
Diejenigen die vorgeben dich etwas lehren zu können, nutzen lediglich deine "Verwirrtheit" für ihre Zwecke aus.[/quote]

izento, mir ist schon bewusst in was für ein Forum ich hier bin und eines kann ich Dir jetzt schon sagen, ich bin das Chaos selbst.
Wenn ich will kann ich einen ganzen Völkerstamm durcheinander bringen, in null Komma nichts. Glaube es nur und besser ist es wenn ich ruhig bleibe. >:->
Man hat sich einfach nur von anderen einlullen lassen und die selbstmitleidsschiene bringt ja nun überhaupt nichts. Aber das muss man erst einmal selber merken.
Wie gesagt ich gebe hier niemandem die Schuld, ich allein bin dafür verantwortlich. Es fing damals 2007 an, als ich mich in einem Forum angemeldet habe und diese Geschichte geschrieben habe.
Einige sagten mir, dass schwarze Pack muss ausgeräuchert werden, Exorzisten wären auch nicht schlecht, des weiteren wurde mir sogar empfohlen das Haus abzubrennen sonst würde nie Ruhe einkehren. Das ganze Ding wurde wie ein Selbstläufer. Hier wurde mir aber Einhalt geboten und die dinge ganz anders zu betrachten und ich bin gerade auf den Weg, ein bissel bei mir aufzuräumen. Das auch das Chaos oder die entgegengesetzte Seite zeigt, hey Mädel bist du so blöd oder tust du nur so. Das Leben besteht nicht nur durch bunte Schmetterlinge, auch wir warnen vor Dummheiten. Meine Güte, das was ich geschrieben habe klingt , ich sag einfach mal Amen. >:->

Na gut inzento, ich will mal nicht zu unhöflich gegen einen alten Weisen sein, nicht wahr Du alter Haudegen?
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Feuerlilie
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Also fangen wir von vorn an. Wie lange bleiben denn Energien an verstorbenen erhalten? Denn als mich mein Vater aus dem Sarg genommen hat, wurde ich ja ewig lange gebadet und geschrubbt. Gut ich meine neben einer Leiche schlafen und das noch in einem Sarg, das ist ja nicht alltäglich für einem Kind. Aber ich weiß noch, dass ich diese ganze Aufregung nicht verstanden habe. Wie lange ich im Sarg lag weiß ich nicht, aber es muss wohl ziemlich lange gewesen sein. Mein Vater erzählte mir später, das ich sehr oft Nachts geweint habe und immer ins Bett zu meinen Eltern geholt wurde, weil ich angeblich was gesehen hätte. Meine Mutter hat mir erzählt, dass mein Opa danach eine Krähe geschossen hätte und mir den Fuß ins Bett gepackt hat. Daran kann ich mich nicht erinnern. Wie lange ich damit schlafen musste weiß ich nicht, da müsste ich mal meine Mutter fragen, wenn sie mal wieder mit mir spricht.
Aber vielleicht kann jemand hier sagen was das bedeutet.
Als ich 6 oder 7 war hat mich jemand gestreichelt in der Nacht und ich glaube bis heute daran, dass es meine Uroma war.
Vielleicht habe ich sie auf ihren weg des Todes begleitet, wo immer sie auch hingegangen ist und sie einfach nur Dankbar war, dass sie nicht allein zu diesem Zeitpunkt war. Das wir somit eine noch festere Bindung aufgebaut haben.
Das würde auch dafür sprechen, ich weiß mindesten 2 Tage vorher wann bei uns jemand stirbt. In meinem Traum sehe ich Grabsteine und Friedhöfe oder ich höre Kirchenglocken. Oder wenn ich Krähen sehe. Bei meiner Tochter die ermordet wurde , war es zum ersten mal anders da war ich in einem Wald und habe etwas gesucht. Sie wurde in einem Wald gefunden. Als meine Freundin im sterben lag sie hatte Krebs war ich sie oft besuchen und beim letzten Besuch habe ich eine schwarze große Gestalt im Raum gesehen und nickte mir ganz kurz zu. Mit einem beklemmenden Gefühl bin ich nach Hause gefahren und ich saß in meinem Zimmer und schaute aus dem Fenster, da saß eine krähe. Ich hörte sie sagen, sie stirbt heute. Das war das einzigste mal das ich wusste welche Person gemeint war. Das Problem was ich habe ist, ich weiß nicht welcher Person ich dieses Schicksal, zu ordnen kann. Kann man das irgendwie erlernen, ausbauen oder wie immer man das nennen mag ? Diese Gabe kann ein Fluch oder ein Segen sein oder ? Diese Fähigkeit bringe ich jetzt und heute mit meiner Uroma in Verbindung.
Oder seht ihr das anders?
Remus Horizon
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Wie lange Restenergie maximal zurückbleiben kann, weiss ich nicht. Aber drei Tage scheint sie so stark zu sein, dass sie noch gefühlt werden kann. Ich selbst habe Restenergie bei einer toten Person nie gefühlt. Wahrscheinlich hängt es auch damit zusammen, wo eine Person ist und wie viel Lebenskraft sie während ihres Lebens hatte, respektive vor ihrem Tod. Es ist möglich, dass sie Energie von der Umgebung aufnimmt – praktizierte sie Magie und lernte Energie zu absorbieren, erachte ich das als wahrscheinlich.

Vor und nach magischen Praktiken sind Reinigungsrituale üblich, wird jemand abgeschrubbt, will man meistens durch die Reibung auf die L- und T-Felder Zugriff nehmen, um fremde Elemente zu lösen. Weiter geht es von den Nerven, über die Meridiane, bis zu den Nadis. Werden Elemente gelöst, kann der Körper massiv zu zittern beginnen. Das ist positiv, weil er so weitere Elemente abschüttelt. Aber auch Übelkeit kann entstehen mit dazugehörigen Konsequenzen – nicht die einzig mögliche Sauerei.

Seherische Fähigkeiten zu kontrollieren ist generell schwer, kannst du den Tod erkennen, ist noch sehr viel schwieriger. Diese Fähigkeit ist tatsächlich für die meisten ein Fluch. In einer Doku erzählt eine Frau, dass sie am Arbeitsplatz eine Frau sah und erkannte, dass sie sterben würde. Sie wusste nicht warum, aber sie wandte sich dann an Wesen, zu denen sie nach einer Nahtoderfahrungen Kontakt hatte. Diese machte ihr deutlich, dass sie die Angelegenheit nichts angeht. Sie soll helfen, wo sie kann, aber das würde sie nichts angehen. Sie wurde dann Sterbebegleiterin.

»Den Tod« herausfordern ist eine delikate Angelegenheit. Das Problem ist, stirbt ein Mensch, öffnen sich die Portale zwischen den Welten, das führt zu Verwerfungen (in Raum und Zeit). Es gibt aus einem guten Grund eine Barriere zwischen dem Diesseits und dem Jenseits, sie zu überwinden ist von beiden Seiten nicht leicht. Dazu kommt, dass Menschen, die sterben, in der Übergangsphase verwundbar sind. Deswegen entsteht durch Mithilfe dieser Verwerfungen ein geschützter Bereich. Ich weiss nicht, was das genau für ein Bereich ist, es ist eine Art Zwischenwelt, in der einige Menschen auch die Möglichkeit haben, wieder zurück zu gehen. In diesem Bereich strahlt das Licht von der Astralwelt, das soll vor fremden negativen Entitäten schützen. Offenbar funktioniert das nicht immer, aber diese Kraft existiert. Ich weiss nicht, inwieweit diese Kraft für die Verwerfungen verantwortlich ist, aber sie hat die Eigenschaft Felder und Wellen zu zersetzen oder zu brechen, selbst jene, die unsere Individuellen Seelen abgeben – zumindest von aussen.

Versucht man diesen Ort mit einer Astralreise zu betreten, wird man weggestossen. Es ist, als würde man irgendwo in der Luft schweben und es gäbe Druck. Vielleicht wie bei einem Planeten, der ein Space Shuttle abprallen lässt. Selbst in sie zu sehen ist schwierig oder sogar unmöglich. Mir ist es nie gelungen.

Ich nehme an, all diese Eigenschaften wirken sich auch auf seherische Fähigkeiten aus. Hättest du den Tod deiner Tochter gesehen, hättest du versucht, ihn zu verhindern. Aber du verfügst über die Fähigkeiten, die du hast. Ein Verlust stand an, du hast etwas zu sehen bekommen. Du hast zu sehen bekommen, dass du etwas Wichtiges verlieren wirst, ohne dass du es wusstest.

Einige nennen den schwarzen Schatten den Engel des Todes. In irgendeiner Form negativ ist sie nicht. Sie besitzt eine sehr ruhige Schwingungsfrequenz. Aber sie ist extrem beunruhigend. Sie ist fast wie ein Loch im Gewebe der Schwingungen. Vielleicht den Wächter, der die medialen Fähigkeiten beeinträchtigt.

Bei Visionen ist es wichtig, ein solides Fundament zu schaffen. Du brauchst einen Fixpunkt, von dem du arbeiten kannst. Befindest du dich in einer Szene, solltest du Ruhe schaffen. Ich weiss nicht, welches dein primärer Sinn ist, ich arbeite bei Träumen immer mit dem Gehör, um mich zu orientieren. Ich achte auf das Rauschen. Feine Unterschiede führen mich dorthin, wo es das gibt, worum es geht – wenn ich irgendwo »verloren« bin. Das Gehör ist praktisch, weil es 360° ziemlich gut funktioniert. Das hat jetzt natürlich auch mit meiner Vorstellung zu tun. Und das Gehör passt für mich am besten zu Schwingungen und da das Universum Schwingungen ist, gibt es für mich nichts Besseres.

Finde den Sinn, der dich führt. Dann bekommst du zu sehen, worum es geht, wichtig ist, dich nicht abschrecken zu lassen. Je näher es dir geht, umso schwieriger ist es, das Ziel zu erreichen. Das Herz kann zu rasen beginnen und das kann dich aus Traum oder Vision katapultieren. Manchmal wollen wir gewisse Dinge auch nicht sehen und manchmal sollen wir es nicht. Die Mechanismen sind stark. Ich weiss nicht, ob man sie in jedem Fall überwinden kann.

Die Krähe steht in Verbindung mit dem Jenseits, aber auch generell mit Magie, mit dem Verborgenen und Geheimnisvollen. Bei einer medial begabten Person kann sie von fernen zeitlichen und räumlichen Orten berichten. Aber ihr wird auch eine gewisse Unzuverlässigkeit nachgesagt. Sie kann aber auch vor Kräfte, die aus dem Totenreich kommen, schützen. Ich nehme an, deswegen wurde die Krähe geschossen. Dass er dir den Fuss gab, diente möglicherweise dazu, die Krähe zu einer Art Wächter zu machen. Sie ging als Astralwesen ins Jenseits über, hatte aber noch einen Fuss im Diesseits. Die Füsse sind die Verbindung zum Erdenchakra und damit zur physischen Welt.

Aber viel kann ich zur Krähe nicht sagen, sie gehört nicht zu meinen Helfertieren.
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Feuerlilie
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

@ Remus, danke für deine schnelle Antwort.
Remus Horizon hat geschrieben:Vor und nach magischen Praktiken sind Reinigungsrituale üblich, wird jemand abgeschrubbt, will man meistens durch die Reibung auf die L- und T-Felder Zugriff nehmen, um fremde Elemente zu lösen. Weiter geht es von den Nerven, über die Meridiane, bis zu den Nadis. Werden Elemente gelöst, kann der Körper massiv zu zittern beginnen. Das ist positiv, weil er so weitere Elemente abschüttelt. Aber auch Übelkeit kann entstehen mit dazugehörigen Konsequenzen – nicht die einzig mögliche Sauerei.
Was meinst Du mit L-und T-Felder? Das ich gezittert habe stimmt, ich war bei dieser Reinigung stinke sauer. Meinst Du das man mir einiges bei der Rheinigung weggewaschen hat? Ich dachte zwecks Leichengift und anderem wurde ich gesäubert.

Ich hatte bei mein Schwiegervater auch den Grabstein gesehen und war auf einem Friedhof dort bin ich auch so einer dunklen Person begegnet.
Auch dies verneigte den Kopf leicht und sagte, es ist so wie es ist. Er bat mich mit einer Geste ihn zu folgen was ich auch tat. Plötzlich ja fast übergangslos standen wir in einem riesen- großen Raum, ich kann Dir jetzt nicht sagen wie groß der war, aber ich empfand, er musste unendlich sein. In diesem Raum lagen Leichen über Leichen, ich empfand ihn als einem wunderschönen Ort. Es waren ganz sanfte Musikklänge zu hören und es standen überall Blumen, das in dunklen Farbtönen. Das Licht war gedämpft in Rot und Blautönen was harmonisch mit den vielen Blumen ein gigantisches Bild abgab. Ich war einfach nur von der Schönheit und der Ruhe begeistert. Ich bemerkte einige Wesen die auch schwarz waren, aber deutlich kleiner die dort irgendwelche Tätigkeiten ausübten. Ich fragte ihn wer diese sein, er antwortete, alles schaffe ich nicht allein. Ich sah ihn an und merkte das ich fast in sein Schwarzen Gewand versunken wäre, aber irgendwie habe ich es geschafft wieder zu mir zu finden. Seine stimme klang ruhig und sanft, ich war auch nicht nach dem Vorfall hysterisch oder hab geweint nichts ich war die Ruhe selbst. Danach forderte er mich auf ihn wieder zu folgen, es war eine Art von schweben und ich bemerkte das wir an Felsen und ein riesiges Gebirge vorbei kamen. Dann standen wir draußen auf einem Felsen und ich sah Menschen über Menschen, die sich dort tummelten und einfach nur Glücklich waren. Selbst Tiere waren zu sehen . Woher ich dass wusste, kann ich Dir jetzt auch nicht sagen, aber ich sagte zu ihm, hier kommen die Toten dann hin vom vorherigen Ort, wenn sie sich von den Strapazen des Sterbens erholt haben. Ich schaute ihn nur kurz an und er nickte andächtig. Er sagte zu mir, du kennst das alles. Ich wollte ihn gerade fragen, als er mich aufforderte ihm zu folgen. Es war wieder schweben und es ging weiter durch felsige Landschaften und es gab auf einmal einen richtigen Ruck und wir standen in einem riesigen Raum und die schwarze Gestalt forderte mich auf hier zu warten. Während dieser Zeit schaute ich mich um und die Wände waren mit Symbolen und Zeichnungen übersät. Da bemerkte ich das es Felswände waren. In der Mitte des Raumes war eine riesige Spirale auf dem Fußboden und darauf, es war eine Art von schweben ein Brunnen. Aber das war wie eine Einheit Brunnen und Spirale. Einige dieser Zeichen an den Wänden konnte ich mir merken. Plötzlich mit einem Krachen erschien ein Wesen was durchaus menschliche Züge besaß, aber auch nur wenig. Eine Stimme in meinem Kopf sagte mir, sei vorsichtig. Dieses Wesen schaute mich mit prüfenden Blick an und sagte mit einer so herrischen Stimme , du weißt das hier nur sehr wenig Menschenpack war. Er sagt Menschenpack, aber ich nickte nur. Er ging zu einem Thron und setzte sich, den habe ich gar nicht gesehen oder bemerkt. Komm her zu mir sagte er und ich ging auf ihm zu und bemerkte das er überall Symbole und Zeichen im Gesicht hatte und auf den Handrücken hatte er zwei ganz große Zeichen, auf der linken Hand war eine Waage und auf der rechten Hand ein Schwert. Er stand wieder auf und sagte folge mir, vor der Spirale mit dem Brunnen blieb er stehen und malte mir ein Zeichen mit dem Finger auf die Stirn, dann ging es zum Brunnen. Er sagte du wirst jetzt Dinge sehen woran du dich nicht mehr erinnern wirst wenn du Aufwachst. So war es auch, aber mein Körper zitterte und ich war schweißgebadet.
Ich kann Dir alles aufzeichnen und beschreiben bis ich in den Brunnen geschaut habe weiß ich alles noch. Selbst wie dieses Wesen/Mensch aussah, was er an hatte. Auch die Zeichen an den Wänden usw. Es tut gut wenn man auch mal über seine träume oder reisen sprechen kann.

Ich sehe nun den Tod nicht als negativ, er ist ja ein Teil dieser Welt. Es ist einfach der Schmerz jemanden zu verlieren den man gerne hatte oder geliebt hat. Bei einigen artet das auch in Egoismus aus, weil sie einfach nicht wahr haben wollen oder loslassen können.
Das ist nur eine Fähigkeit die ich habe, aber schritt für schritt.

Einen Fixpunkt schaffen, ist schon schwieriger, da ich einen Fehler in meinen Ohrmuscheln habe, kann ich mich nicht aufs hören verlassen. Bei mir ist das riechen ziemlich ausgeprägt, aber ich kann Dir nicht sagen worauf ich mich da Fixiere. Ich schaffe mir eine ruhige Zone und mein Mann hat dann auch verbot mein Zimmer zu betreten wenn ich schlafe oder meditiere.

Die Krähe ist nur eine davon die mich begleitet.

Wenn ich doch nur hier paar Bilder hochladen könnte, das ist so kompliziert.