Frage zu Dämonen

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Moderator: cool_orb

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stoppt-den-wahnsinn

Frage zu Dämonen

Beitrag von stoppt-den-wahnsinn »

Hallo wertes Forenpublikum!

Hier scheint man ja die Dämonen ausserordentlich locker zu nehmen, oder sich gar noch einen Zeitvertreib draus zu machen, mit ihnen in Kontakt zu kommen. Ich frage mich dabei, ob die Leute hier wirklich dermaßen kompentent und fähig sind, dass sie damit klarkommen, oder woran es liegen mag.

Denn, wenn man zuhause Besuch kriegt, und dieser Besuch macht es sich gemütlich und zeigt auch eine eigenwillige Präsenz so dass man nichts anderes mehr von seinen regulären Pflichten getan kriegt, fängt auch an seine eigenen Vorstellungen umzusetzen und die Wohnung passend umzugestalten, so dass bald nichts mehr funktioniert und man praktisch einen Trümmerhaufen hat, nun, ich denke, dann hat man ein Problem.

Im realen Leben kann man sich dann ggfs. an Kräften messen (vielleicht hat man ja das Glück. ein bischen Kampfsport trainiert zu haben) oder im äußersten Notfall vielleicht noch die Polizei holen. Wenn es sich dabei aber um einen Besucher im eigenen Geiste handelt, dann sieht das anders aus, und man wird es u.U. schwer haben sich überhaupt noch irgendwie verständlich zu machen - denn die Werkzeuge, die man normalerweise benutzt um sich zu erklären - also Denkmuster, Assoziationen usw. - mögen allesamt mehr oder weniger schadhaft oder unbrauchbar geworden sein...

Was also ist zu tun? In unserer Kultur gibt es im grunde nur die christlich-religiöse Liga, die da behauptet, irgendetwas über solche Dinge zu wissen - und dort unterscheidet man sorgsam zwischen "guten" Dämonen (Engel oder sowas) und "bösen" Dämonen. Das hilft leider überhaupt nicht weiter - denn beim praktischen und sicheren Umgang mit dem Strom aus der Steckdose hilft es ja auch nicht, wenn man diesen in "guten" Ökostrom und "bösen" Kohlestrom unterscheidet.
Völlig daneben also, der Ansatz, und die Frage ist vielmehr, wenn es also ein solches Phänomen eines eigenständigen geistigen Raumes gibt (was ja auch schon nicht alle Leute bejahen), wie man den dann naturgesetzlich einigermaßen seriös betrachten kann, unabhängig von Moralgedöns.

Alternative: die Ärzte. Das ist demgegenüber einfach: die erklären einen für bekloppt und verschreiben Tabletten. Ist also auch nicht hilfreich.

Dann gibt es eine vielzahl inoffizieller und m.o.w. obskurer Organisationen, denen allen zusammen zu eigen ist, dass sie jeweils den einzig wahren Guru haben, der sich mit sowas auskennt. Von dem erfährt man aber nichts ausser Propaganda, und bei dem müsste man sich dann auch erstmal einkaufen und sich ihm unterwerfen. Ob das sinn macht?

Ja, und dann gibt es noch die magische Gilde (zusammengefasst: die Leute, die meinen, man könne oder solle oder möge Magie betreiben). Die überschneidet sich ein bischen mit dem vorigen, indem dass man dort auch mal mehr, mal weniger Unterwerfung fordert - mit dem unterschied, dass man eher geheim und schwer zu finden ist, und zumeist nicht behauptet irgendwas zu wissen. Aber was will man dann - einen Entfaltungsraum bieten? Das mag für Künstler und Zauberer -also neudeutsch: Influencer- interessant sein (obwohl die ja auch so schon genug Unwesen treiben - hätte es etwa nicht ausgereicht, wenn Jack Parsons nur die Raumfahrt begründet und die erste Hippie-Kommune aufgemacht hätte?) - aber für Otto Normalo? Zumal die magischen Gilden sich vor allem darauf zu kaprizieren scheinen, dass man üben (üben, üben, üben...) soll, sodass man dann zu aussergewöhnlichen, aussersinnlichen (oder wasauchimmer) Phänomenen gelangt - was recht befremdlich erscheint, im Sinne von: wir wissen zwar nicht womit wir es zu tun haben, aber wir wollen auf jeden Fall mehr davon. Also auch nicht sonderlich hilfreich.

Eine Gruppe hab ich noch vergessen, die sich durchaus gern in solchen Dingen mit Hilfsangeboten hervortut: die Therapeuten. Die erzählen einem dann, dass das alles von Kindheitstraumata kommt, die man doch unbedingt bearbeiten müsse - ein paar Jahre lang, für 80 Euro die Woche...

Insgesamt wirkt dieser Stand der dinge auf mich ausgesprochen unbefriedigend. (Wenn ich noch eine Gilde vergessen hab, bitte gern ergänzen).
Ja, und btw: "hilfreich" ist hier nicht als ein Hilfegesuch gemeint (im sinne von: hallo ich hab da einen Dämon, wer hilft mir den rauszuschmeissen), sondern im Sinne eines intelligenten Diskurses: wenn man etwas ungewöhnliches erlebt oder beobachtet, dann, jedenfalls dachte ich das immer, ist es die Art der Menschen, miteinander darüber zu reden und zu reflektieren, und sich so zu einem einigermaßen intelligenten gemeinsamen Verständnis des Phänomens voranzubringen. Das dachte ich jedenfalls immer (in letzter Zeit zweifle ich da jedoch zunehmend dran).
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Tyger
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Tyger »

stoppt-den-wahnsinn hat geschrieben: Insgesamt wirkt dieser Stand der dinge auf mich ausgesprochen unbefriedigend. (Wenn ich noch eine Gilde vergessen hab, bitte gern ergänzen).
Ja, und btw: "hilfreich" ist hier nicht als ein Hilfegesuch gemeint (im sinne von: hallo ich hab da einen Dämon, wer hilft mir den rauszuschmeissen), sondern im Sinne eines intelligenten Diskurses: wenn man etwas ungewöhnliches erlebt oder beobachtet, dann, jedenfalls dachte ich das immer, ist es die Art der Menschen, miteinander darüber zu reden und zu reflektieren, und sich so zu einem einigermaßen intelligenten gemeinsamen Verständnis des Phänomens voranzubringen. Das dachte ich jedenfalls immer (in letzter Zeit zweifle ich da jedoch zunehmend dran).
Für genau so etwas gibts es ja u.a. dieses Forum hier. Und es gibt schon auch magische Gemeinschaften, die nicht nur einem Guru hinterherlaufen und den für allwissend halten. Wenn man die New-Age-Gefilde verlässt, ist nicht mehr alles nur Marketing.
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gabor
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von gabor »

Nun, einige Denkfehler hat der Text dann schon....also aus der Steckdose kommt ja Wechselstrom. Ähnlich der Elbe, welche bekanntlich die Fliessrichtung je nach Tiedenhub ändert, ändert sich auch hier was periodisch.
Gut, wenn ich also in der Elbe ersaufe bin ich tot, und die Fliessrichtung ist hierbei egal.
ABER den Strom aus der Steckdose kann ich lustig TRANSFORMIEREN....was zwar mit einem Energieverlust einher geht, aber mich auf die sichere Seite stellt, WENN ich weiss, was ich da tu.
Oder man sagt:" Strom ist blau, und tut weh! Drum geh ich da nicht bei." (Orginalzitat eines ehemaligen Kollegen.)
Übrigens glaube ich nicht an Dämonen, aber mit Wesenheiten, die man sich in`s Haus holt, und die es sich dann gemütlich machen, kenn ich mich aus. :lol:
Und sicher sind "Erklärungen" über unerklärliche Wahrnehmungen meist unbefriedigend, bzw. enden mit Pillen, Therapien, oder schlimmstenfalls Exorzismus. :lol:
Was hast Du denn nun eigentlich genau für ein Anliegen?
Du wolltest das in einem intelligent geführten Reflexionsgespräch erörtern....also bitte.
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von stoppt-den-wahnsinn »

Tyger hat geschrieben: Für genau so etwas gibts es ja u.a. dieses Forum hier. Und es gibt schon auch magische Gemeinschaften, die nicht nur einem Guru hinterherlaufen und den für allwissend halten. Wenn man die New-Age-Gefilde verlässt, ist nicht mehr alles nur Marketing.

Foren wie dieses ... ja, klar :) - wobei, da finde ich auch heute noch diese Dämonenfratzen recht erschreckend. Und damals, da hatte ich eine unbändige Angst vor allem was nur im Entferntesten mit Spiri zu tun haben könnte, und hätte mich an die harmloseste Licht-und-Liebe Gruppe nicht auf zehn km gegen den Wind rangetraut.

Da hab ich mich dann über Jahre mühsam rausgearbeitet - erst konnte ich die ständig im Kreis laufenden Panikgedanken gar nicht stoppen, dann hab ich rausgekriegt, dass wenn ich eiskalt dusche, es eine kurze Pause gibt, und so dann Schritt für Schritt weiter.
Es gab da überhaupt keinen Unterschied zwischen Wachen und Schlafen - normalerweise funktioniert das Bewusstsein ja im Schlaf (oder im Traum) anders als im Wachen, aber das war alles ein ununterbrochenes Kontinuum, das Denken im Schlaf und das Denken im Wachen dieselbe ununterbrochene Endlosschleife. Und umgebracht hab ich mich nur deshalb nicht, weil ich klar über die Schwelle sehen konnte, dass sich das auch nach dem Tod nicht ändert. Und jedesmal wenn ich in Gedanken wieder an dem Punkt war, dass es keinen Ausweg gibt, sind draußen zwei Autos zusammengeknallt. (Und da kriegt man dann auch Schuldgefühle.)

Und magische Gemeinschaften - nunja, die drehen sich m.W. darum, Magie zu praktizieren - im chaosmagischen Umfeld gibts da ja regelrechte conjure-ins, wo die Leute sich am Abend treffen und nicht etwa jeder einen Nudelsalat mitbringen, sondern jeder ein Ritual, die man dann gemeinsam zelebriert.
Nicht nur dass mir der sinn von soetwas entgeht (warum sollte ich extra zaubern um mir mehr PSI-Probleme zu beschaffen als ich womöglich schon hab?), ich bin für Magie auch ganz untalentiert - da fehlen die elementaren Grundlagen wie etwa eine Imagination, und da hilft auch (nochsoviel) Üben nichts.
stoppt-den-wahnsinn

Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von stoppt-den-wahnsinn »

gabor hat geschrieben:Nun, einige Denkfehler hat der Text dann schon....
Das hoff ich doch. :handshake:
also aus der Steckdose kommt ja Wechselstrom. Ähnlich der Elbe, welche bekanntlich die Fliessrichtung je nach Tiedenhub ändert, ändert sich auch hier was periodisch.
Gut, wenn ich also in der Elbe ersaufe bin ich tot, und die Fliessrichtung ist hierbei egal.
ABER den Strom aus der Steckdose kann ich lustig TRANSFORMIEREN....was zwar mit einem Energieverlust einher geht, aber mich auf die sichere Seite stellt, WENN ich weiss, was ich da tu.
Okay, ja. Ich frag auch gelegentlich die Leute, die hier ungefragt anrufen und mir billigere Stromtarife verkaufen wollen, ob ich vielleicht besser fahre wenn ich 400 Volt 125 Hertz nehme - aber die verstehen das nicht so recht...

Also gut, ja, TRANSFORMIEREN tun jedenfalls die Esos auch alles Spirituelle, wegen dem AUFSTIEG :daumen: - wo also führt uns das hin?
Übrigens glaube ich nicht an Dämonen
Also wenn ich mich mal ehrlich frage, dann glaube ich auch nicht an Dämonen. :au: Aber ich hab bestimmte Dinge erlebt, und die scheinen im semantischen Raum zu fehlen, weil Worte hat man ja nur für etwas, das man jemand anderem zeigen kann.
mit Wesenheiten, die man sich in`s Haus holt, und die es sich dann gemütlich machen, kenn ich mich aus.
Hm, welche art Wesenheiten? Die aus fleisch+blut, oder eher die, die anderswo für Hallus und Echos erklärt werden?
Ich für meinen teil kenne zwei Phänomeme, die ich auch beschreiben kann. Ich weiss dass andere Leute ganz andere Phänomene beschreiben, insbesondere im schamanischen Erfahrungsraum gibt es da ganz viele und offenbar auch übereinstimmende Erlebnisse, aber die kenne ich wiederum nicht.

Variante eins ist, dass ich mich in einem Dialog wiederfinde, der rein im Kopf passiert. Eine, hmja, Wesenheit, die offenbar irgendwie in meinem Kopf zu erscheinen vermag, ist offenbar imstande, meine Gedanken mitzuverfolgen, und "antwortet" dann darauf. Diese Antwort erscheint dann in meinem Kopf, und es ist klar erkennbar, dass das "jemand anderes" ist, der das artikuliert hat. Im ergebnis gibt es einen ordentlichen Dialog, so wie wenn man mit jemand reden würde - nur eben sehr viel unmittelbarer, weil direkt in Gedanken.
Die Sache mit diesen Wesenheiten ist, die erscheinen sehr kompetent, sprich kraftvoll, wissend, mächtig... was vielleicht auch verständlich ist, wenn sie sich einfach so auf ein Bewusstsein aufschalten können.

Das andere Phänomen ist weniger drastisch und eindringlich. Der Übergang ist fließend, und es wird nur irgendwann bemerkbar, dass das Ich nicht mehr da ist wo es hingehört. Wenn man etwa auf einmal in dem Bewusstsein denkt, dass man mehrere tausend Jahre alt ist, genuin unsterblich, und auch eine solche Erfahrungswelt zur Basis hat, sodass einem etwa menschliche Freud und Leid zwar wahrnehmbar, aber nicht wirklich bedeutsam etscheint, dann ist das ja nicht gerade ein für Menschen übliches und normales Bewusstsein.
Es gibt davon noch eine andere, weniger auf das Selbstbild und mehr auf Handlung ausgerichtete Variante, wobei das Handeln wie unter einer art Druck oder Befehl erfolgt, um einer bestimmten zwingenden Erfordernis gerecht zu werden - ohne dass man dabei verstehen müsste was diese Erfordernis ist. Man handelt dann also sehr unmittelbar, gleichsam instinktiv, ohne seine Zeit mit Zögern, Zweifeln und Werten zu vergeuden. Es wirkt zuweilen, als würde man einen bereits vorbestimmten Weg gehen, bei dem alles seine Richtigkeit hat. Sehr schöne, spannende und intensive sache, das.
Was hast Du denn nun eigentlich genau für ein Anliegen?
Du wolltest das in einem intelligent geführten Reflexionsgespräch erörtern....also bitte.
im wesentlichen ja, Im Wesentlichen ist es einfach so, dass mir die Decke zunehmend auf den Kopf fällt: bis vor zehn jahren gab es verschiedene recht interessante Foren, viele davon sind inzwischen weggestorben; und vor zehn Jahren hab ich dann bestimmte, aeh, tribal gatherings für mich entdeckt, eine art bizarrer Familientreffen, wo man fast nur Leute antrifft die viel Verständnis für unerklärliche Erlebnisse haben. Diese Familientreffen sind aber inzwischen weltweit verboten worden. Und das ist ein bischen schlecht, denn wenn ich mit gar niemandem ein vernünftiges Wort wechsle, dann werd ich mit der Zeit blöd im Kopf. Das ist also eine ganz eigennützige Sache...
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gabor
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von gabor »

Ich arbeite mal ab.....
Transformieren, wem hilft das?
Dem der das Resultat eher gebrauchen kann, als das Ausgangsprodukt.

Semantik...auch schönes Thema....Du kannst es also nicht in Worte fassen, oder fehlt Dir der Mut Klartext zu reden?

Wesenheiten, die sich hier ungefragt breit machen nennt man gemeinhin ...tja Neophythen, was das Grünzeug angeht.
Ich red eher von so Geschöpfen, die umherkriechen...Schleimpilze sind z.B. recht unheimliche Gäste.
Für deinen nächsten "Horror-Trip" würde ich Dir empfehlen, dich mal mit den Jungs zu befassen.

Der Dialog im Kopf....unter Therapeuten auch "Selbstverbalisation" genannt, und oft bei Suchtpatienten empfohlen.
Wenn ein "normaler" Mensch Selbstgespräche führt, wird das selten positiv bewertet... :lol: :lol: :lol:

Menschliches Leid bewerten...auch sehr schwierig! Es gibt da wenig Referenzmaterial. Wir gucken lustige Dokus über native Völker, meinen die seien viel glücklicher als wir, und kommen zu dem Schluss (natürlich von hinten durch die Brust in`s Auge), das dieser Zustand einfach zu erreichen ist. Das scheitert spätestens an dem Punkt, wo ich Nahrung, Deckung und Wärme mit eigener Kraft generieren MUSS.

Handlungen unter einem nicht näher zu bezeichnendem Druck.....die/der für andere Menschen/Andersdenkende absolut nicht nachvollziehbar sind...
Ja gut....was hatten wir da so geschichtlich...... :lol: :lol: :lol: :lol:
Das geht natürlich auch in den 4 Wänden......eigentlich sind es ja 6, aber egal.
Wenn eine Suchtproblematik dazu kommt...macht das die Sache nicht einfacher.
Obwohl ich den Begriff "Sucht" dann doch irgendwie ablehne.
"Macke" find ich da bezeichnender.
Wortdopplung in einem Absatz...Schande!
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
stoppt-den-wahnsinn

Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von stoppt-den-wahnsinn »

gabor hat geschrieben:Transformieren, wem hilft das?
Dem der das Resultat eher gebrauchen kann, als das Ausgangsprodukt.
Das passt für die Esoterik - der transformierte Klient ist i.d.R. als Konsument besser zu gebrauchen. (Passt nach meiner Erfahrung auch für Schamanismus-Kurse.)
Semantik...auch schönes Thema....Du kannst es also nicht in Worte fassen, oder fehlt Dir der Mut Klartext zu reden?
Nein, da hast Du's auf die schnelle nicht zu ende gedacht: ein Wort gibt es nur für etwas, was du mindestens zweimal gesehen hast: das erste mal zeigt's dir jemand und sagt dir das Wort, das zweite mal kannst du dann das Wort benutzen um es zu benennen.
(Deswegen ist auch das Wort 'Gott' so lustig - weil ziemlich sicher noch niemand einem anderen Gott gezeigt hat. Man kann daraus folgern, dass jeder was anderes drunter versteht, und das Wort mithin nutzlos/sinnlos ist.)

Ansonsten denke ich, dass ich eher zuviel als zuwenig Klartext rede, gemessen am Kontext (planetares Internet), und wenn sich jemand die mühe macht, dem zu folgen und 1+1 zusammenzuzählen, dann... will ich das so genau vielleicht gar nicht wissen. Aber sei's drum.
Ich red eher von so Geschöpfen, die umherkriechen...Schleimpilze sind z.B. recht unheimliche Gäste.
Für deinen nächsten "Horror-Trip" würde ich Dir empfehlen, dich mal mit den Jungs zu befassen.
Pfui Teufel.
Der Dialog im Kopf....unter Therapeuten auch "Selbstverbalisation" genannt, und oft bei Suchtpatienten empfohlen.
Wenn ein "normaler" Mensch Selbstgespräche führt, wird das selten positiv bewertet... :lol: :lol: :lol:
Ja mei. Wenn man niemand zum reden hat, fängt man nach ein paar Jahre ganz natürlich mit Selbstgespräche an. Ob das irgendwie bewertet wird, is mir wurscht, weil zuvor die Bewertungen auch keinen positiven Outcome hatten.
Davon war aber überhaupt gar nicht die Rede. Sondern die Rede war von Wesenheiten, die einem gedankliche Fragen beantworten. So Fragen wie die nach dem Sinn des Lebens, oder ob man ein schlechter Mensch ist, u.dgl. mehr.
Menschliches Leid bewerten...auch sehr schwierig! Es gibt da wenig Referenzmaterial.
Es gibt doch den Buddha; für den ist Leid der Schlüssel zu allem.
Wir gucken lustige Dokus über native Völker, meinen die seien viel glücklicher als wir,
Kleiner Realitätsabgleich: geh bitte davon aus, dass diese "Dokus" ein ausgemachter Schmarren sind.
Ich hab etliche Länder bereist, auch da wo keine Touris hinkommen und die Leute noch "primitiv" leben - wenn man nachher Dokus dazu anguckt, passt das nicht zusammen: die Dokus sind für Dich gemacht, die zeigen nicht was ist, sondern nur was Du gefälligst glauben sollst.
und kommen zu dem Schluss (natürlich von hinten durch die Brust in`s Auge), das dieser Zustand einfach zu erreichen ist.
Dieser Zustand ist durchaus einfach zu erreichen: die einzige Erfordernis ist, nicht zu wissen dass es eine Alternative gibt.
Das scheitert spätestens an dem Punkt, wo ich Nahrung, Deckung und Wärme mit eigener Kraft generieren MUSS.
Das musst du sowieso, auf die eine oder andere Weise. (Es gibt bestimmte Ausnahmen, aber die anzuführen ist nicht politisch korrekt.)
Wenn eine Suchtproblematik dazu kommt...macht das die Sache nicht einfacher.
Hä? Wie meinen?
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gabor
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von gabor »

:lol: :lol:
Ja..., zu Punkt 1....die Produktverantwortung liegt natürlich bei`m Poduzenten, nicht bei`m Produkt.

Punkt 2......sicherlich ist es möglich, Dich für`s Geschriebene in Haftung zu nehmen. War vor Corona so, und hat sich nicht geändert.
Da kommen aber die Halbgötter in Weiss in`s Spiel.Wird es zu "bekloppt", wirkt das strafmildernd.
Ach ja...ich denke nie zu Ende.

Punkt 3... Schleimpilze sind wirklich sehr interessante Burschen.....da war ich wohl zu schnell....
Du frugst nach "Fleisch und Blut"....in dem Fall unzutreffend.

Punkt 4...nennt sich Schizophrenie, solang man nicht realisiert, dass man mit sich selbst redet.

Punkt 5....bei dem Dicken ist mir das neu.Jesus litt übrigens auch ganz gern.....und es gibt da noch ein paar mehr "Leidensgenossen"...P.Kortschagin z.B.

Punkt 6...ach ehrlich? Dokus heissen nur so???? Jetzt machst Du mich aber traurig!

Punkt 7....Du hast tatsächlich eine Alternative zum gestellten Glücklich sein....Den Eindruck hab ich nicht.

Punkt 8....das ich das was ich tue zur Erhaltung meines Lebens tue....naja, solche Zustände hatten wir vor 80 Jahren...zum Glück erstmal nicht mehr. Was wir heute,hier und mit Hingabe tun, ist Sicherung eines "Lebensstandarts".
Mit allen Konsequenzen, so sichtbar sie sich auch im Vorhinein zeigen.


Das bringt mich schon zum letzten Punkt.
Eine Suchtproblematik kehrt das gesamte oben genannte Zeugs völlig auf den Kopf.
ALLES völlig nebensächlich.
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von stoppt-den-wahnsinn »

gabor hat geschrieben::lol: :lol:
Ja..., zu Punkt 1....die Produktverantwortung liegt natürlich bei`m Poduzenten, nicht bei`m Produkt.

Punkt 2......sicherlich ist es möglich, Dich für`s Geschriebene in Haftung zu nehmen. War vor Corona so, und hat sich nicht geändert.–
Du wolltest sagen, das war bei den Ketzerprozessen so und hat sich nicht geändert. Bei Jaques deMolay brauchte es nichtmal viel Geschriebenes.

Aber auch das ist wieder nicht das wo ich hinzeigen wollte. Auf die Gefahr hin, mich hier lächerlich zu machen: die Seele wurzelt in einer art kollektiven geistigen Nährboden, gerade so wie das kleine Salatpflänzchen in der Muttererde wurzelt. Und gewisse Leute aus den magischen Hochgradorden nehmen eine Seele ganz einfach zwischen zwei Finger und zupfen sie aus, genauso ungeniert wie du das Unkräutlein zwischen den Salatpflänzchen.

Dass wir ein weltliches Regime von Schwachmaten haben, ist schlimm genug (war vermutlich schon immer so). Aber das sind nur Schwachmaten - machtgeil, unterdrückerisch, aber ohne Ahnung über die wirkliche Natur der Schöpfung. Damit muss man sich im Alltag rumplagen, aber das ist nicht das Bedeutsame.
Ach ja...ich denke nie zu Ende.
Ja ich merks - bist halt'n Höhlentroll. Assoziationen passen, der Hintergrund täte auch stimmen, aber keine zusammenhänge suchen. :(
Punkt 4...nennt sich Schizophrenie, solang man nicht realisiert, dass man mit sich selbst redet.
Das ist dann ja beruhigend - ich kriegs zumindest manchmal noch mit.
Schizophrenie scheint mir nur eine von aussen aufgeklebte Etikettierung zu sein, für etwas, das Huxley in den Pforten der Wahrnehmung bereits viel genauer verortet hat: "Also glauben Sie zu wissen, wo der Wahnsinn beginnt?" Meine Antwort war ein überzeugtes und tief empfundenes Ja. [...] "Wenn man Furcht und Haß als Voraussetzungen für ihn annimmt, kommt man um das bittere Ende nicht herum."
Punkt 5....bei dem Dicken ist mir das neu.Jesus litt übrigens auch ganz gern.....und es gibt da noch ein paar mehr "Leidensgenossen"...P.Kortschagin z.B.
Der Aussenminister? Das wiederum ist mir neu. Bei Jesus ist es ein Mysterium (also muss mans nicht unbedingt kapieren). Bei dem Buddha ist es aber prerequisite - also, du musst erstmal leiden lernen, bevor der buddhistische Erlösungsweg in betracht kommt. (Für einen Schwarzmagier, der gewohnt ist seine Probleme selber zu lösen und sich das zu verschaffen was er will, stell ich mir das recht schwierig vor.)
Punkt 6...ach ehrlich? Dokus heissen nur so???? Jetzt machst Du mich aber traurig!
"Liebling, das Fernsehen hat gesagt wir sind schon tot."
Punkt 7....Du hast tatsächlich eine Alternative zum gestellten Glücklich sein....Den Eindruck hab ich nicht.
Ich dachte lange zeit ja. Inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher, weil du brauchst ja irgendwelche Leute zusammen, und inzwischen sind hier offenbar alle komplett verrückt geworden - inzwischen ist das Problem eher dass man sowas machen müsste wie Hari Seldon in der Foundation.

Ja, ich war mir immer sicher, man kann was machen, man braucht nur nen klaren, festen Willen und muss einfach machen. Und dann kam irgendwann die Zeit, wo sie alle "alternativ" wurden, und da kamen sie mit den Ideen von der Selbstversorgerei und dem ganzen Zeug. Und dann hab ich mir das angeschaut, und wusste dass das so nicht geht. Ich weiss nämlich wie es geht, aber die waren voll mit ihrem ökobio Scheiss, voll mit ihrem Polit-Scheiss, voll mit Dogmatik-Scheiss. Wie Du sagst, man muss nämlich, wenn man was essen will, das erstmal mit eigener Kraft anpflanzen - und dogmatisches Hirngewixe pflanzt nichts an.
Aber: es geht. Es haben andere vor uns geschafft, also geht es.
Und ich bin mir sicher: wenn eine Gruppe das erstmal schafft, dann wird sie damit auch glücklich sein.

Das zum einen - zum anderen warmeine obige Anmerkung ("nicht zu wissen dass es eine Alternative gibt") ein bischen flapsig und meint, wenn du in so ein indigenes Volk hineingeboren wärst, von kind an das Leben so als das einzige normale kenntest, dann ist das ganz einfach - weil gar nix anderes vorstellbar ist. Für denjenigen aus unserer Kultur aber, der dort hineinwollte, wäre die Voraussetzung, alles zu vergessen was er hier gelernt hat (was natürlich nicht geht). Also bedeutet das, in dem Sinne wie Einar Selvik sagt: wir können die alten Lieder nicht wieder herstellen; wir müssen neue machen.

Das ist aber nicht das, womit ich mich jetzt hier vorrangig auseinandersetzen wollte. Hier wollte ich eher meine ungelösen Fälle (X-Files) ein bischen voranbringen, also die Parapsychologie-Themen und das alles...
Punkt 8....das ich das was ich tue zur Erhaltung meines Lebens tue....naja, solche Zustände hatten wir vor 80 Jahren...zum Glück erstmal nicht mehr. Was wir heute,hier und mit Hingabe tun, ist Sicherung eines "Lebensstandarts".
Mit allen Konsequenzen, so sichtbar sie sich auch im Vorhinein zeigen.
Nein. Was vor 80 Jahren war, interessiert mich nur insoweit, dass die meisten meiner Vorfahren dabei draufgegangen sind - nicht zuletzt deswegen ich heute sozusagen der letzte Mohikaner, der letzte Lebende meines Clans bin. Aber ansonsten ist das recht irrelevant.

Was wir dagegen hier und heute haben, ist genau das, was Rom etwa 400 C.E. erreicht hat: das vollständige Ersaufen in der Dekadenz. Das hat rein gar nichts mit einem Lebensstandard zu tun; das ist Sklaverei - etwa so: Um eine Wohnung zu bezahlen braucht man zwei Jobs, um zu zwei Jobs zu fahren braucht man zwei Autos, man braucht einen Tagesparkplatz für die Kinder, man braucht dazwischen Zeit um die zum Reiten und zur Therapie zu fahren, usw.usf. Das ist kein Leben, das ist ein Irrenhaus. Und im Gegenring der Kompensation gibt es dann die irrsinnigsten Auswüchse.
Also vergiss es, es gibt keinen Lebensstandard mehr zu bewahren - diese Zivilisation ist seit 50 Jahren über den Peak hinweg. Finito! Kali Yuga Surf Club! (Aber jetzt wird ja alles gut, jetzt wird das government verstärkt kontrollieren ob auch alle vorschriftsmäßig ihre ehen und beziehungen auflösen und endlich auf Porno umsteigen um die Infektionsketten zu unterbrechen.)
Das bringt mich schon zum letzten Punkt.
Eine Suchtproblematik kehrt das gesamte oben genannte Zeugs völlig auf den Kopf.
Wieso, hast Du eine? Ich nicht, ich halt mich an 'ne strenge Diät aus Vodka, Zigaretten, Kaffee und fettes Fleisch.
(Mglw. bin ich deswegen ohne magisches Talent - hier heisst es "Kein Alkohol, keine Drogen, kein Koffein, keine Zigaretten, keine Diäten. Alles das kappt Deine Erdung." Was immer eine 'Erdung' sein mag.)
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Tyger
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Tyger »

Ja, was genau hast Du denn nun für ein Problem?
stoppt-den-wahnsinn

Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von stoppt-den-wahnsinn »

Tyger hat geschrieben:Ja, was genau hast Du denn nun für ein Problem?
Habbich doch gesagt - kein magisches Talent, also nix mit magischen Gemeinschaften, also nur langweilig rumsitzen und auf den Pflegeheimplatz sparen.
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Cpt Bucky Saia
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Cpt Bucky Saia »

Mach dir mal nen Account. Wie soll man denn sonst PM schreiben Bild
stoppt-den-wahnsinn hat geschrieben:Habbich doch gesagt - kein magisches Talent, also nix mit magischen Gemeinschaften, also nur langweilig rumsitzen und auf den Pflegeheimplatz sparen.
Is kein Problem. Kriegen wir schon hin Bild
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Tyger
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Tyger »

stoppt-den-wahnsinn hat geschrieben:
Tyger hat geschrieben:Ja, was genau hast Du denn nun für ein Problem?
Habbich doch gesagt - kein magisches Talent, also nix mit magischen Gemeinschaften, also nur langweilig rumsitzen und auf den Pflegeheimplatz sparen.
Amen. Du bist der Macher/ der Magier Deines Lebens, und wenn es Dein Wille ist, nur langweilig herumzusitzen, auf den Pflegeheimplatz zu sparen und kein magisches Talent zu haben, dann wird es so sein.
Sarah
Beiträge: 424
Registriert: 11. Jun 2011 17:59

Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Zu Dämonen hab ich noch nie Kontakt gesucht. Zu Engeln hingegen schon.
Vor ein paar Jahren hab ich mich intensiver hier im Forum umgesehen und mit Magie aktiv beschäftigt und habe dann auch das ein oder andere mal sowas wie Schattenwesen wahrgenommen. Bedrohlich kam es mir nur in einer Situation vor aber der bin ich einfach entgangen indem ich mich vom Ort entfernt habe.
Astralreisen hat auch mal geklappt und verlief unbedenklich.

Ob das alles wahr ist? Keineee Ahnung. Ist es relevant? Nö. Warum nicht? Weil es weder mir noch anderen geschadet hat. Ich kann es weder beweisen noch widerlegen aber es tat mir zu der Zeit gut.

Zbs konnte ich das eine Schattenwesen ein paar Mal auf dem Heimweg durch ein Stück Waldweg wahrnehmen. Es gab mir ein Gefühl der Sicherheit im Dunkeln und somit hab ich es damit für mich einfach abgehakt.

Ebenso bei der Arbeit mit Engeln. Drauf gepfiffen obs echt oder Einbildung ist. Es tat in den Situationen gut und war hilfreich um Dinge für mich zu bearbeiten, um mehr ging es mir da nicht. Brauche deswegen mMn keinen Psychologen oder andere Einrichtungen ^^
stoppt-den-wahnsinn

Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von stoppt-den-wahnsinn »

Tyger hat geschrieben:
stoppt-den-wahnsinn hat geschrieben:
Tyger hat geschrieben:Ja, was genau hast Du denn nun für ein Problem?
Habbich doch gesagt - kein magisches Talent, also nix mit magischen Gemeinschaften, also nur langweilig rumsitzen und auf den Pflegeheimplatz sparen.
Amen. Du bist der Macher/ der Magier Deines Lebens, und wenn es Dein Wille ist, nur langweilig herumzusitzen, auf den Pflegeheimplatz zu sparen und kein magisches Talent zu haben, dann wird es so sein.
Ja nerv mich - ich war bis letztes Jahr so viel unterwegs, dass ich schon Goldstatus bei den Airlines hatte.
Nur, es ist halt so: wenn Du 20 oder 25 bist, dann gibts da immer irgendwelche Leute mit denen man was machen kann. Aber wenn du mal 45 oder 55 bist, dann sieht das ganz anders aus - dann hast du vielleicht, wenn du aufs Geschäftemachen aus bist, deine Seilschaften oder "Netzwerke" - aber die sind eben zum Gschäftlimachen, fürs "Business" - und ansonsten, oder wenn man nicht auf den Parteibuch- und sonstigen Filz und das Händeschütteln und Smalltalken steht, dann ist da nicht mehr viel.

Und magisches Talent, naja, da hab ich mal jemand Hellsichtiges nachschauen lassen und die Bestätigtigung: da wo normalerweise Imagination ist, ist bei mir nur ne Mattscheibe. Das ist eben so - nicht alle CPUs haben nen GPU in-core - die guten Hochleistungschips haben meistens keinen.
Cpt Bucky Saia hat geschrieben:Mach dir mal nen Account. Wie soll man denn sonst PM schreiben
Na an meine Mailaddy - klick da drauf und sie wird angezeigt - die ist seit 30 Jahren überall im netz, ich hab den Internet-scheiss doch mit aufgebaut. Man kann aber auch telefonieren - so wie man das früher getan hat, als 'PM' noch Telex hieß und sauteuer war.

Aber ja, danke für die Einladung :) , werd ich machen. Ich muss nur erstmal meiner letzten verbliebenen sozialen Pflicht nachgehen (Angehörigenhilfe) und dazu ne Woche in die Pampa. Weiss nicht ob ich da ans netz komme.
Gast

Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Gast »

Sarah hat geschrieben:Zu Dämonen hab ich noch nie Kontakt gesucht. Zu Engeln hingegen schon.
Ei, das ist interessant. :denk: Ich hab weder zu den einen noch den anderen Kontakt gesucht, weil ich verkopft-naturwissenschaftlich drauf war und an nix davon nur im Ansatz geglaubt hätte.
Die sind dann von sich aus zu mir gekommen, also erstmal der Engel, oder, ja, ich kann das nur Engel nennen, weil es war dann auch klar wieso Engel sich mit "fürchte dich nicht" vorstellen - denn da ist plötzlich ein Wesen das einen völlgi bsi ins Mark durchschaut (es aber nicht böse meint=. Und dieses Wesen hat mir dann paar tiefe Selbstzweifel aus dem Hirn gefischt und erklärt, die brauche ich nicht haben. Das war wundervoll, und da hab ich zu Verstehen begonnen (erstmal nur nen kleinen Teil).

Und du hast richtg aktiv Kontakt gesucht? Wie macht man sowas?

Das was mich dann später mal heimgesucht hat, war nicht so freundlich und hat mehr seinen eigenen Stiefel durchgezogen, und das ging dann nicht so gut aus. Aber letztlich hab ich auch das überlebt... (würde aber gern wissen was beim Geier das eigentlich war).
Ob das alles wahr ist? Keineee Ahnung. Ist es relevant? Nö. Warum nicht? Weil es weder mir noch anderen geschadet hat. Ich kann es weder beweisen noch widerlegen aber es tat mir zu der Zeit gut.
Na, ich denke, es ist teil einer umfassenderen Wahrheit. Ob das Lichterspiel, das die Sonne durch den Vorhang auf die Wand wirft, "wahr" ist? Spielt das eine Rolle? Aber dass da draussen die Sonne ist, das ist sicher war. Und die ist auch nicht ungefährlich, die kann Sonnenbrand machen - das ist eben ihre Natur.
Wenn wir mit den Naturkräften spielen (und ich denke, das sind alles Naturkräfte), dann sind wir ihnen auch ausgesetzt.
Ebenso bei der Arbeit mit Engeln. Drauf gepfiffen obs echt oder Einbildung ist. Es tat in den Situationen gut und war hilfreich um Dinge für mich zu bearbeiten, um mehr ging es mir da nicht. Brauche deswegen mMn keinen Psychologen oder andere Einrichtungen ^^
Naja, ich denke, wir könnten was viel spannenderes machen. Genauso wie die Menschen irgendwann aufgehört haben zu glauben dass die Sonne als Gottheit am Morgen geboren wird und am Abend wieder stirbt, und stattdessen angefangen haben Astronomie zu betreiben und zu verstehen wie die Dinge wirklich zusammenhängen. genauso wäre es doch vielleicht mal an der Zeit, von diesen Dingen, die da ihr Schattendasein in der Parapsychologie fristen, die größeren dahinterstehenden Zusammenhänge zu erkennen. Oder nicht?
Sarah
Beiträge: 424
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Wie ich den Kontakt gesucht habe?
Damals mit viel Meditieren bis in die Trance und mit kleinen Ritualen. Aber frag mich bitte nicht welche das waren. Ich hab mir damals hier im Forum Sachen rausgesucht die sich für mich sinnig lasen und hab sie bissl abgewandelt bis es mir gefiel und dann einfach gemacht.

Ich erinnere mich, dass ich für Trancearbeiten das Zimmer abgedunkelt habe und auf meinen "Altar" einen Zimmerbrunnen gestellt habe. Einfach weil ich das Geräusch von Wasserplätschern sehr beruhigend finde. Im Hintergrund ließ ich leise Meditationsmusik laufen und stellte vor den Wassebrunnen eine Kerze auf, in deren Flamme ich blickte sobald ich tiefenentspannt war. Da kommt die Trance dann ganz von alleine - zumindest damals bei mir.

Da muss aber jeder schauen wie er den Punkt am besten erreicht.

Hab dann irgendwann mit allem aufgehört. Zum einen weil das Leben bissl Leben gespielt hat und zum anderen bekam ich Alpträume als ich luzides Träumen geübt habe x)

Das ist aber nun bestimmt 7 oder 8 Jahre her und ich will nochmal bei 0 starten und hoffen dass es diesmal besser läuft.

Ps: der link mit deiner Mailaddy funktioniert übrigens gar nicht.
Elevation Eight
Beiträge: 406
Registriert: 11. Sep 2020 16:26

Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Hi all,
hat ein bischen länger gedauert. Hab mich jetzt mal registriert, aber fragt mich nicht was der Name bedeutet - den hatte ich mal vor zehn Jahren ausgedacht, als ich nach guten Foren gesucht hab.
Sarah hat geschrieben:Wie ich den Kontakt gesucht habe?
Damals mit viel Meditieren bis in die Trance und mit kleinen Ritualen.
Danke für Deine Antwort! Also kannst Du meditieren... ;)

Aber erstmal das technische:
Ps: der link mit deiner Mailaddy funktioniert übrigens gar nicht.
Richtig, der Link funktioniert nicht.

Und weil der nicht funktioniert, wird die Mailadresse vom Web-Administrator angezeigt (unten, auf den Link mit der Server-Adresse klicken, dann sollte der Mailer starten).
Ich hab ja nicht behauptet dass der Link funktioniert, sondern dass da meine Mailaddy zu erfahren ist. ;)

Oder wie Obiwan zu sagen pflegte: wir übersehen das Wesentliche, weil es sich im Offensichtlichen verbirgt...
Ich erinnere mich, dass ich für Trancearbeiten das Zimmer abgedunkelt habe und auf meinen "Altar" einen Zimmerbrunnen gestellt habe. Einfach weil ich das Geräusch von Wasserplätschern sehr beruhigend finde. Im Hintergrund ließ ich leise Meditationsmusik laufen und stellte vor den Wassebrunnen eine Kerze auf, in deren Flamme ich blickte sobald ich tiefenentspannt war. Da kommt die Trance dann ganz von alleine - zumindest damals bei mir.
Ja, und dann?
Da muss aber jeder schauen wie er den Punkt am besten erreicht.
Genau, so ist es! So wie du das beschreibst, klingt das für mich recht vertraut von allerlei Esoterik-Zirkeln. Das ist aber, nimms mir nicht übel, nicht so meins. Tiefenentspannt war ich -ganz früher- immer dann, wenn ich die Schule geschwänzt hab, und dann endlich draußen stand an der Bundesstraße und den Daumen hochgereckt hab, offen für was immer da kommen mag. Da war der ganze Alltag vergessen und nur noch die Gegenwart da, mag es nun schneien oder die Sonne scheinen - ich und die Welt miteinander allein und offen für alle Abenteuer.

So ungefähr könnte ich damit was anfangen.

Und ja, irgendwie kann das schon auch was mit Engeln zu tun haben - wenn ich auf Reisen war, wusste ich immer dass ich sozusagen "beschützt" bin und mir über viele Dinge gar keine Gedanken machen muss, weil sie sich von selber lösen. Aufgefallen ist mir das, wenn ich gelegentlich Touristen als Reisegesellschaft hatte: die machen sich ständig über tausend Dinge Sorgen - ob die Herberge ausgebucht ist, ob die Polizei sie aufhät, ob sie die richtige Bushaltestelle finden, und lauter so Zeug, auf das ich gar nicht käme - die Bushaltestelle kommt eh zu mir wenn ich sie haben will, und wenn nicht dann tut sich da ein anderer Weg auf. Undsoweiter.
Der schock war dann immer, wenn ich heimgekommen bin und zB aus dem Flughafen herauskam und den Alltag gesehen hab - und dann erst gemerkt hab um wieviel anders mein Mindset geworden war als er es normalerweise ist.

Also: für die Reisen in der äußeren, "alltäglichen" Welt funktioniert das so schon ganz prima für mich. Nur wie das mit den "schamanischen Reisen" (oder Trancereisen oder wie man das jeweils nennen mag) funktionieren soll, ist mir nicht klar.
Aber vielleicht ist da auch meine Vernunft im weg, die sagt: wozu soll ich astral reisen, wenn ich doch auch in der realen Welt reisen und da Dinge bewegen kann? Momentan freilich ist die Welt ein so komplettes Irrenhaus, dass man gar nicht weiss was man da bewegen sollte, jedenfalls "until the world makes sense again" (Sharon Knight).
bekam ich Alpträume als ich luzides Träumen geübt habe
Klingt spannend. :) Ernsthaft, ich würde das als Erfolg werden - denn es zeigt dass da etwas ist was sich bemerkbar machen will. Zu zweifeln wäre doch eher, wenn gar nichts besonderes passiert.
Das ist aber nun bestimmt 7 oder 8 Jahre her und ich will nochmal bei 0 starten und hoffen dass es diesmal besser läuft.
Vielleicht ist es auch so, dass Du gar nicht bei 0 starten brauchst, weil das, worauf es ankommt, schon da ist und sich vielleicht im Offensichtlichen verbirgt?
Sarah
Beiträge: 424
Registriert: 11. Jun 2011 17:59

Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Schöner Nickname.

Ja, Meditieren kann ich. Habe es nur schon länger nicht gemacht weil ich einfach zuviel im Kopf rumgeistert.

Es gibt sicher mehrere Wege im zu Meditieren. Fühlst du dich im freien wohler, suche dir dort eine Möglichkeit. Du könntest es im Wald versuchen. Der steckt voller Leben. Da lebt es um dich herum. Unter, über, links, rechts und neben dir. Einfach rundherum.

Wenn dir das Geräusch von Autos vom Trampen her gefällt... Vllt ein Stück Wald dass an eine Autobahn grenzt. Dann kannst du dem Rauschen der Autos lauschen.

Ich frage mal anders. Was möchtest du denn erreichen? Vllt kann dir jemand hier mit der Antwort eher helfen, wenn man dein Ziel kennt.
Elevation Eight
Beiträge: 406
Registriert: 11. Sep 2020 16:26

Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Hei Sarah, schön Dich zu lesen! :)
Sarah hat geschrieben: Ja, Meditieren kann ich. Habe es nur schon länger nicht gemacht weil ich einfach zuviel im Kopf rumgeistert.
Ja, das ist die Falle... ;)
Es gibt sicher mehrere Wege im zu Meditieren. Fühlst du dich im freien wohler, suche dir dort eine Möglichkeit. Du könntest es im Wald versuchen. Der steckt voller Leben. Da lebt es um dich herum. Unter, über, links, rechts und neben dir. Einfach rundherum.

Wenn dir das Geräusch von Autos vom Trampen her gefällt...
Nee, darum gehts gar nicht! Das Auto ist nur ein Vehikel. ;) Es geht um das loslösen vom Alltag, das in-der-Gegenwart-sein. Das Auto was jetzt grad vorbeifährt, könnte mich mitnehmen... vielleicht... oder auch nicht. :( Und das ständig aufs neue. Das übt, zu akzeptieren was ist.
Vor allem aber: man kann nichts planen, dennl man weiss ja nicht, ob man wegkommt, wann man wegkommt, wie weit man kommt, usw. Und unser Alltag besteht ja aus lauter Plänen, was wir da und dort und dann und wann noch alles machen wollen oder müssen - lauter Verstrickungen. Genau das ist dann alles draußen aus dem Kopf.
Und dann braucht man nur noch einen klaren Willen für das Ziel, wo man hinwill. Ich hab man versucht, ohne Ziel zu trampen, also im Sinne von: einfach mal dahin, wo mich jemand hinfährt. Das geht nicht, da nimmt einen gar keiner mit - nach Stunden nocht, an einer Stelle wo es sonst kaum fünf Minuten gedauert hat!
(Wenn man also von der Magie die ganze Rituaistik wegnimmt und nur darauf reduziert, den Geist leer zu machen, einen klaren Willen zu formulieren und das dann herbeizuholen, dann kann ich das schon ziemlich gut. ;) )

Das andere dann, was ich als Meditieren verstehen würde, ist, einfach loslaufen. Rucksack packen, Zelt dranschnüren, und gehen. Allein, ein paar Tage lang. Am besten irgenwo wo es nicht so voll ist wie hier, aber doch genug um gelegentlich eine Futterstelle zu finden - den rest der Zeit kann man ja fasten. Hat eine unglaubliche Wirkung. Und, wenn man den erfahrenen Yogis glaubt, dann gibts das wirklich - nennt sich "Meditieren beim Gehen".
Aber da isses dann bei mir so, dass ich das viiieel zu selten packe.
Ich frage mal anders. Was möchtest du denn erreichen? Vllt kann dir jemand hier mit der Antwort eher helfen, wenn man dein Ziel kennt.
Gute Frage. Also, vor allem mal, dass die Welt wieder normal wird. Aber das ist ganz out-of-scope, denn um die Welt als ganzes zu nehmen und auf einen neuen Kurs zu setzen, brauche ich fünf Leute, die alle in ihre Drachennatur wechseln können und dabei einen völlig synchronen Geist beibehalten. Das ist also so völlig undenkbar und out-of-scope, dass ich mich eigentlich gar nicht daran erinnern können sollte - ich hab mich auch schon seit vielen Jahren nicht mehr an diese Dinge erinnert, denn solche Gedanken sind genau Teil dieses Astralmülls, der mir von irgendwo ins Bewusstsein gekippt wurde - das ist nicht etwas auf das ich selber gekommen wäre; ich weiss nur dass es valide ist. (Hm, Du scheinst da einen interessanten Einfluß auf mich zu haben, soetwas an die Oberfläche zu holen... denn in meinem Alltag weiss ich von solchen Dingen nichts.)

Also gut, zurück zu Deiner Frage. Was möchte ich? Also, einmal möchte ich gern wissen, wo dieser Astralmüll herkommt und was man damit machen soll, bzw. wie man ihn ggfs. wieder loswird.

Dann, und schon immer, möchte ich einen Raum, ein Umfeld, in dem ich etwas sinnvolles tun kann. Und "sinnvoll" meint hier, etwas das mein Potential nutzt. Was das genau ist, weiss ich im Vorfeld gar nicht. Denn meine Erfahrung ist, dass man sein Potential erst entdeckt, wenn man gezwungen ist es zu nutzen - das ist mir immer wieder so gegangen, und war immer wieder lohnend - wenn auch nicht immer das herauskam was ich gewollt hätte. Nur eben: in einer übersättigt-dekadenten Gesellschaft braucht niemand mehr irgendetwas, und man ist nur als Konsument gefragt. Und auch sonst verstehen die wenigsten Menschen ein Wort von dem was ich meine (wenn ich mal sage was ich meine) - eher halten sie mich dann für das Böse schlechthin.
Und was ich eben aich immer schon wollte, ist ein Zuhause, ein Ort wo ich akzeptiert und willkommen bin. Das hat's nie gespielt.

Ups, das waren ja schon drei Wünsche. ;)

Und, ja, fang wieder mit meditieren an! Es geht dabei doch gerade darum, in dem "zuviel im Kopf" aufzuräumen, weil einen das nur an allerlei Dinge bindet, die gar nicht so gut sind. Das ist so ähnlich wie mit Wohnung aufräumen - man muss sich halt dazu aufraffen, und nachher lebt sichs besser. (Aber wem sag ich das - ich machs ja auch nicht...)

Lieben Gruß
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Sarah
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Hmmm. Wie willst du etwas loswerden dass dir aus der Astralebene mitgegeben wurde? Wieso denkst du andere hätten dir das aufgeladen? Vllt kam das ja aus deinem Inneren? 5 Drachen und dann?

Musste dabei gerade an eine Serie denken. OA. In der ersten Staffel geht es um eine Frau die ihre Geschichte erzählt. Sie benötigt Hilfe von 5 Menschen, die können dann etwas bewirken. Aber mehr kann ich nicht sagen sonst spoiler ich.

Und zu deinem Thema mit dem Meditieren beim Laufen... Klingt nach einer meditativen Pilgerpfad. Funktioniert sicher auch sehr gut.

Zu Hause ist immer da, wo man aufrichtig und rein liebt. Das kann überall und nirgendwo sein.

Ich hab mein zu Hause auch noch nicht gefunden. Bzw ist es momentan der Ort der am besten für meine Katzen geeignet ist. Erdgeschoss, viel Natur drumherum und wenn ich mal ein paar Tage weg muss, wohnt jemand der Familie nah genug um die Fütterung zu übernehmen.

Die füllen die Wohnung wenigstens mit Leben wenn sie da sind ^^

Und falls du den Sinn des Lebens findest, schick ihn auch bei mir vorbei. Merci.

Liebe Grüße

Sarah
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Tyger »

Das Meditieren im Gehen funktioniert ab einem gewissen Ausdauerlevel sogar ziemlich gut. In Ausdauersportarten spricht man auch vom "Runners High", in das man irgendwann kommt. Man macht dann praktisch im Automatikbetrieb weiter und ist geistig weg.
Techniken zum Meditieren im Stillstand sind z.B. ein geistiges Zählen bis Tausend. (Diszipliert bis zum Schluss durchhalten und das Tempo beibehalten, das ist wichtig.) Das ist eine einfache Anfängerübung, um störende Gedanken zu verdrängen.
Wenn es schon magisch wirken soll, kann man einen Willenssatz (den man sich vorher gut überlegt hat!) beständig aufsagen (auch ein paar hundert oder tausend Mal), und um dabei nicht ans Zählen denken zu müssen, kann man einen Rosenkranz zu Hilfe nehmen. Der Sinn dieses Satzes wird sich für den bewussten Geist irgendwann völlig auflösen und das Bewusstsein klinkt sich aus - und dann geht das durch die magische Schnittstelle im Unterbewussten.
WerwesenWendi
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von WerwesenWendi »

Gut ………………………….
Drachen ist ein Tema für sich ………………..
Dazu fällt mir spontan ein :
5 Leute mit Drachennatur , die wechseln können , aber im Geiste "gleich laufen " ?
Würde ich SO interpretieren und das halte ich für logisch :
Die 4 Himmelsrichtungen plus 1 =
Ostdrache , Süddrache, Westdrache und Norddrache und DER Drache , der alles beinhaltet
Man kann auch sagen die 4 "großen Alten plus 1"
4 + 1 = 5 , und 5 ist die absolute Aktionzahl ...5 kann "was bewegen"
Die 4 großen Alten und vielleicht ersten Dämonen vom Anfang aller Zeiten ...zu Beginn vom Werden von irgendetwas .
Jeder mit seiner eigenen Macht und nur zusammen ist was zu verändern
Ich könnte sie auch benennen …………….
Wenn Du nicht weißt , woher Du das mit den Drachen bekommen hast , bist Du aber trotzdem irgendwann damit
in Berührung gekommen , oder es wurde drüber gesprochen .
Wenn Du aber nichts finden kannst , kann es über einen Traum gekommen sein, den Du vergessen hast und nun
noch was rumspukt, oder es war ne Eingebung. Dann ists kein Müll im eigentlichen Sinne, sondern ne Aufforderung
die Sache "weiter zu verfolgen".
Da Du noch auf der Suche nach Deinem Zuhause bist , ist es für mich nur logisch , Dein Innerstes zu erforschen
und dort Dein Zuhause zu finden , heißt : Dein spirituelles Zuhaue zu finden um mit allem EINS zu sein
Dadurch wirst Du komplett , indem Du Deine 2te Seite findest , und diese im Einklang mit der Natur lebst
Da brauchst Du dann auch in gewissem Sinne , keine Menschen mehr ……………………….
Aber im realen Leben wohl DOCH noch , nur Du beurteilst dann vieles anders und siehst Vieles "mit anderen Augen"
Finde Dein Spirituelles Zuhause , Deine magische Richtung , und Du bist zufriedener …….wirst Dich in positivem Sinne ändern
und mit Sicherheit DAS finden , nachdem Du noch suchst .
Mach das , denn es gibt mehr als DAS , was Dir Menschen "geben können", denn was ist MENSCH ?
WerwesenWendi
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von WerwesenWendi »

Sorry , es muß heißen :
Osten = Luftdrache
Süden = Feuerdrache
Westen = Wasserdrache
Norden = Erddrache
Außerdem bedeutet der Name Sarah übersetzt "Der echte Sieg"

Da denk mal scharf nach ………………... :basta:
Da dürftest Du spirituell aber SEHR gefragt sein ;)
und was das sonst noch so bedeuten könnte :auweiah:

Bleib dran ..........könnte sich für Dich als sehr wichtig erweisen :shock:
auch wenns wahrscheinlich ne große :bau: sein wird , auf der Du
NICHT so gerne "arbeiten" würdest :auweiah: ;) :har:

Denk mal drüber nach ...................nicht umsonst bist Du hierher gekommen , oder ? >:->

LG
Sarah
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

"Außerdem bedeutet der Name Sarah übersetzt "Der echte Sieg"" (sorry, gab keine Ahnung wie man am handy im Zitat antworten kann xD)

Aber der Text mit den Drachen kam von
Elevation Eight, nicht von mir :0 mein Name hat damit nichts zutun.