Aber welchen und wie ?

Vielleicht kann mir jemand einen Link schicken oder erklären welchen ich nehmen sollte und wie ich ihn Beschwöre.
Naja, soweit würde ich das noch unterschreiben. Im Grunde haben sie kein nteresse an Menschen und schon gar nicht daran von Hinz und Kunz aus Langeweile in unsere Sphäre gezerrt zu werden. Mein Sohn bekommt auch gerade ganz große Augen beim Thema Dämonen beschwören und ich versuche ihm auch gerade klar zu machen, dass es ein langer Weg ist, bis er soweit ist, das zu versuchen. Zumal ich denke, um so mehr man gelernt hat und weiß, um so wengiger ist man wild darauf, ein solches Wesen tatsächlich in seiner Wohnung haben zu wollen...Sakute Hanostra hat geschrieben:Noch einige Hinweise zum Umgang mit den Dämonen : die Dämonen welche Sigil und Enns besitzen, sind meiner Erfahrung nach uralte Wesenheiten die gar keine Interesse haben den Menschen ...
Hallo ich habe eine Frage wie schafft man es energetisch uninteressant zu sein ?SheMoon hat geschrieben:Das Ganze erinnert mich an einen Freund, der regelmäßig auf Friedhöfe ging und dort Rituale abhielt.
Irgendwann lernte er eine Hohepriesterin kennen, wie sie sich nannte. Sie wollte natürlich mit auf den Friedhof. Mein Freund, in dem Glauben, sie wisse wie sie sich dort verhalten und schützen müsse, nahm sie mut. Belehrungen wollte sie keine, sie sei schließlich eine Hohepriesterin.
Sie gingen gemeinsam über den Friedhof, mein Bekannter steuerte eine bestimmte Gruft an, und ging energetisch, unauffällig voran.
Kurz vor der Gruft drehte er sich um, da er ein ungutes Gefühl im Nacken und Rücken bemerkte.
Die "Hohepriesterin" stand hinter ihm und leuchtete wie eine 100 Watt Birne, nur an ihrem Nacken war ein dunkler Fleck zu erkennen. Mein Bekannter wollte wissen was sie gerade tat und wie sie sich fühle.
Sie tanzte mit ausgestreckten Armen herum und erklärte ihm das sie Licht, Liebe und Leben ausstrahle. Auf die Frage ob sie irgendetwas ungewöhnliches fühle meinte sie nur, es sei mittlerweile kalt geworden, ihr Nacken und Rücken seien kalt, aber sonst fühle sie sich großartig.
Mein Freund überlegte kurz ob er sie mit ihrem neuen Begleiter einfach alleine zurecht kommen lassen sollte, sie war schließlich eine Hohepriesterin!
Er entschied sich dismal nett zu sein, klärte sie auf, und nachdem ihre erst Hysterie verflogen war, half er ihr das Wesen wieder los zu werden, indem er ihr half energetisch uninteressant zu sein.
Die Hohepriesterin tauchte nie wieder bei ihm aus, allerdings hörte ich von einem anderen Freund, dass sie ihm etwas Unvergessliches erleben lassen wollte, als sie sich körperlich näher kamen...
Sie hatte recht, niemals vergaß er den brennenden Schmerz, den ihr Tigerbalsam auf seinem besten Stück, hinterließ.
Nach diesem Vorfall hörte ich nie wieder von ihr.
LG
SheMoon
Na wenn er das sagt, dann wird's wohl stimmen.praton hat geschrieben:Hallo ich habe eine Frage wie schafft man es energetisch uninteressant zu sein ?
Ein Freund erzählte mir das ich wie flackerndes licht bin und die mücken nur so anziehe...
Deswegen wie funktioniert das ? lg
Das mache ich ja schon alles !Shaddai hat geschrieben:Na wenn er das sagt, dann wird's wohl stimmen.praton hat geschrieben:Hallo ich habe eine Frage wie schafft man es energetisch uninteressant zu sein ?
Ein Freund erzählte mir das ich wie flackerndes licht bin und die mücken nur so anziehe...
Deswegen wie funktioniert das ? lg
Aber an sich funktioniert das gar nicht. Wir sprechen hier aber wenn überhaupt auch nur von "Kleinvieh". Das macht zwar Mist, aber wen juckts. Also verweise ich hier auf die Grundlagen:
Meditation, Energiearbeit, Selbstreflektion/Schattenarbeit, Schutz-/Bannungsrituale
Glaub mal nicht, dass irgendwelche höheren Wesen einfach so an irgendwem Interesse haben und jederzeit an deiner "Aura" zuzeln wollen.
www.autonomatrix.de - nicht mehr abrufbar hat geschrieben:Erstellung eines magischen Schutzwalls
Der magische Schutzwall ist eine mobile Form des allseits bekannten magischen Schutzkreises. Dieser Schutzwall wird durch eine technisch/chaosmagische Herangehensweise nach und nach erstellt. Er besteht aus folgenden einzelnen Teilen die am Ende zusammengesetzt werden (miteinander gekoppelt werden):
- 3D-Form (Pyramide, Quader, Röhre...)
- Farbe der Form
- Funktionsweise
- Aufladung – Kopplung
Zuerst soll der Kandidat sich eine Form suchen die sein Schutzwall sein soll. Dazu kann jedwede 3 dimensionale Form benutzt werden die der Kandidat problemlos um sich herum imaginieren kann. Er sollte sich dazu eine Woche Zeit nehmen und jeden Tag mehrere 15-minütige Meditationen auf verschiedene Formen durchführen. Das Kriterium soll jedoch nicht sein sich „geschützt“ zu fühlen, wichtig sind vielmehr Gefühle wie Geborgenheit und innere Ruhe, um eine Magnetfunktion zu zersetzenden Kräften/Wesen zu vermeiden. Denn wer sich mit der Intention „Schutz“ mit derlei Formen umgibt, der hat Schutz nötig und zieht so entsprechende Kräfte/Wesen an, die eine schwäche natürlich nur bei Leuten wittern die meinen sich schützen zu müssen / Schutz nötig haben. Es muss also vermieden werden, diese ganze Arbeit in den
geistigen Ordner „Schutz“ zu legen, sondern vielmehr soll dies geistig unter „Konzentrationsübung“ abgeheftet werden. Im übrigen ist dies auch eine erste kleine Arbeit im Bereich gelber Magie / Selbstveränderung.
Danach sollte der Kandidat sich wiederum eine Woche Zeit nehmen und dieselben Meditation mit der gefunden Form durchführen, jene Form soll dann verschiedentlich eingefärbt werden um auf dem gleichen Weg zu erkenen welche Farbe der Schutzwall haben soll.
Im vorletzten Bereich muss der Kandidat eine Funktion für den Schutzwall finden. Denn es kann nicht unser Anspruch sein zu sagen „Ich bin geschützt“. Das ist einfach nicht präzise genug und Kampfmagie erfordert Präzision.
Funktionen können unter anderem so aufgeteilt werden:
Isolation: „Es ist mein Wille, ich bin von allem Schädlichen isoliert!“
Reflektion: „..., was mich angreift ist auf seinen Aussender projiziert!“
Deflektion: „..., was mich angreift ist aufgelöst!“
Hemmen: „..., ich bin unangreifbar!“
Täuschung: „..., ich bin unwahrnehmbar!“ ( <--- )
Der Kandidat mag sich eigene Willenssätze erstellen, diese sind nur beispielhaft. Ist ein Willenssatz erstellt, so ist es ratsam diesen dem Sponsor mitzuteilen, da die Funktionsgebung eine genauere Betrachtung benötigt. Besonders zu erwähnen sind die Funktionen des Hemmens und des Täuschens. Hemmen bedeutet in diesem Fall im vorhinein zu verhindern das man überhaupt angegriffen wird – also niemand ein Interesse daran hat oder bekommt. Dies ist eine der Funktionen die besonders stark aufgeladen werden müssen, da sie bereits in manipulative Bereiche hineingreifen und andere Personen
einbeziehen.
Täuschen ist eine Funktion die ausschließlich mit anderen Funktionen kombiniert werden sollte, da sie eher der Verwirrung dient und nicht dem Schutz. Der Begriff „Unwahrnehmbarkeit“ ist hier sehr sinnvoll, denn zu sagen „ich bin unsichbar“ bedeutet nicht, dass jemand Hellfühliges den Magier nicht ebenso präzise auffinden kann.
Die meisten dieser Funktionen benötigen eine gewisse Anlaufzeit, bis sie Wirkungen zeitigen. Denn es muss ein „Startkapital“ zur Funktionsaufnahme vorhanden sein. Nicht wenige Kandidaten kommen zu dem Schluss, dass es sehr sinnig sei einen Schutzwall zu erschaffen der Angriffe absorbiert und sie selbst stärkt. Diese Vorgehensweise ist bekannt und nennt sich „Feindlader“, ist jedoch ausschließlich für kampfmagisch Fortgeschrittene Leute zu empfehlen, da hier sehr genau
(hellsichtig) beobachtet werden muss, was geschieht. Denn schnell ist eine Funktionsweise nicht ganz klar und der Feindlader wird zum Magneten allen feinstofflichen Drecks und schleust diesen ungefiltert in das Energiesystem des Magiers.
Zur Aufladung und Kopplung der einzelnen Teile aneinander soll der Kandidat ein Blitzritual erstellen, dass nicht länger als 45 Sekunden dauert. Dieses Ritual greift auf einen chaosmagischen Grundsatz zurück der „Aufladung durch Anwendung“ lautet. Hierbei wird gesagt, dass jede Handlung die häufig durchgeführt wird (den entsprechenden Bewusstseinszustand vorausgesetzt), eine Aufladung durch magische Kraft erfährt. Da es häufig unklar ist, wie ein solches Blitzritual durchgeführt werden kann, gebe ich hierzu ein Beispiel.
Zuerst muss der Kandidat eine Sigille (Wortmethode) aus seinem Willenssatz erstellen. Wenn er es wünscht muss er eine weitere zur Deaktivierung des Schutzwalls erstellen, sollte dieser nicht dauerhaft angeschaltet sein.
Blitzritual – Schutzwall:
Kurze Besinnung – Ruhig werden, Atemfrequenz herabsenken, tief und lang atmen (Bauchatmung); Dies für drei bis fünf Atemzüge.
Ziehen der Aktivierungssigill des Schutzwalls und Visualisieren derselben. Imagination: Der Schutzwall baut sich um Dich herum auf;
Fünfmaliges geistiges Wiederholen des Willenssatzes (Imagination des Walls um Dich herum aufrechterhalten!).
Abschließende Geste (Fingerschnippen, Mit dem Fuß aufstampfen etc.)