Eigene Erlebnisse?
Moderator: cool_orb
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Eigene Erlebnisse?
Habt ihr schon einmal einen Dämonen gesehen? Ich meine jetzt in personifizierter Form 
Immer wenn man meint das man Recht hat, sollte man sich fragen ob es ein "Recht" überhaupt gibt.
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- Azazel
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ich denke schon- ich hatte im Traum mal eine wirklich nette "Begegnung" und wir wissen ja, das man auch über Träume Kontakt aufnehmen kann!! Und ich bin davon überzeugt, das diese "Begegnung" nicht nur Hirngespinst war! Ich schätze mal, es war Nijam- ich hatte mich nach dem Traum diesbezüglich mal genauer erkundigt! 
Niveau sieht von unten immer wie Arroganz aus.
"Man kann vieles unbewusst wissen, indem man es nur fühlt aber nicht weiß." F.M.Dostojewski
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To Mega Saurus
Im Grúndschulalter. Ein Teufelskopf über den Wolken, der mich von Monsterwelt zu Monsterwelt führte, mehrere Nächte in Folge.
Später noch ein Schatten, der mir durch ein riesiges Fenster eine schwarze Welt zeigte, in der irgendwelche Viecher heulten. "Das wird einmal alles dir gehören!", sagte er. Naja, wahrscheinlich hab ich selbst aus der Zukunft zu mir gesprochen.
Später noch ein Schatten, der mir durch ein riesiges Fenster eine schwarze Welt zeigte, in der irgendwelche Viecher heulten. "Das wird einmal alles dir gehören!", sagte er. Naja, wahrscheinlich hab ich selbst aus der Zukunft zu mir gesprochen.
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Lilienkind
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mich beobachtet einer von über den wolken aus, wenn ich des nachts durch wald und flur schreite. aber nur bei vollmond. er kontaktiert mich jedoch nicht, da mir nach meiner geburt ein kompliziertes weiheritual zuteil wurde, dessen hergang man mir nicht sagen will*sauer is* und das mich relativ gut schützt.
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Das führt mich doch gleich zu einer Interessanten Frage, die vor allem an die jüngeren unter euch gerichtet ist, obwohl es mich bei den älteren eigentlich auch interessieren würde. Was halten eigentlich eure Eltern, Geschwister und andere wesentliche Familienmitglieder von eurem Intresse an Dämonen, b.z.w euren dämonischen Wesenzügen, eurem Vampirismus oder euren Hexereien?mich beobachtet einer von über den wolken aus, wenn ich des nachts durch wald und flur schreite. aber nur bei vollmond. er kontaktiert mich jedoch nicht, da mir nach meiner geburt ein kompliziertes weiheritual zuteil wurde, dessen hergang man mir nicht sagen will*sauer is* und das mich relativ gut schützt.
Wissen sie überhaupt davon und wenn ja, was sagen sie dazu, und wenn nicht warum eigentlich?
Wenn Katzen wie Frösche aussähen, so würde uns bald klar, wie gemein die kleinen Teufel sind. (Lords und Ladys; Terry Pratchett)
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Lilienkind
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hm, meine Ma weiß, dass ich kontakt zu unseren hausgeistern, an die sie nicht glaubt, habe.(Lacht nicht, ich wohn in nem uralten Haus.) Sie hält mich deshalb für schizophren. Von meiner arbeit als Hexe weiß sie, sagt aber nix dazu, wobei man hinzufügen muss, dass sie nur weiß, dass ich mich weißmagisch betätige, aber was genau ich mache, weiß niemand außer mir....
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Lilienkind
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Feline
High erstmal alle miteinander. Find ich ja gut, das man hier schreiben kann, ohne sich angemeldet zu haben.
Also nicht lachen, aber ich finde, Michael Jacksons Vater ist einer (oder einer ist in ihm drinn). Das meine ich wirklich ernst. Oder zumindest sehe ich den sonst so.
ansonsten hab ich so dunkle Dinger auf dem Rücken von Suchtkranken gesehen, oder eher so "wahrgenommen".
Grüße
Feline
Also nicht lachen, aber ich finde, Michael Jacksons Vater ist einer (oder einer ist in ihm drinn). Das meine ich wirklich ernst. Oder zumindest sehe ich den sonst so.
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Witzig, ich warte immer wenn mir im Unterricht langweilig wird das der Teufel aus der Hölle kommt und mich bittet eine Legion der Hölle für ihn anzuführen oder das er sagt: "Hi, ich bin übrigens dein Dad."

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Lestat de Lioncour
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ein sehr einfaches wenn doch risikohaftes Unterfangen
Ja, in einer Extremsituation, in Folge einer zu hohen Indikation von Naturdoxinen, muss aber sagen, dass ich es nicht als bedrohlich empfand, läßt man die Situation außer acht, das ich mich in Lebensgefahr befand und der Kontakt zu Ihm zwei Tage a 24 Stunden bestand, bis das Blut des Körpers komplett ausgewaschen war, allerdings wurde ich auch beschenkt. von Ihm...sogar mehrfach.
Vor Nachahmungen und Informationen dazu distanziere ich mich .
Lestat 
Vor Nachahmungen und Informationen dazu distanziere ich mich .
Zuletzt geändert von Lestat de Lioncour am 17. Aug 2007 00:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Ja, so halte ich das auch. Meine Eltern sehen das ganze "Dämonenzeugs" nur als eine weitere Macke von mir an. Zwar habe auch ich meine Vertrauten, aber was ich genau mache weiß auch nur ich und mein spiritueller Begleiter, Tony. Aber er darf das wissen, er ist ein Kater und somit ein Zwischenwesen (meine feste Überzeugung).
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Ich hatte mit Tony einmal ein Erlebniss das mich in meinem Glauben das er mehr von all dem versteht als ich dachte bestärkt hat. Ich saß am Strand unseres Ferienhauses und wollte eine Beschwörung vollziehen für die ich noch lange nicht bereit war. Damals trieb mich wohl der Übermut der dreizenjährigen. Jedenfalls wollte ich grade beginnen als Tony aus dem Dunkel angeschossen kam und sämmtliche Ritualzubehör umgeworfen hat und mich böse angefaucht hat. Dazu muss ich sagen das er mich niemals anfaucht. Nicht mal wenn wir streiten. Seitdem ist er immer dabei wenn ich irgendetwas in dieser Richtung mache und wenn ich merke das es ihm missfällt dann unterlasse ich es oder ändere es so das er damit zufrieden ist.
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Lilienkind
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geht mir ähnlich. Nova sitzt immer an einem ganz bestimmten fenster in meinem Zimmer und schaut raus. dass sie wache hält, damit mir nichts was tut, während ich meine energien auf das ritual konzentriere, is mir aber erst seit vor zwei jahren klar, als sie mich einfach nicht in ruhe ließ, so dass ich nicht komplett auf das ritual konzentriert war, was ganz gut war, weil ich sonst nicht bemerkt hätte, dass ein wind in meinem komplett geschlossenen zimmer meine gardine in die flamme einer kerze wehte.
um es mit erich kästners worten zu sagen: "...ich bin davon überzeugt, dass sie (die katze) eine Hexe ist und, wenn sie wollte, reden könnte. sie will nur nicht."
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mit meiner Katze gehts mir so: "ich sehe, dass du denkst/ ich denke, was du fühlst/ ich fühle, was du willst/ aber ich hör dich nicht...."<wsh>
wenn sie nicht immer die halbgefressenen mäuse auf er treppe liegen ließe... nee, scherz, ich hab sie echt voll gern.
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- Azazel
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kennt Ihr..
die Geschichte einer 'Reise' mit einem kater? Sehr interessante Materie.
Im gehirn eines Katers die nacht erleben..
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Re: kennt Ihr..
Kater LuzAzazel hat geschrieben:die Geschichte einer 'Reise' mit einem kater? Sehr interessante Materie.
Im gehirn eines Katers die nacht erleben..
Ich möchte hier eine kleine Geschichte erzählen, die mir passiert ist und immer noch passiert. Auch wenn es dem einen oder der anderen etwas strange vorkommt, - das geht mir genauso, ist aber die volle Wahrheit.
Vor gut drei Jahren trennte ich mich von meiner langjährigen Partnerin aus der Gewissheit heraus, dass ich vieles in meinem Leben ändern wollte. Dieser Schritt war nur einer von vielen die ich aufeinander folgen ließ, um meine Situation neu zu gestalten (neue Wohnung, andere Menschen, neuer Job). Ich begann mich intensiv um mich selbst zu kümmern, wozu auch Yoga, Meditation und körperliches Training gehörten - Disziplinen die mir sehr wohl bekannt waren und die ich aus einer “beruflichen Obsession” heraus seit ca. fünf Jahren kaum noch betrieben habe. Mein erstes magisches Experiment war die Erfüllung eines Wunsches.
Fragt mich nicht warum, aber ich sehnte mich plötzlich nach einer Katze. Katzen waren und sind auf jeden Fall Tiere, die ich immer sehr bewunderte und mochte; viele meiner Freunde haben welche. Ich überlegte mir genau was für eine Katze ich mir anschaffen wollte. Ein Kater sollte es sein, höchstens drei Monate alt, schwarz und zierlich, gelbe große Augen musste er haben, groß, wie zwei gelbe Monde.
Nach einer zweistündigen Meditation, in welcher ich den Kater visualisierte, räucherte ich den Raum, in dem das Ritual stattfinden sollte mit den passenden und den von mir für angebracht gehaltenen Mixturen. Ich lüftete den Raum, bannte, räucherte erneut, rief die Göttin Bast an und entwarf das Siegel des Katers, welches ich, nachdem ich das Ritual sorgfältig geschlossen hatte, zehn Tage lang bei meiner morgendlichen und abendlichen Meditation freudig visualisierte. In der Zeit aß ich kein Fleisch, trank keinen Alkohol, nahm keine anderen Stimuli, verzichtete vollständig auf Zerstreuung und konzentrierte mich sonst nur noch auf das Renovieren und Einrichten meiner neuen Wohnung.
Sonntag abends, ich hatte gerade meine Meditation beendet, klingelte es überraschend an der Tür. Es war Christina meine ehemalige Hausnachbarin aus der alten Wohnung. Sie hatte zwei Körbe in der Hand lachte mich an und überreichte mir den kleineren der beiden Körbe über dem eine dünne Wolldecke lag. Ich nahm etwas erstaunt die Decke herunter und ein kleiner, ca. drei Monate alter schwarzer Kater mit riesigen gelben Augen, die wie zwei Monde strahlten, fiepste mich frech an und sprang mir sofort in die Arme. In dem anderen größeren Korb brachte Christina jede Menge Käse, Wurst und Apfelwein mit - von dem Dorf in Hessen, wo ihre Familie lebt und deren Katze mal wieder Junge bekommen hatte.
Während wir brassten und redeten, schlief der kleine schwarze Luz(ifer), wie ich das Katerchen sofort nannte, seelig schnurrend in der Bauchtasche meines Sweaters, aus der er auch den kommenden Monat nur sehr ungerne auszog. Christina war ziemlich überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit ich das Tierchen akzeptierte und das Tierchen mich. “Ob ich denn gar nicht überrascht wäre?", fragte sie mich, und ich konnte es mir nicht verkneifen zu antworten: “Nö, den hab ich schon erwartet!" Ansonsten schwieg ich selbstverständlich zu dem Thema.
Der kleine Luz mit den den gelben Augen, die strahlen wie zwei Monde, wurde ziemlich schnell flügge und huscht bis heute, bei jeder Gelegenheit aus dem Fenster, rennt über die Dächer hinter meiner Wohnung und springt dann auf einen angrenzenden Baum, von dem er in ein großes, verwildertes, mitten in Berlin, am westlichen Rand von Charlottenburg gelegenes Grundstück, gelangt.
Dass der kleine Luz ein ganz besonderer Kater ist lag für mich auf der Hand, aber der forderte auch ganz schön. Manchmal dachte ich, ob ich nicht einen Fehler gemacht habe und meine Freundin gegen eine Katze eingetauscht hatte. Aber in der Regel verstanden wir uns prächtig.
Da Luz wie am Spieß schrie, wenn er merkte, dass ich die Wohnung verlassen wollte, kam ich häufig nicht umhin, ihn in der Tasche meines (seines)geliebten Sweaters mitzunehmen - auch wenn ich mit der U-Bahn zur Arbeit fuhr. Das ist aber alles harmlos gegenüber dem, was nachts geschehen sollte.
Nachts war und ist Luz meistens unterwegs. Oft wurde ich nachts mit einem seltsamen Gefühl, einer Mischung aus Einsamkeit und Sorge um meinen kleinen Luz, wach. Es dauerte dann komischer Weise nie lange bis er auftauchte, mich begrüßte oder besser beruhigte und wieder verschwand, woraufhin ich wieder einschlief. Es geschah immer öfter, dass ich an Luz dachte und er dann unmittelbar auftauchte, wobei er sich mit seinem unverkennbaren Fiepsen zu erkennen gab. Synchronizitäten erstaunen mich eigentlich kaum noch, aber so häufig wie mit Kater Luz ist mir das Phänomen bis dato nie aufgefallen.
Der Sache wollte ich auf den Grund gehen. Ich begann, wenn Luz mittags seinen ersten Spaziergang machte, ihn an den Klang einer Zimbel zu gewöhnen. Diese Zimbel hatte ich an mein Fenster über dem großen, von mir als Veranda genutzten Teerdach, angebracht. Das war ganz leicht und Kater Luz war schon genervt, wenn ich ihn damit zu oft zurückholte. Er kam immer wenn ich klingelte, aber mit motzigem Miauen und Fiepsen. - Gut das war Dressur, er musste einfach kommen. Dann probierte ich ihn telepathisch zu erreichen, visualisierte ihn bei der Meditation, und manchmal erschien er auch dabei. Als ich auf den Gedanken kam, das Klingeln der Zimbel zu imaginieren, auf die er dressiert war, hatte ich sofort Erfolg. Nach einer kurzen Versenkung ließ ich den Klang in meinem Innern ertönen, beendete die Meditation und brauchte nur noch aus dem Fenster zu sehen, dann kam er JEDESMAL angerannt.
Eine weitere Marotte neben vielen, die Katzen wohl so haben können, war bei Luz die, dass er, wenn er nachts loszog, mir unmissverständlich zu verstehen gab, dass ich ihn begleiten solle, was schlecht ging, ich kann ja nicht über Vordächer balancieren. Aber mir solch eine Nacht mit dem Kater um die Ohren zu schlagen, das reizte mich irgendwie schon.
Ich schlief ein - träumte, träumte von Luz, sah ihn über die Dächer hupsen mit seinem Fiepsen und den zwei großen Augen die wie leuchtende Monde aussehen. Ich träumte von Katzen-Kämpfen, von Mäusen, Ratten und dunkeln, modrig riechenden Kellern, von Autoscheinwerfern, unbeschreiblichen Geräuschen, sabbernden Hunden, fiesen Gestalten und hatte Angst und Hochgefühle dabei. Diese Träume wurden immer intensiver. Ich begann mich auf sie vorzubereiten, entwarf ein Setting, gleichsam kleinen Drehbüchern für meine nächtlichen Katzenfilme - und wurde selten enttäuscht. Ich zerkratzte Hundeschnauzen, biss aufdringliche “Katzenliebhaber” und hatte jede Menge Freundinnen unter den Katzen der Nachbarschaft... Einmal wurde mir am Morgen nach dem Aufwachen schlecht, ich erinnerte mich ganz genau wie ich mit Luz zusammen einen kleinen Sperling lustvoll zerfetzte, das Blut aufleckte und die kleinen, biegsamen Knochen splittern ließ. Ich fühlte noch das Killer-High in mir, bei jedem Schwall, den ich ins Waschbecken kotzte.
Das ist jetzt wie gesagt, alles drei Jahre her. Ich brachte damals diese luzide Katzenträumerei zu einer solchen Perfektion, dass ich mir kaum was schöneres und aufregenderes vorstellen konnte. Überhaupt bekam mir das alles sehr gut. Ich hatte das Gefühl meine Augen würden wesentlich besser sehen, auch bei Dunkelheit. Ich erledigte locker und geschmeidig meine täglichen Workouts, meine Haut wurde dünn und ließ die Fibrillen der Muskeln sichtbar werden. Meinen Job, ich besprach damals Filme für ‘nen Radiosender in Berlin, erledigte ich spielend. Es fiel mir superleicht visuelle Eindrücke zu schildern, auch die Absichten der von den Regisseuren gewählten Filmsprachen erhellten sich mir in ganz neuen Dimensionen. Mein Redakteur überhäufte mich mit Aufträgen. Meine sexuelle Anziehungskraft ließ sich - nun - zählen... Keine Sorge Katzenfutter aß ich bisher nur “im Traum”!
Bald kannte ich alle Anliegen aller Katzen und Kater der Gegend, denen ich nachts in meinen Träumen mit Luz als Führer begegnete. Wenn mir am Tag auf der Straße in meiner Gegend ein felides Wesen begegnete, fauchte es mich an oder schnurrte sofort um meine Füße herum. Keine Begegnung mit einer Katze blieb ohne Reaktion. Heute, drei Jahre nach diesen Erlebnissen, wovon ich etwa anderthalb Jahre lang etwa 200 “Ausflüge" mit Luz im Lichte seiner gelben Augen erlebte, habe ich aufgehört, Kater Luz zu begleiten und ihm seine Welt wieder völlig überlassen. Selbstverständlich will er immer wieder mal, dass ich ihn bei seinen Touren begleite, was er mir dann am Fenster stehend durch ein aufforderndes Fiepsen und Miauen, auch mitten in der Nacht, deutlich zu verstehen gibt.
Im Sommer schnappe ich ihn mir dann, und wir gehen gemeinsam spazieren. Er flitzt um mich herum, quitscht vor Vergnügen, springt über Gartenmäuerchen und rennt in Vorgärten. Luz bleibt dann immer bei mir und entfernt sich nie weiter als ca. 30 Meter von mir. Wir leben in einem Rahmen des gegenseitigen Respekts und lieben uns beide sehr. Ein ganz normaler Kater eben.
Quelle:
MDE -Immortalisten Homepage (jetzt unter undefined://www.mysterien.net.) Diskussion um Ätherkörper-Erfahrungen und luzides Träumen



