Das dämonische Rätselthema
Moderator: gabor
- khezef
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Re: Das dämonische Rätselthema
Oha, Biergigant ist dicht daran vorbeigeschrammt.
Tipp: Es ist ein Behältnis für Fruchtbarkeit.
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- Ich
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Re: Das dämonische Rätselthema
Offengestanden mußte Ich bei dieser Kombination hier iwie an einen Pillemann denken (so ist z.B. eine übergezogene Lümmeltüte ja schließlich auch nicht jedermanns Sache).khezef hat geschrieben:Tipp: Es ist ein Behältnis für Fruchtbarkeit. ...
Wenn ich ihm eins überzieh,
ist er nicht mehr Feuer und Flamme.
Mein Inhalt macht manch Augen Freude,
aber nur wenn man mich es hegt.

Aber zu meinem Erschaudern kam dann u.a. noch folgendes dazu:
... was aufgrund der genannten Materialien dann aber doch eher wieder auf einen Dildo schließen lassen könnte (natürlich nur aus den Produktserien mit Füllung, versteht sich!).khezef hat geschrieben:Ob aus Ton, Plastik oder Stahl,
jedem wie es ihm behagt..

"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
Bedecktes Feuer hitzt am meisten.
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- Zerberus
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Re: Das dämonische Rätselthema
und ich sag mal keck "flasche "
und jeder der fragt was eine bierflasche mit fruchtbarkeit zu tun hat , sollte den kölner straßenkarneval einmal hautnah miterleben
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"Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken."
- khezef
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Re: Das dämonische Rätselthema
Nö, leider daneben geschossen. 

- citgirl alias whitemoon
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Re: Das dämonische Rätselthema
khezef hat geschrieben:
Ob aus Ton, Plastik oder Stahl,
Krug, Becher oder Schüssel?
Sry. sind 3 Antworten, aber fielen mir dazu gerade ein ...
grüße
c.a.w
..Und der Wind drehte sich
- Biergigant
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Re: Das dämonische Rätselthema
Eier..das EI...Ei...hm....logisch oder?khezef hat geschrieben:Oha, Biergigant ist dicht daran vorbeigeschrammt.
Tipp: Es ist ein Behältnis für Fruchtbarkeit.
- khezef
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Re: Das dämonische Rätselthema
Citgirl knabbert schon dran, fast.citgirl alias whitemoon hat geschrieben:khezef hat geschrieben:
Ob aus Ton, Plastik oder Stahl,
Krug, Becher oder Schüssel?
Sry. sind 3 Antworten, aber fielen mir dazu gerade ein ...
grüße
c.a.w
Jetzt wird es aber schon zu einfach, Tipp kann ich mir ja schon fast sparen

- citgirl alias whitemoon
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Re: Das dämonische Rätselthema
Schade das man nur einmal raten darf(Spielregel), aber der nächste kommt bestimmt drauf, obwohl ich die Lösung denke ich, jetzt kenne(/-naja zu spätkhezef hat geschrieben:Citgirl knabbert schon dran, fast.citgirl alias whitemoon hat geschrieben:khezef hat geschrieben:
Ob aus Ton, Plastik oder Stahl,
Krug, Becher oder Schüssel?
Sry. sind 3 Antworten, aber fielen mir dazu gerade ein ...
grüße
c.a.w
Jetzt wird es aber schon zu einfach, Tipp kann ich mir ja schon fast sparen


c.a.w
..Und der Wind drehte sich
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Re: Das dämonische Rätselthema
Da ich gerade unbedacht im Chat auf Geratewohl die Lösung des Rätsels dummerweise rausgehauen habe (es ist wohl tatsächlich der Blumentopf), darf ich mich jetzt erfreulicherweise
um das nächste Rätsel kümmern... Habt Mitleid, ich hab hier noch nie mitgemacht und werde morgen im Laufe des Tages mal versuchen mir was einfallen zu lassen. ^^

- Ich
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Re: Das dämonische Rätselthema
Will ja nicht dränge(l)nShaddai hat geschrieben:Habt Mitleid, ich hab hier noch nie mitgemacht und werde morgen im Laufe des Tages mal versuchen mir was einfallen zu lassen. ^^

Aber...

Wie lautet nun Dein Rätsel?
"Ich bin kein Bekenner, ich bin ein leidenschaftlich beteiligter Betrachter!" (E.v.S.)
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- Thefalus
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Re: Das dämonische Rätselthema
Ich hat geschrieben:Will ja nicht dränge(l)n...

Thefalus
- lucien666
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Re: Das dämonische Rätselthema
Da keiner ein Rätsel stellt nehm ich es mir mal heraus dies zu tun. Wenn auch nach einem Jahr und nicht einer Woche
Ein Spion soll ins die Burg des Feindes eindringen. Allerdings gibt es einen Code. Er beobachtet also ein paar Leute die eintreten. Als erstes kommt ein Bauer. Die Stadtwache sagt sieben er sagt sechs. Daraufhin wird er eingelassen. Kommt ein Adeliger und die Stadtwache sagt zwei. Daraufhin sagt der Adelige vier und wird eingelassen. Kommt ein Schmied und die Stadtwache sagt sechs er sagt fünf und wird eingelassen. Kommt der Spion und die Stadtwache sagt elf. was muss der Spion sagen?

Ein Spion soll ins die Burg des Feindes eindringen. Allerdings gibt es einen Code. Er beobachtet also ein paar Leute die eintreten. Als erstes kommt ein Bauer. Die Stadtwache sagt sieben er sagt sechs. Daraufhin wird er eingelassen. Kommt ein Adeliger und die Stadtwache sagt zwei. Daraufhin sagt der Adelige vier und wird eingelassen. Kommt ein Schmied und die Stadtwache sagt sechs er sagt fünf und wird eingelassen. Kommt der Spion und die Stadtwache sagt elf. was muss der Spion sagen?
- asfaloh
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Re: Das dämonische Rätselthema
Na drei!
Ist doch pippi-einfach!
asfaloh


asfaloh
"An der Mitfreude erkennt man den Freund, nicht am Mitleid. " Friedrich Nietzsche
Re: Das dämonische Rätselthema
Oh , Du glaubst garnicht WIE einfach 22 ist .
Evtl . gibt es noch mehr Ergebnisse ?
Zwei sind "etwas dürftig"

Macht mal ....................


Evtl . gibt es noch mehr Ergebnisse ?

Zwei sind "etwas dürftig"


Macht mal ....................
- lucien666
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Re: Das dämonische Rätselthema
Asfaloh hat recht. Man muss die Buchstaben zählen
Re: Das dämonische Rätselthema
Ganz einfach
Der Erste = 7 - 6 = 1
Der Zweite = 2 x 2 = 4
Der Dritte = 6 - 5 = 1
Stadtwache = 11 x 2 = 22
Immer Minus 1 und mal 2 im Wechsel
Irgentwie einfach . So hab ichs gesehen . Ganz klar
Könnte man doch auch SO sehen oder ?
Der Erste = 7 - 6 = 1
Der Zweite = 2 x 2 = 4
Der Dritte = 6 - 5 = 1
Stadtwache = 11 x 2 = 22
Immer Minus 1 und mal 2 im Wechsel
Irgentwie einfach . So hab ichs gesehen . Ganz klar

Könnte man doch auch SO sehen oder ?
- khezef
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Re: Das dämonische Rätselthema
Die Lösung war aber eine andere:T von N-H hat geschrieben:Ganz einfach
Der Erste = 7 - 6 = 1
Der Zweite = 2 x 2 = 4
Der Dritte = 6 - 5 = 1
Stadtwache = 11 x 2 = 22
Immer Minus 1 und mal 2 im Wechsel
Irgentwie einfach . So hab ichs gesehen . Ganz klar![]()
Könnte man doch auch SO sehen oder ?
Egal, wie man es sehen "könnte", es muss deshalb noch lange nicht korrekt seinAsfaloh hat recht. Man muss die Buchstaben zählen

Asfaloh, dann hau mal rein
- asfaloh
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Re: Das dämonische Rätselthema
Ok, hier mal ein Rätsel, vielleicht kommt ja Einer von Euch drauf.
3 Jungs wollen einen Ball kaufen. Der Ball Kostet 30 Euro. Jedes Kind bezahlt 10 Euro. Als die Kinder weggehen,bemerkt der Chef,dass die Kinder zu viel bezahlt haben und der Ball nur 25 Euro kostet.
Der Chef schickt einen Mitarbeiter los, um den Kindern 5 Euro zurückzugeben. Da man aber 5 Euro nicht durch 3 teilen kann,behält der Mitarbeiter 2 Euro und gibt dann jedem Kind
1 Euro. Das heißt, jedes Kind hat 9 Euro bezahlt. 3 mal 9 sind 27 plus die 2 Euro vom Mitarbeiter macht 29. Jetzt bleibt die Frage, wo bleibt der eine Euro??
Viel Spaß, bin ja mal gespannt.
asfaloh
3 Jungs wollen einen Ball kaufen. Der Ball Kostet 30 Euro. Jedes Kind bezahlt 10 Euro. Als die Kinder weggehen,bemerkt der Chef,dass die Kinder zu viel bezahlt haben und der Ball nur 25 Euro kostet.
Der Chef schickt einen Mitarbeiter los, um den Kindern 5 Euro zurückzugeben. Da man aber 5 Euro nicht durch 3 teilen kann,behält der Mitarbeiter 2 Euro und gibt dann jedem Kind
1 Euro. Das heißt, jedes Kind hat 9 Euro bezahlt. 3 mal 9 sind 27 plus die 2 Euro vom Mitarbeiter macht 29. Jetzt bleibt die Frage, wo bleibt der eine Euro??
Viel Spaß, bin ja mal gespannt.


asfaloh
"An der Mitfreude erkennt man den Freund, nicht am Mitleid. " Friedrich Nietzsche
- Herne der Jäger
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Re: Das dämonische Rätselthema
Deine Beispielrechnung soll in die Irre führen und enthält einen entscheidenden Vorzeichenfehler.
Kurz einmal durchgerechnet:
10€ pro Kind = Geld des Verkäufers 10A+10B+10C=30
5€ zieht der Verkäufer ab von seinem Geld und gibt es dem Gesellen 10A+10B+10C=25 + 5
Diese 5€ werden jetzt gegen die Ausgaben der Kinder gesetzt 10A+10B+10C-5=25
Jetzt werden je 1€ den Kindern zurückgegeben. 10A-1+10B-1+10C-1-2=25
9A+9B+9c-2=25 für A;B;C = 1 gilt
9+9+9-2=25
25=25 w.A.
Wenn man nun versucht wieder die 30 voll zu kriegen und den "verbliebenen Euro" sucht, dann gilt folgendes:
9+9+9-2=25 /+5 Die Kinder müssen somit genau genommen etwas dazunehmen, um erneut auf die 10€ zu kommen.
9+9+9+3=30 Der verschwundene Euro ist somit nur ein Ergebnis des Rechenfehlers. Die Aussage an sich ist durchgängig schlüssig.
q.e.d.
Mit freundlichem Gruß
Herne
Kurz einmal durchgerechnet:
10€ pro Kind = Geld des Verkäufers 10A+10B+10C=30
5€ zieht der Verkäufer ab von seinem Geld und gibt es dem Gesellen 10A+10B+10C=25 + 5
Diese 5€ werden jetzt gegen die Ausgaben der Kinder gesetzt 10A+10B+10C-5=25
Jetzt werden je 1€ den Kindern zurückgegeben. 10A-1+10B-1+10C-1-2=25
9A+9B+9c-2=25 für A;B;C = 1 gilt
9+9+9-2=25
25=25 w.A.
Wenn man nun versucht wieder die 30 voll zu kriegen und den "verbliebenen Euro" sucht, dann gilt folgendes:
9+9+9-2=25 /+5 Die Kinder müssen somit genau genommen etwas dazunehmen, um erneut auf die 10€ zu kommen.
9+9+9+3=30 Der verschwundene Euro ist somit nur ein Ergebnis des Rechenfehlers. Die Aussage an sich ist durchgängig schlüssig.
q.e.d.
Mit freundlichem Gruß
Herne
- asfaloh
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Re: Das dämonische Rätselthema



Hmmm....ich versteh es zwar immer noch nicht, aber Mathe war noch nie meine Stärke. Sieht aber mächtig gewaltig aus

asfaloh
"An der Mitfreude erkennt man den Freund, nicht am Mitleid. " Friedrich Nietzsche
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Re: Das dämonische Rätselthema
Eine Gutsherrin sucht einen Gärtner für ihr Anwesen. Es bewerben sich drei Arbeitslose auf diesen Job. Nennen wir sie X, Y und Z. Alle drei bieten die gleiche Arbeitsleistung und bieten sie zum selben Lohn an. Es kann jedoch nur einer angestellt werden, da nicht mehr Arbeit zu erledigen ist und sich die Arbeit nicht weiter aufteilen lässt. Die Gutsherrin weiß, dass jeder der drei potenziellen Arbeitnehmer arm ist , und dass sich ihr Leben durch die Arbeitsstelle wesentlich verbessern würde. Als Mensch ist sie sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst und steht vor einer ethisch schwierigen Entscheidung.
X ist mit Abstand der Ärmste von den Bewerbern. So überlegt sie, dass ihm das Einkommen zukommen müsse.
Gleichzeitig ist Y jedoch erst vor kurzem verarmt, weshalb er am meisten darunter leidet. Das Einkommen kann seinem Leben den größten Nutzen erbringen, denn nichts kann wichtiger sein als Unglück aus der Welt zu schaffen. Schließlich ist Y der Unglücklichste und sollte deshalb den Job bekommen.
Z leidet an einer chronischen Krankheit und geht damit stoisch um und lässt sich nichts anmerken. Seine Lebensqualität ist merklich durch seine Krankheit eingeschränkt und ihm fehlt das Geld sich behandeln zu lassen. So überlegt die Gutsherrin, müsste doch ihm das Geld zuteil werdn, denn für ihn bedeutet es den größten Unterschied für die Lebensqualität als solches.
Wem fällt das Geld zu? Urteile gerecht!
X ist mit Abstand der Ärmste von den Bewerbern. So überlegt sie, dass ihm das Einkommen zukommen müsse.
Gleichzeitig ist Y jedoch erst vor kurzem verarmt, weshalb er am meisten darunter leidet. Das Einkommen kann seinem Leben den größten Nutzen erbringen, denn nichts kann wichtiger sein als Unglück aus der Welt zu schaffen. Schließlich ist Y der Unglücklichste und sollte deshalb den Job bekommen.
Z leidet an einer chronischen Krankheit und geht damit stoisch um und lässt sich nichts anmerken. Seine Lebensqualität ist merklich durch seine Krankheit eingeschränkt und ihm fehlt das Geld sich behandeln zu lassen. So überlegt die Gutsherrin, müsste doch ihm das Geld zuteil werdn, denn für ihn bedeutet es den größten Unterschied für die Lebensqualität als solches.
Wem fällt das Geld zu? Urteile gerecht!
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Re: Das dämonische Rätselthema
Meine Wahl: Mr. ZHerne der Jäger hat geschrieben:X ist mit Abstand der Ärmste von den Bewerbern. So überlegt sie, dass ihm das Einkommen zukommen müsse.
Gleichzeitig ist Y jedoch erst vor kurzem verarmt, weshalb er am meisten darunter leidet. Das Einkommen kann seinem Leben den größten Nutzen erbringen, denn nichts kann wichtiger sein als Unglück aus der Welt zu schaffen. Schließlich ist Y der Unglücklichste und sollte deshalb den Job bekommen.
Z leidet an einer chronischen Krankheit und geht damit stoisch um und lässt sich nichts anmerken. Seine Lebensqualität ist merklich durch seine Krankheit eingeschränkt und ihm fehlt das Geld sich behandeln zu lassen. So überlegt die Gutsherrin, müsste doch ihm das Geld zuteil werdn, denn für ihn bedeutet es den größten Unterschied für die Lebensqualität als solches.
Wem fällt das Geld zu? Urteile gerecht!
Mr. X ist zwar der Ärmste, scheint dies aber wohl schon - mehr oder weniger - gewohnt zu sein (was man vergleichsweise schon alleine anhand der Aussage über Mr. Y entnehmen kann).
Mr. Y leidet zur Zeit zwar am meisten unter der Armut, aber mit der Zeit wird er - u.a. mit Hinblick auf Mr. X, der ja sogar noch ärmer ist - dieses Gefühl wohl überwinden oder sich zumindest daran gewöhnen (konnte der noch ärmere Mr. X ja schließlich auch) und sein inneres Leiden wird dadurch mit der Zeit gemildert. Außerdem bekommt er dadurch noch Lebenserfahrung hinzu.
Mr. Z dagegen leidet still und chronisch an seiner physischen Krankheit, so daß es bei ihm sogar einer "Überlebenstaktik" bedarf (eine Art "stoischer Deckmantel", denn ansonsten wäre die Lebensqualität für ihn selbst bzw. in seiner wirk-lich eigenen Wahrnehmung ja auch nicht unbedingt allzu verdrießlich), um dabei nicht auch noch psychisch total unterzugehen.
Außerdem können Mr. X (der hier schon eher "stoisch" zu sein scheint) und Mr. Y theoretisch ja auch noch etwas gegen ihre Misere tun - was Mr. Z hingegen von vornherein so nicht kann.
Deshalb bekommt er die Knete (was letztendlich auch einen wirklichen Nutzen - hinsichtlich der körperlichen Behandlung - mit sich bringt).
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Re: Das dämonische Rätselthema
@ Ich
Keine schlechte Überlegung. Du magst Recht haben, wenn du den größten langfristigen Nutzen bei Z findest, aber das kann von X und Y nicht als gerecht empfunden werden. Es ist nicht absolut gerecht. Also leider daneben.
Keine schlechte Überlegung. Du magst Recht haben, wenn du den größten langfristigen Nutzen bei Z findest, aber das kann von X und Y nicht als gerecht empfunden werden. Es ist nicht absolut gerecht. Also leider daneben.