Die ganze Debatte zum Karrikaturenstreit spare ich mir, denn die wurde ja in der Systempresse zur Genüge breitgelatscht.
Katholiken-Präsident schließt Kampf der Kulturen nicht aus
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Hans Joachim Meyer, schließt einen Kampf der Kulturen zwischen aufgebrachten Muslimen und dem Westen nicht aus. Auf die Frage, wie er den Konflikt über die veröffentlichten Mohammed-Karikaturen bewerte, antwortete Meyer der "Rheinischen Post": "Ich hoffe, dass es nicht zum Zusammenprall der Kulturen kommt, aber wohin der aktuelle Konflikt führen wird, ist nicht vorhersehbar."...............
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www.extremnews.com/nachrichten/weltgesc ... 0f929aed97
Katholischer Priester in Türkei erschossen
Ankara. AP/baz. In der türkischen Hafenstadt Trabzon ist am Sonntag ein katholischer Priester auf offener Strasse erschossen worden. Die Polizei fahndete nach einem Jugendlichen, der die Tat laut Augenzeugen verübt haben soll. Der Priester italienischer Nationalität wurde vor seiner Kirche von einer Kugel tödlich in die Brust getroffen, wie der Sender NTV berichtete.
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www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=D9D08A0 ... C504C90D40
Eritrea: Bibellesen und beten als Beweis für ‚Extremismus'
75 Christen wurden während des Militärdienstes in Eritrea verhaftet mit dem Hinweis auf den Besitz der Bibel. Santa Ana
In dem ostafrikanischen Land Eritrea gehen Behörden immer willkürlicher gegen Mitglieder nicht-registrierter Kirchen vor. Anfang Februar verhafteten Soldaten 75 Mitglieder einer evangelischen Freikirche, als sie im Trainingslager Sawa ihren Militärdienst absolvierten. Ihnen wird vorgeworfen, in ihrer Freizeit in der Bibel gelesen und gebetet zu haben.
Andere Vorwürfe, etwa illegale Zusammenkünfte oder Verstöße gegen militärische Vorschriften, seien nicht bekannt, berichtet der Informationsdienst "Compass" (Santa Ana/USA). Nach Angaben einheimischer Christen werde in Sawa bereits der Besitz einer Bibel und persönliche Frömmigkeit als Beweis für "christlichen Extremismus" betrachtet..........
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www.kath.net/detail.php?id=12744
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Notwendigkeiten
06.02.2006
BERLIN/METZ
(gfp.com) - In Anwesenheit des gegenwärtigen Verteidigungsministers und seines Amtsvorgängers begeht die deutsche katholische Militärseelsorge am heutigen Montag mit einem Festakt ihr 50jähriges Bestehen . Wie das Verteidigungsministerium bestätigt, ist die kirchliche Begleitung der Soldaten unverzichtbarer Teil von Vorbereitung und Durchführung deutscher Auslandseinsätze. Der kirchlichen Betreuung komme große Bedeutung für die psychische Regeneration traumatisierter Militärs zu. Der Wiederaufbau des katholischen kirchlichen Dienstes für die Bundeswehr, der im Zentrum der heutigen Feier steht, erfolgte in den 1950er Jahren durch Geistliche, die ihre Karriere während der NS-Zeit begonnen und teilweise am Eroberungs- und Vernichtungskrieg der Wehrmacht teilgenommen hatten; organisationsrechtliche Grundlage ist bis heute Paragraph 27 des Reichskonkordats vom 20. Juli 1933. Der Rechtstitel regelt - wie sein evangelisches Pendant - die staatliche Kontrolle der kirchlichen Seelsorgetätigkeit und sichert die Verfügbarkeit religiöser Hilfsdienste für die deutsche Militärexpansion. Sie wird von den Spitzen der christlichen Kirchen als "Notwendigkeit" bezeichnet........
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www.german-foreign-policy.com/de/news/art/
Wer aus der Kirche austritt, soll Moralsteuer zahlen
Berliner Historiker Nolte: Vom "moralischen Mehrwert" der Religionen profitieren alle.
Berlin
Wer aus der Kirche austritt, sollte statt der Kirchensteuer eine Sozial- und Moralsteuer zahlen. Diesen Vorschlag machte der Berliner Historiker Paul Nolte in einer Rede zur Religionspolitik am 2. Februar an der Berliner Humboldt-Universität. Man müsse fragen, ob es angesichts des Beitrags der Kirchen für die Gesellschaft gerecht sei, wenn nur Kirchenmitglieder dafür einen Beitrag entrichteten, da doch alle Bürger von den Leistungen dieser Institutionen profitierten. Nolte plädierte für einen "religionsfreundlichen Staat". Die Religionen böten einen "moralischen Mehrwert" für eine säkulare Gesellschaft, den diese selbst nicht produzieren könne.
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www.kath.net/detail.php?id=12734
Mein Kommentar: Eine gute und wichtige Idee, denn das wird den Zorn weiter anheizen. Tja, ich dachte mir, ich bringe evtl. manchmal einen Kirchen-Schadensbericht. Nachdem ja befürchtet wird, sogar Rom werde demnächst in Flammen stehen, ist das vielleicht von Interesse. Aus irgendeinem Grund werden solche Meldungen nämlich zumeist nicht an die große Glocke gehängt:
Brandstiftung in der Kirche
24.01.2006
Video-Überwachung entlarvt zwei Buben
Oberschleißheim - Die Bilder einer Überwachungskamera haben zwei Jugendliche überführt, die in der Oberschleißheimer St. Wilhelms-Kirche gezündelt hatten.
Ein 14-jähriger Oberschleißheimer und sein zehnjähriger Freund hatten am Donnerstag im Eingangsbereich der Kirche das Sitzkissen der Organistin angezündet und durch die Luft geschleudert. Auch ein Gotteslob ging in Flammen auf, an der Altardecke fanden sich Brandlöcher. In einer Kapelle steckten die jugendlichen Täter Papier in Brand, dabei wurde der Holzboden und die Tischdecke beschädigt. Die Flammen waren von selbst wieder erloschen........
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www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/m ... d9a83764f4
Altenstadt: Vandalismus und versuchte Brandstiftung in Kirche
Am 20.01.2006, zwischen 08.00 und 14.00 Uhr, betraten bisher unbekannte, vermutlich jugendliche Täter, die unverschlossene Katholische Kirche in der Fritz-Kreß-Straße. Hier wurden verschiedene Sachbeschädigungen begangen und zwei frei zugängliche DIN A 4 Ordner entwendet. Weiterhin wurde ein Heizlüfter, welcher auf dem Holzpodest am Orgelpult steht mit Papier verstopft und eingeschaltet. Zu einer Brandentwicklung kam es jedoch glücklicherweise nicht, da die Tat rechtzeitig bemerkt wurde. Die Polizei wurde erst drei Tage nach dem Vorfall informiert. Es entstand ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Hinweise erbittet die Polizei......
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www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=777751
Hoher Schaden bei Kirchenbrand 10.01.2006
STUTTGART
Polizisten haben am Montagabend Brandgeruch in der Nähe der Stuttgarter Katharinenkirche festgestellt und die Feuerwehr alarmiert.
Die Feuerwehrleute orteten das Feuer in der Kirche und löschten den Brand, der sich im Ökumenesaal ausgebreitet hatte. Der rund 40 Quadratmeter große Saal grenzt an das Kirchenschiff und ist über eine Nebeneingangstür zu erreichen. Die Kirchenräume selbst blieben unversehrt.
Ersten Ermittlungen zufolge war das Feuer in einem Mülleimer ausgebrochen und griff von dort aus auf den daneben stehenden Kühlschrank über. Der Inventar- und Gebäudeschaden wird auf 32.000 Euro geschätzt.
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www.cityinfonetz.de/index.php?objekt=ST ... tion=lesen
Di, 10. Januar 2006
Pilgrim Baptist Church
......kommt jetzt die nächste schlimme Nachricht: am Freitagabend wurde die Pilgrim Baptist Church in Chicago durch einen Brand fast vollständig zerstört.
Bei dem Gotteshaus, das vor 116 Jahren unter der Aufsicht der Architekten Louis Sullivan und Dankmar Adler erbaut wurde, handelt es sich um die Geburtsstädte der Gospelmusik, die in den dreißiger Jahren von dem Organisten und Pianisten Thomas A. Dorsey erfunden wurde........
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www.welt.de/data/2006/01/10/829094.html
Und hier sozusagen brandaktuell:
Brandstiftung in Kirche 6.2.06
Ein Unbekannter hat am Sonntag versucht, die Kirche von Regau (Bezirk Vöcklabruck) in Brand zu stecken. Ein Kirchenbesucher entdeckte das Feuer und konnte es selbst löschen.
Kirchenbesucher entdeckte Feuer
Gegen 14.30 Uhr wollte sich ein Kirchenbesucher das Wochenprogramm aus dem Gotteshaus holen, als er das Feuer bemerkte. Das Tischtuch am Hochaltar war an mehreren Stellen angezündet worden und brannte lichterloh.
Zweites Altartuch auch angezündet
Auch beim Marienaltar hatte der Brandstifter versucht, das Tuch in Brand zu stecken. Dort dürfte es aber von selbst wieder ausgegangen sein.
Kirchenbesucher löschte Feuer
Der Kirchenbesucher konnte das Feuer noch selbst löschen und verständigte den Pfarrer. Dieser zeigte sich am Montag noch geschockt. Er habe in der Nacht sogar davon geträumt, dass die ganze Kirche niederbrenne.
Vom Brandstifter fehlt noch jede Spur.
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freundliche Grüße