Traumdeutung: Albtraum oder Warnung?

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Re: Traumdeutung: Albtraum oder Warnung?

von SheMoon » 26. Nov 2010 10:02

Wie ich schon richtig sagt ist die Traumdeutung fremder Träume nicht einfach, da unser Unterbewußtsein meist Symbole verwendet die für uns selbst eine Bedeutung haben, nicht aber für Andere. Aber sag dir einfach mal was mir spontan in den Sinn kommt, vielleicht hilft es dir ja weiter....oder auch überhaupt nicht, ich versuche es trotzdem mal.

Flammen müssen ja nicht unbedingt etwas Negatives sein, sie können auch für Reinigung stehen. Du sagst daß dein Großvater ein bestimmtest Zimmer gemieden hat. Villeicht ist ja wirklich irgendetwas in dem Zimmer vorgefallen und hat sich dort festgesetzt. Die Flammen könnten dafür stehen, daß die Hütte einfach gründlich ausgeräuchert gehört.

Möglicher Weise haben Menschen die sich an der "Pforte des Todes" befinden eher ein Gespühr dafür.

Das Stichwort von Gabor ist auch nicht schlecht...Konflikt...wobei ich natürlich nicht weiß worauf sich Gabor da bezog, aber Familien habe oftmals "grausige" Geheimnisse, Konflikte die zu Lebzeiten nicht gelöst wurden. Kann auch eine Konfliktsituation sein die dich selbst betrifft. Wie stehst du denn zu deiner Famlilie? Gibt es Irgendetwas daß sich in deine Erinnerung eingebrannt hat, worüber du aber mit deinen Eltern nicht gesprochen hast?

Sind leider sehr viele Villeichts und wenns, aber ich denke auch daß die Deutung letzten Endes dir überlassen bleibt.

LG
SheMoon :wolf:

Re: Traumdeutung: Albtraum oder Warnung?

von gabor » 26. Nov 2010 00:42

Da gibt es nicht viel zu deuten....gruselige Geschichte...kann schlecht rational erfasst werden...grübel,grübel...Traum...Eigeninterpretation...Konflikt
Ist doch ganz einfach.
Freundschaft!

Re: Traumdeutung: Albtraum oder Warnung?

von Vulpecula » 25. Nov 2010 17:34

@ flame:
Also die beschriebenen Details waren in beiden Träumen gleich, nur das was ich im Fenster gesehen habe war etwas anderes und beim zweiten Mal war die Flammenwand hinter den Fenstern etwas schneller zu sehen.

Was mir allerdings zu denken gibt ist, dass mein Großvater einige Wochen vor seinem Tod von angefangen hat, etwas ähnliches zu erzählen. Ihm ging es zu diesem Zeitpunkt schon sehr schlecht und er hatte erfolglos versucht sein Leiden zu beenden. Später wurde mir erzählt, dass er danach nicht mehr in einem bestimmten Zimmer schlafen wollte, da ihn dort einer Frau intensiv angesehen oder "böse" angestarrt hat. Wobei das Zimmer in der Nähe des ehemaligen Zimmers meiner Urgroßmutter war, die dort auch in einer ähnlichen Situation gestorben ist. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob er Sie oder eine andere Verwandte gesehen hat.

Re: Traumdeutung: Albtraum oder Warnung?

von flame » 24. Nov 2010 22:31

Was heißt "etwa den gleichen Traum"?
War das was du beschrieben hast in beiden Fällen gleich?

Re: Traumdeutung: Albtraum oder Warnung?

von Ich » 24. Nov 2010 21:54

...

Traumdeutung: Albtraum oder Warnung?

von Vulpecula » 24. Nov 2010 21:09

Hi,

ich hätte da mal 'ne Frage zum Bereich Traumdeutung und ich bitte um ernst gemeinte Beiträge, weil das Thema schon lange an mir nagt:

Also ich hatte vor Jahren zweimal etwa den gleichen Traum:

Ich biege auf den Weg zum Hause meinen Eltern ein und bemerke, dass meine Urgroßmutter genau vor dem Fenster des Nachbarhauses, hinter dem Sie immer im Sessel anzutreffen war, wenn man Sie besuchte. Sie erwidert meinen Blick mit einem ernsten Gesichtsausdruck und sagt während des ganzen Traum nichts. Sie sich nicht bewegt hat und ganz normal aussah, also wie zu Lebzeiten, mit normaler Alltagskleidung, Haarfarbe usw.

Dann wandert mein Blick weiter auf mein Elternhaus, genauer gesagt auf die Fenster im Erdgeschoss, nur dass dort nicht das gewohnte Bild zu sehen ist, sondern etwas anderes, dass sich zum Schluss in Flammen hinter den Fenstern verändert.

Was ich mich also frage ist: War das ein ganz "normaler" Albtraum oder eine Botschaft, die Sie mir überbringen wollte (sollte)?

Wobei man wissen muss, dass meine Urgroßmutter zu diesem Zeitpunkt schon ein paar Jahre verstorben war und auch zwischen diesen Träumen innerhalb der Familie sich kein Todesfall ereignet hatte.

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