Angst und Düsternis

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von Fallen Angel » 5. Dez 2007 20:51

Saiigal hat geschrieben:Hehe^^ Es ist mir eine Ehre *verbeug* :hello
du schreibst prima/ klasse Gedichte! Bin begeistert!

von whitestorm » 5. Dez 2007 13:59

sehr düster aber gut geschrieben

von Saiigal » 5. Dez 2007 13:12

schön das es dir gefällt :knuddel:

von Rising » 5. Dez 2007 02:16

Unheimlich aber auch traurig..ich finds schön

von Saiigal » 4. Dez 2007 22:23

Hehe^^ Es ist mir eine Ehre *verbeug* :hello

von Fallen Angel » 4. Dez 2007 20:46

thx! Noch was, was ich in meiner freizeit (die in nächster Zeit sehr knapp sein wird) lesen kann! Freu mich schon! (Und mein Hausaufgabenheft erst! XD)

von Saiigal » 4. Dez 2007 18:08

Azazel hat geschrieben:Deine Gedichte inspirieren mich mal weider ein Wettbewerb zu planen! Gefällt mir gut!
Muhaha :D was da wohl auf uns zukommt...
Fallen Angel hat geschrieben:find ich toll! Ich find sie spitze! Mach weiter so!
danke danke... ich mach das übrigens schon eine ganze Weile =) wenn du mehr von mir lesen willst schau mal hier: [url]undefined://www.daemonenforum.de/userthread-hateme6 ... t4418.html[/url]

grz

von Fallen Angel » 4. Dez 2007 15:13

find ich toll! Ich find sie spitze! Mach weiter so!

von Azazel » 4. Dez 2007 14:37

Deine Gedichte inspirieren mich mal weider ein Wettbewerb zu planen! Gefällt mir gut!

Angst und Düsternis

von Saiigal » 3. Dez 2007 23:07

Angst und Düsternis

Der Tod kommt auf leisen Schwingen…
Des Nachts… wenn der Nebel die Gräber bedeckt…
Und alles in Düsternis versunken ist…
Dort… wo die Angst dich zu verzehren… versucht…

Schwärze,
nichts als bloße Finsternis.
Deine Chimäre,
geboren aus dem Schattenriss.
Angst,
die Macht die deinen Körper zerschliss.
Die Kraft der Düsternis.

Du vergehst in deinem Gedankenloch.
Der Schrecken frisst dich auf,
rasend, im Zorn des Moloch,
deiner Seele.

Einsamkeit,
weicht seicht den Schmerzen.
Ohnmacht,
auf das deine Gedanken zerbersten.
Trauer,
tief eingegraben im Herzen.
Kein Schein der Kerzen.

Du wirst langsam aufgefressen.
Von all dem Hass, der Sehnsucht, der Trauer.
Ich hab dich besessen,
heute Nacht.

Verzweiflung,
als du um dein Leben bangst.
Mauerwerk,
um das du dich panisch rankst.
Sicherheit,
ist alles nachdem du verlangst.
Doch was bleibt ist nackte Angst.

Das Herz beginnt zu rasen,
als die scharfen Messer dir,
die Narben ins Antlitz lasen,
blutig zart.

Züngelnde Flammen in deinem Verstand.
Das Feuer der Angst hat dich verbrannt,
zu Asche, in Düsternis verbannt,
bist du nun… für immer.

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