Hier meine Geschichte

Unentdeckte Tierarten oder Fabelwesen?

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Remus Horizon
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

L-Felder sind grob- und feinstoffliche Energiefelder. T-Felder sind Gedankenfelder/Mentale Felder. Sie bilden unsere Emanationen/Koshas – all unsere Ebenen, die Seele ausgenommen. Über sie verschränkten wir uns mit anderen Personen. Wir könnten Ströme oder Elemente aufnehmen, aber auch Emissionen, die Menschen ständig abgeben. Ob absichtlich oder nicht, es können Verbindungen entstehen. Sind wir einem Menschen nahe, umarmen wir ihn, ziehen wir uns mit Gedanken an uns, nehmen Kraft von ihm auf. Durch Reinigen werden wir los, was wir aufnehmen.

Die Gestalt einzuordnen ist schwierig. Spontan fiel mir Anubis ein. Anubis als Herr der Wächter. Ich benutze diese Bezeichnung jetzt nicht primär als Gestalt aus der ägyptischen Mythologie. Ich bin mir nicht sicher, was es mit den ägyptischen Göttern genau auf sich hat. Hier steht er für mich für einen mächtigen Dämon.

Ich kenne eine ähnliche Geschichte, die einen jungen Mann in einem Turm führte, wo er „Medusa“ traf. Es handelte sich um einen bleichen Dämon, der auch einige Zeichen trug. Er hatte eine Verbindung zu diesem Dämon. In dem Turm, gab es auch einen Brunnen, durch den er sehen konnte. Es war für ihn ein Portal zu seinen früheren Leben. Dort fand er heraus, wo es zur Bindung kam. Es war nicht leicht, dieses Wissen im Wachzustand zu lösen, aber es gelang und das Band konnte aufgelöst werden.

Die „guten“ Wesen, die Menschen im Jenseits helfen sind meines Wissens nach Elohim. Menschen die aszendierten, entweder im Leben oder danach aus dem Astralkörper. Diese benutzen nach meinem Wissen solche Räume und Orte nur bei Menschen, mit denen sie etwas verbindet. Aber in diesem Fall fehlen keine Erinnerungen. Ich hörte auch nicht, dass sie als dunkle Schatten in Erscheinung treten, wie du ihn beschrieben hast. Die eigenen Schwingungen reagieren positiv auf sie – es gibt eine Verbindung.

Elohim, die „fremden“ Menschen beistehen, tuen alles in der Zwischenwelt.

Orte, wie du beschriebst, deutet für mich auf eine Astralblase hin. Elohim schaffen sie für sich, für ihre Gefolgsleute, aber auch Dämonen erschaffen sie, dazu entstehen aus Kollektiven Felder/Morphogenetischen Felder Astralblasen – Gemeinschaften von Clans bis Völkern halten so ihre Leute im Jenseits zusammen. Auch Magier schaffen Astralblasen auf der Astralwelt, um sie über Träume oder Astralreisen zu betreten. Sie werden als Kraftorte, Treffpunkte und mehr genutzt.

Ich kenne Brunnen, weil ich sie selbst schon nutzte. Befand sich im Brunnen Wasser oder Quecksilber? Quecksilber eignet sich besser als Zugang zu Akasha und kann einen ganz in andere Leben versetzten. Es enthält den lunaren Aspekt, vor allem eine Art Plasma von Amrita. Amrita ist der Nektar der Unsterblichkeit, den wir in uns tragen. Er besteht aus seelischer/kosmischer Energie, die grenzenlos ist. Das Quecksilber kann uns auch andere Formen geben – wie ein früheres Leben. Wasser fungiert eher als Fenster in die Vergangenheit. Bei Wasser konntest du fernsehen, bei Quecksilber gab es einen Download oder eine Reise.

Schwert und Waage sind Symbole, die Richter verwenden – oder auch Wächter-Richter. Die Waage steht für das abwiegen und die Entscheidung, dass Schwert für das Richten, also die Ausführung nach dem Abwägen. Man könnte es als Richter-Henker-Symbole sehen. Aber das Schwert ist auch schützend, es wehrt ab und es ist die Waffe der Könige.

Die Dämonenblase:
Das setzt voraus, dass du auf der Astralebene warst.

Ich halte es für möglich, dass du in einer Astralblase von einem Dämon warst. Die Leichenhalle, «die schaffe ich nicht alle alleine» klingt kühl und abwertend, die dunklen Blumen, die roten und blauen Töne, die Klänge im Hintergrund weisen darauf hin, dass du beruhigt werden solltest. Auch die Präsenz zahlreicher «dunkler Gestalten» weist darauf hin. Ich erlebte oder hörte nie, dass Elohim so auftraten.

Es gibt Mensch, die sind an Dämonen gebunden. Das ist oft auf uralte Verträge zurückzuführen. Aber es kommt vor, dass einige Menschen sich entfernen oder auch emanzipieren. Das hängt mit der spirituellen Entwicklung zusammen. Viele dieser Menschen entwickeln magische oder mediale Fähigkeiten. Dämonen versuche sie weiter unter Kontrolle zu halten. Sie sind für sie sehr wertvoll.

Dämonen lagern Menschen meistens auf der Verbannungsebene. Das ist eine Ebene der Astralebene, die sich zwischen Äther und Astralebene befindet. Opfer von Opferritualen landen dort, wenn sie Seelen paralysiert wurden. Sie sind in einer Art Koma, dass durch unsägliches Leid entstand. Sie regen sich kaum noch. Aber Dämonen verwirren Menschen auch gerne. Da Menschen sich nach dem Tod von irdischen Dingen lösen müssen, bietet sich ihnen das an. Diese Menschen befinden sich oft in irgendeiner Form in der Astralblase der Dämonen. Soweit ich weiss, kann ein Teil auf der Verbannungsebene sein. Es gibt viele Abstufungen. Dies gefangenen Menschen, die nicht paralysiert wurden, werden früher oder später wiedergeboren, sterben wieder usw. Wie es den Menschen geht, entscheiden die Dämonen. Sie können frei entscheiden, was in der Astralblase geschieht und oft haben sie auf Zugriff auf die Astralkörper der Menschen.

Bei der Leichenhalle könnte es sich um paralysierte Seelen handeln. Du sprachst von rotem und blauem Licht. War es bordeauxrot oder karmesinrot und das blau dunkles Lavendelblau oder blaue Schattierungen die Richtung Violett gehen? Das sind typische Farben von Astralblase von Dämonen. Bei den Leichen könnte es sich um paralysierte Menschen handeln. Die Tatsache, dass dort weitere Entitäten waren, die mit Leichen gearbeitet haben, passt nicht, dass es irgendwelche Helfer waren.

Die glücklichen Menschen scheinen ein Trugbild zu sein, respektive etwas, was inszeniert wurde. Das der Wächter von Menschenpack sprach, passt auch nicht zu einem wohlgesonnenen Wesen.
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Feuerlilie
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Also was den Farben betrifft, war das Rot eher in Karmesinrot und die Blautöne passen mit der blauen Schattierung in Richtung Violett.
Die Flüssigkeit im Brunnen war schwarz und mit einer leuchtenden Farbe versetzt, also ich würde diese mit Silber bezeichnen. Aber genau kann ich dir das nicht sagen.

Aber das war dann nicht die einzigste Begegnung.
Als ich aus meinem Elternhaus auszog, wurde ich schwer Krank. Im Krankenhaus war ich durch diese vielen Behandlungen, wie Chemotherapien, Operationen und die Bestrahlungen so geschwächt, dass ich sehr oft in einem Tiefschlaf verfallen bin, fast Koma artig. Da hatte ich diesen Traum, ich habe meine Eltern gesucht, weil unsere Stadt überfallen wurde. Plötzlich befand ich mich in einem Tunnel, vorsichtig ging ich den weiter, bis ich an einer Abzweigung kam und da stand ein Wesen in Flammen, die weiß gelblich waren und er hatte in der linken Hand ein flammendes Schwert.Er sprach mich plötzlich mit mit meinem zweiten Namen an,( ich sage dazu Astralnamen/Magiernamen) gehe ruhig weiter. Danach war er verschwunden und eine weiße Lilie lag auf dem Boden. Ich habe sie aufgehoben und hielt sie in meiner Hand. Als ich weitergehen wollte flog mir eine Eule auf meinen Schultern. Ich habe mich sehr erschrocken, aber ich beschloss die Eule da zu lassen wo sie war. Ich ging den Tunnel weiter entlang als ich von weitem ein großes Tor sah wo 2 Personen/Wesen davor standen. Ich konnte nicht erkennen was das war. Als ich davor stand zuckte ich heftig zusammen, weil da standen rechts und links menschenähnliche Wesen. Der Kopf glich einem Stier und der Körper eines Menschen. Dieses Mischwesen hatten eine schwarze Hautfarbe, sie trugen einen goldenen Lendenschurz aus Gold und an beiden armen trugen sie breite goldene Unter und Oberarmreifen, die mit Symbolen verziert waren, in der linken Hand hielten sie Speere, die ebenfalls Gold waren. Die Hörner diese auf den Kopf hatten waren auch wiederum aus Gold. Als ich vor ihnen stand ging das Tor wie von Geisterhand auf und ich sah einen Mann mit Turban darin stehen. Der beide arme ausbreitete und meinte herzlich Willkommen zu Hause. Er umarmte mich, ich kann mich so gar noch daran Erinnern wie er gerochen hat. Der Geruch war alles andere als toll. Als ich diese abwehrte wurde er sauer, sagte zwar nichts, aber man merkte es ihm an. Er ging schweigend zum Fenster, in dieser Zeit konnte ich mich etwas umschauen. Dieser Raum war auch mit vielen Symbolen und Zeichnungen übersät. Das Licht war in einem tiefen Blau, die Symbole und Zeichnungen waren Silber die in dem tiefen dunklen Blau leuchteten.Kurz vor dem Fenster stand auch ein Brunnen der selbe aus dem vorherigen Traum den ich beschrieben habe. Er drehte sich vom Fenster um und sagte zu mir,Du wirst noch nicht sterben und Du hast noch viele Dinge zu erledigen. Ich fragte was das sei. Darauf zog er mich ans Fenster und sagte schau raus. Was ich da sah verschlug es mir die Sprache, Menschen die ich auf einmal hörte, schrien und überall lagen tote und verletzte. Die Häuser die ich da sah standen in Flammen. Ich drehte mich vom Fenster weg und stand genau vor dem Brunnen, er sagte wir werden jetzt hier in den Brunnen schauen, aber Du wirst Dich nicht erinnern wenn du aufwachst. Als ich in den Brunnen sah, erkannte ich Menschen denen ich half . Sie waren schwer verletzt, mit anderen redete ich und ich sah ein Kind was mit meinem Namen gerufen wurde. Aber das sah nicht so aus wie ich. An einzelnen Fragmente konnte ich mich erinnern. Dann erwachte ich, weil meine Bettnachbarin mit einer Schwester neben meinem Bett standen und mich wachrüttelten. Ich war schweißgebadet und zitterte am ganzen Leibe. ich versicherte der Schwester, das ich einen Alptraum hatte, aber sie rief den Arzt trotzdem und ich bekam natürlich eine Beruhigungsspritze. Nur zweit Nächte später passierte mir der selbe Traum nochmal nur, dass diese Person mich fragte, wie kann das sein, dass du soviel Dinge Dir merken konntest? Du bist sehr stark und selbst bei mir konntest du diese Magie durchbrechen.
Ich sagte ich weiß nicht wer ich bin. Er , was? Du kannst Dich nicht erinnern wer du bist?
Meinst du denn hier kann so einfach jeder Mensch hereinspazieren? Mit Sicherheit nicht. Er merkte, dass ich auf den Brunnen schaute und nervös war. Daraufhin lächelte er und sagte nein mein Kind das mache ich mit Dir nicht nochmal. Das müssen nun andere tun. Aber Du wirst weiter Leben. Danach war der Traum oder Astralreise vorbei. Die Augen und den Mantel den er trug war in einem ganz tiefen Blau und auf den Mantel waren wieder die vielen silbernen Symbole ,die auch an der Wand waren. Seine Hände waren klobig und mit einem Ring an der rechten Hand. Dieser Ring war Silber und darauf befand sich eine Schlange, da war noch etwas, aber daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Sein Gesicht war schmal und eingefallen. Viele kerben und falten. Was mich so abgestoßen hat von ihm war seine Hautfarbe, diese war aschgrau. Vor allem er roch nach Schwefel und verfaulten. Lässt sich nur schwer beschreiben.

Die Symbole werde ich mal aufzeichnen und hier rein stellen. Ich kann das jetzt. >:->

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Feuerlilie
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Remus, soll ich mal den Traum selber deuten?
Remus Horizon
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Dass kannst du sicher besser als ich. Du hast alle Informationen, alle Gefühle…
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Feuerlilie
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

das dauert aber eine Weile und berichtige mich wenn es falsch ist ja?
Remus Horizon
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Nimm dir die Zeit. Oft lohnt es sich. Dinge kommen zum Vorschein, die man zuvor vergass, beschäftigt man sich mit Symbole fallen Bedeutungen ein, die einem nicht sofort durch den Kopf gehen.

Was ich dir sage, ist meine Interpretation. Ich arbeite mit meinem Wissen und Erfahrung. Wie bei allen Menschen ist sie beschränkt. Dazu kenne ich nicht all deine Erlebnisse, du erlebtest sie.

Im Idealfall helfen Feedbacks von aussen, selbst an die Antworten zu kommen.

Zur Meditation:
Was die Orientierung angeht: In der Traumwelt oder auch der Astralebene ist man nicht von den physischen Sinnen abhängig. Ihre Schwächen müssen nicht wirksam sein. Aber sie können es tun, weil es unserer Erfahrung entspricht. Ich schlage vor, dass du dir zwei Sinne aussuchst. Konzentriere dich auf sie. Achte, was sich dort tut und versuche sie «zu kreuzen», bis sie sich ineinander verfangen. Dann erhältst du Klarheit. Suchst du etwas, tut sich eine Spur auf. Vielleicht weiss du dann auch einfach, wohin du gehen musst.

Um von einer ruhigen Basis auszugehen, kannst du auf deinen Herzschlag meditieren. Bringe ihn zur Ruhe und behalte diese Ruhe bei, bevor du schlafen gehst oder in der Meditation versinkst. Mit der Zeit kannst du diese Ruhe jederzeit abrufen. Der ruhige Herzschlag soll ruhige Schwingungen generieren. Ziel ist es, dass du quasi durch die Szenerie schwebst, unabhängig vom Tosen der Ereignisse um dich. Die wird zu einer Art Geist der durch das Geschehen wandelt. Nichts berührt dich, nichts entgeht dir, du bist da, beobachtend, erkennend und verstehend.
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Feuerlilie
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Wiedereinmal super geschrieben.
Also das flammende Wesen könnte der Erzengel Gabriel gewesen sein, denn er ließ ja die weiße Lilie fallen.
Gabriel, bedeutet ,,Gott ist meine Stärke" und ist Namentlich genannt als Erzengel und ist der Engel der Verkündung.
Unteranderem ist er ein führendes Mitglied der Sarim und Gottes wichtigster Bote.
Gabriel ist der herrscher der Cherubim und sitzt zur linken Gottes. Außerdem soll er ein Fürst des Chors der Mächte sein.
Er ist unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt, als Engel der Verkündung,Schutzengel, Engel der Gnade, Engel der offenbarung, ,,Chef-Botschafter", an die Menschheit, Göttlicher Herold, Fürst der Gerechtigkeit und Posaunist des jüngsten Gerichts. Gabriel ist der Engel der reinigung, der Führung und Prophetie.
Außerdem gehört er zu den 28 Engeln die über die Mondhäuser herrschen. Er ist für Alchatay, das 5. Haus verantwortlich.
Welche Rolle er in meinem Traum spielt, bin ich mir nicht so ganz sicher. Aber ich denke mit der Lilie wollte er mich beschützen.

Über den Minotaurus gibt es ja nicht viel, zu mindestens habe ich nur wenig gefunden.
der Minotaurus wird im Traum in Verbindung gebracht, mit Vergangenheit also alten Zeiten. Ebenso für einen gefährlichen Trieb der in uns steckt/schlummert.
Der Traum selbst spiegelt vielleicht das derzeitige Verhalten oder die Lebenseinstellung wider, ermutigt einem oder rät einem davon ab.
Hier würde ich sagen, daß etwas gefährliches in mir steckt, was mit der Vergangeheit zu tun hat.
Meine Güte ist das schwer.

Die Eule, symbolisiert die Weisheit und Klugheit. Ihre nachtsicht wird gleichgesetzt mit der Fähigkeit, die Dunkelheitder nichtwissens zu durchdringen.
Sie wird aber auch wie der Kautz als Unglücksvogel gedeutet, weil sie als Nachtvogel an die nachts beleuchten Zimmerfenster von Schwerkranken kommt und dazu noch unheimliche Schreie, die einem ,, komm mit !" ähnlich sind, ausstößt.
Du meine Güte ist das gruslig. Nicht die Eule, sondern der Traum.
War sie in dem Fall, die mich zu diesen Ort brachte? oder waren das noch andere Faktoren?
Die Eule ist von mir ein Tier was ich absolut liebe.

Was aber dieser Herr da war, daß übersteigt mein Wissen. Warum ich seinen Zauber durchbrochen habe oder besser zum Teil, das weiß ich nicht.
Was meinte er mit herzlich Willkommen zu Hause?
Das er auf mich böse war, das kann ich nachvollziehen. Das war meine Abwehrhaltung.
Was hat der Krieg und die Verwüstung mit mir zu tun? Ich meine im Brunnen habe ich gesehen wie Schwerverletzte und kranke Menschen half, aber das wird doch hoffentlich nicht passieren oder?
Was wollte er mir da sagen?

Ja ich bin mir sicher, er roch nach Schwefel und der geruch des Schwefels wird mit der Hölle und Teufel in Verbindung gebracht oder auch Dämonen.

Der Ring mit der Schlange, da gibt es ja auch wieder viele Deutungen.
Die Schlange steht für Ungeheuer, aber auch für Wiedergeburt, wegen der Häutung und der ewigen Erneuerung.
Ihr tötliches gift macht die Schlange zur lebensgefährlichen Bedrohung , weshalb sie mit dem Tod und den Teufel in Verbindung gebracht wurde und wird. Die Schlange gilt auch als Sexualsymbol. des weitern steht sie als Verführerin Evas und der Sünde.

Der Ring hat sehr viele Deutungen, er steht für Statuszeichen , eine Auszeichnung der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft,Herrschaftsinsignie.
Ringe wurden auch als Talisman getragen und sollten gegen Schadenszauber und bösen Blick schützen.

Du meine güte, das alles zusammen bringen? :shock:
remus kannst Du mir da helfen? >:->

LG.Feuerlilie
Remus Horizon
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Möglich ist, dass du in einem früheren Leben warst. Das hängt auch davon ab, an was für einem Ort du warst. Auf welche Epoche lassen die Häuser schliessen. Waren alt, waren sie zeitgemäss? Möglicherweise warst du eine Magierin und Führungspersonen, sodass du in einer Krise Verantwortung übernommen hast. Möglich ist auch, dass du dieses Kind warst.

Vieles passt zu deinem anderen Erlebnis. Die Licht- oder Feuergestalt vermag ich nicht einzuordnen. Die Lillie könnte eine Art Wegweiser oder Schnur gewesen sein, damit zu zurückfindest, aber die dunkle Gestalt offenbarte dir, dass du noch viel vor dir hast.

Die Eule vermag zwischen den Welten zu wandern und durch sie zu sehen. Beim Erscheinen von Tieren ist auch wichtig, welche Kraft- und Helfertiere du hast. Dazu kommen Attribute der Tiere, woher sie und in welcher Situation sie kamen. In diesem Fall könnte sie dich begleitet haben oder geschickt worden sein, um dich an einen Ort zu bringen.

Die Minotauren scheinen Wächter/Wachposten zu sein.

Die Schlange steht auch für Medizin und Heilung, sie ist auch die Kundalini, die Energie aufsteigen lässt, damit eine Kraftquelle. Nicht nur Menschen haben eine Kundalini, auch die Erde hat ein oder Kraftorte. Die dunkle Gestalt könnte der Herr dieses Ortes gewesen sein.
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gabor
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von gabor »

Sorry, aber Tieren Atribute zuordnen zu wollen geht gar nicht.
Tiere sind Tiere...das war`s dann auch schon.
Was die Menschen denen so alles andichten ist schlichtweg Blödsinn.
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

@ gabor, was meinst du mit andichten?
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

gabor hat geschrieben:Sorry, aber Tieren Atribute zuordnen zu wollen geht gar nicht.
Tiere sind Tiere...das war`s dann auch schon.
Was die Menschen denen so alles andichten ist schlichtweg Blödsinn.
Immer bereit!
Ein Tier in unserer Welt ist etwas anderes als eines in einem Traum, Vision usw. Ausserdem Tier ist nicht gleich Tier. Sie sehen unterschiedlich aus, haben unterschiedliche Charakteren…
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von gabor »

Ist mir schon klar.... ;)
Und das ein Hund anders tickt, als `ne Maus....auch.
Ich find nur diese Tiersymbolik so albern....jedenfalls die ,mit der heutzutage so gern "gearbeitet" wird.
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Kommen wir zum Nächsten Punkt, was ich nicht verstehe, Wieso landeten die Gegenstände immer auf den Boden und in der Waschküche.
Die Puppe meiner Schwester die auf den Hochzeitskleid lag. Oder die Kochkellen und andere Küchenutensilien? Zudecken wurden ja auch weggezogen oder Fenster/Türen öffneten sich von allein. Der Eimer mit Wasser der umkippte usw. Ich habe mit den besagten Professor gesprochen, er meinte, daß ich oder meine Mutti es war. Als ich im Ferienlager war, passierten ja auch diese Dinge, was ich aber erst viel später erfahren habe. Wie kann ich soetwas aus der Ferne fabrizieren? Meine Mutter war damals sehr krank, sie hatte eine nasse vereiterte Lunge. Sie war damals sehr geschwächt und soetwas mit einem willen, weil man sich nicht wohl fühlt ist für mich fast unmöglich, muss man da nicht viel Energie aufbringen?. Ich wurde aber trotzdem immer wieder beschuldigt. Ich meine wie soll das alles gehen?
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von gabor »

Das Gegenstände auf dem Boden landen hat was mit Gravitation zu tun... ;) :lol:
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Schön Gravitation, im ganzen Haus, was kann das auslösen? Das zudecken durch die Luft sausen und Gegenstände mehre meter hoch auf dem Boden landen?
Hier geht es aber in die Höhe, nund nicht fallen.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Ach Gabor, wie geht es Deinem Dachs? Probiere mal aus was ich Dir geschrieben habe.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Auch wenn ein Geist primär auf dich fixiert ist, kann er ohne deine Anwesenheit aktiv sein. Fenster öffnen, Dinge verschieben usw. Gut möglich, dass der Geist Aufmerksamkeit wollte.

Psychokinese erfordert sehr viel Kraft – ich nehme an, davon sprichst du. Aber diese erfordert Bewusstsein. Du hättest die Dinge bewegen wollen müssen.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Nun noch ein paar Fragen :-D
Vieles scheint sich jetzt so langsam ein zu Ordnen, aber ich habe nicht gedacht, daß es die dunkle Seite ist die mich umgibt.
Kann man dennn auch solche Dinge mit nehmen wenn man umzieht?
Wieso haben sich die Dämonen auf mich so fixiert?



LG.Feuerlilie
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Agieren Dämonen aus dem Äther und der Astralebene, hilft räumliche Distanz meistens nichts. Meistens wollen sie etwas von einem Menschen und setzten ihm zu, bis sie das bekommen. Um einen Dämon loszuwerden muss man die Verschränkung mit ihm auflösen – also die Resonanz beenden. Dafür muss man wissen, warum und wie diese entstand.

Gemäss dem, was du geschrieben hast, gibt es eine starke Verbindung zu Entitäten. Was sie genau wollen, ist schwer zu sagen, wo die Quelle der Verbindung ist, ebenfalls. Das Geheimnis könnte in deiner Familiengeschichte begraben liegen oder in vergangenen Inkarnationen.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Hm, das bedeutet, wenn ich nix finde plage ich mich mein ganzes Leben damit rum?
So eine schei... . Na dann werde ich wohl meinen Hintern bewegen müssen und in meiner Heimat fahren und das Archiv umkrempeln müssen.
izento
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von izento »

Feuerlilie hat geschrieben:Hm, das bedeutet, wenn ich nix finde plage ich mich mein ganzes Leben damit rum?
Jep, das kann passieren. Und da wärst du nicht die erste und einzige der das so ergeht.

Ein kleiner Tip: Vergiss einfach mal dieses blöde Himmel/Hölle, Engel/Teufel, usw. Gewäsch. Die "Dämonen" die dich plagen scheinen eher irdischer Natur zu sein.
Ich würde mal nach dem Mädchen forschen das du in der Vision gesehen hast und das wohl auf dem Hochzeitsbild deiner Oma zu sehen ist.
Vielleicht birgt ihr Schicksal den Schlüssel zu dem Mysterium.

dunkle Grüsse
izento

BTW Die "dunkle Seite" umgibt uns alle, immer und überall. Die meisten verschliessen aber einfach nur die Augen und wollen sie nicht sehen.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Hallo izento,
das habe ich schon gemacht, aber meine Mutter weiß nicht wer sie ist und die ich fragen könnte Leben nicht mehr.
Also das wir sehr schwer werden, da was raus zu finden.
Diese Aktion wird allgemein schwer, ich fahre aber trotzdem mal hin.
Aber kann man denn diesen sch... nicht anders beenden?
Remus Horizon
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Remus Horizon »

Du kannst auch versuchen mit den Entitäten direkt in Kontakt zu treten. Meditiere auf sie, suche einen Klartraum und stellt dir vor, wie dieser zum Gefäss wird, der sie aufnimmt. Nutze den Raum zwischen den Schlüsselbeinen. Damit lassen sich «kleine Welten» schaffen. Idealerweise stellst du dir vor, wo du sie triffst. Es sollte ein Ort sein, an dem du dich sicher fühlst, an dem du alle Fäden in den Händen hältst und dann stelle die Fragen.

Idealerweise kannst du ihnen dann auch sagen, dass es vorbei ist – dass das Band gelöst ist und er dich nie wiedersieht. Weigert er sich lösen ihn auf oder vernichte ihn.

Als zweite Option versuchst du deine Schwingungsfrequenz zu verändern. Rufe alle Erinnerungen an die Begebung mit den Kräften, die dich peinigen ab. Fühle, wie diese sich anfühlten, fühle, wie du dich fühltest, dann löse dich. Hebe dich aus der Verbindung und lasse sie zurück.

Als Drittes kannst du alles rund um den Okkultismus beiseitelegen. Beschäftige dich mit etwas vollkommen Anderem. Lass dich vollkommen auf dieses Projekt ein und vergesse alles über Magie. Sehe was geschieht, vielleicht endet es.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

puh, das sind schwere Aufgaben, aber warum nicht?
Ich werde es mal versuchen, ich werde an meinen sicheren Ort wo ich im Traum/Astral jede Nacht mich befinde, diese Verbindungen aufnehmen.
Vielleicht klappt es ja. Danke Remus, für die Tips, ich werde sie der Reihe nach abarbeiten.
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Re: Hier meine Geschichte

Beitrag von Feuerlilie »

Mein Traum oder Astralreise ?

Ich stand mit einem schlag in einem Raum, der nur halb dunkel war und neben mir meine kleine Tochter. Na ja so klein ist sie ja auch nicht mehr, sie ist schon über 20 Jahre, sie bleibt aber meine Kleine. Ich schimpfte sie an was hier sucht und sie meinte Mutti ich bin genauso betroffen wie du. Was will man machen, tja so ist mein Kind nun mal. Vor uns stand ein ganz dunkles Wesen, man konnte nur Umrisse erkennen.
Vor ihm stand ein großer Stab, bei diesem Anblick habe ich meine kleine Tochter fest an mich gezogen und sie festgehalten. Ich spürte wie die Furcht in mir hoch zu klettern begann, aber irgendwie schaffte ich es mich unter Kontrolle zu halten, weil meine Tochter zu zittern begann und sie fing an zu weinen. Ich schaute mich um ob ich irgendwie einen Ausgang finden konnte, es war aber nichts zu sehen. Auf einmal schlug dieses Wesen den Stab mit einem lauten Knall auf den Boden und wir flogen förmlich durch die Luft und landeten unsanft in einem anderen Raum auf dem Boden. Wir rappelten uns unter Schmerzen auf und merkten das wir an den Knien/Beinen und Armen Bluteten. Zu erst tastete ich meine Tochter ab, ob alles in Ordnung war. Sie war sehr gereizt und sagte Mutti lasse das. Ich schaute mich um und überall waren Fackeln an den Wänden und auf den Boden standen diese riesigen Kohlebecken die lichterloh brannten. Plötzlich erschien eine ganz schlanke Frau im dunkelgrünen langen Kleid mit Schleppe, die Haare Pech schwarz und die langen Haare waren in einer Hochsteckfrisur kunstvoll frisiert. Die Augen, die kann man einfach nicht vergessen, waren in ein leuchtendes Grün getaucht. Mir schoss es wie ein geistiger Blitz in meinen Schädel Persephone. Oh Du kannst Dich erinnern, hörte ich in meinem inneren. Ich versuchte meine Contenance zu bewahren, was mir natürlich nicht so wirklich gelang. Meine Tochter weinte wieder und ich sagte wenn ich wüsste wie Du hier raus kommst würde ich alles tun. Persephone fragte was ich hier suche und ich antwortete ihr ganz ehrlich, ich suche das Wesen was uns zur Hölle macht. Sie meinte nur, Du hast Dich die ganzen Jahre nicht verändert. Da stockte mir der Atem und ich fragte, wieso sagst Du mir das? Ah Du kannst Dich noch nicht erinnern? Du kommst schon noch darauf und willst du das wirklich, diesen Dämon zur rede stellen? Ja, sagte ich klar und deutlich, aber ich möchte meine Tochter nicht mitnehmen. Wie mein Kind nun mal ist, fing an zu rebellieren, nein ich komme mit dir mit. Sie bettelte förmlich. Ich erklärte ihr, wenn es wirklich gefährlich wird, bin ich durch dich verwundbar. Sie blieb dabei und Persephone fing herzhaft an zu lachen, ich schaute irritiert auf. Sie erwiderte trocken, so warst Du auch mal Feuerlilie. Eigentlich heißt Du ja nicht Feuerlilie, nicht wahr? Nun fing ich doch an nervös zu werden, sie muss es gemerkt haben und sagte Du wirst wohl Deinen Grund haben unter anderem Namen zu reisen.
Sie kam auf mich zu und legte beide Hände um mein Gesicht und sagte, ich kann Dir nur bedingt helfen, aber ich versuche es mein Kind. Sie strich mir über die Arme und meinem Mantel und war verschwunden. Meine Tochter fragte mich was sie meinte, ich versuche es mein Kind. Ich wusste es nicht und sagte es ihr auch so. Vor uns tat sich ein Weg auf, besser eine Brücke und wir liefen angst erfüllt darüber. Es waren rechts und links keine Geländer und unter uns war eine gähnende Leere oder besser Tiefe. Auf der anderen Seite angekommen wurden wir wieder durch die Luft gewirbelt und klatschten wieder zu Boden was bei mir richtig weh tat und ich sogar aufschrie. Meine Tochter weinte neben mir und ich kroch zu ihr. Mein rechter Arm schmerze so sehr, aber ich wollte nur zu meinem Kind. Bei ihr angelangt sah ich wie ihr Blut an der Stirn runter lief, ich verfiel fast in Panik.
Mama es ist alles gut sagte sie, aber ich merkte, dass es ihr nicht gut ging. Ich suchte nach irgendetwas brauchbaren mit meinem linken Arm in meinen Manteltaschen und ich bekam etwas zum greifen was einer kleiner Flasche ähnelte und es war eine. Was ist das fragte ich meinem Kind, ich weiß nicht Mama aber vielleicht hat Dir das Persephone gegeben. Sie zog für mich den Stöpsel der Flasche raus und ich roch daran, es stank so widerlich, dass ich es fallen ließ und ich es im letzten Moment mit meiner linken Hand auffangen konnte und verschüttete etwas davon. Aber einige tropfen landeten bei meiner Tochter aufs kaputte Knie und sie schrie auf. In diesem Augenblick verschwand die Wunde am Knie. Bei diesem Anblick verstanden wir dieses Zeug auf unseren Wunden zu Platzieren. Mein rechter Unterarm war geschwollen und es sah aus als wenn er gebrochen war, meine Tochter nahm mir die Flasche aus meiner Hand und kippte etwas auf den rechten Arm, mit einem Brüller wurde ich fast ohnmächtig. Aber nach einer Zeit ging es wieder und meine Kleine hatte Tränen über Tränen im Gesicht und sagte Mama ich will weg hier. Plötzlich schwebte über ihr eine riesige große graue Wolke und ich sagte gehe. Sie rief aber nur nein Mama Du kommst mit. Wir haben das kleine wuchtige Wesen nicht gesehen und es meinte nein nur Du kannst mitkommen. Wir können aber Mama nicht hierlassen, ich nickte dem Wesen zu und es nahm sie mit der Wolke auf und sie verschwanden. Die Erleichterung packte mich und ich weinte erst mal eine weile.
Dann stand ich entschlossen auf und sagte, Du gehst den weg bis zum bitteren Ende.
Wenn ich gewusst hätte was auf mich zu kommt, wäre ich vielleicht nicht weiter gegangen.
Ich packte dieses stinkende aber helfende Fläschchen wieder ein und ging weiter. Jetzt merkte ich wo ich war, in welcher Umgebung. Es war ein runder Raum und so alle drei Meter war ein Eingang, es müssen mehr als 10 Eingänge gewesen sein. Nach einigem überlegen faste ich den Entschluss auf den zuzugehen, wo ich mich auf meinem Gefühl verlassen kann. Ich ging im Kreis alle Eingänge ab und entschied mich für einen. Doch als ich den Fuß über diese Schwelle heben wollte, sackte ich mit dem ganzen Boden ab und es begann eine Rutschpartie nach unten. Als ich mich bewegte und ich mich von Erde und Geröll befreite bemerkte ich links von mir Licht. Ich sah, aus einem Abwassertunnel, den Himmel, Bäume und recht, links und unter mir Beton und lief darauf zu um schnell wieder an der Erdoberfläche zu kommen, mein Herz raste vor Freude. Es war nur 10 Meter entfernt. Dort angekommen setzte ich meine Füße über den Rand und wollte gerade aufjubeln als ich bemerkte wo ich mich befand, in einem neuen unterirdischen Raum. Nun standen mir doch die Tränen in den Augen aber es half ja nichts ich musste weiter. Das war nicht so einfach, als ich mich umsah verschlug es mir die Sprache. Alles war aus Knochen, die Kronleuchter an der
Decke, die Rahmen der Gemälde, der Große Tisch und der Stuhl, das Bücherregal usw. aber niemand schien da zu sein. Ich ging an den Gemälden vorbei wo überall nur tote verstümmelte Leichen abgebildet waren oder wo irgendwelche Wesen Leichen fraßen. Meine Güte, ich war so schockiert von dieser Brutalität. Plötzlich klopfte mein Herz wie wild und ich musste an meiner Tochter denken, hoffentlich ist sie in Sicherheit. Eine innere Stimme sagte mir, hab keine Angst, sie ist sicher. Ich ging zum Schreibtisch, da saß ein Skelett in diesem mächtigen Schreibstuhl. Ich näherte mich vorsichtig und sah vor ihm ein dickes Buch liegen. Ich wollte dieses Buch mir ansehen, als auf einmal sich die Skelett Hand auf meiner Hand legte und zu mir sagte Du alte Schnüfflerin. Ich schnellte daraufhin zurück und war so außer Fassung, dass ich hin fiel.
Ich stand auf und ging wieder zum Schreibstuhl und dieses Skelett saß wieder friedlich da, die Hände auf der Lehne und die Haltung, Kerzen gerade und schien wieder tot zu sein.
Also wollte dieses Skelett nicht, dass ich mich um sah. Mich hat es sehr viel mühe gekostet nicht am Bücherregal heran zutreten, denn da hätte ich am liebsten gewuselt, aber irgend etwas hat mich zurückgehalten. Ich sah etwas weiter hinten, was wie eine Brücke aussah und ging dort hin, mir verschlug es die Sprache. Es war eine Brücke, aber aus Menschenknochen und Skeletten.
Das Geländer waren kniende Skelette und wo man rüber läuft waren aus Oberschenkelknochen gemacht. Das war ein grusliger Anblick und die Überwindung hat mich einiges gekostet darüber zu laufen. Während ich da rüber ging haben sich die Skelette sich bewegt. Noch nie hatte ich solche angst. Endlich auf der anderen Seite angekommen, merkte ich wie mich jemand beobachtete, ich drehte mich um und alle Skelett Köpfe sahen in meiner Richtung. Ich kam in einer großen halle ich schaute mich um und konnte nichts außergewöhnliches entdecken,ich fühlte mich aber beobachtet und schaute nach oben. Mir stockte der Atem erneut, dort oben saßen mehre Gestalten an der Decke und das an einer Tafel. Alle hatten Masken auf, einige Schwarz /Gold und einige Weiß/Silber. Dazu trugen sie schwarze Mäntel bei den vordersten sah ich eine rote Lilie und bei den anderen eine goldene Krähe oder so etwas ähnliches. Sie schienen sich zu unterhalten und plötzlich stand ich in einem Raum wo unsagbares Leid vorherrschte. An der Decke hingen Menschen die mit Ketten an Gliedmaßen und im inneren des Körpers mit Hacken befestigt waren, diese Ketten hingen nach unten und waren ebenfalls an Menschen verbunden wie die an der Decke hingen. Sobald sich einer bewegte schrie der andere. Mir verschlug es die Sprache und ich wollte helfen. Ich kam an einem Pfahl und wollte den Mann befreien, der Lächelte und sagte es ist zu spät fliehe, er brüllte zum Schluss und schrie hau ab hier. Wohin, egal wohin aber bleibe nicht hier. Ich rannte los und rannte einen weg lang und plötzlich stand ich im nächsten Raum. Dort sah ich den Mann/ Wesen aus meinen vorangegangenen Träumen und kam auf mich zu und Umarmte mich. Plötzlich lag ich mit ihm an einer Wand und sprach zu mir, als wenn wir uns schon Ewigkeiten kannten, wenn nicht schon wie ein Liebespaar. Zum Schluss sagte er , ich liebe Dich Eufremia (mein einfacher Magiername), Du weißt , dass ich der Tot bin. Ich möchte Dir helfen und zog aus seinem Mantel ein riesen großes Knochenschwert. Das gesamte Schwert war aus Knochen und an der Schneide waren ringsum kleine Totenköpfe. Plötzlich befand ich in einem Raum wo lauter kleine Teufelchen spielten, als sie mich sahen griffen sie mich an und fingen an mich zu beißen. Es wurden immer mehr und ich nahm das Schwert und fuchtelte damit rum und die ich nicht getroffen habe liefen quietschend davon. Jetzt erst merkte ich das aus den Totenköpfen die am Schwert waren, Menschliche Wesen neben mir mit kämpften. Ich schaute sie verwirrt an und sie verneigten sich und sagten, wenn du uns brauchst rufe uns wieder. Ich habe sie nicht gerufen und mein Schwert war wieder das selbe, in diesen Augenblick kam von den kleinen Teufelchen die Mutter, die war riesig und ich bin gerannt bis ich nicht mehr konnte und merkte, dass ich in einer anderen Halle war, ich sackte erschöpft zu Boden. Plötzlich stand Die Frau in grün wieder vor mir und ich sprach sie mit Persephone an. Steh auf befahl sie mir in einem herrischen Ton und ich gehorchte, etwas wacklig zu Beinen, aber ich stand. Sie sagte zu mir mit einer Härte, Du darfst hier niemals Schwäche zeigen, sonst bist Du tot. Plötzlich sah sie mein Schwert und war so erschrocken und fragte hat er dir das gegeben? Ich sagte ja, der Tod hat es mir gegeben. Ich nahm allen Mut zusammen und ich stellte ihr die Fragen die ich hatte. Persephone , wieso hat der Tod zu mir gesagt, dass er mich liebt? Sie drehte sich um und sagte traurig, ich sehe Du kannst Dich an vieles nicht Erinnern. Plötzlich stand Hades neben ihr und ich habe noch nie so eine Respektsperson gesehen. Wir werden reden wenn die zeit gekommen ist und nahm seine klobige Hand und umfasste mein Kinn und schaute in meine Augen. Damit verschwand er. Persephone sagte ich bringe Dich jetzt zu diesen Dämon, den Du suchst. Im übrigen, noch nie jemand vor Dir hat es bis hier her geschafft, ich bin stolz auf Dich meine Tochter.
Sie ergriff mich und wir schwebten über Felsschluchten an Felswände vorbei und plötzlich standen wir vor einem Tor und da standen zwei Wachen davor die sehr merkwürdig aussahen. Sie hatten Pferdebeine, der Körper war Menschlich und der Kopf war in Form eines Aasgeiers, die Arme eines Faultieres. Sie wollten Persephone den Zutritt verweigern, aber sie machte zwei Armbewegungen und die beiden Wachen waren nur noch ein Haufen Dreck. Sie zischte nur Pack. Das Tor öffnete sich und wir standen in einem riesigen Saal und der war schön eingerichtet. Auf den Thron sprang ein riesiger wuchtiger Dämon, Der war über 2m groß war sehr kräftig und dann begann ich zu zittern er trug eine Schwarz/Silberne Maske und einen schwarzen Mantel mit dieser roten Lilie, die anfing zu bluten. Persephone und dieser Dämon schauten sich sehr Feindselig an. Er schrie sie an und sagte wie kommst Du dazu mir dieses Stück Dreck her zu bringen. Es gab ein kurzes Handgemenge zwischen den beiden, aber Persephone hatte schnell die Oberhand. Ich habe sie her gebracht und sie hätte es auch allein geschafft wie Du es sich schon bemerkt hast. Antworte ihr und noch etwas, passiert meinem Kind was, breche ich Dir eigenhändig das Genick oder aber auch Hades. Plötzlich verneigte er sich vor ihr. Sie drehte sich zu mir um und sagte, wir sehen uns bald wieder. Plötzlich war ich mit diesen Arsch allein und ich schaute ihn an und ihm wurde wohl etwas mulmig zu mute weil ich nichts sagte. Er drehte sich zu mir um und sagte, was willst du von mir? Ich sagte, ich glaube schon, dass du es weißt. Wegen dem Fluch? Er fing an zu lachen und ich wurde so sauer und ich zog mein Knochenschwert. Ihm stockte der Atem, wo hast Du das gestohlen? Ich, gestohlen? Du hast sie wohl nicht mehr alle. Er kam wütend auf mich zu und schrie, sprich nicht so mit mir. Wie, weiß ich nicht, aber ich habe ihn das Schwert vor seinem Gesicht gehalten. Er sagte, hast Du mit den Tod schon ein Packt geschlossen, dann bist du für mich nicht mehr interessant. Ich, wieso?
Dein Großvater hat mich gerufen und mich gebeten ihn zu helfen, damit er nicht mehr zurück im Krieg muss. Als Gegenzug habe ich gefordert, dass jemand sich mir freiwillig Opfert. Sein versprechen hat er nicht eingehalten und somit ist der Fluch geblieben.Meine Antwort kam wie aus der Pistole, aber eiskalt, sie sind nicht meine Großeltern, wieso vergreifst Du dich an meiner Familie. Wieso nicht, immerhin bist Du und Deine Mutter da aufgewachsen. Meine Antwort war natürlich heraus fordern, wie Du vergreifst Dich an Babys und das noch an ungeborene und an meiner Tochter? Sie waren schwach, in diesem Atemzug drehte er sich um und sagte willst Du mich heraus fordern? Wenn es sein muss sagte ich, aber vielleicht kann das auch jemand anderes übernehmen. Was hat meine Mutter mit dieser ganzen Sache zu tun? Er lachte und ich wurde danach schweißgebadet wach.