Frage zu Dämonen

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Moderator: cool_orb

WerwesenWendi
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von WerwesenWendi »

O.k.
Hab auch auf Elevation 8 geantwortet
Hast Du es gelesen ?
Und DER Name übersetzt = Ehenot und 8 ist ja ne Ordnungszahl

Vielleicht ist da ja irgendwas raus erkennbar !?

Mehr fällt mir dazu nicht ein …………..suche im Inneren :daumen:

Und Sarah sorry , Du bist so mit reingerutscht , aber
die Übersetzung für Sarah ist "Der echte Sieg" und evtl.
kannst Du ja was damit "anfangen" .
Vielleicht passt das ja zu Deinem Typ …………………!?

Ansonsten weiter im Text oder mal ne PN ............. :handshake: :daumen:
Sarah
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Im Bezug auf seinen Text in Verbindung mit mir, fällt mir da wirklich nichts auf/ein.
Er scheint es eher mit Drachen zu haben. Ich eher mit Engeln ^^

Darfst mir gerne pn schreiben, solltest du Fragen oder Anregungen haben.
Elevation Eight
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Hei liebe Sarah! :)

Da hab ich doch vorhin am Ende des Threads angefangen zu lesen und gar nicht mehr recht verstanden was abgeht, und diese Msg. hier erst übersehen. Aber dafür hab ich was über Engel und Drachen geschrieben, das ist nämlich ein hochinteressantes Thema.
Sarah hat geschrieben:Hmmm. Wie willst du etwas loswerden dass dir aus der Astralebene mitgegeben wurde?
Das war etwa die Frage, ja.
Wieso denkst du andere hätten dir das aufgeladen? Vllt kam das ja aus deinem Inneren?
Also, ich merke es schon, wenn eine fremde Macht in meinem Bewusstsein auftaucht und es übernimmt und mit mir redet und mich zu irgendwelchen Dingen drängt - und vor allem sehr rücksichtslos ist und keinerlei Verständnis dafür hat, dass physisch inkarnierte Menschen auch irgendwann mal ausruhen müssen.

Nehmen wir mal an, die Astralebene ist einfach eine art Raum, und gehen davon aus, dass in diesem Raum auch Dinge hinterlegt werden können (Dinge, Kräfte, Energien, Wesenheiten, wie auch immer mans nennen mag).
Das kommt dann gewiß von "innen", weil ja dieser ganze Raum "innen" ist, d.h. unser Zugang dazu ist nicht im aussen, sondern passiert irgendwo in unserem geistig Inneren. Der Raum selber ist aber transpersonal - d.h. in unserem Inneren finden wir - natürlich erstmal unsere Gedanken und Gefühle, dann vielleicht unsere unbewussten Motive, und dann gibt es auch die Bereiche, die Jung das "kollektive Unbewusste" genannt hat, also Bereiche die nicht uns allein gehören, oder die uns sogar völlig fremd sind. (Ganz ähnlich wie in deinem Computer auch erstmal deine Dateien sind, dann alle möglichen technischen Sachen die du gar nicht kennst, aber dann irgendwo auch das Internet - und was nun wozu gehört, ist für den Unkundigen nicht immer klar auszumachen.)

Und von da können offenbar auch sehr eigenartige Dinge kommen. Aber da muss es doch auch Leute geben, die sich in diesen Gegenden auskennen und wissen was da alles rumläuft!
Und zu deinem Thema mit dem Meditieren beim Laufen... Klingt nach einer meditativen Pilgerpfad. Funktioniert sicher auch sehr gut.
Na, da bin ich in einem Konflikt - was nach meditieren und pilgern klingt, macht auf mich so einen ruhigen, ereignislosen und im grunde langweiligen Eindruck, also da passiert nix, und das verlockt nicht so recht. Das mit dem Wandern ist dann einfach eine Erfahrung von mir, dass es guttut -ohne dass gleich ein spiritueller Anspruch dabei wäre- und nebenbei auch den Kopf aufräumt. Vielleicht liegts auch einfach daran, sich körperlich zu verausgaben (was wir eher selten tun, wozu unser Körper aber eigentlich gebaut ist).
Zu Hause ist immer da, wo man aufrichtig und rein liebt. Das kann überall und nirgendwo sein.
Das hast Du schön gesagt. :)
Und falls du den Sinn des Lebens findest, schick ihn auch bei mir vorbei. Merci.
Okay. Aber beklag dich dann nicht!! :evil:

Grüß die Katzen von mir. ;)
E8
Elevation Eight
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Tyger hat geschrieben:Das Meditieren im Gehen funktioniert ab einem gewissen Ausdauerlevel sogar ziemlich gut. In Ausdauersportarten spricht man auch vom "Runners High", in das man irgendwann kommt. Man macht dann praktisch im Automatikbetrieb weiter und ist geistig weg.
Ja, klar, das sind halt die Extremisten. Irgendeinen Benefit muss es ja haben, wenn die rennen nur um zu rennen - ich seh das praktischer, also: einmal, ich will eh da hin, zum anderen, ich will den Weg genießen und das was es da zu sehen gibt, und dann gibt es halt mal keine andere Möglichkeit als laufen, und das machen wir schon seit millionen Jahren so. Nach 20 oder 30 km bin ich dann total schlapp, aber komischerweise am nächsten Morgen wieder fit. Und in der ganzen Zeit hat das Bewusstsein nix zu lesen, nix im Internet, kein Smartphone, und kann in aller Ruhe das anschauen was da alles rumliegt. Das ist der ganze Effekt dabei.
Techniken zum Meditieren im Stillstand sind z.B. ein geistiges Zählen bis Tausend. (Diszipliert bis zum Schluss durchhalten und das Tempo beibehalten, das ist wichtig.) Das ist eine einfache Anfängerübung, um störende Gedanken zu verdrängen.
Tja, diese Übungen haben bei mir nie funktioniert. Da ist eine Instanz in meinem Kopf, die sagt bei sowas dann "was soll der Blödsinn" und beendet es. Das ist dieselbe Instanz, die, als ich 14 war, gesagt hat, was soll der Blödsinn, brav zu sein und mich von meinen Eltern prügeln zu lassen, und das abgestellt hat - und fortan hab ich selber beschlossen was gut und richtig für mich ist. (Und ich finde immer noch, dass das richtig war - man hat mir aber auch schon gesagt, ich hätte "negativen Gehorsam".)
Wenn es schon magisch wirken soll, kann man einen Willenssatz (den man sich vorher gut überlegt hat!) beständig aufsagen (auch ein paar hundert oder tausend Mal), und um dabei nicht ans Zählen denken zu müssen, kann man einen Rosenkranz zu Hilfe nehmen. Der Sinn dieses Satzes wird sich für den bewussten Geist irgendwann völlig auflösen und das Bewusstsein klinkt sich aus - und dann geht das durch die magische Schnittstelle im Unterbewussten.
Das ist genau das Problem mit der Magie - um Magie zu machen, muss man zehn Jahre Yoga üben und das Meditieren und all diese Bewusstseinsübungen können. :(
Und daran bin ich viele Jahre lang verzweifelt: die einen meinen, ich müsse "magische Fähigkeiten" gleichsam aus dem Stand besitzen (woher? und: wozu?), und die anderen sagen, man muss allerlei eigenartige Übungen draufhaben.
In Deinem Text, sind nun ein paar Halbsätze, die mir gefallen. :) es gibt also eine "magische Schnittstelle im Unterbewussten", aber das "Bewusstsein" verhindert den Zugang dazu, und das hat irgendwas mit "störenden Gedanken" zu tun.
Dann aber, wenn das so ist, dann hat die ganze Magie doch nur etwas mit dem EIGENEN Bewusstsein zu tun, und gar nicht damit, irgendwelchen Leuten zu gefallen und deren Ansprüche zu erfüllen. Es kann dann eigentlich auch niemand beanspruchen, nur sein Orden würde die richtige gottgefällige Magie betreiben oder nur sein Orden hätte die einzig wahre Lehre oder dgl.

Das größte Problem bei sowas hätte ich mit dem "Willenssatz". Da fallen sofort sämtliche meiner Subsysteme drüber her und zerlegen den, bis er in Trümmern auf dem Boden liegt, und verkünden "was soll der scheiss". Um herauszufinden was ich wirklich will, brauche ich mitunter Jahre. Es dann zu kriegen, ist der viel einfachere Teil - das passiert dann oft ganz von alleine, noch bevor ich mir ganz bewusst bin dass ich es will.
Elevation Eight
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Sarah hat geschrieben:Im Bezug auf seinen Text in Verbindung mit mir, fällt mir da wirklich nichts auf/ein.
Wie wo was? Hab ich jetzt den Anschluss verpasst? ;)
Er scheint es eher mit Drachen zu haben. Ich eher mit Engeln ^^
Am ende des Tages, glaubst Du dass der Unterschied ein so wesentlicher ist? ;)
("wesentlich" meine ich hier ganz wörtlich: das Wesen betreffend)

Schauen wir uns mal die Legenden an.

Da lesen wir, dass die Engel gegen die Drachen kämpfen. Die Engel werden da auch als die "himmlischen Heerscharen" bezeichnet (was ein ziemlich kriegerischer und so gar nicht friedlicher Begriff ist).
Der oder die Drachen stellen also da das Böse dar, oder auch ganz umittelbar Satan:
Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel; [..] Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, der Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen.
(Offb12,7..)

(Hier ist so vieles interessant dass ich gar nicht weiss wo anfangen - zB dass der Drache seinerseits über Engel gebietet. Oder die Gleichsetzung von Drache/Schlange/Teufel/Satan.)

Nun muss man dazu etwas Historisches wissen: wenn immer ein Volk ein anderes überrannt und besiegt hat, hat es dessen Götter zu Teufeln erklärt und seine an die Stelle gesetzt.
Das Christentum macht da keinen Unterschied - die meisten Kirchen wurden auf heidnischen Kultplätzen errichtet, der hörnertragende heidnische Fruchtbarkeitsgott Pan hat sich mit dem Bild des Teufels vermengt (ist optisch eh nicht zu unterscheiden), Heiden gelten als "gottlos" (obwohl sie Götter verehren) und mehr desgleichen.

Es hat eben jedes Volk seine eigenen Götter - und es sind meist ziemlich ähnliche - im wesentlichen die sieben, nach denen unsere Wochentage noch immer benannt sind (Sonntag, Mondtag, Zius Tag (Ziu = Tyr = Ares/Mars), Wodans Tag (wednesday), Thor's Tag (Donner), Freya's Tag, Saturns Tag (saturday).
Die Götter verteilen sich also auf immer dieselben Aufgaben (logisch, weil das Leben auf dem Planeten ja immer dieselben Aufgaben stellt), aber die Götter der anderen sind eben schlecht und die unseren sind gut (sonst hätten wie sie ja nicht besiegt). Das ist einfach nur Kulturkampf.

Was dann den einen und einzigen ganz besonderen Gott der Christen angeht, der war ursprünglich auch nur ein einfacher Stammesgott, ein Baal wie die anderen Baale. Aber der ist halt größenwahnsinnig geworden - eifersüchtig und rachsüchtig war er schon immer - und die idee mit dem einen und einzigen Gott hat er aus Ägypten.

Also: wir haben es mit Völkern zu tun, die ihre Götter haben (meistens Pantheons), und die herumwandern und andere Völker unterwerfen. Und als Zeichen der Unterwerfung müssen die Götter ausgetauscht werden. Das heisst nicht, dass diese oder jene Götter besser oder schlechter wären; die erfüllen alle dieselben Aufgaben. Sondern es geht um Unterwerfung, und von stund an sind die alten Götter dann eben Teufel, und die neuen sind anzubeten.

Das ist der Unterschied zwischen Engeln und Drachen: ein von Menschen aus Machtinteressen aufgeprägtes "gut" und "böse".

Man findet dafür noch viele weitere Hinweise. Die Darstellung der geflügelten Seraphim. Oder die Redewendung "fürchtet euch nicht" - warum sollte ein Engel so auftreten, wenn es da nicht etwas zu fürchten gäbe?

Auf die sexuellen Konnotationen des ganzen mag ich gar nicht erst eingehen, nur soviel: der Besitz einer Vormachtstellung war immer auch mit dem Besitz von Frauen verknüpft (siehe zB. "Raub der Sabinerinnen"). und das impliziert natürlich, mit wem diese sich paaren dürfen. Das dann bitte in der Konnotation anschauen der Schlange, der Lilith, der Hexenverfolgung mit dem Vorwurf der Sodomie mit dem Teufel, dem "ungezügelten Treiben" der Walpurgisnacht, und dergleichen mehr.
Und das ist durchaus nichts mittelalterliches - die vermeintliche Bedrohung durch die ungezügelte (weibliche) Triebhaftigkeit wird in heutiger Ikonographie immer noch genauso zelebriert - von "Cat People" bis zu den "Species" movies.

Dem ganzen liegen also sehr weltliche (Macht)interessen zugrunde, wie überhaupt den Göttern ja gern menschliche Gestalt gegeben wird - nicht nur in bildlicher Darstellung, sondern auch was ihre Motive betrifft. Deswegen ist es wichtig zu unterscheiden, was bei der ganzen Mythologie menschliche Projektionen aus nur zu naheliegenden Interessen sind ("lower astral") und was die pure ursprünglich in der Schöpfung eingewobene göttliche Qualität ist - die es ja durchaus auch gibt (denn da kommt die ganze Energie her). Lady Violet (besser bekannt als Dion Fortune) erklärt das irgendwo - sie erklärt es halt auf der Basis der Sephiroth, und das versteh ich wiederum nicht so gut.

Wenn ich also von Drachennatur rede, dann meine ich die ursprüngliche göttliche Qualität, unverzerrt von menschlichen Projektionen und Interessen, unbeschränkt durch irgendwelches gut-sein-wollen, ungezügelt von Moralismen. Und dann ist Drache und Engel dasselbe, bzw. der Engel ein kastrierter Drache.
WerwesenWendi hat geschrieben:Gut ………………………….
Drachen ist ein Tema für sich ………………..
Dazu fällt mir spontan ein :
5 Leute mit Drachennatur , die wechseln können , aber im Geiste "gleich laufen " ?
Würde ich SO interpretieren und das halte ich für logisch :
Sorry, nein, und da gibt es auf dieser Ebene eigentlich nur wenig zu interpretieren.

Die Sache mit dem Bewusstsein ist doch die, dass tausend widersprüchliche Dinge darin sind, und ich vermute dass der ganze Trick bei der Magie ist, die wegzukriegen. M.a.W. wenn du es schaffst, dass dein ganzes Bewusstsein (inklusive aller unbewusster Regumgen, auch derer die du gar nicht kennen willst) nur noch eine einzige Idee enthält, die alles einnimmt und durch nichts mehr verzerrt oder relativiert wird, dann ist alles andere geschenkt.
Die Magier wissen offenbar dass dieser Zustand schwer zu erreichen ist, jedenfalls für Leute die nicht jahrzehntelang Yoga machen, und deswegen nennt die AX es "Gnosis", wenn man ihn auch nur kurzzeitig erreicht. (Gnosis meint in wirklichkeit was anderes, das ist ein reguläres griechisches Wort, aber man kann von der AX wohl nicht erwarten, dass sie Altgriechisch können. :( )

Nun hat aber Bewusstsein bekanntlich keinen Plural. Das liegt daran, dass Menschen nur durch ihre Körper voneinander getrennt sind, nicht durch das Bewusstsein - es gibt ja mangels Plural nur eines. Also: Bewusstsein hat keine klaren Grenzen wie der Körper, es kann zusammenfließen, sich überschneiden, austauschen uw. (Die Idee, dass dein Bewusstsein ein anderes wäre als meines, ist vermutlich eine Konditionierung.)

Die Rede war also davon, diesen besagten Zustand völliger Kohärenz im Geiste (so er sich denn herstellen läßt) nicht auf eine Person zu beschränken, sondern auf mehrere Wesen auszudehnen.
Sarah
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Ja, du hast scheinbar einen Post von Wendi überlesen indem sie schreibt:
"Sorry , es muß heißen :
Osten = Luftdrache
Süden = Feuerdrache
Westen = Wasserdrache
Norden = Erddrache
Außerdem bedeutet der Name Sarah übersetzt "Der echte Sieg""

Und darauf bezog sich dann meine Aussage.

Und ja, Drachen und Engel sind für mich persönlich unterschiedliche Wesen.

Zudem mache ich mit keine Gedanken darüber warum Engel ankündigen müssen ob sie in Frieden kommen, weil ich weiß dass Engel keine Kätzchen sind. Die haben genauso viele unterschiede in der Gesinnung wie Menschen wohl auch. Ich arbeite einfach lieber mit denen weil ich da keine Beklemmung habe. Für Dämonen hab ich einfach kein Händchen, das muss ich nicht erst ausprobieren um es zu wissen, ich weiß es auch so.

Das was du da schilderst, dass dir irgendein Wesen was aufquatschen will hört sich für mich entweder nach Besessenheit an oder nach schizophrenie. Falls ich mich irre, bitte ich um Verzeihung aber ich habe bisher noch keine Vergleichbare Schilderung der Astralebene gehört. Ich selbst nehme sie auch anders wahr.
Nichts was in mir ist, sondern wie eine Art weitere Dimension unserer Welt. Aber da hat vermutlich auch jeder ein anderes Bild vor Augen.

Jedenfalls... Deine Fragen die du zu Anfang gestellt hast, kann ich dir wohl leider nicht beantworten. Da werde ich meinem Namen wohl nicht ganz gerecht, tut mir leid.
Elevation Eight
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Sarah hat geschrieben:Ja, du hast scheinbar einen Post von Wendi überlesen indem sie schreibt:
"Sorry , es muß heißen :
Osten = Luftdrache
Süden = Feuerdrache
Westen = Wasserdrache
Norden = Erddrache
Außerdem bedeutet der Name Sarah übersetzt "Der echte Sieg""
Ei ja, das hab ich auch nicht verstanden - nur dass bei den Wenden offenbar ein etwas eigenartiges Hebräisch gesprochen wird. :mad: Sarah jedenfalls ist ein wunderschöner altehrwürdiger hebräischer Name.

Schade dass Du Drachen nicht magst. Guck mal da: :unschuldig:
Das was du da schilderst, dass dir irgendein Wesen was aufquatschen will hört sich für mich entweder nach Besessenheit an oder nach schizophrenie.
Das ist, denke ich, eine korrekte Diagnose.

Dazu ein Zwiegespräch, das ich mal hatte:
Ich zur Wicca-HPS: Sag mal, im Prinzip ist doch eigentlich Invokation und Besessenheit derselbe vorgang?
Die Wicca-HPS -recht erstaunt-: War dir das nicht klar??

Also, Invokation isses offenbar wenn man's haben will. Besessenheit isses wenn mans nicht so wirklich haben will, oder auch in den extremen Formen bei paganen Kulten, wo die Leute in Trance weggetreten sind (oder auch tanzen oder um sich schlagen oder alles mögliche) und sich dann nachher an nichts erinnern können.

Anyway, dieses, aeh, Wesen hatte ja ein (offenbar gigantisches) Wissen, hatte eine Agenda (dieses wissen weiterzugeben), und das muss ja irgendwo -innerhalb oder ausserhalb der Raumzeit- existieren.
Falls ich mich irre, bitte ich um Verzeihung aber ich habe bisher noch keine Vergleichbare Schilderung der Astralebene gehört. Ich selbst nehme sie auch anders wahr.
Nichts was in mir ist, sondern wie eine Art weitere Dimension unserer Welt.
Ja das liegt wahrscheinlichl daran dass Du sie wahrnimmst. Ich nehme da gar nichts wahr was nicht in die drei Raumdimensionen gehört (ausser vielleicht im Traum). Würde ich da was wahrnehmen, dann hätte dieses, aeh, Wesen, ja vielleicht auch ein Gesicht und ein Aussehen und nicht nur eine Präsenz in meinem Kopf.
Aber so stelle ich halt einfach nur irgendwann fest, dass "ich" andere Motive und Impulse verspüre als "ich", dass "ich" anderen Denkmustern folge als "ich", dass "ich" andere Erinnerungen und ein anderes Wissen habe als "ich" - dass also "ich" nicht so richtig "ich" ist - aber wie soll ich mich dann nennen wenn ich nicht ich bin?
Wobei, das ist die einfache und angenehme Variante. Die probematischere ist, wenn dieses ich, das nicht ich ist, zu einem du wird, das dann mit dem Rest von dem, was auch nicht wirklich ich ist, redet.
Jedenfalls... Deine Fragen die du zu Anfang gestellt hast, kann ich dir wohl leider nicht beantworten. Da werde ich meinem Namen wohl nicht ganz gerecht, tut mir leid.
Dann stell doch stattdessen einfach Fragen. ;)

lieben Gruß
E8
Sarah
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Ich habe nie gesagt dass ich Drachen nicht mag. Ich habe nur keinerlei Berührungspunkte zu ihnen.

Welches Wissen hat dir das andere du denn vermittelt? Oder hast du das Wissen abgelehnt? Statt dich zu verschließen frag doch einfach mal das andere du wer oder was es ist. Stell dir die Fragen ^.^ das wäre doch das Naheliegenste, oder?
Elevation Eight
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Sarah hat geschrieben:Ich habe nie gesagt dass ich Drachen nicht mag. Ich habe nur keinerlei Berührungspunkte zu ihnen.
Ah. *beruhigt bin*

Es ist, wie gesagt, eh nur eine art Chiffre, und Du kannst Drachen auch gern Engel nennen. :) Das ist genauso wie man "Gott" auch genausogut "Natur" nennen kann (und umgekehrt), weil das für alle üblichen Belange dasselbe ist - und manche Leute haben keine Berührungspunkte mit Natur und manche haben keine mit Gott :shock: .
Welches Wissen hat dir das andere du denn vermittelt?
So Zeug über magische Orden und ihre Ordensgeheimnisse und derlei mehr. Ich meine, man wusste ja nicht, ob es solche Vereine wirklich gibt oder ob sich das RAW für Illuminatus! nur ausgedacht hat - aber da gab es dann schon Internet, und da waren Leute die offenbar diese Orden betrieben haben (das liegt sicher noch irgendwo in den Abgründen meines Hirns rum, aber bleibt dezent unauffällig - ist vllt. auch ganz gut nach all dem was das nach sich gezogen hat).
Oder hast du das Wissen abgelehnt?
Aber nein, im Gegenteil!! Stell Dir das vielleicht mal so vor: an deinem Computer funktioniert was nicht, und du fragst einen Spezi was man da machen kann. Der fängt dann an zu erklären, und ist nach zehn Stunden immer noch am alles-mögliche erklären. Dann dröhnt dir nur noch der Kopf und auch wenn das alles richtig sein und Sinn machen mag, und auch wenn du ursprünglich gefragt hast, wird es schwer sein, viel konkret greifbares zu behalten.
So in etwa läßt sich dieser Effekt veranschaulichen.
Statt dich zu verschließen frag doch einfach mal das andere du wer oder was es ist. Stell dir die Fragen ^.^ das wäre doch das Naheliegenste, oder?
Da kriege ich jetzt grad nicht wirklich den Sinn aus Deinen Worten. Was wäre das Naheliegendste?

Zum Hergang, das ging etwa so: Irgendetwas hat mich beschäftigt, aufgewühlt. Dann wurde gewartet bis ich allein bin. Als ich dann durch die Stadt lief, war plötzlich alles anders - es war auf einmal ganz unerträglich, zwischen Häusern zu sein, und ich hatte den unwiderstehlichen Drang oder Zwang, die Straßen sofort zu verlassen. Also bin ich in einen großen Park gegangen. Da gab es einen Eingang, und dieser Eingang war ein fühlbares Überschreiten einer Schwelle - da saß auch irgendwie ein Kreis von Wächtern (also, nicht real, sondern in einer art halluzinatorischen art Traumwelt), aber die haben nur abgenickt. Und von da an waren dann die Realitäten nicht mehr getrennt, d.h. meine Gedanken wurden zb von einem Baum, der grad dastand, erwiedert, usw.usf. (und nein, ich hatte da kein Acid genommen, schon mindestens zehn Jahre nicht mehr - aber die Qualität des Erlebens war ähnlich, nur sauberer und intensiver).

Und nach diesem Vorlauf, in dieser, aeh, Inszenierung tauchte dann dieses Wesen auf, das in meinem Kopf erzählt und auf meine Gedanken geantwortet hat - bis ich irgendwann merkte dass es wieder hell ist und Schuhe und Strümpfe naß sind. Ja, prinzipiell hätte ich auch fragen können, wer oder was es ist, und vielleicht hätte es einen Namen gehabt. Ich denke, ich war einfach zu beschäftigt mit dem was da abging, um auf so eine Idee zu kommen.
Jedenfalls war ich dann müde und wollte ins Bett, aber dieses Etwas hat meine diesbezüglichen Botschaften strikt ignoriert und eifrig weitergemacht. Irgendwie bin ich dann ins Bett gekommen. ohne eine ordentliche Verabschiedung. Und am nächsten Tag dachte ich, dass alles so halbwegs wieder gut ist - und das war ein Irrtum, weil bald darauf haben mich irgendwelche Ängste (wahrscheinlich meine eigenen, ins Groteske überzogen) von hinten überfallen - und die nächsten 5-10 Jahre waren dann die Hölle.

Wenn ich mir die Geschichte jetzt grad so durchüberlege, kommt mir der Gedanke, dass das Wesen selber vielleicht für das Nachfolgende gar nicht direkt verantwortlich ist. Sondern, als ich in den Park kam, hat sich irgendwas verändert und halluzinatorische Wahrnehmung aktiviert. Und so wie das rückblickend erscheint, war diese art "erweiterte Wahrnehmung" womöglich am nächsten Tag immer noch vorhanden.
Vielleicht hätte man die irgendwie wieder abschalten sollen? (aber iuch hab sie ja auch nicht eingeschaltet sondern das war Aktivierung von Aussen).
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von gabor »

Selbstverbalisation ist natürlich ein Mittel, zu dem sogar Therapeuten raten.... :lol:
Um Dich dann einzuweisen..... :lol:
Aber mal `ne trollische Frage:" Was stört dich an dem Zustand?"
Kontrollverlust?
Und bitte kein Drachen/Engel Zeug.
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von sina »

gabor.....warum denn keine Drachen? Du weißt doch, das ein Raucher immer seinen eigenen Drachen in der Hosentasche hat. :lol: :lol: :lol: :lol:
Wer so tut, als bringe er die Menschen zum nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum nachdenken bringt, den hassen sie. ( Huxley)
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von gabor »

Weil das ein "Taschendrachen" ist.....der auch real present ist.
Immer bereit!
P.S.: Geht natürlich auch mittels Reibung(Du kennst ja das Spiel mit Zunder,Reibholz,etc.)ist aber im Suchtvollzug eher nicht Mittel der ersten Wahl.
In der DDR waren Feuerzeuge Mangelware.....geraucht wurde trotzdem! :lol: :lol: :lol:
Den Kiddies heute trau ich den Gebrauch von "Zündbenen" schon gar nicht mehr zu. :lol: ;)
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Na das sind doch mal Drachen mit denen ich auch was anfangen kann :D
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

gabor hat geschrieben:Selbstverbalisation ist natürlich ein Mittel, zu dem sogar Therapeuten raten.... :lol:
Um Dich dann einzuweisen..... :lol:
Gäbe dann immerhin regelmäßig warmes Essen. :/
Aber mal `ne trollische Frage:" Was stört dich an dem Zustand?"
Kontrollverlust?
Ja, warum denn nicht?

Aber dann ja, als ich am WGT Rodney Orpheus gefragt hab, was man tun soll, wenn man sich plötzlich als ein ganz anderes (und durchaus nicht menschlich-sterbliches) Wesen erfährt, meinte der sinngemäß auch nur: einfach mit dem weitermachen was man grad macht.

Aber dann ist es halt auch so, dass ich ungefähr 5+ Jahre meines Lebens in panischer Angst vor allem
"spirituellen" zugebracht hab. Und dafür hätte ich gern ne schlüssige Erklärung. Also...
Und bitte kein Drachen/Engel Zeug.
gut, dann anders ... in der IT nennt man das "Root-Cause-Analysis": Nicht nur das Zeug irgendwie flicken so dass den User nix mehr stört, sondern wirklich genau rausfinde was ursächlich schiefgegangen ist. (Und wenn du Software schreibst für interplanetary oder interstellar Vehikel, dann machst du grundsätzlich *immer* eine RCA.)
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Tyger »

Elevation Eight hat geschrieben: Aber dann ja, als ich am WGT Rodney Orpheus gefragt hab, was man tun soll, wenn man sich plötzlich als ein ganz anderes (und durchaus nicht menschlich-sterbliches) Wesen erfährt, meinte der sinngemäß auch nur: einfach mit dem weitermachen was man grad macht.
Für Erste ist das ein vernünftiger Tipp. Aber irgendwann sollte die Frage kommen: Was mache ich da eigentlich und warum? (Und damit nähern wir uns wieder dem Drachen.)
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von gabor »

Bist Du dir selbst genug, oder würdest Du "DEN ANDEREN" zusätzlich kontrollieren wollen.
Oder willst Du einfach nur deine Ruhe?
Immer bereit!
Woher soll ich wissen, ob die Vergangenheit keine Fiktion ist, die nur erfunden wurde, um den Zwiespalt zwischen meinen augenblicklichen Sinneswahrnehmungen und meiner Geistesverfassung zu erklären?
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

gabor hat geschrieben:Bist Du dir selbst genug, oder würdest Du "DEN ANDEREN" zusätzlich kontrollieren wollen.
Oder willst Du einfach nur deine Ruhe?
Immer bereit!
Das ist ne abstrakte Frage und geht an der Sache vorbei. Ausserdem ist es doch ganz zweierlei, etwas zu verstehen oder etwas zu kontrollieren.
Nimm als beispiel eine Hochgebirgswanderung: es ist äußerst sinnvoll und hilfreich (und erhöht die Überlebensschancen beträchtlich) wenn man über die wirkenden Kräfte im Gebirge (wie zB Lawinen, Steinschlag, Unwetter) Bescheid weiss und sie versteht und nicht von ihnen überrascht wird. Aber glaubst Du ernstlich, man könne sie dadurch kontrollieren?
(In der Alten Religion wurden diese Art Kräfte als die "Riesen" aufgefasst - wir sind also völlig on topic.)

Und dann ist da noch ein Punkt: genug oder nicht genug, ich möchte nicht ausgegrenzt sein. Schau, in den letzten 24 Jahren hat mich insgesamt dreimal jemand besucht (mein Provider, eine ehem. Mitschülerin, deren Spur sich inzwischen auch verloren hat, und ein paar Mitglieder einesHexenzirkels, die vorbeikamen um mir gemeinsam "du-must-leiden-um-zu-lernen" vorzusingen).

Weiter oben wurde geschrieben:
WerwesenWendi hat geschrieben:Dein spirituelles Zuhaue zu finden um mit allem EINS zu sein
Dadurch wirst Du komplett , indem Du Deine 2te Seite findest , und diese im Einklang mit der Natur lebst
Da brauchst Du dann auch in gewissem Sinne , keine Menschen mehr ……………………….
Also wenn ich genau das nicht schon vor langer Zeit erreicht hätte, dann hätte ich mich schon längst umgebracht.

Klar, ich weiss, ein Lama in Tibet verbringt sein ganzes Leben völlig allein in einer Schneehöhle in 3000 Metern höhe - der braucht sein leben lang keinen Menschen, der braucht nichtmal was zu essen, der ernährt sich allein von der Meditation - nur eben, ich bin halt nicht in Tibet, und bin auch kein Lama. :/
Sarah
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Hast es mal mit Stammtisch oder Sportverein versucht? Klingt ein bisschen einsam.

Also mir persönlich haben Katzen geholfen. Hab 2 Stück. Menschen Erden echt überbewertet :D
Elevation Eight
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Sarah hat geschrieben:Hast es mal mit Stammtisch oder Sportverein versucht?
Ei ja, ständig. In den letzten 10-15 Jahren hat sich da halt nichts mehr ergeben, und ansonsten war es auch eher so dass es keinen Unterschied gemacht hätte ob ich nun da bin oder nicht.
Also mir persönlich haben Katzen geholfen. Hab 2 Stück. Menschen Erden echt überbewertet :D
Hm. Ja. Nein. Jein. Menschen gering zu schätzen ist irgendwie gerade en vogue (was ja nicht wundert, wenn die Menschenverachtung zum höchsten gesellschaftspolitischen Ziel stilisiert wird).

Katzen sind ne feine Sache, WENN es in er Nähe einen Wald zum vogelfangen oder einen Teich zum fischen gibt. Aber schon da wird es dann schwierig, da gibt es nämlich Leute die meinen Katze muss ein Glöckchen tragen damit sie keine Vögel fangen kann. Also das ist das Problem mit den Menschen: die verstehen in dem Punkt Gott (oder synonym: die Natur) nicht. (Und in etlichen anderen Punkten offenbar auch nicht.)

Das muss aber schon mal anders gewesen sein, denn
"It is said that God notes each sparrow that falls. And so He does. But the closest it can be said in English is that God cannot avoid noting the sparrow because the Sparrow is God. And when a cat stalks a sparrow both of them are God, carrying out God's thoughts."
sowas wurde auch schon aufgeschrieben. Von einem Menschen (Heinlein, Stranger in a Strange Land). Und das ist schon Gnosis - so wie ich sie verstehe.
Sarah
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Ehm. Dann hol dir halt Ratten. Die sind sjgar klüger als Katzen.

Ich hab übrigens bestimmt seit 25 Jahren Katzen. Davon insgesamt 16 Jahre (open end) Katzen im Freigang und seitdem bekam ich 2 Vögel und 0 Fische gebracht.
Nicht etwa wegen eines Glöckchens sondern weil Mäuse und Co. einfach beliebter sind.

Naja wie dem auch sei. Wollte nur einen Tipp geben. Such dir ansonsten bitte einen Psychologen. Mir wäre nicht bekannt dass wir im Forum einen haben, da kann dir also keiner weiter helfen. Da musst du dir die Hilfe zukommen lassen.
Elevation Eight
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Sarah hat geschrieben:Ehm. Dann hol dir halt Ratten. Die sind sjgar klüger als Katzen.

Ich hab übrigens bestimmt seit 25 Jahren Katzen. Davon insgesamt 16 Jahre (open end) Katzen im Freigang und seitdem bekam ich 2 Vögel und 0 Fische gebracht.
Nicht etwa wegen eines Glöckchens sondern weil Mäuse und Co. einfach beliebter sind.
Na das musst Du ihnen als Katzenmama natürlich erstmal beibringen (das fischen insbesondere, weil von sich aus mögen sie ja Wasser nicht so) - wie sollen die das denn von selber lernen, sind doch keine Wildkatzen!
(Manchmal frag ich mich echt was Menschen für einen Naturbezug haben...)
Naja wie dem auch sei. Wollte nur einen Tipp geben. Such dir ansonsten bitte einen Psychologen.
Und, wozu, was soll ich mit dem machen?

(Als ich noch einen eigenen Think-tank hatte, hatten wir da auch Psychologen mit bei; nunja, die Resultate waren, äh, gemischt....)
Mir wäre nicht bekannt dass wir im Forum einen haben, da kann dir also keiner weiter helfen. Da musst du dir die Hilfe zukommen lassen.
Welche Hilfe denn? Also, wenn ich mich recht entsinne, Tim Leary hat ausdrücklich gewarnt vor "Menschen die dir helfen wollen". Und er scheint gewußt zu haben warum: weil man dann nämlich an deren Fäden hängt und nach deren Pfeife tanzt.
Sarah
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Sei dir gewiss dass ich nicht vor habe dich an Fäden zu binden. Hab genug mit mir selbst zu tun und binde mit keine fremden Lasten auf.

Und es gibt sehr wohl Katzen die freiwillig ins Wasser gehen. Allein die türkisch Van ist ne Rasse die Wasser problemlos durchquert.

Wie dem auch sei, ich wünsche dir viel Erfolg bei was auch immer du suchst.
Elevation Eight
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Sarah hat geschrieben:Sei dir gewiss dass ich nicht vor habe dich an Fäden zu binden. Hab genug mit mir selbst zu tun und binde mit keine fremden Lasten auf.
Du hast von Psychologen geredet, und die Frage ist, was mit so einer Kreatur anzufangen wäre.
Und es gibt sehr wohl Katzen die freiwillig ins Wasser gehen.
Naturlich. Tiger, Jaguar, ...
Sarah
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Sarah »

Ich habe das Gefühl es ist egal was man dir antwortet. Du stößt es ab. Selbst sowas banales wie mit den Katzen. Ich sprach von den normalen "Hauskatzen", nicht von großen Raubkatzen.
Und bezüglich der Psychologen die du als Kreaturen bezeichnest, gehst du auf abwehr und reduzierst es runter.

Mit so einer Antihaltung auf alles kann ich ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich klinke mich an dieser Stelle bezüglich dieses Threads aus ^^
Elevation Eight
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Re: Frage zu Dämonen

Beitrag von Elevation Eight »

Sarah hat geschrieben: Ich habe das Gefühl es ist egal was man dir antwortet. Du stößt es ab. Selbst sowas banales wie mit den Katzen. Ich sprach von den normalen "Hauskatzen", nicht von großen Raubkatzen.
Tja, das ist wohl so ähnlich wie mit den Engeln und Drachen - da ist für mich auch kein Unterschied (ausser dass die Hauskatze i.d.R. kastriert ist)...

Ich denke, das Problem sind konditionierte Reflexe. Wenn Du eine Fehlermeldung siehst, dann sagt der konditionierte Reflex "funktioniert nicht" und Du guckst nicht mehr genauer hin. Wenn Du "Drachen" hörst, dann sagt der konditionierte Reflex <fremdartig/unverständlch> und du guckst nicht mehr genauer hin. Wenn Du <Katze> hörst, dann sagt der konditionierte Reflex <kuschelige kleine doofe hauskatze> und du ignorierst, dass die Pantera ganz gleichermaßen eine Katze ist.

Das ist nicht schlimm, denn die meisten Menschen funktionieren nach konditionierten Reflexen. Das schlimme aber ist, von Anderen zu erwarten, sie müssten dieselben konditionierten Reflexe haben und ebenso wie Roboter funktionieren.
Und bezüglich der Psychologen die du als Kreaturen bezeichnest, gehst du auf abwehr und reduzierst es runter.
Ich hatte zunächst gefragt, was ich damit machen soll. Ohne Antwort Deinerseits.
Und dann übersiehst Du auch gänzlich, dass ich bereits einen Psychologen in meinem Team hatte! Der hat sich überwiegend damit beschäftigt, über die Erkenntnisse aus seinen sadomasochistischen Selbstversuchen zu referieren - was eine gewisse, nicht unerhebliche Belastung für das übrige Team darstellte.
Derzeit aber habe ich kein Team, das derlei Dinge irgendwie auffangen könnte - und damit stellt sich mir -erfahrungsbedingt- die Frage, wie ich die artgerechte Haltung eines Psychologen überhaupt bewerkstelligen könnte.
Ansonsten ist über Psychologen auch noch das hier bemerkenswert. Möchte man mit solch einer Kreatur, deren Profession offenbar auf die Manipulation und das Fremdsteuern der Menschen zielt, überhaupt zu tun haben?
Mit so einer Antihaltung auf alles kann ich ehrlich gesagt nichts anfangen.
Es gibt da wohl ein indianisches Sprichwort: bevor man anfängt, jemanden mit Rat zu schlagen, sollte man erstmal in dessen Mokassins gelaufen sein. M.a.W. man sollte mal gucken wo und wie derjenige eigentlich unterwegs ist und was ihn umtreibt. Das allein kann schon für sich genommen sehr interessant und bereichernd sein, weil man dabei ein Stück von der Vielfalt und Wundersamkeit von Allah's Tiergarten mitkriegt. Meinjanur...